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Sport (Danzig)
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Sport (Danzig) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158831013, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158831012

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=54gr, [GR: 24400 - TB/Sport], [SW: - Biography & Autobiography / Sports], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Lechia Gdansk, Gedania Danzig, PGE Arena Gdansk, Fechtweltmeisterschaft 1963, Pomorze Seahawks. Auszug: OSP Lechia Gdansk (vollständig Osrodek Szkolenia Pilkarskiego Lechia Gdansk) ist ein polnischer Fußballklub aus der an der Ostsee gelegenen Stadt Danzig. Der 1945 gegründete Verein feierte im Jahre 1983 mit dem Gewinn des polnischen Fußballpokals seinen größten Vereinserfolg. Heimspielstätte des Klubs ist das 1927 eröffnete Stadion (seit 2000 von der Stadt Danzig verwaltet). In der Saison 2010/2011 spielt Lechia in der polnischen Ekstraklasa. Der Verein wurde 1945 als KS BOP Baltia Gdansk gegründet, änderte jedoch bereits ein Jahr später seinen Namen in KS Lechia Gdansk. 1948 gelang der Aufstieg in die erste Liga, aus der man jedoch als Tabellenletzter gleich wieder abstieg. 1951 gelang der Wiederaufstieg, dem der direkte Abstieg 1952 folgte. 1954 gelang die erneute Rückkehr ins Oberhaus. 1955 zog der Klub ins Finale des polnischen Fußballpokals ein, verlor jedoch gegen Legia Warszawa. Die folgende Saison wurde als Tabellendritter beendet. 1963 stieg Lechia Gdansk aus der ersten Liga ab und pendelte in den folgenden Jahren zwischen zweiter und dritter polnischer Liga. Als Drittligist gelang 1983 der größte Erfolg der Vereinsgeschichte, als man Piast Gliwice im Pokalfinale mit 2:1 besiegte. Im gleichen Jahr gelang auch der Aufstieg in die zweite Liga. Als Pokalsieger für den Europapokal der Pokalsieger qualifiziert traf man dort auf Juventus Turin, verlor jedoch beide Spiele. Dennoch konnte man am Ende des Jahres jubeln, denn der direkte Durchmarsch in die erste Liga war nach 21 Jahren Abstinenz geglückt. 1988 stieg man wieder ab und kehrte erst nach der Fusion mit Olimpia Posen 1995 in die erste Liga zurück. Jedoch blieb der Erfolg aus und man stieg zwei Mal in Folge ab und spielte ab 1997 wieder nur noch drittklassig. Durch die Fusion mit dem Zweitligisten Polonia Gdansk 1998 war man wieder zweitklassig. 2001 trennte man sich von der Gemeinschaft mit Polonia und startete eigenständig in der sechsten Liga. Ein Jahr später wurde die Sportgemeinschaft OSP Lechia Gdans Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Lechia Gdansk, Gedania Danzig, PGE Arena Gdansk, Fechtweltmeisterschaft 1963, Pomorze Seahawks. Auszug: OSP Lechia Gdansk (vollständig Osrodek Szkolenia Pilkarskiego Lechia Gdansk) ist ein polnischer Fußballklub aus der an der Ostsee gelegenen Stadt Danzig. Der 1945 gegründete Verein feierte im Jahre 1983 mit dem Gewinn des polnischen Fußballpokals seinen größten Vereinserfolg. Heimspielstätte des Klubs ist das 1927 eröffnete Stadion (seit 2000 von der Stadt Danzig verwaltet). In der Saison 2010/2011 spielt Lechia in der polnischen Ekstraklasa. Der Verein wurde 1945 als KS BOP Baltia Gdansk gegründet, änderte jedoch bereits ein Jahr später seinen Namen in KS Lechia Gdansk. 1948 gelang der Aufstieg in die erste Liga, aus der man jedoch als Tabellenletzter gleich wieder abstieg. 1951 gelang der Wiederaufstieg, dem der direkte Abstieg 1952 folgte. 1954 gelang die erneute Rückkehr ins Oberhaus. 1955 zog der Klub ins Finale des polnischen Fußballpokals ein, verlor jedoch gegen Legia Warszawa. Die folgende Saison wurde als Tabellendritter beendet. 1963 stieg Lechia Gdansk aus der ersten Liga ab und pendelte in den folgenden Jahren zwischen zweiter und dritter polnischer Liga. Als Drittligist gelang 1983 der größte Erfolg der Vereinsgeschichte, als man Piast Gliwice im Pokalfinale mit 2:1 besiegte. Im gleichen Jahr gelang auch der Aufstieg in die zweite Liga. Als Pokalsieger für den Europapokal der Pokalsieger qualifiziert traf man dort auf Juventus Turin, verlor jedoch beide Spiele. Dennoch konnte man am Ende des Jahres jubeln, denn der direkte Durchmarsch in die erste Liga war nach 21 Jahren Abstinenz geglückt. 1988 stieg man wieder ab und kehrte erst nach der Fusion mit Olimpia Posen 1995 in die erste Liga zurück. Jedoch blieb der Erfolg aus und man stieg zwei Mal in Folge ab und spielte ab 1997 wieder nur noch drittklassig. Durch die Fusion mit dem Zweitligisten Polonia Gdansk 1998 war man wieder zweitklassig. 2001 trennte man sich von der Gemeinschaft mit Polonia und startete eigenständig in der sechsten Liga. Ein Jahr später wurde die Sportgemeinschaft OSP Lechia Gdans

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Sport (Danzig) - Taschenbuch

1963, ISBN: 9781158831012

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Lechia Gdansk, Gedania Danzig, PGE Arena Gdansk, Fechtweltmeisterschaft 1963, Pomorze Seahawks. Auszug: OSP Lechia Gdansk (vollständig Osrodek Szkolenia Pilkarskiego Lechia Gdansk) ist ein polnischer Fußballklub aus der an der Ostsee gelegenen Stadt Danzig. Der 1945 gegründete Verein feierte im Jahre 1983 mit dem Gewinn des polnischen Fußballpokals seinen größten Vereinserfolg. Heimspielstätte des Klubs ist das 1927 eröffnete Stadion (seit 2000 von der Stadt Danzig verwaltet). In der Saison 2010/2011 spielt Lechia in der polnischen Ekstraklasa. Der Verein wurde 1945 als KS BOP Baltia Gdansk gegründet, änderte jedoch bereits ein Jahr später seinen Namen in KS Lechia Gdansk. 1948 gelang der Aufstieg in die erste Liga, aus der man jedoch als Tabellenletzter gleich wieder abstieg. 1951 gelang der Wiederaufstieg, dem der direkte Abstieg 1952 folgte. 1954 gelang die erneute Rückkehr ins Oberhaus. 1955 zog der Klub ins Finale des polnischen Fußballpokals ein, verlor jedoch gegen Legia Warszawa. Die folgende Saison wurde als Tabellendritter beendet. 1963 stieg Lechia Gdansk aus der ersten Liga ab und pendelte in den folgenden Jahren zwischen zweiter und dritter polnischer Liga. Als Drittligist gelang 1983 der größte Erfolg der Vereinsgeschichte, als man Piast Gliwice im Pokalfinale mit 2:1 besiegte. Im gleichen Jahr gelang auch der Aufstieg in die zweite Liga. Als Pokalsieger für den Europapokal der Pokalsieger qualifiziert traf man dort auf Juventus Turin, verlor jedoch beide Spiele. Dennoch konnte man am Ende des Jahres jubeln, denn der direkte Durchmarsch in die erste Liga war nach 21 Jahren Abstinenz geglückt. 1988 stieg man wieder ab und kehrte erst nach der Fusion mit Olimpia Posen 1995 in die erste Liga zurück. Jedoch blieb der Erfolg aus und man stieg zwei Mal in Folge ab und spielte ab 1997 wieder nur noch drittklassig. Durch die Fusion mit dem Zweitligisten Polonia Gdansk 1998 war man wieder zweitklassig. 2001 trennte man sich von der Gemeinschaft mit Polonia und startete eigenständig in der sechsten Liga. Ein Jahr später wurde die Sportgemeinschaft OSP Lechia Gdans Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1963, ISBN: 1158831013

ID: http://www.elounge.com/?cmd=displayproductfromarticle&article=1158831013&currency=4

Kvalitets paperback, [PD: 01/07/2010], [PU: Books LLC], Seiten: 28

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Lechia Gdansk, Gedania Danzig, PGE Arena Gdansk, Fechtweltmeisterschaft 1963, Pomorze Seahawks. Auszug: OSP Lechia Gdansk (vollständig Osrodek Szkolenia Pilkarskiego Lechia Gdansk) ist ein polnischer Fußballklub aus der an der Ostsee gelegenen Stadt Danzig. Der 1945 gegründete Verein feierte im Jahre 1983 mit dem Gewinn des polnischen Fußballpokals seinen größten Vereinserfolg. Heimspielstätte des Klubs ist das 1927 eröffnete Stadion (seit 2000 von der Stadt Danzig verwaltet). In der Saison 2010/2011 spielt Lechia in der polnischen Ekstraklasa. Der Verein wurde 1945 als KS BOP Baltia Gdansk gegründet, änderte jedoch bereits ein Jahr später seinen Namen in KS Lechia Gdansk. 1948 gelang der Aufstieg in die erste Liga, aus der man jedoch als Tabellenletzter gleich wieder abstieg. 1951 gelang der Wiederaufstieg, dem der direkte Abstieg 1952 folgte. 1954 gelang die erneute Rückkehr ins Oberhaus. 1955 zog der Klub ins Finale des polnischen Fußballpokals ein, verlor jedoch gegen Legia Warszawa. Die folgende Saison wurde als Tabellendritter beendet. 1963 stieg Lechia Gdansk aus der ersten Liga ab und pendelte in den folgenden Jahren zwischen zweiter und dritter polnischer Liga. Als Drittligist gelang 1983 der größte Erfolg der Vereinsgeschichte, als man Piast Gliwice im Pokalfinale mit 2:1 besiegte. Im gleichen Jahr gelang auch der Aufstieg in die zweite Liga. Als Pokalsieger für den Europapokal der Pokalsieger qualifiziert traf man dort auf Juventus Turin, verlor jedoch beide Spiele. Dennoch konnte man am Ende des Jahres jubeln, denn der direkte Durchmarsch in die erste Liga war nach 21 Jahren Abstinenz geglückt. 1988 stieg man wieder ab und kehrte erst nach der Fusion mit Olimpia Posen 1995 in die erste Liga zurück. Jedoch blieb der Erfolg aus und man stieg zwei Mal in Folge ab und spielte ab 1997 wieder nur noch drittklassig. Durch die Fusion mit dem Zweitligisten Polonia Gdansk 1998 war man wieder zweitklassig. 2001 trennte man sich von der Gemeinschaft mit Polonia und startete eigenständig in der sechsten Liga. Ein Jahr später wurde die Sportgemeinschaft OSP Lechia Gdans

Detailangaben zum Buch - Sport (Danzig)


EAN (ISBN-13): 9781158831012
ISBN (ISBN-10): 1158831013
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,054 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 28.09.2010 13:25:49
Buch zuletzt gefunden am 30.11.2012 02:34:46
ISBN/EAN: 1158831013

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-83101-3, 978-1-158-83101-2


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