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Burg in Vorarlberg
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Burg in Vorarlberg - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158783671, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158783670

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=50gr, [GR: 25500 - TB/Geschichte], [SW: - History / Europe / Austria & Hungary], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Schattenburg, Burg Ramschwag, Burg Jagdberg, Burg Rosenegg, Burg Neu-Ems, Mittelweiherburg, Burg Sigberg. Auszug: Die Schattenburg befindet sich oberhalb der Stadt Feldkirch in Vorarlberg in Österreich und ist mit dieser durch die ehemalige Stadtmauer verbunden. Die hochmittelalterliche Burg stellt eine der besterhaltenen Burganlagen Mitteleuropas dar. Wie vielfach angenommen wird, geht der Name Schattenburg auf die Wehrvorrichtungen der Burg (schaten = Schutz) zurück. Die Burg verfügt über eine der bedeutendsten historischen Waffensammlungen Österreichs. Erbaut wurde die Burg um 1200 von Graf Hugo I. von Montfort (+ 1228), dem Gründer der Stadt Feldkirch. Die Schattenburg war Stammsitz der Grafen von Montfort bis 1390. Die Burg wurde im 14. Jahrhundert zunehmend Mittelpunkt der Herrschaft aus der Grafschaft (Montfort-)Feldkirch und damit zur Nachfolgerburg zu Alt-Montafon. Bis zum Appenzeller Krieg blieb die Burg, nach zweimaliger Belagerung, unbezwungen. Die Habsburger setzten nach Rudolfs Tod Vögte als Verwalter der Grafschaft ein. Unter Vogt Graf Friedrich von Toggenburg belagerten im Appenzeller Krieg von im Herbst 1405 die verbündeten Schweizer und Feldkircher die Burg. Es gelang ihnen, oberhalb der Anlage auf dem Stadtschrofen schwere Katapulte (Bliden) aufzustellen. Nach 18 Wochen Belagerung und Dauerbeschuß musste Heinrich Walter von Ramschwag, der die Schattenburg mit 38 Mann verteidigte, im Jänner 1406 aufgeben. Anschließend wurde sie niedergebrannt. Graf Toggenburg ließ sie zwei Jahre später wieder aufbauen. Während der kriegerischen Auseinandersetzungen König Sigismunds (* 1368; + 1437) mit Herzog Friedrich von Österreich wurde die Burg 1415 und 1417 erneut teilweise zerstört. Unter Graf Friedrich von Toggenburg (1417-1436) und unter dem Vogt Hans von Königsegg wurden im 15. Jahrhundert Ausbauten und Umgestaltungen der Schattenburg durchgeführt. Weitere Zubauten entstanden im 17. Jahrhundert. 1647 besetzten Schweden die Burg und die Stadt - die Zerstörung konnte nur durch Bezahlung einer hohen Brandschatzungssumme verhindert werden. 1773 kam es zur Verlegung des V Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Schattenburg, Burg Ramschwag, Burg Jagdberg, Burg Rosenegg, Burg Neu-Ems, Mittelweiherburg, Burg Sigberg. Auszug: Die Schattenburg befindet sich oberhalb der Stadt Feldkirch in Vorarlberg in Österreich und ist mit dieser durch die ehemalige Stadtmauer verbunden. Die hochmittelalterliche Burg stellt eine der besterhaltenen Burganlagen Mitteleuropas dar. Wie vielfach angenommen wird, geht der Name Schattenburg auf die Wehrvorrichtungen der Burg (schaten = Schutz) zurück. Die Burg verfügt über eine der bedeutendsten historischen Waffensammlungen Österreichs. Erbaut wurde die Burg um 1200 von Graf Hugo I. von Montfort (+ 1228), dem Gründer der Stadt Feldkirch. Die Schattenburg war Stammsitz der Grafen von Montfort bis 1390. Die Burg wurde im 14. Jahrhundert zunehmend Mittelpunkt der Herrschaft aus der Grafschaft (Montfort-)Feldkirch und damit zur Nachfolgerburg zu Alt-Montafon. Bis zum Appenzeller Krieg blieb die Burg, nach zweimaliger Belagerung, unbezwungen. Die Habsburger setzten nach Rudolfs Tod Vögte als Verwalter der Grafschaft ein. Unter Vogt Graf Friedrich von Toggenburg belagerten im Appenzeller Krieg von im Herbst 1405 die verbündeten Schweizer und Feldkircher die Burg. Es gelang ihnen, oberhalb der Anlage auf dem Stadtschrofen schwere Katapulte (Bliden) aufzustellen. Nach 18 Wochen Belagerung und Dauerbeschuß musste Heinrich Walter von Ramschwag, der die Schattenburg mit 38 Mann verteidigte, im Jänner 1406 aufgeben. Anschließend wurde sie niedergebrannt. Graf Toggenburg ließ sie zwei Jahre später wieder aufbauen. Während der kriegerischen Auseinandersetzungen König Sigismunds (* 1368; + 1437) mit Herzog Friedrich von Österreich wurde die Burg 1415 und 1417 erneut teilweise zerstört. Unter Graf Friedrich von Toggenburg (1417-1436) und unter dem Vogt Hans von Königsegg wurden im 15. Jahrhundert Ausbauten und Umgestaltungen der Schattenburg durchgeführt. Weitere Zubauten entstanden im 17. Jahrhundert. 1647 besetzten Schweden die Burg und die Stadt - die Zerstörung konnte nur durch Bezahlung einer hohen Brandschatzungssumme verhindert werden. 1773 kam es zur Verlegung des V

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Burg in Vorarlberg - Herausgegeben von Group, Bücher
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Burg in Vorarlberg - Taschenbuch

2011, ISBN: 9781158783670

[ED: Softcover], [PU: Books On Demand Books Llc, Reference Series], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Schattenburg, Burg Ramschwag, Burg Jagdberg, Burg Rosenegg, Burg Neu-Ems, Mittelweiherburg, Burg Sigberg. Auszug: Die Schattenburg befindet sich oberhalb der Stadt Feldkirch in Vorarlberg in Österreich und ist mit dieser durch die ehemalige Stadtmauer verbunden. Die hochmittelalterliche Burg stellt eine der besterhaltenen Burganlagen Mitteleuropas dar. Wie vielfach angenommen wird, geht der Name Schattenburg auf die Wehrvorrichtungen der Burg (schaten = Schutz) zurück. Die Burg verfügt über eine der bedeutendsten historischen Waffensammlungen Österreichs. Erbaut wurde die Burg um 1200 von Graf Hugo I. von Montfort (+ 1228), dem Gründer der Stadt Feldkirch. Die Schattenburg war Stammsitz der Grafen von Montfort bis 1390. Die Burg wurde im 14. Jahrhundert zunehmend Mittelpunkt der Herrschaft aus der Grafschaft (Montfort-)Feldkirch und damit zur Nachfolgerburg zu Alt-Montafon. Bis zum Appenzeller Krieg blieb die Burg, nach zweimaliger Belagerung, unbezwungen. Die Habsburger setzten nach Rudolfs Tod Vögte als Verwalter der Grafschaft ein. Unter Vogt Graf Friedrich von Toggenburg belagerten im Appenzeller Krieg von im Herbst 1405 die verbündeten Schweizer und Feldkircher die Burg. Es gelang ihnen, oberhalb der Anlage auf dem Stadtschrofen schwere Katapulte (Bliden) aufzustellen. Nach 18 Wochen Belagerung und Dauerbeschuß musste Heinrich Walter von Ramschwag, der die Schattenburg mit 38 Mann verteidigte, im Jänner 1406 aufgeben. Anschließend wurde sie niedergebrannt. Graf Toggenburg ließ sie zwei Jahre später wieder aufbauen. Während der kriegerischen Auseinandersetzungen König Sigismunds (* 1368 + 1437) mit Herzog Friedrich von Österreich wurde die Burg 1415 und 1417 erneut teilweise zerstört. Unter Graf Friedrich von Toggenburg (1417-1436) und unter dem Vogt Hans von Königsegg wurden im 15. Jahrhundert Ausbauten und Umgestaltungen der Schattenburg durchgeführt. Weitere Zubauten entstanden im 17. Jahrhundert. 1647 besetzten Schweden die Burg und die Stadt - die Zerstörung konnte nur durch Bezahlung einer hohen Brandschatzungssumme verhindert werden. 1773 kam es zur Verlegung des V2011. 26 S. 228 mmVersandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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2011, ISBN: 9781158783670

[ED: Softcover], [PU: Books On Demand Books Llc, Reference Series], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Schattenburg, Burg Ramschwag, Burg Jagdberg, Burg Rosenegg, Burg Neu-Ems, Mittelweiherburg, Burg Sigberg. Auszug: Die Schattenburg befindet sich oberhalb der Stadt Feldkirch in Vorarlberg in Österreich und ist mit dieser durch die ehemalige Stadtmauer verbunden. Die hochmittelalterliche Burg stellt eine der besterhaltenen Burganlagen Mitteleuropas dar. Wie vielfach angenommen wird, geht der Name Schattenburg auf die Wehrvorrichtungen der Burg (schaten = Schutz) zurück. Die Burg verfügt über eine der bedeutendsten historischen Waffensammlungen Österreichs. Erbaut wurde die Burg um 1200 von Graf Hugo I. von Montfort (+ 1228), dem Gründer der Stadt Feldkirch. Die Schattenburg war Stammsitz der Grafen von Montfort bis 1390. Die Burg wurde im 14. Jahrhundert zunehmend Mittelpunkt der Herrschaft aus der Grafschaft (Montfort-)Feldkirch und damit zur Nachfolgerburg zu Alt-Montafon. Bis zum Appenzeller Krieg blieb die Burg, nach zweimaliger Belagerung, unbezwungen. Die Habsburger setzten nach Rudolfs Tod Vögte als Verwalter der Grafschaft ein. Unter Vogt Graf Friedrich von Toggenburg belagerten im Appenzeller Krieg von im Herbst 1405 die verbündeten Schweizer und Feldkircher die Burg. Es gelang ihnen, oberhalb der Anlage auf dem Stadtschrofen schwere Katapulte (Bliden) aufzustellen. Nach 18 Wochen Belagerung und Dauerbeschuß musste Heinrich Walter von Ramschwag, der die Schattenburg mit 38 Mann verteidigte, im Jänner 1406 aufgeben. Anschließend wurde sie niedergebrannt. Graf Toggenburg ließ sie zwei Jahre später wieder aufbauen. Während der kriegerischen Auseinandersetzungen König Sigismunds (* 1368 + 1437) mit Herzog Friedrich von Österreich wurde die Burg 1415 und 1417 erneut teilweise zerstört. Unter Graf Friedrich von Toggenburg (1417-1436) und unter dem Vogt Hans von Königsegg wurden im 15. Jahrhundert Ausbauten und Umgestaltungen der Schattenburg durchgeführt. Weitere Zubauten entstanden im 17. Jahrhundert. 1647 besetzten Schweden die Burg und die Stadt - die Zerstörung konnte nur durch Bezahlung einer hohen Brandschatzungssumme verhindert werden. 1773 kam es zur Verlegung des V2011. 26 S. 228 mmVersandfertig in 3-5 Tagen

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Burg in Vorarlberg - Herausgeber: Group, Bücher
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1405, ISBN: 9781158783670

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Schattenburg, Burg Ramschwag, Burg Jagdberg, Burg Rosenegg, Burg Neu-Ems, Mittelweiherburg, Burg Sigberg. Auszug: Die Schattenburg befindet sich oberhalb der Stadt Feldkirch in Vorarlberg in Österreich und ist mit dieser durch die ehemalige Stadtmauer verbunden. Die hochmittelalterliche Burg stellt eine der besterhaltenen Burganlagen Mitteleuropas dar. Wie vielfach angenommen wird, geht der Name Schattenburg auf die Wehrvorrichtungen der Burg (schaten = Schutz) zurück. Die Burg verfügt über eine der bedeutendsten historischen Waffensammlungen Österreichs. Erbaut wurde die Burg um 1200 von Graf Hugo I. von Montfort (+ 1228), dem Gründer der Stadt Feldkirch. Die Schattenburg war Stammsitz der Grafen von Montfort bis 1390. Die Burg wurde im 14. Jahrhundert zunehmend Mittelpunkt der Herrschaft aus der Grafschaft (Montfort-)Feldkirch und damit zur Nachfolgerburg zu Alt-Montafon. Bis zum Appenzeller Krieg blieb die Burg, nach zweimaliger Belagerung, unbezwungen. Die Habsburger setzten nach Rudolfs Tod Vögte als Verwalter der Grafschaft ein. Unter Vogt Graf Friedrich von Toggenburg belagerten im Appenzeller Krieg von im Herbst 1405 die verbündeten Schweizer und Feldkircher die Burg. Es gelang ihnen, oberhalb der Anlage auf dem Stadtschrofen schwere Katapulte (Bliden) aufzustellen. Nach 18 Wochen Belagerung und Dauerbeschuß musste Heinrich Walter von Ramschwag, der die Schattenburg mit 38 Mann verteidigte, im Jänner 1406 aufgeben. Anschließend wurde sie niedergebrannt. Graf Toggenburg ließ sie zwei Jahre später wieder aufbauen. Während der kriegerischen Auseinandersetzungen König Sigismunds (* 1368; + 1437) mit Herzog Friedrich von Österreich wurde die Burg 1415 und 1417 erneut teilweise zerstört. Unter Graf Friedrich von Toggenburg (1417-1436) und unter dem Vogt Hans von Königsegg wurden im 15. Jahrhundert Ausbauten und Umgestaltungen der Schattenburg durchgeführt. Weitere Zubauten entstanden im 17. Jahrhundert. 1647 besetzten Schweden die Burg und die Stadt - die Zerstörung konnte nur durch Bezahlung einer hohen Brandschatzungssumme verhindert werden. 1773 kam es zur Verlegung des V Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Schattenburg, Burg Ramschwag, Burg Jagdberg, Burg Rosenegg, Burg Neu-Ems, Mittelweiherburg, Burg Sigberg. Auszug: Die Schattenburg befindet sich oberhalb der Stadt Feldkirch in Vorarlberg in Österreich und ist mit dieser durch die ehemalige Stadtmauer verbunden. Die hochmittelalterliche Burg stellt eine der besterhaltenen Burganlagen Mitteleuropas dar. Wie vielfach angenommen wird, geht der Name Schattenburg auf die Wehrvorrichtungen der Burg (schaten = Schutz) zurück. Die Burg verfügt über eine der bedeutendsten historischen Waffensammlungen Österreichs. Erbaut wurde die Burg um 1200 von Graf Hugo I. von Montfort (+ 1228), dem Gründer der Stadt Feldkirch. Die Schattenburg war Stammsitz der Grafen von Montfort bis 1390. Die Burg wurde im 14. Jahrhundert zunehmend Mittelpunkt der Herrschaft aus der Grafschaft (Montfort-)Feldkirch und damit zur Nachfolgerburg zu Alt-Montafon. Bis zum Appenzeller Krieg blieb die Burg, nach zweimaliger Belagerung, unbezwungen. Die Habsburger setzten nach Rudolfs Tod Vögte als Verwalter der Grafschaft ein. Unter Vogt Graf Friedrich von Toggenburg belagerten im Appenzeller Krieg von im Herbst 1405 die verbündeten Schweizer und Feldkircher die Burg. Es gelang ihnen, oberhalb der Anlage auf dem Stadtschrofen schwere Katapulte (Bliden) aufzustellen. Nach 18 Wochen Belagerung und Dauerbeschuß musste Heinrich Walter von Ramschwag, der die Schattenburg mit 38 Mann verteidigte, im Jänner 1406 aufgeben. Anschließend wurde sie niedergebrannt. Graf Toggenburg ließ sie zwei Jahre später wieder aufbauen. Während der kriegerischen Auseinandersetzungen König Sigismunds (* 1368; + 1437) mit Herzog Friedrich von Österreich wurde die Burg 1415 und 1417 erneut teilweise zerstört. Unter Graf Friedrich von Toggenburg (1417-1436) und unter dem Vogt Hans von Königsegg wurden im 15. Jahrhundert Ausbauten und Umgestaltungen der Schattenburg durchgeführt. Weitere Zubauten entstanden im 17. Jahrhundert. 1647 besetzten Schweden die Burg und die Stadt - die Zerstörung konnte nur durch Bezahlung einer hohen Brandschatzungssumme verhindert werden. 1773 kam es zur Verlegung des V

Detailangaben zum Buch - Burg in Vorarlberg


EAN (ISBN-13): 9781158783670
ISBN (ISBN-10): 1158783671
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,050 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-04-13T23:17:06+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-06-11T10:27:14+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 1158783671

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-78367-1, 978-1-158-78367-0


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