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Einkaufszentrum (München) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158952031, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158952038

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 24 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=50gr, [GR: 27870 - TB/Wirtschaft/Einzelne Wirtschaftszweige], [SW: - Business & Economics / Industries / Retailing], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Schrannenhalle, Schwabylon, Fünf Höfe, Riem Arcaden, Einkaufs-Center Neuperlach - pep, Olympia-Einkaufszentrum, Liste der Märkte und Einkaufszentren in München. Auszug: Die Schrannenhalle in München wurde von 1851 bis 1853 von Karl Muffat als Getreidehalle am Rande des Viktualienmarktes errichtet (der offizielle Name war Maximilians-Getreide-Halle). Mit Schranne bezeichnete man damals einen Getreidemarkt. Die Schrannenhalle war der erste Bau in Eisenkonstruktion in München. Der Getreidemarkt fand bis dahin auf dem Marienplatz statt, der bis 1854 noch Schrannenplatz hieß. Da dessen Fläche für den Markt zu klein wurde, wurde er in die neue Halle verlegt. Die damalige Schrannenhalle hatte eine Länge von 430 Metern. Die Konstruktion aus Glas- und Eisenmaterial galt als technisches Meisterwerk. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts ging der Getreidehandel in der Schrannenhalle allerdings immer mehr zurück. Schon seit der Eröffnung wurde die weite Entfernung der Halle zum Bahnhof kritisiert - der größte Teil des Getreides wurde damals mit der Bahn transportiert. Schon 1873 war die Blütezeit der Schrannenhalle vorbei. 1912 wurde der Großhandel in die neue Großmarkthalle am Südbahnhof verlegt. Zwischen 1914 und 1927 wurden Teile der Halle demontiert. 1932 ging ein weiterer Teil durch einen Brand verloren. Übrig blieb nur noch der Freibank (der Name stammt von einem dort stattfindenden billigen Fleischverkauf) genannte nördliche Kopfbau. Ein Teilstück der Schrannenhalle blieb jedoch erhalten, denn ein 110 m langer Bauabschnitt landete bei den Stadtwerken München in der Dachauer Straße als Lagerhalle, und geriet über 50 Jahre in Vergessenheit. 1978 erkannte der Architekt und Stadthistoriker Volker Hütsch durch Zufall welcher architektonischer Schatz da bei den Gaswerken verborgen war. 1980 ergab ein Gutachten der Technischen Universität München (TUM) dass ein Wiederaufbau möglich sei. Daraufhin beschloss der Münchner Stadtrat noch im selben Jahr die Schrannenhalle am Originalstandort, der bis dahin als Parkplatz genutzt wurde, wieder aufzubauen. Der Wiederaufbau erfolgte auf Grundlage eines Erbbaurechtsvertrags der Stadt mit der DBVI GmbH & Co Sch Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Schrannenhalle, Schwabylon, Fünf Höfe, Riem Arcaden, Einkaufs-Center Neuperlach - pep, Olympia-Einkaufszentrum, Liste der Märkte und Einkaufszentren in München. Auszug: Die Schrannenhalle in München wurde von 1851 bis 1853 von Karl Muffat als Getreidehalle am Rande des Viktualienmarktes errichtet (der offizielle Name war Maximilians-Getreide-Halle). Mit Schranne bezeichnete man damals einen Getreidemarkt. Die Schrannenhalle war der erste Bau in Eisenkonstruktion in München. Der Getreidemarkt fand bis dahin auf dem Marienplatz statt, der bis 1854 noch Schrannenplatz hieß. Da dessen Fläche für den Markt zu klein wurde, wurde er in die neue Halle verlegt. Die damalige Schrannenhalle hatte eine Länge von 430 Metern. Die Konstruktion aus Glas- und Eisenmaterial galt als technisches Meisterwerk. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts ging der Getreidehandel in der Schrannenhalle allerdings immer mehr zurück. Schon seit der Eröffnung wurde die weite Entfernung der Halle zum Bahnhof kritisiert - der größte Teil des Getreides wurde damals mit der Bahn transportiert. Schon 1873 war die Blütezeit der Schrannenhalle vorbei. 1912 wurde der Großhandel in die neue Großmarkthalle am Südbahnhof verlegt. Zwischen 1914 und 1927 wurden Teile der Halle demontiert. 1932 ging ein weiterer Teil durch einen Brand verloren. Übrig blieb nur noch der Freibank (der Name stammt von einem dort stattfindenden billigen Fleischverkauf) genannte nördliche Kopfbau. Ein Teilstück der Schrannenhalle blieb jedoch erhalten, denn ein 110 m langer Bauabschnitt landete bei den Stadtwerken München in der Dachauer Straße als Lagerhalle, und geriet über 50 Jahre in Vergessenheit. 1978 erkannte der Architekt und Stadthistoriker Volker Hütsch durch Zufall welcher architektonischer Schatz da bei den Gaswerken verborgen war. 1980 ergab ein Gutachten der Technischen Universität München (TUM) dass ein Wiederaufbau möglich sei. Daraufhin beschloss der Münchner Stadtrat noch im selben Jahr die Schrannenhalle am Originalstandort, der bis dahin als Parkplatz genutzt wurde, wieder aufzubauen. Der Wiederaufbau erfolgte auf Grundlage eines Erbbaurechtsvertrags der Stadt mit der DBVI GmbH & Co Sch

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1851, ISBN: 9781158952038

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Schrannenhalle, Schwabylon, Fünf Höfe, Riem Arcaden, Einkaufs-Center Neuperlach - pep, Olympia-Einkaufszentrum, Liste der Märkte und Einkaufszentren in München. Auszug: Die Schrannenhalle in München wurde von 1851 bis 1853 von Karl Muffat als Getreidehalle am Rande des Viktualienmarktes errichtet (der offizielle Name war Maximilians-Getreide-Halle). Mit Schranne bezeichnete man damals einen Getreidemarkt. Die Schrannenhalle war der erste Bau in Eisenkonstruktion in München. Der Getreidemarkt fand bis dahin auf dem Marienplatz statt, der bis 1854 noch Schrannenplatz hieß. Da dessen Fläche für den Markt zu klein wurde, wurde er in die neue Halle verlegt. Die damalige Schrannenhalle hatte eine Länge von 430 Metern. Die Konstruktion aus Glas- und Eisenmaterial galt als technisches Meisterwerk. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts ging der Getreidehandel in der Schrannenhalle allerdings immer mehr zurück. Schon seit der Eröffnung wurde die weite Entfernung der Halle zum Bahnhof kritisiert - der größte Teil des Getreides wurde damals mit der Bahn transportiert. Schon 1873 war die Blütezeit der Schrannenhalle vorbei. 1912 wurde der Großhandel in die neue Großmarkthalle am Südbahnhof verlegt. Zwischen 1914 und 1927 wurden Teile der Halle demontiert. 1932 ging ein weiterer Teil durch einen Brand verloren. Übrig blieb nur noch der Freibank (der Name stammt von einem dort stattfindenden billigen Fleischverkauf) genannte nördliche Kopfbau. Ein Teilstück der Schrannenhalle blieb jedoch erhalten, denn ein 110 m langer Bauabschnitt landete bei den Stadtwerken München in der Dachauer Straße als Lagerhalle, und geriet über 50 Jahre in Vergessenheit. 1978 erkannte der Architekt und Stadthistoriker Volker Hütsch durch Zufall welcher architektonischer Schatz da bei den Gaswerken verborgen war. 1980 ergab ein Gutachten der Technischen Universität München (TUM) dass ein Wiederaufbau möglich sei. Daraufhin beschloss der Münchner Stadtrat noch im selben Jahr die Schrannenhalle am Originalstandort, der bis dahin als Parkplatz genutzt wurde, wieder aufzubauen. Der Wiederaufbau erfolgte auf Grundlage eines Erbbaurechtsvertrags der Stadt mit der DBVI GmbH & Co Sch Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Einkaufszentrum (Munchen): Schrannenhalle, Schwabylon, Funf Hofe, Riem Arcaden, Einkaufs-Center Neuperlach - Pep, Olympia-Einkaufszentrum - Taschenbuch

ISBN: 1158952031

Taschenbuch, [EAN: 9781158952038], Books Llc, Deutsch, Deutsch, Deutsch, Books Llc, Book, Books Llc, Books Llc, 541686, Kategorien, 4185461, Antiquarische Bücher, 117, Belletristik, 187254, Biografien & Erinnerungen, 403434, Business & Karriere, 120, Börse & Geld, 287621, Comics & Mangas, 124, Computer & Internet, 11063821, Erotik, 340583031, Esoterik, 288100, Fachbücher, 142, Fantasy & Science Fiction, 548400, Film, Kunst & Kultur, 122, Freizeit, Haus & Garten, 13690631, Geschenkbücher, 419943031, Horror, 118310011, Kalender, 280652, Kinder- & Jugendbücher, 189528, Kochen & Genießen, 287480, Krimis & Thriller, 403432, Lernen & Nachschlagen, 1199902, Musiknoten, 121, Naturwissenschaften & Technik, 143, Politik & Geschichte, 536302, Ratgeber, 298002, Reise & Abenteuer, 188795, Religion & Esoterik, 340513031, Religion & Glaube, 298338, Sport & Fitness, 186606, Bücher, 492559011, Taschenbuch, 492557011, Format (binding_browse-bin), 362683011, Refinements, 186606, Bücher, 616963011, Condition (condition-type), 616965011, Neu, 616967011, Gebraucht, 362683011, Refinements, 186606, Bücher, 182014031, Normale Größe, 182013031, Font Size (format_browse-bin), 362683011, Refinements, 186606, Bücher

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Schrannenhalle, Schwabylon, Fünf Höfe, Riem Arcaden, Einkaufs-Center Neuperlach - pep, Olympia-Einkaufszentrum, Liste der Märkte und Einkaufszentren in München. Auszug: Die Schrannenhalle in München wurde von 1851 bis 1853 von Karl Muffat als Getreidehalle am Rande des Viktualienmarktes errichtet (der offizielle Name war Maximilians-Getreide-Halle). Mit Schranne bezeichnete man damals einen Getreidemarkt. Die Schrannenhalle war der erste Bau in Eisenkonstruktion in München. Der Getreidemarkt fand bis dahin auf dem Marienplatz statt, der bis 1854 noch Schrannenplatz hieß. Da dessen Fläche für den Markt zu klein wurde, wurde er in die neue Halle verlegt. Die damalige Schrannenhalle hatte eine Länge von 430 Metern. Die Konstruktion aus Glas- und Eisenmaterial galt als technisches Meisterwerk. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts ging der Getreidehandel in der Schrannenhalle allerdings immer mehr zurück. Schon seit der Eröffnung wurde die weite Entfernung der Halle zum Bahnhof kritisiert - der größte Teil des Getreides wurde damals mit der Bahn transportiert. Schon 1873 war die Blütezeit der Schrannenhalle vorbei. 1912 wurde der Großhandel in die neue Großmarkthalle am Südbahnhof verlegt. Zwischen 1914 und 1927 wurden Teile der Halle demontiert. 1932 ging ein weiterer Teil durch einen Brand verloren. Übrig blieb nur noch der Freibank (der Name stammt von einem dort stattfindenden billigen Fleischverkauf) genannte nördliche Kopfbau. Ein Teilstück der Schrannenhalle blieb jedoch erhalten, denn ein 110 m langer Bauabschnitt landete bei den Stadtwerken München in der Dachauer Straße als Lagerhalle, und geriet über 50 Jahre in Vergessenheit. 1978 erkannte der Architekt und Stadthistoriker Volker Hütsch durch Zufall welcher architektonischer Schatz da bei den Gaswerken verborgen war. 1980 ergab ein Gutachten der Technischen Universität München (TUM) dass ein Wiederaufbau möglich sei. Daraufhin beschloss der Münchner Stadtrat noch im selben Jahr die Schrannenhalle am Originalstandort, der bis dahin als Parkplatz genutzt wurde, wieder aufzubauen. Der Wiederaufbau erfolgte auf Grundlage eines Erbbaurechtsvertrags der Stadt mit der DBVI GmbH & Co Sch

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EAN (ISBN-13): 9781158952038
ISBN (ISBN-10): 1158952031
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
24 Seiten
Gewicht: 0,050 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-05-14T13:39:13+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-11-04T05:37:36+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 1158952031

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-95203-1, 978-1-158-95203-8


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