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Slowakischer Maler
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Slowakischer Maler - Taschenbuch

2011, ISBN: 115881979X, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158819799

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=59gr, [GR: 25220 - TB/Philosophie/Allgemeines, Lexika], [SW: - Philososphy / Ethics & Moral Philosophy], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Johann Kupetzky, Adolf Frankl, Ludo Lehen, Ludwig Strompach, Magdaléna strompachová, Vincent Hlozník, Albín Brunovský, Martin Benka. Auszug: Johann Kupetzky, auch Johann Kupecky, Kupezky oder tschechisch Ján Kupecký (* wahrscheinlich 1667 in Pezinok (dt. Bösing), heute Slowakei; + 16. Juli 1740 in Nürnberg) war ein tschechischer Porträtmaler des Barock. Kupetzky stammte aus einer tiefreligiösen Weberfamilie. Seine Eltern gehörten den Böhmischen Brüdern an, die wegen ihres Glaubens nach Ungarn (heutige Slowakei) flüchteten. Dort wuchs Kupetzky auf und erhielt auch einen ersten künstlerischen Unterricht. Im Frühjahr 1682 ging Kupetzky in die Schweiz, um in Luzern Malerei zu studieren und einige Jahre später studierte er an der Akademie der bildenden Künste Wien. Von seinen dortigen Lehrern unterstützt, ging Kupetzky um 1685 nach Rom und arbeitete dort 22 Jahre als freischaffender Maler. Sein künstlerisches Schaffen aus diesen Jahren umfasst neben Historienbildern und Landschaftsbildern auch schon viele Porträts, für die er später dann auch sehr berühmt wurde. Um 1708/09 kehrte Kupetzky, einer Berufung Fürst Adam von Liechtensteins folgend, nach Österreich zurück und ließ sich in Wien nieder. Durch seine Porträts wurde er bald zum Günstling der Kaiser Leopold I. und Joseph I. und damit auch des gesamten Wiener Adels. Anfechtungen wegen seines Glaubens vertrieben Kupetzky 1723 letztendlich aus Wien und er ließ sich in Nürnberg nieder. Dort starb er im Alter von ungefähr 73 Jahren am 16. Juli 1740. Nach seinem Tode wurde Kupetzky nachgesagt, Mitglied des Geheimbundes Wolfsorden gewesen zu sein, was jedoch nie bewiesen wurde. In Wien, wo er lange gelebt hatte, wurde 1953 die Kupetzkygasse nach dem Künstler benannt. Kupetzky zählte zu den besten Porträtisten seiner Zeit. Seinem Vorbild Rembrandt konnte Kupetzky nicht in allem folgen. Seine Farbgebung wirkt heute etwas schwer, entsprach aber ganz der Mode seiner Zeit. Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Johann Kupetzky, Adolf Frankl, Ludo Lehen, Ludwig Strompach, Magdaléna strompachová, Vincent Hlozník, Albín Brunovský, Martin Benka. Auszug: Johann Kupetzky, auch Johann Kupecky, Kupezky oder tschechisch Ján Kupecký (* wahrscheinlich 1667 in Pezinok (dt. Bösing), heute Slowakei; + 16. Juli 1740 in Nürnberg) war ein tschechischer Porträtmaler des Barock. Kupetzky stammte aus einer tiefreligiösen Weberfamilie. Seine Eltern gehörten den Böhmischen Brüdern an, die wegen ihres Glaubens nach Ungarn (heutige Slowakei) flüchteten. Dort wuchs Kupetzky auf und erhielt auch einen ersten künstlerischen Unterricht. Im Frühjahr 1682 ging Kupetzky in die Schweiz, um in Luzern Malerei zu studieren und einige Jahre später studierte er an der Akademie der bildenden Künste Wien. Von seinen dortigen Lehrern unterstützt, ging Kupetzky um 1685 nach Rom und arbeitete dort 22 Jahre als freischaffender Maler. Sein künstlerisches Schaffen aus diesen Jahren umfasst neben Historienbildern und Landschaftsbildern auch schon viele Porträts, für die er später dann auch sehr berühmt wurde. Um 1708/09 kehrte Kupetzky, einer Berufung Fürst Adam von Liechtensteins folgend, nach Österreich zurück und ließ sich in Wien nieder. Durch seine Porträts wurde er bald zum Günstling der Kaiser Leopold I. und Joseph I. und damit auch des gesamten Wiener Adels. Anfechtungen wegen seines Glaubens vertrieben Kupetzky 1723 letztendlich aus Wien und er ließ sich in Nürnberg nieder. Dort starb er im Alter von ungefähr 73 Jahren am 16. Juli 1740. Nach seinem Tode wurde Kupetzky nachgesagt, Mitglied des Geheimbundes Wolfsorden gewesen zu sein, was jedoch nie bewiesen wurde. In Wien, wo er lange gelebt hatte, wurde 1953 die Kupetzkygasse nach dem Künstler benannt. Kupetzky zählte zu den besten Porträtisten seiner Zeit. Seinem Vorbild Rembrandt konnte Kupetzky nicht in allem folgen. Seine Farbgebung wirkt heute etwas schwer, entsprach aber ganz der Mode seiner Zeit.

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1667, ISBN: 9781158819799

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Johann Kupetzky, Adolf Frankl, Ludo Lehen, Ludwig Strompach, Magdaléna strompachová, Vincent Hlozník, Albín Brunovský, Martin Benka. Auszug: Johann Kupetzky, auch Johann Kupecky, Kupezky oder tschechisch Ján Kupecký (* wahrscheinlich 1667 in Pezinok (dt. Bösing), heute Slowakei; + 16. Juli 1740 in Nürnberg) war ein tschechischer Porträtmaler des Barock. Kupetzky stammte aus einer tiefreligiösen Weberfamilie. Seine Eltern gehörten den Böhmischen Brüdern an, die wegen ihres Glaubens nach Ungarn (heutige Slowakei) flüchteten. Dort wuchs Kupetzky auf und erhielt auch einen ersten künstlerischen Unterricht. Im Frühjahr 1682 ging Kupetzky in die Schweiz, um in Luzern Malerei zu studieren und einige Jahre später studierte er an der Akademie der bildenden Künste Wien. Von seinen dortigen Lehrern unterstützt, ging Kupetzky um 1685 nach Rom und arbeitete dort 22 Jahre als freischaffender Maler. Sein künstlerisches Schaffen aus diesen Jahren umfasst neben Historienbildern und Landschaftsbildern auch schon viele Porträts, für die er später dann auch sehr berühmt wurde. Um 1708/09 kehrte Kupetzky, einer Berufung Fürst Adam von Liechtensteins folgend, nach Österreich zurück und ließ sich in Wien nieder. Durch seine Porträts wurde er bald zum Günstling der Kaiser Leopold I. und Joseph I. und damit auch des gesamten Wiener Adels. Anfechtungen wegen seines Glaubens vertrieben Kupetzky 1723 letztendlich aus Wien und er ließ sich in Nürnberg nieder. Dort starb er im Alter von ungefähr 73 Jahren am 16. Juli 1740. Nach seinem Tode wurde Kupetzky nachgesagt, Mitglied des Geheimbundes Wolfsorden gewesen zu sein, was jedoch nie bewiesen wurde. In Wien, wo er lange gelebt hatte, wurde 1953 die Kupetzkygasse nach dem Künstler benannt. Kupetzky zählte zu den besten Porträtisten seiner Zeit. Seinem Vorbild Rembrandt konnte Kupetzky nicht in allem folgen. Seine Farbgebung wirkt heute etwas schwer, entsprach aber ganz der Mode seiner Zeit. Versandfertig in 6-10 Tagen, [SC: 0.00]

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1667, ISBN: 9781158819799

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Johann Kupetzky, Adolf Frankl, Ludo Lehen, Ludwig Strompach, Magdaléna strompachová, Vincent Hlozník, Albín Brunovský, Martin Benka. Auszug: Johann Kupetzky, auch Johann Kupecky, Kupezky oder tschechisch Ján Kupecký (* wahrscheinlich 1667 in Pezinok (dt. Bösing), heute Slowakei; + 16. Juli 1740 in Nürnberg) war ein tschechischer Porträtmaler des Barock. Kupetzky stammte aus einer tiefreligiösen Weberfamilie. Seine Eltern gehörten den Böhmischen Brüdern an, die wegen ihres Glaubens nach Ungarn (heutige Slowakei) flüchteten. Dort wuchs Kupetzky auf und erhielt auch einen ersten künstlerischen Unterricht. Im Frühjahr 1682 ging Kupetzky in die Schweiz, um in Luzern Malerei zu studieren und einige Jahre später studierte er an der Akademie der bildenden Künste Wien. Von seinen dortigen Lehrern unterstützt, ging Kupetzky um 1685 nach Rom und arbeitete dort 22 Jahre als freischaffender Maler. Sein künstlerisches Schaffen aus diesen Jahren umfasst neben Historienbildern und Landschaftsbildern auch schon viele Porträts, für die er später dann auch sehr berühmt wurde. Um 1708/09 kehrte Kupetzky, einer Berufung Fürst Adam von Liechtensteins folgend, nach Österreich zurück und ließ sich in Wien nieder. Durch seine Porträts wurde er bald zum Günstling der Kaiser Leopold I. und Joseph I. und damit auch des gesamten Wiener Adels. Anfechtungen wegen seines Glaubens vertrieben Kupetzky 1723 letztendlich aus Wien und er ließ sich in Nürnberg nieder. Dort starb er im Alter von ungefähr 73 Jahren am 16. Juli 1740. Nach seinem Tode wurde Kupetzky nachgesagt, Mitglied des Geheimbundes Wolfsorden gewesen zu sein, was jedoch nie bewiesen wurde. In Wien, wo er lange gelebt hatte, wurde 1953 die Kupetzkygasse nach dem Künstler benannt. Kupetzky zählte zu den besten Porträtisten seiner Zeit. Seinem Vorbild Rembrandt konnte Kupetzky nicht in allem folgen. Seine Farbgebung wirkt heute etwas schwer, entsprach aber ganz der Mode seiner Zeit. Versandfertig in 6-10 Tagen, [SC: 0.00]

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ISBN: 115881979X

ID: 9781158819799

EAN: 9781158819799, ISBN: 115881979X [SW:Philosophie ; Allgemeines, Lexika ; Ethics & Moral Philosophy ; Philosophie/Allgemeines, Lexika], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Johann Kupetzky, Adolf Frankl, Ludo Lehen, Ludwig Strompach, Magdaléna strompachová, Vincent Hlozník, Albín Brunovský, Martin Benka. Auszug: Johann Kupetzky, auch Johann Kupecky, Kupezky oder tschechisch Ján Kupecký (* wahrscheinlich 1667 in Pezinok (dt. Bösing), heute Slowakei; + 16. Juli 1740 in Nürnberg) war ein tschechischer Porträtmaler des Barock. Kupetzky stammte aus einer tiefreligiösen Weberfamilie. Seine Eltern gehörten den Böhmischen Brüdern an, die wegen ihres Glaubens nach Ungarn (heutige Slowakei) flüchteten. Dort wuchs Kupetzky auf und erhielt auch einen ersten künstlerischen Unterricht. Im Frühjahr 1682 ging Kupetzky in die Schweiz, um in Luzern Malerei zu studieren und einige Jahre später studierte er an der Akademie der bildenden Künste Wien. Von seinen dortigen Lehrern unterstützt, ging Kupetzky um 1685 nach Rom und arbeitete dort 22 Jahre als freischaffender Maler. Sein künstlerisches Schaffen aus diesen Jahren umfasst neben Historienbildern und Landschaftsbildern auch schon viele Porträts, für die er später dann auch sehr berühmt wurde. Um 1708/09 kehrte Kupetzky, einer Berufung Fürst Adam von Liechtensteins folgend, nach Österreich zurück und ließ sich in Wien nieder. Durch seine Porträts wurde er bald zum Günstling der Kaiser Leopold I. und Joseph I. und damit auch des gesamten Wiener Adels. Anfechtungen wegen seines Glaubens vertrieben Kupetzky 1723 letztendlich aus Wien und er ließ sich in Nürnberg nieder. Dort starb er im Alter von ungefähr 73 Jahren am 16. Juli 1740. Nach seinem Tode wurde Kupetzky nachgesagt, Mitglied des Geheimbundes Wolfsorden gewesen zu sein, was jedoch nie bewiesen wurde. In Wien, wo er lange gelebt hatte, wurde 1953 die Kupetzkygasse nach dem Künstler benannt. Kupetzky zählte zu den besten Porträtisten seiner Zeit. Seinem Vorbild Rembrandt konnte Kupetzky nicht in allem folgen. Seine Farbgebung wirkt heute etwas schwer, entsprach aber ganz der Mode seiner Zeit.

Detailangaben zum Buch - Slowakischer Maler


EAN (ISBN-13): 9781158819799
ISBN (ISBN-10): 115881979X
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 26.04.2011 11:57:45
Buch zuletzt gefunden am 09.11.2012 21:28:15
ISBN/EAN: 115881979X

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-81979-X, 978-1-158-81979-9


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