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Vertreibungsdiskurs und europäische Erinnerungskultur - Stefan Troebst
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Stefan Troebst:

Vertreibungsdiskurs und europäische Erinnerungskultur - Taschenbuch

2005, ISBN: 9783938400173

ID: 9783938400173

Deutsch-polnische Initiativen zur Institutionalisierung. Eine Dokumentation Das neue europäische Interesse am Thema Vertreibung, welches die Kriege der Jahre 1991 - 1999 im ehemaligen Jugoslawien ausgelöst haben, manifestierte sich im politischen Raum auf unterschiedliche Weise: 1999 initiierte der Bund der Vertriebenen das Projekt eines primär nationalen `Zentrums gegen Vertreibungen`, 2002 empfahl der Deutsche Bundestag die Bildung eines `Europäischen Zentrums gegen Vertreibungen`und 2004 regten sowohl die Parlamentarische Versammlung des Europarats wie die Kulturminister der Visegrad-Staatengruppe, Deutschlands und Österreichs die Gründung einer europäischen Einrichtung zur Beschäftigung mit dem Thema Zwangsmigration in Zentraleuropa im 20. Jahrhundert an. Treibende Kraft der beiden letztgenannten Initiativen waren dabei Polen und Deutschland. Das von diesen beiden Staaten, der Slowakei und Ungarn unter temporärer bzw. partieller Mitwirkung der Tschechischen Republik und Österreichs konzipierte `Europäische Netzwerk Erinnerung und Solidarität`ist im Sommer 2005 formell gegründet worden. Die vorliegende Dokumentation zeigt die Entwicklung dieser parallelen Initiativen, beleuchtet aber auch die `Werkstatt` der Gedenk- und Jubiläumskultur, in der Geschichtspolitiker der Regierungen und Parlamente - bisweilen unter Mithilfe von Historikern - erste Elemente einer künftigen europäischen Erinnerungskultur aushandeln. Neben rund 60 offiziellen und halbamtlichen Quellen enthält der Band auch Hintergrundberichte des Herausgebers. Vertreibungsdiskurs und europäische Erinnerungskultur: Das neue europäische Interesse am Thema Vertreibung, welches die Kriege der Jahre 1991 - 1999 im ehemaligen Jugoslawien ausgelöst haben, manifestierte sich im politischen Raum auf unterschiedliche Weise: 1999 initiierte der Bund der Vertriebenen das Projekt eines primär nationalen `Zentrums gegen Vertreibungen`, 2002 empfahl der Deutsche Bundestag die Bildung eines `Europäischen Zentrums gegen Vertreibungen`und 2004 regten sowohl die Parlamentarische Versammlung des Europarats wie die Kulturminister der Visegrad-Staatengruppe, Deutschlands und Österreichs die Gründung einer europäischen Einrichtung zur Beschäftigung mit dem Thema Zwangsmigration in Zentraleuropa im 20. Jahrhundert an. Treibende Kraft der beiden letztgenannten Initiativen waren dabei Polen und Deutschland. Das von diesen beiden Staaten, der Slowakei und Ungarn unter temporärer bzw. partieller Mitwirkung der Tschechischen Republik und Österreichs konzipierte `Europäische Netzwerk Erinnerung und Solidarität`ist im Sommer 2005 formell gegründet worden. Die vorliegende Dokumentation zeigt die Entwicklung dieser parallelen Initiativen, beleuchtet aber auch die `Werkstatt` der Gedenk- und Jubiläumskultur, in der Geschichtspolitiker der Regierungen und Parlamente - bisweilen unter Mithilfe von Historikern - erste Elemente einer künftigen europäischen Erinnerungskultur aushandeln. Neben rund 60 offiziellen und halbamtlichen Quellen enthält der Band auch Hintergrundberichte des Herausgebers. Deutschland / Politik, Staat, Zeitgeschichte Erinnerungskultur Polen / Politik, Zeitgeschichte, Recht Vertriebener ( Vertreibung ) Vertreibung - Vertriebener, Fibre Verlag

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Vertreibungsdiskurs und europäische Erinnerungskultur - Stefan Troebst
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Vertreibungsdiskurs und europäische Erinnerungskultur - neues Buch

2006, ISBN: 9783938400173

ID: 909715f3c8af4fb4b821f5825bf00a94

Deutsch-polnische Initiativen zur Institutionalisierung. Eine Dokumentation Zwischen 1991 und 1995 fanden während der Kriege im ehemaligen Jugoslawien zahlreiche politisch motivierte Zwangsmigrationen, so genannte ethnische Säuberungen statt. Sie haben im kollektiven Gedächtnis Europas die Erinnerung an den Holocaust und andere Genozide sowie vor allem an die gigantischen erzwungenen Bevölkerungsverschiebungen in Mittel- und Osteuropa 1912-1922 und 1939-1949 geweckt. Das neue europäische Interesse am Thema Vertreibung manifestierte sich im politischen Raum auf unterschiedliche Weise: 1999 initiierte der Bund der Vertriebenen das Projekt eines primär nationalen Zentrums gegen Vertreibungen, 2002 empfahl der Deutsche Bundestag die Bildung eines Europäischen Zentrums gegen Vertreibungen und 2004 regten sowohl die Parlamentarische Versammlung des Europarats wie die Kulturminister der Visegrád-Staatengruppe, Deutschlands und Österreichs die Gründung einer europäischen Einrichtung zur Beschäftigung mit dem Thema Zwangsmigration in Zentraleuropa im 20. Jahrhundert an. Treibende Kraft der beiden letztgenannten Initiativen waren dabei Polen und Deutschland. Während die Entscheidung über ein Europäisches Zentrums der Erinnerung an Opfer erzwungener Bevölkerungsbewegungen und ethnischer Säuberung des Europarats im Herbst 2006 fallen soll, ist das von Polen, Deutschland, der Slowakei und Ungarn unter temporärer bzw. partieller Mitwirkung der Tschechischen Republik und Österreichs konzipierte Europäische Netzwerk Erinnerung und Solidarität im Sommer 2005 formell gegründet worden. Die vorliegende Dokumentation zeigt die Entwicklung dieser parallelen Initiativen, beleuchtet aber auch die Werkstatt der Gedenk- und Jubiläumskultur, in der Geschichtspolitiker der Regierungen und Parlamente bisweilen unter Mithilfe von Historikern erste Elemente einer künftigen europäischen Erinnerungskultur aushandeln. Neben rund 60 offiziellen und halbamtlichen Quellen enthält der Band auch Hintergrundberichte des Herausgebers sowie eine aktuelle Auswahlbibliographie. Bücher / Sachbücher / Politik & Geschichte / Deutsche Politik 978-3-938400-17-3, Fibre Verlag

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2006

ISBN: 9783938400173

ID: 116363393

Zwischen 1991 und 1995 fanden während der Kriege im ehemaligen Jugoslawien zahlreiche politisch motivierte Zwangsmigrationen, so genannte ethnische Säuberungen statt. Sie haben im kollektiven Gedächtnis Europas die Erinnerung an den Holocaust und andere Genozide sowie vor allem an die gigantischen erzwungenen Bevölkerungsverschiebungen in Mittel- und Osteuropa 1912-1922 und 1939-1949 geweckt. Das neue europäische Interesse am Thema Vertreibung manifestierte sich im politischen Raum auf unterschiedliche Weise: 1999 initiierte der Bund der Vertriebenen das Projekt eines primär nationalen Zentrums gegen Vertreibungen, 2002 empfahl der Deutsche Bundestag die Bildung eines Europäischen Zentrums gegen Vertreibungen und 2004 regten sowohl die Parlamentarische Versammlung des Europarats wie die Kulturminister der Visegrád-Staatengruppe, Deutschlands und Österreichs die Gründung einer europäischen Einrichtung zur Beschäftigung mit dem Thema Zwangsmigration in Zentraleuropa im 20. Jahrhundert an. Treibende Kraft der beiden letztgenannten Initiativen waren dabei Polen und Deutschland. Während die Entscheidung über ein Europäisches Zentrums der Erinnerung an Opfer erzwungener Bevölkerungsbewegungen und ethnischer Säuberung des Europarats im Herbst 2006 fallen soll, ist das von Polen, Deutschland, der Slowakei und Ungarn unter temporärer bzw. partieller Mitwirkung der Tschechischen Republik und Österreichs konzipierte Europäische Netzwerk Erinnerung und Solidarität im Sommer 2005 formell gegründet worden. Die vorliegende Dokumentation zeigt die Entwicklung dieser parallelen Initiativen, beleuchtet aber auch die Werkstatt der Gedenk- und Jubiläumskultur, in der Geschichtspolitiker der Regierungen und Parlamente bisweilen unter Mithilfe von Historikern erste Elemente einer künftigen europäischen Erinnerungskultur aushandeln. Neben rund 60 offiziellen und halbamtlichen Quellen enthält der Band auch Hintergrundberichte des Herausgebers sowie eine aktuelle Auswahlbibliographie. Deutsch-polnische Initiativen zur Institutionalisierung. Eine Dokumentation Buch (dtsch.) Bücher>Sachbücher>Politik & Geschichte>Deutsche Politik, Fibre Verlag

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2006, ISBN: 393840017X

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2006, ISBN: 9783938400173

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Vertreibungsdiskurs und europäische Erinnerungskultur
Autor:

Stefan Troebst

Titel:

Vertreibungsdiskurs und europäische Erinnerungskultur

ISBN-Nummer:

9783938400173

Zwischen 1991 und 1995 fanden während der Kriege im ehemaligen Jugoslawien zahlreiche politisch motivierte Zwangsmigrationen, so genannte "ethnische Säuberungen" statt. Sie haben im kollektiven Gedächtnis Europas die Erinnerung an den Holocaust und andere Genozide sowie vor allem an die gigantischen erzwungenen Bevölkerungsverschiebungen in Mittel- und Osteuropa 1912-1922 und 1939-1949 geweckt. Das neue europäische Interesse am Thema Vertreibung manifestierte sich im politischen Raum auf unterschiedliche Weise: 1999 initiierte der Bund der Vertriebenen das Projekt eines primär nationalen "Zentrums gegen Vertreibungen", 2002 empfahl der Deutsche Bundestag die Bildung eines "Europäischen Zentrums gegen Vertreibungen" und 2004 regten sowohl die Parlamentarische Versammlung des Europarats wie die Kulturminister der Visegrád-Staatengruppe, Deutschlands und Österreichs die Gründung einer europäischen Einrichtung zur Beschäftigung mit dem Thema Zwangsmigration in Zentraleuropa im 20. Jahrhundert an. Treibende Kraft der beiden letztgenannten Initiativen waren dabei Polen und Deutschland. Während die Entscheidung über ein "Europäisches Zentrums der Erinnerung an Opfer erzwungener Bevölkerungsbewegungen und ethnischer Säuberung" des Europarats im Herbst 2006 fallen soll, ist das von Polen, Deutschland, der Slowakei und Ungarn unter temporärer bzw. partieller Mitwirkung der Tschechischen Republik und Österreichs konzipierte "Europäische Netzwerk Erinnerung und Solidarität" im Sommer 2005 formell gegründet worden. Die vorliegende Dokumentation zeigt die Entwicklung dieser parallelen Initiativen, beleuchtet aber auch die "Werkstatt" der Gedenk- und Jubiläumskultur, in der Geschichtspolitiker der Regierungen und Parlamente - bisweilen unter Mithilfe von Historikern - erste Elemente einer künftigen europäischen Erinnerungskultur aushandeln. Neben rund 60 offiziellen und halbamtlichen Quellen enthält der Band auch Hintergrundberichte des Herausgebers sowie eine aktuelle Auswahlbibliographie.

Detailangaben zum Buch - Vertreibungsdiskurs und europäische Erinnerungskultur


EAN (ISBN-13): 9783938400173
ISBN (ISBN-10): 393840017X
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2006
Herausgeber: Fibre Verlag
263 Seiten
Gewicht: 0,386 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 05.06.2007 23:48:27
Buch zuletzt gefunden am 14.09.2016 23:05:34
ISBN/EAN: 9783938400173

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-938400-17-X, 978-3-938400-17-3

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