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Bauwerk Des Jugendstils in München
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Bauwerk Des Jugendstils in München - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158810881, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158810888

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=59gr, [GR: 25830 - TB/Kunstgeschichte], [SW: - Art / History / General], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Nicht dargestellt. Kapitel: Prinzregententheater, Münchner Kammerspiele, Muffatwerk, Müllersches Volksbad, Kabelsteg, Münchner Theater für Kinder, Parish-Kostümbibliothek, Fortunabrunnen, Nornenbrunnen. Auszug: Das Prinzregententheater ist ein Theaterbau im Jugendstil in München. Der Bau des Theaters, dessen Architektur sich an das Bayreuther Festspielhaus anlehnt, basiert auf Überlegungen Ernst von Possarts zur Nutzung als Wagner-Festspielhaus. Da das ursprünglich von Ludwig II. geplante Richard-Wagner-Festspielhaus nicht gebaut worden war, wurde am 16. Dezember 1899 mit einem Startkapital von 800.000 Mark die Prinzregenten-Theater GmbH gegründet um in städtebaulich noch wenig erschlossenen Münchener Osten ein Opernhaus zu errichten. Am 27. April 1900 begannen die Arbeiten. Das nach Prinzregent Luitpold benannte Haus wurde nach Entwürfen von Max Littmann aus Betonwerkstein im Jugendstil mit einem finanziellen Aufwand von rund 3 Millionen Mark erbaut und am 21. August 1901 mit der Oper Die Meistersinger von Nürnberg eröffnet. Die Inschrift hoch über dem Eingang lautet: "Der Deutschen Kunst". Es war der erste Theaterbau Max Littmanns, der seinerzeit zu den meistbeschäftigsten Architekten gehörte und durch seine Tätigkeit auf dem Gebiet des Theaterbaus hohe Wertschätzung erfuhr. Lange Jahre diente das Prinzregententheater, das als Markstein in der Geschichte der Münchener Kunst gefeiert wurde, vor allem als Festspielhaus, das 1913 vorübergehend noch die Funktion als Volksschauspielbühne übernahm. Während des Nationalsozialismus wurden entsprechend ideologisierte Stücke aufgeführt (siehe unten Uraufführungen). Vom 11. November bis 3. Dezember 1937 fand in den Räumen des Theaters begleitende Veranstaltungen zur Propaganda-Ausstellung Der ewige Jude statt. Die letzte Aufführung vor Kriegsende war die Oper Tiefland. Von 1944 bis 1963 beherbergte es die von Kriegszerstörungen betroffene Bayerische Staatsoper. Das Prinzregententheater, das bereits 1920 in den Besitz des Freistaats Bayern überging, war somit fast 20 Jahre das eigentliche Opernhaus Münchens. Die Kriegsschäden hielten sich in Grenzen. Nur das Restaurant wurde zerstört und das Theater konnte um eine Achse verkürzt 195 Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Nicht dargestellt. Kapitel: Prinzregententheater, Münchner Kammerspiele, Muffatwerk, Müllersches Volksbad, Kabelsteg, Münchner Theater für Kinder, Parish-Kostümbibliothek, Fortunabrunnen, Nornenbrunnen. Auszug: Das Prinzregententheater ist ein Theaterbau im Jugendstil in München. Der Bau des Theaters, dessen Architektur sich an das Bayreuther Festspielhaus anlehnt, basiert auf Überlegungen Ernst von Possarts zur Nutzung als Wagner-Festspielhaus. Da das ursprünglich von Ludwig II. geplante Richard-Wagner-Festspielhaus nicht gebaut worden war, wurde am 16. Dezember 1899 mit einem Startkapital von 800.000 Mark die Prinzregenten-Theater GmbH gegründet um in städtebaulich noch wenig erschlossenen Münchener Osten ein Opernhaus zu errichten. Am 27. April 1900 begannen die Arbeiten. Das nach Prinzregent Luitpold benannte Haus wurde nach Entwürfen von Max Littmann aus Betonwerkstein im Jugendstil mit einem finanziellen Aufwand von rund 3 Millionen Mark erbaut und am 21. August 1901 mit der Oper Die Meistersinger von Nürnberg eröffnet. Die Inschrift hoch über dem Eingang lautet: "Der Deutschen Kunst". Es war der erste Theaterbau Max Littmanns, der seinerzeit zu den meistbeschäftigsten Architekten gehörte und durch seine Tätigkeit auf dem Gebiet des Theaterbaus hohe Wertschätzung erfuhr. Lange Jahre diente das Prinzregententheater, das als Markstein in der Geschichte der Münchener Kunst gefeiert wurde, vor allem als Festspielhaus, das 1913 vorübergehend noch die Funktion als Volksschauspielbühne übernahm. Während des Nationalsozialismus wurden entsprechend ideologisierte Stücke aufgeführt (siehe unten Uraufführungen). Vom 11. November bis 3. Dezember 1937 fand in den Räumen des Theaters begleitende Veranstaltungen zur Propaganda-Ausstellung Der ewige Jude statt. Die letzte Aufführung vor Kriegsende war die Oper Tiefland. Von 1944 bis 1963 beherbergte es die von Kriegszerstörungen betroffene Bayerische Staatsoper. Das Prinzregententheater, das bereits 1920 in den Besitz des Freistaats Bayern überging, war somit fast 20 Jahre das eigentliche Opernhaus Münchens. Die Kriegsschäden hielten sich in Grenzen. Nur das Restaurant wurde zerstört und das Theater konnte um eine Achse verkürzt 195

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1899, ISBN: 9781158810888

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Nicht dargestellt. Kapitel: Prinzregententheater, Münchner Kammerspiele, Muffatwerk, Müllersches Volksbad, Kabelsteg, Münchner Theater für Kinder, Parish-Kostümbibliothek, Fortunabrunnen, Nornenbrunnen. Auszug: Das Prinzregententheater ist ein Theaterbau im Jugendstil in München. Der Bau des Theaters, dessen Architektur sich an das Bayreuther Festspielhaus anlehnt, basiert auf Überlegungen Ernst von Possarts zur Nutzung als Wagner-Festspielhaus. Da das ursprünglich von Ludwig II. geplante Richard-Wagner-Festspielhaus nicht gebaut worden war, wurde am 16. Dezember 1899 mit einem Startkapital von 800.000 Mark die Prinzregenten-Theater GmbH gegründet um in städtebaulich noch wenig erschlossenen Münchener Osten ein Opernhaus zu errichten. Am 27. April 1900 begannen die Arbeiten. Das nach Prinzregent Luitpold benannte Haus wurde nach Entwürfen von Max Littmann aus Betonwerkstein im Jugendstil mit einem finanziellen Aufwand von rund 3 Millionen Mark erbaut und am 21. August 1901 mit der Oper Die Meistersinger von Nürnberg eröffnet. Die Inschrift hoch über dem Eingang lautet: "Der Deutschen Kunst". Es war der erste Theaterbau Max Littmanns, der seinerzeit zu den meistbeschäftigsten Architekten gehörte und durch seine Tätigkeit auf dem Gebiet des Theaterbaus hohe Wertschätzung erfuhr. Lange Jahre diente das Prinzregententheater, das als Markstein in der Geschichte der Münchener Kunst gefeiert wurde, vor allem als Festspielhaus, das 1913 vorübergehend noch die Funktion als Volksschauspielbühne übernahm. Während des Nationalsozialismus wurden entsprechend ideologisierte Stücke aufgeführt (siehe unten Uraufführungen). Vom 11. November bis 3. Dezember 1937 fand in den Räumen des Theaters begleitende Veranstaltungen zur Propaganda-Ausstellung Der ewige Jude statt. Die letzte Aufführung vor Kriegsende war die Oper Tiefland. Von 1944 bis 1963 beherbergte es die von Kriegszerstörungen betroffene Bayerische Staatsoper. Das Prinzregententheater, das bereits 1920 in den Besitz des Freistaats Bayern überging, war somit fast 20 Jahre das eigentliche Opernhaus Münchens. Die Kriegsschäden hielten sich in Grenzen. Nur das Restaurant wurde zerstört und das Theater konnte um eine Achse verkürzt 195 Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1899, ISBN: 9781158810888

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Nicht dargestellt. Kapitel: Prinzregententheater, Münchner Kammerspiele, Muffatwerk, Müllersches Volksbad, Kabelsteg, Münchner Theater für Kinder, Parish-Kostümbibliothek, Fortunabrunnen, Nornenbrunnen. Auszug: Das Prinzregententheater ist ein Theaterbau im Jugendstil in München. Der Bau des Theaters, dessen Architektur sich an das Bayreuther Festspielhaus anlehnt, basiert auf Überlegungen Ernst von Possarts zur Nutzung als Wagner-Festspielhaus. Da das ursprünglich von Ludwig II. geplante Richard-Wagner-Festspielhaus nicht gebaut worden war, wurde am 16. Dezember 1899 mit einem Startkapital von 800.000 Mark die Prinzregenten-Theater GmbH gegründet um in städtebaulich noch wenig erschlossenen Münchener Osten ein Opernhaus zu errichten. Am 27. April 1900 begannen die Arbeiten. Das nach Prinzregent Luitpold benannte Haus wurde nach Entwürfen von Max Littmann aus Betonwerkstein im Jugendstil mit einem finanziellen Aufwand von rund 3 Millionen Mark erbaut und am 21. August 1901 mit der Oper Die Meistersinger von Nürnberg eröffnet. Die Inschrift hoch über dem Eingang lautet: "Der Deutschen Kunst". Es war der erste Theaterbau Max Littmanns, der seinerzeit zu den meistbeschäftigsten Architekten gehörte und durch seine Tätigkeit auf dem Gebiet des Theaterbaus hohe Wertschätzung erfuhr. Lange Jahre diente das Prinzregententheater, das als Markstein in der Geschichte der Münchener Kunst gefeiert wurde, vor allem als Festspielhaus, das 1913 vorübergehend noch die Funktion als Volksschauspielbühne übernahm. Während des Nationalsozialismus wurden entsprechend ideologisierte Stücke aufgeführt (siehe unten Uraufführungen). Vom 11. November bis 3. Dezember 1937 fand in den Räumen des Theaters begleitende Veranstaltungen zur Propaganda-Ausstellung Der ewige Jude statt. Die letzte Aufführung vor Kriegsende war die Oper Tiefland. Von 1944 bis 1963 beherbergte es die von Kriegszerstörungen betroffene Bayerische Staatsoper. Das Prinzregententheater, das bereits 1920 in den Besitz des Freistaats Bayern überging, war somit fast 20 Jahre das eigentliche Opernhaus Münchens. Die Kriegsschäden hielten sich in Grenzen. Nur das Restaurant wurde zerstört und das Theater konnte um eine Achse verkürzt 195 Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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ISBN: 1158810881

ID: 9781158810888

EAN: 9781158810888, ISBN: 1158810881 [SW:Kunstgeschichte ; General ; History ; History / General], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Nicht dargestellt. Kapitel: Prinzregententheater, Münchner Kammerspiele, Muffatwerk, Müllersches Volksbad, Kabelsteg, Münchner Theater für Kinder, Parish-Kostümbibliothek, Fortunabrunnen, Nornenbrunnen. Auszug: Das Prinzregententheater ist ein Theaterbau im Jugendstil in München. Der Bau des Theaters, dessen Architektur sich an das Bayreuther Festspielhaus anlehnt, basiert auf Überlegungen Ernst von Possarts zur Nutzung als Wagner-Festspielhaus. Da das ursprünglich von Ludwig II. geplante Richard-Wagner-Festspielhaus nicht gebaut worden war, wurde am 16. Dezember 1899 mit einem Startkapital von 800.000 Mark die Prinzregenten-Theater GmbH gegründet um in städtebaulich noch wenig erschlossenen Münchener Osten ein Opernhaus zu errichten. Am 27. April 1900 begannen die Arbeiten. Das nach Prinzregent Luitpold benannte Haus wurde nach Entwürfen von Max Littmann aus Betonwerkstein im Jugendstil mit einem finanziellen Aufwand von rund 3 Millionen Mark erbaut und am 21. August 1901 mit der Oper Die Meistersinger von Nürnberg eröffnet. Die Inschrift hoch über dem Eingang lautet: "Der Deutschen Kunst". Es war der erste Theaterbau Max Littmanns, der seinerzeit zu den meistbeschäftigsten Architekten gehörte und durch seine Tätigkeit auf dem Gebiet des Theaterbaus hohe Wertschätzung erfuhr. Lange Jahre diente das Prinzregententheater, das als Markstein in der Geschichte der Münchener Kunst gefeiert wurde, vor allem als Festspielhaus, das 1913 vorübergehend noch die Funktion als Volksschauspielbühne übernahm. Während des Nationalsozialismus wurden entsprechend ideologisierte Stücke aufgeführt (siehe unten Uraufführungen). Vom 11. November bis 3. Dezember 1937 fand in den Räumen des Theaters begleitende Veranstaltungen zur Propaganda-Ausstellung Der ewige Jude statt. Die letzte Aufführung vor Kriegsende war die Oper Tiefland. Von 1944 bis 1963 beherbergte es die von Kriegszerstörungen betroffene Bayerische Staatsoper. Das Prinzregententheater, das bereits 1920 in den Besitz des Freistaats Bayern überging, war somit fast 20 Jahre das eigentliche Opernhaus Münchens. Die Kriegsschäden hielten sich in Grenzen. Nur das Restaurant wurde zerstört und das Theater konnte um eine Achse verkürzt 195

Detailangaben zum Buch - Bauwerk Des Jugendstils in München


EAN (ISBN-13): 9781158810888
ISBN (ISBN-10): 1158810881
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 29.04.2011 15:51:47
Buch zuletzt gefunden am 07.11.2012 20:57:47
ISBN/EAN: 1158810881

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-81088-1, 978-1-158-81088-8


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