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Baptistischer Geistlicher (19. Jahrhundert)
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Baptistischer Geistlicher (19. Jahrhundert) - Taschenbuch

2011, ISBN: 115890536X, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158905362

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 36 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=68gr, [GR: 25440 - TB/Religion/Theologie/Christentum], [SW: - Religion / Christianity / Baptist], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Gustav Gieselbusch, Edward Millard, John Clifford, Hermann Liebig, Harm Willms, Mekke Willms Swyter, John Chilembwe. Auszug: Gustav Gieselbusch (* 2. Mai 1872 in Berlin; + 5. Oktober 1922 in Hamburg) war ein baptistischer Geistlicher und Direktor des Baptistischen Predigerseminars in Hamburg-Horn. Nach seiner schulischen Ausbildung und einer kaufmännischen Lehre immatrikulierte sich Gustav Gieselbusch an der Berliner Universität und studierte Evangelische Theologie. Als Mitglied einer Baptistengemeinde wurde es ihm allerdings verwehrt, das Studium mit dem damals ausschließlich üblichen landeskirchlichen Examen abzuschließen. Gieselbusch trat als Kaufmann in das väterliche Geschäft ein und versah am 1899 neben seiner beruflichen Tätigkeit den Pastorendienst in der Baptistengemeinde Berlin, Wattstraße. 1910 wurde er zum Pastor der Baptistengemeinde Berlin, Gubener Straße berufen und blieb in diesem Amt bis 1914. Als Mitherausgeber des Hülfsboten, einer theologischen Zeitschrift für haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter der deutschen Baptisten, fungierte Gustav Gieselbusch von 1900 bis 1911. Im Juli 1914, kurz vor Ausbruch des Ersten Weltkriegs wurde Gieselbusch zum Direktor des Hamburg-Horner Predigerseminars der deutschen Baptisten berufen. Kurz nach seinem Amtsantritt erhielten die meisten Horner Seminaristen ihre Einberufungsbefehle. Der Lehrbetrieb konnte nur noch eingeschränkt stattfinden, zumal kurz nach Beginn des Wintersemesters auch Lehrkräfte zum Militärdienst eingezogen wurden. Trotz der Kriegsereignisse wurde unter dem Direktorat Gieselbuschs der begonnene Erweiterungsbau des Predigerseminars 1915 vollendet. Der Lehrbetrieb musste jedoch im Juli 1916 gänzlich eingestellt werden, da nur noch maximal zehn Studierende am Unterricht teilnahmen.. Noch im September desselben Jahres erhielt Gustav Gieselbusch seine Einberufung als Etappen-Offizier und kehrte 1918 schwer erkrankt aus dem Weltkrieg zurück. Am 8. Januar 1919 wurde das Predigerseminar wieder eröffnet. Rückblickend auf das erste Nachkriegsjahr schrieb Gieselbusch in einem Jahresbericht: "Wie arg sich die Verhältnisse in unse Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Gustav Gieselbusch, Edward Millard, John Clifford, Hermann Liebig, Harm Willms, Mekke Willms Swyter, John Chilembwe. Auszug: Gustav Gieselbusch (* 2. Mai 1872 in Berlin; + 5. Oktober 1922 in Hamburg) war ein baptistischer Geistlicher und Direktor des Baptistischen Predigerseminars in Hamburg-Horn. Nach seiner schulischen Ausbildung und einer kaufmännischen Lehre immatrikulierte sich Gustav Gieselbusch an der Berliner Universität und studierte Evangelische Theologie. Als Mitglied einer Baptistengemeinde wurde es ihm allerdings verwehrt, das Studium mit dem damals ausschließlich üblichen landeskirchlichen Examen abzuschließen. Gieselbusch trat als Kaufmann in das väterliche Geschäft ein und versah am 1899 neben seiner beruflichen Tätigkeit den Pastorendienst in der Baptistengemeinde Berlin, Wattstraße. 1910 wurde er zum Pastor der Baptistengemeinde Berlin, Gubener Straße berufen und blieb in diesem Amt bis 1914. Als Mitherausgeber des Hülfsboten, einer theologischen Zeitschrift für haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter der deutschen Baptisten, fungierte Gustav Gieselbusch von 1900 bis 1911. Im Juli 1914, kurz vor Ausbruch des Ersten Weltkriegs wurde Gieselbusch zum Direktor des Hamburg-Horner Predigerseminars der deutschen Baptisten berufen. Kurz nach seinem Amtsantritt erhielten die meisten Horner Seminaristen ihre Einberufungsbefehle. Der Lehrbetrieb konnte nur noch eingeschränkt stattfinden, zumal kurz nach Beginn des Wintersemesters auch Lehrkräfte zum Militärdienst eingezogen wurden. Trotz der Kriegsereignisse wurde unter dem Direktorat Gieselbuschs der begonnene Erweiterungsbau des Predigerseminars 1915 vollendet. Der Lehrbetrieb musste jedoch im Juli 1916 gänzlich eingestellt werden, da nur noch maximal zehn Studierende am Unterricht teilnahmen.. Noch im September desselben Jahres erhielt Gustav Gieselbusch seine Einberufung als Etappen-Offizier und kehrte 1918 schwer erkrankt aus dem Weltkrieg zurück. Am 8. Januar 1919 wurde das Predigerseminar wieder eröffnet. Rückblickend auf das erste Nachkriegsjahr schrieb Gieselbusch in einem Jahresbericht: "Wie arg sich die Verhältnisse in unse

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Baptistischer Geistlicher (19. Jahrhundert) - Taschenbuch

1922, ISBN: 9781158905362

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Gustav Gieselbusch, Edward Millard, John Clifford, Hermann Liebig, Harm Willms, Mekke Willms Swyter, John Chilembwe. Auszug: Gustav Gieselbusch (* 2. Mai 1872 in Berlin; + 5. Oktober 1922 in Hamburg) war ein baptistischer Geistlicher und Direktor des Baptistischen Predigerseminars in Hamburg-Horn. Nach seiner schulischen Ausbildung und einer kaufmännischen Lehre immatrikulierte sich Gustav Gieselbusch an der Berliner Universität und studierte Evangelische Theologie. Als Mitglied einer Baptistengemeinde wurde es ihm allerdings verwehrt, das Studium mit dem damals ausschließlich üblichen landeskirchlichen Examen abzuschließen. Gieselbusch trat als Kaufmann in das väterliche Geschäft ein und versah am 1899 neben seiner beruflichen Tätigkeit den Pastorendienst in der Baptistengemeinde Berlin, Wattstraße. 1910 wurde er zum Pastor der Baptistengemeinde Berlin, Gubener Straße berufen und blieb in diesem Amt bis 1914. Als Mitherausgeber des Hülfsboten, einer theologischen Zeitschrift für haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter der deutschen Baptisten, fungierte Gustav Gieselbusch von 1900 bis 1911. Im Juli 1914, kurz vor Ausbruch des Ersten Weltkriegs wurde Gieselbusch zum Direktor des Hamburg-Horner Predigerseminars der deutschen Baptisten berufen. Kurz nach seinem Amtsantritt erhielten die meisten Horner Seminaristen ihre Einberufungsbefehle. Der Lehrbetrieb konnte nur noch eingeschränkt stattfinden, zumal kurz nach Beginn des Wintersemesters auch Lehrkräfte zum Militärdienst eingezogen wurden. Trotz der Kriegsereignisse wurde unter dem Direktorat Gieselbuschs der begonnene Erweiterungsbau des Predigerseminars 1915 vollendet. Der Lehrbetrieb musste jedoch im Juli 1916 gänzlich eingestellt werden, da nur noch maximal zehn Studierende am Unterricht teilnahmen.. Noch im September desselben Jahres erhielt Gustav Gieselbusch seine Einberufung als Etappen-Offizier und kehrte 1918 schwer erkrankt aus dem Weltkrieg zurück. Am 8. Januar 1919 wurde das Predigerseminar wieder eröffnet. Rückblickend auf das erste Nachkriegsjahr schrieb Gieselbusch in einem Jahresbericht: "Wie arg sich die Verhältnisse in unse Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1922, ISBN: 9781158905362

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Gustav Gieselbusch, Edward Millard, John Clifford, Hermann Liebig, Harm Willms, Mekke Willms Swyter, John Chilembwe. Auszug: Gustav Gieselbusch (* 2. Mai 1872 in Berlin + 5. Oktober 1922 in Hamburg) war ein baptistischer Geistlicher und Direktor des Baptistischen Predigerseminars in Hamburg-Horn. Nach seiner schulischen Ausbildung und einer kaufmännischen Lehre immatrikulierte sich Gustav Gieselbusch an der Berliner Universität und studierte Evangelische Theologie. Als Mitglied einer Baptistengemeinde wurde es ihm allerdings verwehrt, das Studium mit dem damals ausschließlich üblichen landeskirchlichen Examen abzuschließen. Gieselbusch trat als Kaufmann in das väterliche Geschäft ein und versah am 1899 neben seiner beruflichen Tätigkeit den Pastorendienst in der Baptistengemeinde Berlin, Wattstraße. 1910 wurde er zum Pastor der Baptistengemeinde Berlin, Gubener Straße berufen und blieb in diesem Amt bis 1914. Als Mitherausgeber des Hülfsboten, einer theologischen Zeitschrift für haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter der deutschen Baptisten, fungierte Gustav Gieselbusch von 1900 bis 1911. Im Juli 1914, kurz vor Ausbruch des Ersten Weltkriegs wurde Gieselbusch zum Direktor des Hamburg-Horner Predigerseminars der deutschen Baptisten berufen. Kurz nach seinem Amtsantritt erhielten die meisten Horner Seminaristen ihre Einberufungsbefehle. Der Lehrbetrieb konnte nur noch eingeschränkt stattfinden, zumal kurz nach Beginn des Wintersemesters auch Lehrkräfte zum Militärdienst eingezogen wurden. Trotz der Kriegsereignisse wurde unter dem Direktorat Gieselbuschs der begonnene Erweiterungsbau des Predigerseminars 1915 vollendet. Der Lehrbetrieb musste jedoch im Juli 1916 gänzlich eingestellt werden, da nur noch maximal zehn Studierende am Unterricht teilnahmen.. Noch im September desselben Jahres erhielt Gustav Gieselbusch seine Einberufung als Etappen-Offizier und kehrte 1918 schwer erkrankt aus dem Weltkrieg zurück. Am 8. Januar 1919 wurde das Predigerseminar wieder eröffnet. Rückblickend auf das erste Nachkriegsjahr schrieb Gieselbusch in einem Jahresbericht: "Wie arg sich die Verhältnisse in unseVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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ISBN: 115890536X

ID: 9781158905362

EAN: 9781158905362, ISBN: 115890536X [SW:Christentum ; Christianity ; Theologie ; Religion ; Baptist], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Gustav Gieselbusch, Edward Millard, John Clifford, Hermann Liebig, Harm Willms, Mekke Willms Swyter, John Chilembwe. Auszug: Gustav Gieselbusch (* 2. Mai 1872 in Berlin; + 5. Oktober 1922 in Hamburg) war ein baptistischer Geistlicher und Direktor des Baptistischen Predigerseminars in Hamburg-Horn. Nach seiner schulischen Ausbildung und einer kaufmännischen Lehre immatrikulierte sich Gustav Gieselbusch an der Berliner Universität und studierte Evangelische Theologie. Als Mitglied einer Baptistengemeinde wurde es ihm allerdings verwehrt, das Studium mit dem damals ausschließlich üblichen landeskirchlichen Examen abzuschließen. Gieselbusch trat als Kaufmann in das väterliche Geschäft ein und versah am 1899 neben seiner beruflichen Tätigkeit den Pastorendienst in der Baptistengemeinde Berlin, Wattstraße. 1910 wurde er zum Pastor der Baptistengemeinde Berlin, Gubener Straße berufen und blieb in diesem Amt bis 1914. Als Mitherausgeber des Hülfsboten, einer theologischen Zeitschrift für haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter der deutschen Baptisten, fungierte Gustav Gieselbusch von 1900 bis 1911. Im Juli 1914, kurz vor Ausbruch des Ersten Weltkriegs wurde Gieselbusch zum Direktor des Hamburg-Horner Predigerseminars der deutschen Baptisten berufen. Kurz nach seinem Amtsantritt erhielten die meisten Horner Seminaristen ihre Einberufungsbefehle. Der Lehrbetrieb konnte nur noch eingeschränkt stattfinden, zumal kurz nach Beginn des Wintersemesters auch Lehrkräfte zum Militärdienst eingezogen wurden. Trotz der Kriegsereignisse wurde unter dem Direktorat Gieselbuschs der begonnene Erweiterungsbau des Predigerseminars 1915 vollendet. Der Lehrbetrieb musste jedoch im Juli 1916 gänzlich eingestellt werden, da nur noch maximal zehn Studierende am Unterricht teilnahmen.. Noch im September desselben Jahres erhielt Gustav Gieselbusch seine Einberufung als Etappen-Offizier und kehrte 1918 schwer erkrankt aus dem Weltkrieg zurück. Am 8. Januar 1919 wurde das Predigerseminar wieder eröffnet. Rückblickend auf das erste Nachkriegsjahr schrieb Gieselbusch in einem Jahresbericht: "Wie arg sich die Verhältnisse in unse

Detailangaben zum Buch - Baptistischer Geistlicher (19. Jahrhundert)


EAN (ISBN-13): 9781158905362
ISBN (ISBN-10): 115890536X
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
36 Seiten
Gewicht: 0,068 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 15.03.2011 19:53:13
Buch zuletzt gefunden am 26.11.2012 11:15:59
ISBN/EAN: 115890536X

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-90536-X, 978-1-158-90536-2


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