Deutsch
Deutschland
Anmelden
Tipp von eurobuch.com
Ähnliche Bücher
Weitere, andere Bücher, die diesem Buch sehr ähnlich sein könnten:
Buch verkaufen
Anbieter, die das Buch mit der ISBN 1158838573 ankaufen:
Suchtools
Buchtipps
Aktuelles
FILTER
- 0 Ergebnisse
Kleinster Preis: 14,56 €, größter Preis: 14,95 €, Mittelwert: 14,85 €
Stadtschlaining
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)
Stadtschlaining - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158838573, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158838578

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=59gr, [GR: 25500 - TB/Geschichte], [SW: - History / Europe / Eastern], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Burg Schlaining, Österreichisches Studienzentrum für Frieden und Konfliktlösung, Synagoge Stadtschlaining, European Peace University Private Universität, Nikolauskirche, Altschlaining, Neumarkt im Tauchental, Goberling. Auszug: Stadtschlaining ist eine Stadtgemeinde mit 2067 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2010) im Bezirk Oberwart im Burgenland in (Österreich). Der ungarische Ortsname ist Városszalónak (ung. város = Stadt). Die Stadt liegt im Südburgenland am westlichen Abfall des Günser Gebirges. Die Orte der Stadtgemeinde sind Altschlaining, Drumling, Goberling, Neumarkt im Tauchental und Stadtschlaining. Nachbargemeinden: Die im 12./13. Jahrhundert erbaute Burg Schlaining lag an einer strategisch wichtigen nord-südlich verlaufenden Mautstrasse. Sie wird im Jahre 1441 von Kaiser Friedrich III. an den Söldnerführer Andreas Baumkircher verpfändet, der sie 1461 samt der Herrschaft in seinen Besitz übernimmt, zu einer starken Festungsanlage ausbaut und Stadtschlaining als bürgerliche Siedlung gründet. Nach einer Fehde mit Kaiser Friedrich III. wird Baumkircher 1471 hingerichtet. Nach dem Aussterben der Baumkirchers fällt sie ab 1544 der ungarischen Magnatenfamile Batthyány zu. Bei der zweiten Türkenbelagerung von 1683 schloss sich Christoph Batthány den Belagerern an. Dies brachte den Batthánys nach der türkischen Niederlage einen ungeheuren Machtverlust ein. Die Burg Schlaining verlor somit an Bedeutung. Der Ort gehörte wie das gesamte Burgenland bis 1920/21 zu Ungarn (Deutsch-Westungarn). Seit 1898 musste aufgrund der Magyarisierungspolitik der Regierung in Budapest der ungarische Ortsname Városszalóna verwendet werden. Nach Ende des ersten Weltkriegs wurde nach zähen Verhandlungen Deutsch-Westungarn in den Verträgen von St. Germain und Trianon 1919 Österreich zugesprochen. Der Ort gehört seit 1921 zum neu gegründeten Bundesland Burgenland (siehe auch Geschichte des Burgenlandes). Stadtgemeinde ist Stadtschlaining seit 1991 (durch VO 80). Seit 1988 befindet sich die Europäische Friedensuniversität in der Stadt. Burg Schlaining Mitte des 19. Jahrhunderts Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Burg Schlaining, Österreichisches Studienzentrum für Frieden und Konfliktlösung, Synagoge Stadtschlaining, European Peace University Private Universität, Nikolauskirche, Altschlaining, Neumarkt im Tauchental, Goberling. Auszug: Stadtschlaining ist eine Stadtgemeinde mit 2067 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2010) im Bezirk Oberwart im Burgenland in (Österreich). Der ungarische Ortsname ist Városszalónak (ung. város = Stadt). Die Stadt liegt im Südburgenland am westlichen Abfall des Günser Gebirges. Die Orte der Stadtgemeinde sind Altschlaining, Drumling, Goberling, Neumarkt im Tauchental und Stadtschlaining. Nachbargemeinden: Die im 12./13. Jahrhundert erbaute Burg Schlaining lag an einer strategisch wichtigen nord-südlich verlaufenden Mautstrasse. Sie wird im Jahre 1441 von Kaiser Friedrich III. an den Söldnerführer Andreas Baumkircher verpfändet, der sie 1461 samt der Herrschaft in seinen Besitz übernimmt, zu einer starken Festungsanlage ausbaut und Stadtschlaining als bürgerliche Siedlung gründet. Nach einer Fehde mit Kaiser Friedrich III. wird Baumkircher 1471 hingerichtet. Nach dem Aussterben der Baumkirchers fällt sie ab 1544 der ungarischen Magnatenfamile Batthyány zu. Bei der zweiten Türkenbelagerung von 1683 schloss sich Christoph Batthány den Belagerern an. Dies brachte den Batthánys nach der türkischen Niederlage einen ungeheuren Machtverlust ein. Die Burg Schlaining verlor somit an Bedeutung. Der Ort gehörte wie das gesamte Burgenland bis 1920/21 zu Ungarn (Deutsch-Westungarn). Seit 1898 musste aufgrund der Magyarisierungspolitik der Regierung in Budapest der ungarische Ortsname Városszalóna verwendet werden. Nach Ende des ersten Weltkriegs wurde nach zähen Verhandlungen Deutsch-Westungarn in den Verträgen von St. Germain und Trianon 1919 Österreich zugesprochen. Der Ort gehört seit 1921 zum neu gegründeten Bundesland Burgenland (siehe auch Geschichte des Burgenlandes). Stadtgemeinde ist Stadtschlaining seit 1991 (durch VO 80). Seit 1988 befindet sich die Europäische Friedensuniversität in der Stadt. Burg Schlaining Mitte des 19. Jahrhunderts

Neues Buch DEU
Buchgeier.com
Lieferbar binnen 4-6 Wochen (Besorgungstitel) Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Stadtschlaining - Herausgeber: Group, Bücher
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)
Herausgeber: Group, Bücher:
Stadtschlaining - Taschenbuch

2010, ISBN: 9781158838578

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Burg Schlaining, Österreichisches Studienzentrum für Frieden und Konfliktlösung, Synagoge Stadtschlaining, European Peace University Private Universität, Nikolauskirche, Altschlaining, Neumarkt im Tauchental, Goberling. Auszug: Stadtschlaining ist eine Stadtgemeinde mit 2067 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2010) im Bezirk Oberwart im Burgenland in (Österreich). Der ungarische Ortsname ist Városszalónak (ung. város = Stadt). Die Stadt liegt im Südburgenland am westlichen Abfall des Günser Gebirges. Die Orte der Stadtgemeinde sind Altschlaining, Drumling, Goberling, Neumarkt im Tauchental und Stadtschlaining. Nachbargemeinden: Die im 12./13. Jahrhundert erbaute Burg Schlaining lag an einer strategisch wichtigen nord-südlich verlaufenden Mautstrasse. Sie wird im Jahre 1441 von Kaiser Friedrich III. an den Söldnerführer Andreas Baumkircher verpfändet, der sie 1461 samt der Herrschaft in seinen Besitz übernimmt, zu einer starken Festungsanlage ausbaut und Stadtschlaining als bürgerliche Siedlung gründet. Nach einer Fehde mit Kaiser Friedrich III. wird Baumkircher 1471 hingerichtet. Nach dem Aussterben der Baumkirchers fällt sie ab 1544 der ungarischen Magnatenfamile Batthyány zu. Bei der zweiten Türkenbelagerung von 1683 schloss sich Christoph Batthány den Belagerern an. Dies brachte den Batthánys nach der türkischen Niederlage einen ungeheuren Machtverlust ein. Die Burg Schlaining verlor somit an Bedeutung. Der Ort gehörte wie das gesamte Burgenland bis 1920/21 zu Ungarn (Deutsch-Westungarn). Seit 1898 musste aufgrund der Magyarisierungspolitik der Regierung in Budapest der ungarische Ortsname Városszalóna verwendet werden. Nach Ende des ersten Weltkriegs wurde nach zähen Verhandlungen Deutsch-Westungarn in den Verträgen von St. Germain und Trianon 1919 Österreich zugesprochen. Der Ort gehört seit 1921 zum neu gegründeten Bundesland Burgenland (siehe auch Geschichte des Burgenlandes). Stadtgemeinde ist Stadtschlaining seit 1991 (durch VO 80). Seit 1988 befindet sich die Europäische Friedensuniversität in der Stadt. Burg Schlaining Mitte des 19. Jahrhunderts Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

Neues Buch Booklooker.de
buecher.de GmbH & Co. KG
Versandkosten:Versandkostenfrei, Versand in die EU (EUR 0.00)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Stadtschlaining - Herausgeber: Group, Bücher
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)
Herausgeber: Group, Bücher:
Stadtschlaining - Taschenbuch

2010, ISBN: 9781158838578

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Burg Schlaining, Österreichisches Studienzentrum für Frieden und Konfliktlösung, Synagoge Stadtschlaining, European Peace University Private Universität, Nikolauskirche, Altschlaining, Neumarkt im Tauchental, Goberling. Auszug: Stadtschlaining ist eine Stadtgemeinde mit 2067 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2010) im Bezirk Oberwart im Burgenland in (Österreich). Der ungarische Ortsname ist Városszalónak (ung. város = Stadt). Die Stadt liegt im Südburgenland am westlichen Abfall des Günser Gebirges. Die Orte der Stadtgemeinde sind Altschlaining, Drumling, Goberling, Neumarkt im Tauchental und Stadtschlaining. Nachbargemeinden: Die im 12./13. Jahrhundert erbaute Burg Schlaining lag an einer strategisch wichtigen nord-südlich verlaufenden Mautstrasse. Sie wird im Jahre 1441 von Kaiser Friedrich III. an den Söldnerführer Andreas Baumkircher verpfändet, der sie 1461 samt der Herrschaft in seinen Besitz übernimmt, zu einer starken Festungsanlage ausbaut und Stadtschlaining als bürgerliche Siedlung gründet. Nach einer Fehde mit Kaiser Friedrich III. wird Baumkircher 1471 hingerichtet. Nach dem Aussterben der Baumkirchers fällt sie ab 1544 der ungarischen Magnatenfamile Batthyány zu. Bei der zweiten Türkenbelagerung von 1683 schloss sich Christoph Batthány den Belagerern an. Dies brachte den Batthánys nach der türkischen Niederlage einen ungeheuren Machtverlust ein. Die Burg Schlaining verlor somit an Bedeutung. Der Ort gehörte wie das gesamte Burgenland bis 1920/21 zu Ungarn (Deutsch-Westungarn). Seit 1898 musste aufgrund der Magyarisierungspolitik der Regierung in Budapest der ungarische Ortsname Városszalóna verwendet werden. Nach Ende des ersten Weltkriegs wurde nach zähen Verhandlungen Deutsch-Westungarn in den Verträgen von St. Germain und Trianon 1919 Österreich zugesprochen. Der Ort gehört seit 1921 zum neu gegründeten Bundesland Burgenland (siehe auch Geschichte des Burgenlandes). Stadtgemeinde ist Stadtschlaining seit 1991 (durch VO 80). Seit 1988 befindet sich die Europäische Friedensuniversität in der Stadt. Burg Schlaining Mitte des 19. Jahrhunderts Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

Neues Buch Booklooker.de
buecher.de GmbH & Co. KG
Versandkosten:Versandkostenfrei, Versand nach Deutschland (EUR 0.00)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Stadtschlaining - Herausgeber: Group, Bücher
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)
Herausgeber: Group, Bücher:
Stadtschlaining - Taschenbuch

2010, ISBN: 9781158838578

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Burg Schlaining, Österreichisches Studienzentrum für Frieden und Konfliktlösung, Synagoge Stadtschlaining, European Peace University Private Universität, Nikolauskirche, Altschlaining, Neumarkt im Tauchental, Goberling. Auszug: Stadtschlaining ist eine Stadtgemeinde mit 2067 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2010) im Bezirk Oberwart im Burgenland in (Österreich). Der ungarische Ortsname ist Városszalónak (ung. város = Stadt). Die Stadt liegt im Südburgenland am westlichen Abfall des Günser Gebirges. Die Orte der Stadtgemeinde sind Altschlaining, Drumling, Goberling, Neumarkt im Tauchental und Stadtschlaining. Nachbargemeinden: Die im 12./13. Jahrhundert erbaute Burg Schlaining lag an einer strategisch wichtigen nord-südlich verlaufenden Mautstrasse. Sie wird im Jahre 1441 von Kaiser Friedrich III. an den Söldnerführer Andreas Baumkircher verpfändet, der sie 1461 samt der Herrschaft in seinen Besitz übernimmt, zu einer starken Festungsanlage ausbaut und Stadtschlaining als bürgerliche Siedlung gründet. Nach einer Fehde mit Kaiser Friedrich III. wird Baumkircher 1471 hingerichtet. Nach dem Aussterben der Baumkirchers fällt sie ab 1544 der ungarischen Magnatenfamile Batthyány zu. Bei der zweiten Türkenbelagerung von 1683 schloss sich Christoph Batthány den Belagerern an. Dies brachte den Batthánys nach der türkischen Niederlage einen ungeheuren Machtverlust ein. Die Burg Schlaining verlor somit an Bedeutung. Der Ort gehörte wie das gesamte Burgenland bis 1920/21 zu Ungarn (Deutsch-Westungarn). Seit 1898 musste aufgrund der Magyarisierungspolitik der Regierung in Budapest der ungarische Ortsname Városszalóna verwendet werden. Nach Ende des ersten Weltkriegs wurde nach zähen Verhandlungen Deutsch-Westungarn in den Verträgen von St. Germain und Trianon 1919 Österreich zugesprochen. Der Ort gehört seit 1921 zum neu gegründeten Bundesland Burgenland (siehe auch Geschichte des Burgenlandes). Stadtgemeinde ist Stadtschlaining seit 1991 (durch VO 80). Seit 1988 befindet sich die Europäische Friedensuniversität in der Stadt. Burg Schlaining Mitte des 19. Jahrhunderts Versandzeit unbekannt

Neues Buch Booklooker.de
buecher.de GmbH & Co. KG
Versandkosten:zzgl. Versand, zzgl. Versandkosten
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.

Details zum Buch
Stadtschlaining

Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Burg Schlaining, Österreichisches Studienzentrum für Frieden und Konfliktlösung, Synagoge Stadtschlaining, European Peace University Private Universität, Nikolauskirche, Altschlaining, Neumarkt im Tauchental, Goberling. Auszug: Stadtschlaining ist eine Stadtgemeinde mit 2067 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2010) im Bezirk Oberwart im Burgenland in (Österreich). Der ungarische Ortsname ist Városszalónak (ung. város = Stadt). Die Stadt liegt im Südburgenland am westlichen Abfall des Günser Gebirges. Die Orte der Stadtgemeinde sind Altschlaining, Drumling, Goberling, Neumarkt im Tauchental und Stadtschlaining. Nachbargemeinden: Die im 12./13. Jahrhundert erbaute Burg Schlaining lag an einer strategisch wichtigen nord-südlich verlaufenden Mautstrasse. Sie wird im Jahre 1441 von Kaiser Friedrich III. an den Söldnerführer Andreas Baumkircher verpfändet, der sie 1461 samt der Herrschaft in seinen Besitz übernimmt, zu einer starken Festungsanlage ausbaut und Stadtschlaining als bürgerliche Siedlung gründet. Nach einer Fehde mit Kaiser Friedrich III. wird Baumkircher 1471 hingerichtet. Nach dem Aussterben der Baumkirchers fällt sie ab 1544 der ungarischen Magnatenfamile Batthyány zu. Bei der zweiten Türkenbelagerung von 1683 schloss sich Christoph Batthány den Belagerern an. Dies brachte den Batthánys nach der türkischen Niederlage einen ungeheuren Machtverlust ein. Die Burg Schlaining verlor somit an Bedeutung. Der Ort gehörte wie das gesamte Burgenland bis 1920/21 zu Ungarn (Deutsch-Westungarn). Seit 1898 musste aufgrund der Magyarisierungspolitik der Regierung in Budapest der ungarische Ortsname Városszalóna verwendet werden. Nach Ende des ersten Weltkriegs wurde nach zähen Verhandlungen Deutsch-Westungarn in den Verträgen von St. Germain und Trianon 1919 Österreich zugesprochen. Der Ort gehört seit 1921 zum neu gegründeten Bundesland Burgenland (siehe auch Geschichte des Burgenlandes). Stadtgemeinde ist Stadtschlaining seit 1991 (durch VO 80). Seit 1988 befindet sich die Europäische Friedensuniversität in der Stadt. Burg Schlaining Mitte des 19. Jahrhunderts

Detailangaben zum Buch - Stadtschlaining


EAN (ISBN-13): 9781158838578
ISBN (ISBN-10): 1158838573
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 28.09.2010 00:41:02
Buch zuletzt gefunden am 06.11.2012 23:15:02
ISBN/EAN: 1158838573

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-83857-3, 978-1-158-83857-8


< zum Archiv...
Benachbarte Bücher