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Ehemaliges Bundesministerium (Deutschland)
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Ehemaliges Bundesministerium (Deutschland) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158944292, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158944293

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 36 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=59gr, [GR: 27430 - TB/Politikwissenschaft], [SW: - Political Science / Government / General], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Bundesministerium für Post und Telekommunikation, Bundesministerium für Vertriebene, Flüchtlinge und Kriegsgeschädigte, Bundesministerium für innerdeutsche Beziehungen, Bundesministerium für Angelegenheiten des Bundesrates, Bundesschatzministerium, Bundesministerium für Angelegenheiten des Marshallplanes, Bundesministerium für Atomfragen, Bundesministerium für Angelegenheiten des Bundesverteidigungsrates. Auszug: Das Bundesministerium für Post und Telekommunikation wurde 1949 unter der Bezeichnung Bundesministerium für Angelegenheiten des Fernmeldewesens errichtet und am 1. April 1950 in Bundesministerium für das Post- und Fernmeldewesen umbenannt. Es wurde in der Folge meist kurz als Bundespostministerium bezeichnet; postintern war allgemein die Abkürzung BPM üblich. 1989 erfolgte im Rahmen der ersten Stufe der Postreform die Umbenennung in Bundesministerium für Post und Telekommunikation (kurz BMPT). Als Folge der Privatisierung von Post- und Fernmeldewesen wurde es zum 1. Januar 1998 aufgelöst. Der Sitz des Ministeriums war von 1954 bis 1988 im Gebäude des Bundesministeriums für das Post- und Fernmeldewesen untergebracht, bevor es einen Neubau bezog. Das ehemalige Gebäude des BMPT am Bonner Rheinufer (1954-1988), jetzt Sitz des Bundesrechnungshofes Neubau am Rande der Rheinaue (1988-1997), jetzt Sitz des BundesumweltministeriumsDas BMPT nahm hoheitliche und politische Aufgaben im Bereich des Post- und Fernmeldewesens wahr. Es gliederte sich in vier Abteilungen, den Leitungsstab und eine Organisationseinheit Beauftragter für Internationale Beziehungen. Die Abteilungen hatten folgende Bezeichnungen: Zum Geschäftsbereich des BMPT gehörten die nachgeordneten Bundesoberbehörden: Mit seiner Auflösung am 1. Januar 1998 gingen die verbliebenen hoheitlichen Aufgaben an das Bundesministerium der Finanzen und teilweise an die Bundesanstalt für Telekommunikation und Post (heute als Regulierungsbehörde Teil der Bundesnetzagentur) über. Das Ministerium war oberste Instanz im Bereich der Deutschen Bundespost. Ihm waren unmittelbar die Oberpostdirektionen und die anderen zentralen Mittelbehörden (Posttechnisches Zentralamt, Fernmeldetechnisches Zentralamt, Sozialamt der Deutschen Bundespost etc.) der Bundespost unterstellt. Es führte bis zur seiner Auflösung auch die Aufsicht über die Bundesdruckerei. Diese wurde dann durch das Bundesministerium der Finanzen wahrgenommen. siehe auch: Amt Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Bundesministerium für Post und Telekommunikation, Bundesministerium für Vertriebene, Flüchtlinge und Kriegsgeschädigte, Bundesministerium für innerdeutsche Beziehungen, Bundesministerium für Angelegenheiten des Bundesrates, Bundesschatzministerium, Bundesministerium für Angelegenheiten des Marshallplanes, Bundesministerium für Atomfragen, Bundesministerium für Angelegenheiten des Bundesverteidigungsrates. Auszug: Das Bundesministerium für Post und Telekommunikation wurde 1949 unter der Bezeichnung Bundesministerium für Angelegenheiten des Fernmeldewesens errichtet und am 1. April 1950 in Bundesministerium für das Post- und Fernmeldewesen umbenannt. Es wurde in der Folge meist kurz als Bundespostministerium bezeichnet; postintern war allgemein die Abkürzung BPM üblich. 1989 erfolgte im Rahmen der ersten Stufe der Postreform die Umbenennung in Bundesministerium für Post und Telekommunikation (kurz BMPT). Als Folge der Privatisierung von Post- und Fernmeldewesen wurde es zum 1. Januar 1998 aufgelöst. Der Sitz des Ministeriums war von 1954 bis 1988 im Gebäude des Bundesministeriums für das Post- und Fernmeldewesen untergebracht, bevor es einen Neubau bezog. Das ehemalige Gebäude des BMPT am Bonner Rheinufer (1954-1988), jetzt Sitz des Bundesrechnungshofes Neubau am Rande der Rheinaue (1988-1997), jetzt Sitz des BundesumweltministeriumsDas BMPT nahm hoheitliche und politische Aufgaben im Bereich des Post- und Fernmeldewesens wahr. Es gliederte sich in vier Abteilungen, den Leitungsstab und eine Organisationseinheit Beauftragter für Internationale Beziehungen. Die Abteilungen hatten folgende Bezeichnungen: Zum Geschäftsbereich des BMPT gehörten die nachgeordneten Bundesoberbehörden: Mit seiner Auflösung am 1. Januar 1998 gingen die verbliebenen hoheitlichen Aufgaben an das Bundesministerium der Finanzen und teilweise an die Bundesanstalt für Telekommunikation und Post (heute als Regulierungsbehörde Teil der Bundesnetzagentur) über. Das Ministerium war oberste Instanz im Bereich der Deutschen Bundespost. Ihm waren unmittelbar die Oberpostdirektionen und die anderen zentralen Mittelbehörden (Posttechnisches Zentralamt, Fernmeldetechnisches Zentralamt, Sozialamt der Deutschen Bundespost etc.) der Bundespost unterstellt. Es führte bis zur seiner Auflösung auch die Aufsicht über die Bundesdruckerei. Diese wurde dann durch das Bundesministerium der Finanzen wahrgenommen. siehe auch: Amt

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Ehemaliges Bundesministerium (Deutschland) - Taschenbuch

1949, ISBN: 9781158944293

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Bundesministerium für Post und Telekommunikation, Bundesministerium für Vertriebene, Flüchtlinge und Kriegsgeschädigte, Bundesministerium für innerdeutsche Beziehungen, Bundesministerium für Angelegenheiten des Bundesrates, Bundesschatzministerium, Bundesministerium für Angelegenheiten des Marshallplanes, Bundesministerium für Atomfragen, Bundesministerium für Angelegenheiten des Bundesverteidigungsrates. Auszug: Das Bundesministerium für Post und Telekommunikation wurde 1949 unter der Bezeichnung Bundesministerium für Angelegenheiten des Fernmeldewesens errichtet und am 1. April 1950 in Bundesministerium für das Post- und Fernmeldewesen umbenannt. Es wurde in der Folge meist kurz als Bundespostministerium bezeichnet; postintern war allgemein die Abkürzung BPM üblich. 1989 erfolgte im Rahmen der ersten Stufe der Postreform die Umbenennung in Bundesministerium für Post und Telekommunikation (kurz BMPT). Als Folge der Privatisierung von Post- und Fernmeldewesen wurde es zum 1. Januar 1998 aufgelöst. Der Sitz des Ministeriums war von 1954 bis 1988 im Gebäude des Bundesministeriums für das Post- und Fernmeldewesen untergebracht, bevor es einen Neubau bezog. Das ehemalige Gebäude des BMPT am Bonner Rheinufer (1954-1988), jetzt Sitz des Bundesrechnungshofes Neubau am Rande der Rheinaue (1988-1997), jetzt Sitz des BundesumweltministeriumsDas BMPT nahm hoheitliche und politische Aufgaben im Bereich des Post- und Fernmeldewesens wahr. Es gliederte sich in vier Abteilungen, den Leitungsstab und eine Organisationseinheit Beauftragter für Internationale Beziehungen. Die Abteilungen hatten folgende Bezeichnungen: Zum Geschäftsbereich des BMPT gehörten die nachgeordneten Bundesoberbehörden: Mit seiner Auflösung am 1. Januar 1998 gingen die verbliebenen hoheitlichen Aufgaben an das Bundesministerium der Finanzen und teilweise an die Bundesanstalt für Telekommunikation und Post (heute als Regulierungsbehörde Teil der Bundesnetzagentur) über. Das Ministerium war oberste Instanz im Bereich der Deutschen Bundespost. Ihm waren unmittelbar die Oberpostdirektionen und die anderen zentralen Mittelbehörden (Posttechnisches Zentralamt, Fernmeldetechnisches Zentralamt, Sozialamt der Deutschen Bundespost etc.) der Bundespost unterstellt. Es führte bis zur seiner Auflösung auch die Aufsicht über die Bundesdruckerei. Diese wurde dann durch das Bundesministerium der Finanzen wahrgenommen. siehe auch: Amt Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Bundesministerium für Post und Telekommunikation, Bundesministerium für Vertriebene, Flüchtlinge und Kriegsgeschädigte, Bundesministerium für innerdeutsche Beziehungen, Bundesministerium für Angelegenheiten des Bundesrates, Bundesschatzministerium, Bundesministerium für Angelegenheiten des Marshallplanes, Bundesministerium für Atomfragen, Bundesministerium für Angelegenheiten des Bundesverteidigungsrates. Auszug: Das Bundesministerium für Post und Telekommunikation wurde 1949 unter der Bezeichnung Bundesministerium für Angelegenheiten des Fernmeldewesens errichtet und am 1. April 1950 in Bundesministerium für das Post- und Fernmeldewesen umbenannt. Es wurde in der Folge meist kurz als Bundespostministerium bezeichnet; postintern war allgemein die Abkürzung BPM üblich. 1989 erfolgte im Rahmen der ersten Stufe der Postreform die Umbenennung in Bundesministerium für Post und Telekommunikation (kurz BMPT). Als Folge der Privatisierung von Post- und Fernmeldewesen wurde es zum 1. Januar 1998 aufgelöst. Der Sitz des Ministeriums war von 1954 bis 1988 im Gebäude des Bundesministeriums für das Post- und Fernmeldewesen untergebracht, bevor es einen Neubau bezog. Das ehemalige Gebäude des BMPT am Bonner Rheinufer (1954-1988), jetzt Sitz des Bundesrechnungshofes Neubau am Rande der Rheinaue (1988-1997), jetzt Sitz des BundesumweltministeriumsDas BMPT nahm hoheitliche und politische Aufgaben im Bereich des Post- und Fernmeldewesens wahr. Es gliederte sich in vier Abteilungen, den Leitungsstab und eine Organisationseinheit Beauftragter für Internationale Beziehungen. Die Abteilungen hatten folgende Bezeichnungen: Zum Geschäftsbereich des BMPT gehörten die nachgeordneten Bundesoberbehörden: Mit seiner Auflösung am 1. Januar 1998 gingen die verbliebenen hoheitlichen Aufgaben an das Bundesministerium der Finanzen und teilweise an die Bundesanstalt für Telekommunikation und Post (heute als Regulierungsbehörde Teil der Bundesnetzagentur) über. Das Ministerium war oberste Instanz im Bereich der Deutschen Bundespost. Ihm waren unmittelbar die Oberpostdirektionen und die anderen zentralen Mittelbehörden (Posttechnisches Zentralamt, Fernmeldetechnisches Zentralamt, Sozialamt der Deutschen Bundespost etc.) der Bundespost unterstellt. Es führte bis zur seiner Auflösung auch die Aufsicht über die Bundesdruckerei. Diese wurde dann durch das Bundesministerium der Finanzen wahrgenommen. siehe auch: Amt Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1949, ISBN: 9781158944293

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Bundesministerium für Post und Telekommunikation, Bundesministerium für Vertriebene, Flüchtlinge und Kriegsgeschädigte, Bundesministerium für innerdeutsche Beziehungen, Bundesministerium für Angelegenheiten des Bundesrates, Bundesschatzministerium, Bundesministerium für Angelegenheiten des Marshallplanes, Bundesministerium für Atomfragen, Bundesministerium für Angelegenheiten des Bundesverteidigungsrates. Auszug: Das Bundesministerium für Post und Telekommunikation wurde 1949 unter der Bezeichnung Bundesministerium für Angelegenheiten des Fernmeldewesens errichtet und am 1. April 1950 in Bundesministerium für das Post- und Fernmeldewesen umbenannt. Es wurde in der Folge meist kurz als Bundespostministerium bezeichnet; postintern war allgemein die Abkürzung BPM üblich. 1989 erfolgte im Rahmen der ersten Stufe der Postreform die Umbenennung in Bundesministerium für Post und Telekommunikation (kurz BMPT). Als Folge der Privatisierung von Post- und Fernmeldewesen wurde es zum 1. Januar 1998 aufgelöst. Der Sitz des Ministeriums war von 1954 bis 1988 im Gebäude des Bundesministeriums für das Post- und Fernmeldewesen untergebracht, bevor es einen Neubau bezog. Das ehemalige Gebäude des BMPT am Bonner Rheinufer (1954-1988), jetzt Sitz des Bundesrechnungshofes Neubau am Rande der Rheinaue (1988-1997), jetzt Sitz des BundesumweltministeriumsDas BMPT nahm hoheitliche und politische Aufgaben im Bereich des Post- und Fernmeldewesens wahr. Es gliederte sich in vier Abteilungen, den Leitungsstab und eine Organisationseinheit Beauftragter für Internationale Beziehungen. Die Abteilungen hatten folgende Bezeichnungen: Zum Geschäftsbereich des BMPT gehörten die nachgeordneten Bundesoberbehörden: Mit seiner Auflösung am 1. Januar 1998 gingen die verbliebenen hoheitlichen Aufgaben an das Bundesministerium der Finanzen und teilweise an die Bundesanstalt für Telekommunikation und Post (heute als Regulierungsbehörde Teil der Bundesnetzagentur) über. Das Ministerium war oberste Instanz im Bereich der Deutschen Bundespost. Ihm waren unmittelbar die Oberpostdirektionen und die anderen zentralen Mittelbehörden (Posttechnisches Zentralamt, Fernmeldetechnisches Zentralamt, Sozialamt der Deutschen Bundespost etc.) der Bundespost unterstellt. Es führte bis zur seiner Auflösung auch die Aufsicht über die Bundesdruckerei. Diese wurde dann durch das Bundesministerium der Finanzen wahrgenommen. siehe auch: Amt Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Detailangaben zum Buch - Ehemaliges Bundesministerium (Deutschland)


EAN (ISBN-13): 9781158944293
ISBN (ISBN-10): 1158944292
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
36 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 06.09.2010 09:17:50
Buch zuletzt gefunden am 18.07.2012 07:35:24
ISBN/EAN: 1158944292

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-94429-2, 978-1-158-94429-3


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