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Außenminister (Russisches Reich) - Herausgeber: Group, Bücher
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Außenminister (Russisches Reich) - Taschenbuch

1927, ISBN: 9781158902989

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Sergei Dmitrijewitsch Sasonow, Alexander Michailowitsch Gortschakow, Karl Robert von Nesselrode, Alexander Petrowitsch Iswolski, Adam Jerzy Czartoryski, Nikolai Karlowitsch de Giers, Nikolai Petrowitsch Rumjanzew, Nikolai Nikolajewitsch Pokrowski, Wladimir Nikolajewitsch Graf Lamsdorf, Wiktor Pawlowitsch Kotschubei. Auszug: Sergei Dmitrijewitsch Sasonow (russ. , wiss. Transliteration ; * 29. Juli/ bei Rjasan; + 25. Dezember 1927 in Nizza) war ein russischer Diplomat und Außenminister. Sergei Dmitrijewitsch Sasonow Sasonow stammte aus einer Adelsfamilie im Gouvernement Rjasan und trat nach dem Besuch des Lyzeums Zarskoje Selo 1883 in den diplomatischen Dienst des Zaren ein. Nach dem Dienst als Botschaftssekretär in London war er ab 1906 Botschafter beim Heiligen Stuhl. 1909 berief ihn sein Schwager Stolypin ins Außenministerium, von September 1910 bis Juli 1916 war er Außenminister. In dieser Funktion unterstützte er den politischen Kurs der Annäherung an Großbritannien und Japan. In seine Amtszeit fielen die Balkankriege, die Liman-von-Sanders-Krise und der Ausbruch des Ersten Weltkriegs. Er wurde wegen seiner vergleichsweise moderaten Politik immer wieder von nationalistischen panslawistischen Kräften kritisiert. Sergei Dmitrijewitsch Sasonow In der Julikrise, die in den Krieg mündete, gehörte er zu den Kräften, die einen bewaffneten Konflikt eher vermeiden wollten. Auch aus taktischen Gründen bemühte er sich um eine friedliche Lösung unter der Bedingung, dass Russland dabei sein Gesicht als Großmacht wahren könne. Er setzte sich aber nicht gegen das auf Krieg drängende Militär durch. Als der österreichische Außenminister Leopold Berchtold am 28. Juli 1914 erklärte, Russland habe nach Erhalt seiner Zusicherung, dass Österreich keinen Gebietserwerb anstrebe, kein Recht zur Einmischung, hatte das wenig Erfolg, weil Sasonow die "Herabdrückung" Serbiens zu einem österreichischen "Satellitenstaat" befürchtete. In der ersten Siegeszuversicht erstellte Sasonow am 14. September 1914 ein "13-Punkte-Programm", das in manchen Aspekten als Gegenpart zum bekannten Septemberprogramm des deutschen Reichskanzlers Bethmann-Hollwegs anzusehen ist. Es wird auch "12-Punkte-Programm" genannt, weil bei den ersten Veröffentlichungen Punkt 13, über die Reparationen, eliminiert worden war. Sasonow sah in erst Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Sergei Dmitrijewitsch Sasonow, Alexander Michailowitsch Gortschakow, Karl Robert von Nesselrode, Alexander Petrowitsch Iswolski, Adam Jerzy Czartoryski, Nikolai Karlowitsch de Giers, Nikolai Petrowitsch Rumjanzew, Nikolai Nikolajewitsch Pokrowski, Wladimir Nikolajewitsch Graf Lamsdorf, Wiktor Pawlowitsch Kotschubei. Auszug: Sergei Dmitrijewitsch Sasonow (russ. , wiss. Transliteration * 29. Juli/ bei Rjasan + 25. Dezember 1927 in Nizza) war ein russischer Diplomat und Außenminister. Sergei Dmitrijewitsch Sasonow Sasonow stammte aus einer Adelsfamilie im Gouvernement Rjasan und trat nach dem Besuch des Lyzeums Zarskoje Selo 1883 in den diplomatischen Dienst des Zaren ein. Nach dem Dienst als Botschaftssekretär in London war er ab 1906 Botschafter beim Heiligen Stuhl. 1909 berief ihn sein Schwager Stolypin ins Außenministerium, von September 1910 bis Juli 1916 war er Außenminister. In dieser Funktion unterstützte er den politischen Kurs der Annäherung an Großbritannien und Japan. In seine Amtszeit fielen die Balkankriege, die Liman-von-Sanders-Krise und der Ausbruch des Ersten Weltkriegs. Er wurde wegen seiner vergleichsweise moderaten Politik immer wieder von nationalistischen panslawistischen Kräften kritisiert. Sergei Dmitrijewitsch Sasonow In der Julikrise, die in den Krieg mündete, gehörte er zu den Kräften, die einen bewaffneten Konflikt eher vermeiden wollten. Auch aus taktischen Gründen bemühte er sich um eine friedliche Lösung unter der Bedingung, dass Russland dabei sein Gesicht als Großmacht wahren könne. Er setzte sich aber nicht gegen das auf Krieg drängende Militär durch. Als der österreichische Außenminister Leopold Berchtold am 28. Juli 1914 erklärte, Russland habe nach Erhalt seiner Zusicherung, dass Österreich keinen Gebietserwerb anstrebe, kein Recht zur Einmischung, hatte das wenig Erfolg, weil Sasonow die "Herabdrückung" Serbiens zu einem österreichischen "Satellitenstaat" befürchtete. In der ersten Siegeszuversicht erstellte Sasonow am 14. September 1914 ein "13-Punkte-Programm", das in manchen Aspekten als Gegenpart zum bekannten Septemberprogramm des deutschen Reichskanzlers Bethmann-Hollwegs anzusehen ist. Es wird auch "12-Punkte-Programm" genannt, weil bei den ersten Veröffentlichungen Punkt 13, über die Reparationen, eliminiert worden war. Sasonow sah in erstVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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ISBN: 1158902980

ID: 9781158902989

EAN: 9781158902989, ISBN: 1158902980 [SW:Geschichte ; Germany ; Europe ; Europe / Germany], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

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2011, ISBN: 1158902980, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158902989

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 36 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, [GR: 25500 - TB/Geschichte], [SW: - History / Europe / Germany], Kartoniert/Broschiert

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