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Bauwerk Des Jugendstils in Rumänien
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Bauwerk Des Jugendstils in Rumänien - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158810946, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158810949

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 36 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=68gr, [GR: 27440 - TB/Soziologie], [SW: - Social Science / Sociology / General], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Nicht dargestellt. Kapitel: Palais Löffler, Palais Dauerbach, Palais Lloyd, Palais Széchényi, Palais Merbl, Hotel Timisoara, Palais Weiss, Palais Neuhaus, Palais Hilt & Vogel, Handelskammer-Palais, Haus Emmer, Haus Brück. Auszug: Das Palais Löffler (rum. ), auch Schloss Löffler oder Löffler-Palast, ist ein denkmalgeschütztes Gebäude am Piata Victoriei der westrumänischen Stadt Timisoara. Das Gebäude wurde zwischen 1912 und 1913 von dem Ehepaar Leopold Löffler mit ihren drei Söhnen und der Firma Löfflers als Familien- und Firmensitz mit kommerziellen Räumen im Erdgeschoss in der Nachbarschaft zum Nationaltheater und Opernhaus erbaut und in eklektizistischem Stil mit Barock- und Jugendstilelementen der Wiener Sezession gestaltet. Beim Kauf des Baugrundstücks wurden Löffler von der Stadtverwaltung Auflagen gemacht, so hatte die Bauzeit unter einem Jahr zu betragen, und das Architekturdesign, insbesondere der Fassaden, war vom Leitenden Architekten der Stadt, László Székely, zu genehmigen. Außerdem musste die Rückseite des Gebäude zum dahinter liegenden Schloss Hunyadi baulich abgegrenzt und weiter entwickelt werden. Hier wurde das Gebäude, unter anderem mit zwei Gruppen von Statuen, reich verziert. Im Inneren des Gebäudes wurden auf drei Stockwerken und dem Mansardendach 46 Appartements mit insgesamt 142 Zimmern eingerichtet, sowie sechs Aufzüge, davon drei für das Personal. 1948 wurde das Palais unter der kommunistischen Herrschaft verstaatlicht, und der letzte Sohn der Löfflers lebte und starb in Armut in einem der Mansardendachzimmer. Im Laufe der Jahre wurden die oberen Etagen in Büroräume umgewandelt, und im Parterre richteten sich verschiedene Geschäfte ein. In dem Gebäude hatten der Kreditversicherer Euler Hermes mit der Banca de schimb Hermes, die Hipotecar Kredit Bank, die Generaldirektion der rumänischen Eisenbahngesellschaft Caile Ferate Române, und die rumänische Filiale des Französischen Instituts für Höhere Studien ihren Sitz. Hier wurde auch das beliebte Café Cafeneaua Bulevard betrieben. Ein Teil der zum Piata Victoriei weisenden Fassade ist noch heute (Stand 2009) von Einschusslöchern aus der Zeit der Rumänischen Revolution 1989 gekennzeichnet, die auf dem Piata Victoriei ihren Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Nicht dargestellt. Kapitel: Palais Löffler, Palais Dauerbach, Palais Lloyd, Palais Széchényi, Palais Merbl, Hotel Timisoara, Palais Weiss, Palais Neuhaus, Palais Hilt & Vogel, Handelskammer-Palais, Haus Emmer, Haus Brück. Auszug: Das Palais Löffler (rum. ), auch Schloss Löffler oder Löffler-Palast, ist ein denkmalgeschütztes Gebäude am Piata Victoriei der westrumänischen Stadt Timisoara. Das Gebäude wurde zwischen 1912 und 1913 von dem Ehepaar Leopold Löffler mit ihren drei Söhnen und der Firma Löfflers als Familien- und Firmensitz mit kommerziellen Räumen im Erdgeschoss in der Nachbarschaft zum Nationaltheater und Opernhaus erbaut und in eklektizistischem Stil mit Barock- und Jugendstilelementen der Wiener Sezession gestaltet. Beim Kauf des Baugrundstücks wurden Löffler von der Stadtverwaltung Auflagen gemacht, so hatte die Bauzeit unter einem Jahr zu betragen, und das Architekturdesign, insbesondere der Fassaden, war vom Leitenden Architekten der Stadt, László Székely, zu genehmigen. Außerdem musste die Rückseite des Gebäude zum dahinter liegenden Schloss Hunyadi baulich abgegrenzt und weiter entwickelt werden. Hier wurde das Gebäude, unter anderem mit zwei Gruppen von Statuen, reich verziert. Im Inneren des Gebäudes wurden auf drei Stockwerken und dem Mansardendach 46 Appartements mit insgesamt 142 Zimmern eingerichtet, sowie sechs Aufzüge, davon drei für das Personal. 1948 wurde das Palais unter der kommunistischen Herrschaft verstaatlicht, und der letzte Sohn der Löfflers lebte und starb in Armut in einem der Mansardendachzimmer. Im Laufe der Jahre wurden die oberen Etagen in Büroräume umgewandelt, und im Parterre richteten sich verschiedene Geschäfte ein. In dem Gebäude hatten der Kreditversicherer Euler Hermes mit der Banca de schimb Hermes, die Hipotecar Kredit Bank, die Generaldirektion der rumänischen Eisenbahngesellschaft Caile Ferate Române, und die rumänische Filiale des Französischen Instituts für Höhere Studien ihren Sitz. Hier wurde auch das beliebte Café Cafeneaua Bulevard betrieben. Ein Teil der zum Piata Victoriei weisenden Fassade ist noch heute (Stand 2009) von Einschusslöchern aus der Zeit der Rumänischen Revolution 1989 gekennzeichnet, die auf dem Piata Victoriei ihren

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Bauwerk Des Jugendstils in Rumänien - Taschenbuch

1912, ISBN: 9781158810949

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Nicht dargestellt. Kapitel: Palais Löffler, Palais Dauerbach, Palais Lloyd, Palais Széchényi, Palais Merbl, Hotel Timisoara, Palais Weiss, Palais Neuhaus, Palais Hilt & Vogel, Handelskammer-Palais, Haus Emmer, Haus Brück. Auszug: Das Palais Löffler (rum. ), auch Schloss Löffler oder Löffler-Palast, ist ein denkmalgeschütztes Gebäude am Piata Victoriei der westrumänischen Stadt Timisoara. Das Gebäude wurde zwischen 1912 und 1913 von dem Ehepaar Leopold Löffler mit ihren drei Söhnen und der Firma Löfflers als Familien- und Firmensitz mit kommerziellen Räumen im Erdgeschoss in der Nachbarschaft zum Nationaltheater und Opernhaus erbaut und in eklektizistischem Stil mit Barock- und Jugendstilelementen der Wiener Sezession gestaltet. Beim Kauf des Baugrundstücks wurden Löffler von der Stadtverwaltung Auflagen gemacht, so hatte die Bauzeit unter einem Jahr zu betragen, und das Architekturdesign, insbesondere der Fassaden, war vom Leitenden Architekten der Stadt, László Székely, zu genehmigen. Außerdem musste die Rückseite des Gebäude zum dahinter liegenden Schloss Hunyadi baulich abgegrenzt und weiter entwickelt werden. Hier wurde das Gebäude, unter anderem mit zwei Gruppen von Statuen, reich verziert. Im Inneren des Gebäudes wurden auf drei Stockwerken und dem Mansardendach 46 Appartements mit insgesamt 142 Zimmern eingerichtet, sowie sechs Aufzüge, davon drei für das Personal. 1948 wurde das Palais unter der kommunistischen Herrschaft verstaatlicht, und der letzte Sohn der Löfflers lebte und starb in Armut in einem der Mansardendachzimmer. Im Laufe der Jahre wurden die oberen Etagen in Büroräume umgewandelt, und im Parterre richteten sich verschiedene Geschäfte ein. In dem Gebäude hatten der Kreditversicherer Euler Hermes mit der Banca de schimb Hermes, die Hipotecar Kredit Bank, die Generaldirektion der rumänischen Eisenbahngesellschaft Caile Ferate Române, und die rumänische Filiale des Französischen Instituts für Höhere Studien ihren Sitz. Hier wurde auch das beliebte Café Cafeneaua Bulevard betrieben. Ein Teil der zum Piata Victoriei weisenden Fassade ist noch heute (Stand 2009) von Einschusslöchern aus der Zeit der Rumänischen Revolution 1989 gekennzeichnet, die auf dem Piata Victoriei ihren Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Nicht dargestellt. Kapitel: Palais Löffler, Palais Dauerbach, Palais Lloyd, Palais Széchényi, Palais Merbl, Hotel Timisoara, Palais Weiss, Palais Neuhaus, Palais Hilt & Vogel, Handelskammer-Palais, Haus Emmer, Haus Brück. Auszug: Das Palais Löffler (rum. ), auch Schloss Löffler oder Löffler-Palast, ist ein denkmalgeschütztes Gebäude am Piata Victoriei der westrumänischen Stadt Timisoara. Das Gebäude wurde zwischen 1912 und 1913 von dem Ehepaar Leopold Löffler mit ihren drei Söhnen und der Firma Löfflers als Familien- und Firmensitz mit kommerziellen Räumen im Erdgeschoss in der Nachbarschaft zum Nationaltheater und Opernhaus erbaut und in eklektizistischem Stil mit Barock- und Jugendstilelementen der Wiener Sezession gestaltet. Beim Kauf des Baugrundstücks wurden Löffler von der Stadtverwaltung Auflagen gemacht, so hatte die Bauzeit unter einem Jahr zu betragen, und das Architekturdesign, insbesondere der Fassaden, war vom Leitenden Architekten der Stadt, László Székely, zu genehmigen. Außerdem musste die Rückseite des Gebäude zum dahinter liegenden Schloss Hunyadi baulich abgegrenzt und weiter entwickelt werden. Hier wurde das Gebäude, unter anderem mit zwei Gruppen von Statuen, reich verziert. Im Inneren des Gebäudes wurden auf drei Stockwerken und dem Mansardendach 46 Appartements mit insgesamt 142 Zimmern eingerichtet, sowie sechs Aufzüge, davon drei für das Personal. 1948 wurde das Palais unter der kommunistischen Herrschaft verstaatlicht, und der letzte Sohn der Löfflers lebte und starb in Armut in einem der Mansardendachzimmer. Im Laufe der Jahre wurden die oberen Etagen in Büroräume umgewandelt, und im Parterre richteten sich verschiedene Geschäfte ein. In dem Gebäude hatten der Kreditversicherer Euler Hermes mit der Banca de schimb Hermes, die Hipotecar Kredit Bank, die Generaldirektion der rumänischen Eisenbahngesellschaft Caile Ferate Române, und die rumänische Filiale des Französischen Instituts für Höhere Studien ihren Sitz. Hier wurde auch das beliebte Café Cafeneaua Bulevard betrieben. Ein Teil der zum Piata Victoriei weisenden Fassade ist noch heute (Stand 2009) von Einschusslöchern aus der Zeit der Rumänischen Revolution 1989 gekennzeichnet, die auf dem Piata Victoriei ihren Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Nicht dargestellt. Kapitel: Palais Löffler, Palais Dauerbach, Palais Lloyd, Palais Széchényi, Palais Merbl, Hotel Timisoara, Palais Weiss, Palais Neuhaus, Palais Hilt & Vogel, Handelskammer-Palais, Haus Emmer, Haus Brück. Auszug: Das Palais Löffler (rum. ), auch Schloss Löffler oder Löffler-Palast, ist ein denkmalgeschütztes Gebäude am Piata Victoriei der westrumänischen Stadt Timisoara. Das Gebäude wurde zwischen 1912 und 1913 von dem Ehepaar Leopold Löffler mit ihren drei Söhnen und der Firma Löfflers als Familien- und Firmensitz mit kommerziellen Räumen im Erdgeschoss in der Nachbarschaft zum Nationaltheater und Opernhaus erbaut und in eklektizistischem Stil mit Barock- und Jugendstilelementen der Wiener Sezession gestaltet. Beim Kauf des Baugrundstücks wurden Löffler von der Stadtverwaltung Auflagen gemacht, so hatte die Bauzeit unter einem Jahr zu betragen, und das Architekturdesign, insbesondere der Fassaden, war vom Leitenden Architekten der Stadt, László Székely, zu genehmigen. Außerdem musste die Rückseite des Gebäude zum dahinter liegenden Schloss Hunyadi baulich abgegrenzt und weiter entwickelt werden. Hier wurde das Gebäude, unter anderem mit zwei Gruppen von Statuen, reich verziert. Im Inneren des Gebäudes wurden auf drei Stockwerken und dem Mansardendach 46 Appartements mit insgesamt 142 Zimmern eingerichtet, sowie sechs Aufzüge, davon drei für das Personal. 1948 wurde das Palais unter der kommunistischen Herrschaft verstaatlicht, und der letzte Sohn der Löfflers lebte und starb in Armut in einem der Mansardendachzimmer. Im Laufe der Jahre wurden die oberen Etagen in Büroräume umgewandelt, und im Parterre richteten sich verschiedene Geschäfte ein. In dem Gebäude hatten der Kreditversicherer Euler Hermes mit der Banca de schimb Hermes, die Hipotecar Kredit Bank, die Generaldirektion der rumänischen Eisenbahngesellschaft Caile Ferate Române, und die rumänische Filiale des Französischen Instituts für Höhere Studien ihren Sitz. Hier wurde auch das beliebte Café Cafeneaua Bulevard betrieben. Ein Teil der zum Piata Victoriei weisenden Fassade ist noch heute (Stand 2009) von Einschusslöchern aus der Zeit der Rumänischen Revolution 1989 gekennzeichnet, die auf dem Piata Victoriei ihren Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Detailangaben zum Buch - Bauwerk Des Jugendstils in Rumänien


EAN (ISBN-13): 9781158810949
ISBN (ISBN-10): 1158810946
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
36 Seiten
Gewicht: 0,068 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 25.03.2011 10:35:26
Buch zuletzt gefunden am 26.07.2012 16:53:45
ISBN/EAN: 1158810946

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-81094-6, 978-1-158-81094-9


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