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Mantelkauf und fiskalische (Über-)Reaktion - Hüseyin Kaya
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Hüseyin Kaya:

Mantelkauf und fiskalische (Über-)Reaktion - Taschenbuch

2008, ISBN: 9783899368468

ID: 9783899368468

Das deutsche Steuerrecht ist (aus systematischer Sicht) in Unordnung. Dies wird unter anderem durch die in der deutschen Steuergesetzgebung erkennbare Tendenz einer aus fiskalischen Gründen zunehmenden Beschränkung der Berücksichtigung von Verlusten weiter verschärft. Allerdings ergibt sich die Rechtfertigung des Abzugs von Erwerbsausgaben aus dem objektiven Nettoprinzip als Konkretisierung des wirtschaftlichen Leistungsfähigkeitsprinzips. Die Mantelkaufregelung im Körperschaftsteuerrecht ist eine Einschränkung des Verlustabzugs von Körperschaften. Im Zuge des Unternehmenssteuerreformgesetzes 2008 ist der Mantelkauf neu geregelt worden, womit der Gesetzgeber (erneut) eindrucksvoll für eine weitere Erosion des objektiven Nettoprinzips gesorgt hat. Die dadurch hervorgerufenen Benachteiligungen von Körperschaften wirken in der aktuellen Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise krisenverschärfend, wodurch der Gesetzgeber gezwungen wurde, erneut unsystematisch in die Norm einzugreifen.Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich eingehend mit der aktuellen steuerrechtlichen Behandlung des Mantelkaufs und möchte einen Beitrag zur verfassungskonformen und dem Leitbild der wirtschaftlichen Transaktion eines Mantelkaufs entsprechenden Regelung im deutschen Steuerrecht leisten.Nach der Entstehungsgeschichte werden ausführlich die Tatbestandsmerkmale sowohl der alten Regelung im 8 Abs. 4 KStG a. F. als auch der neuen Vorschrift des 8 c KStG n. F. analysiert. Den Schwerpunkt der Arbeit bildet die verfassungsrechtliche Prüfung am Maßstab des Art. 3 Abs.1 GG. Es wird gezeigt, dass die durch den 8 c KStG n. F. hervorgerufenen Ungleichbehandlungen weder durch das Argument der Missbrauchsverhinderung noch durch andere sachliche Gründe gerechtfertigt werden können. Durch einen Blick über die Grenzen hinweg werden auch alternative (verfassungskonforme) Mantelkaufregelungen dargelegt. Mantelkauf und fiskalische (Über-)Reaktion: Das deutsche Steuerrecht ist (aus systematischer Sicht) in Unordnung. Dies wird unter anderem durch die in der deutschen Steuergesetzgebung erkennbare Tendenz einer aus fiskalischen Gründen zunehmenden Beschränkung der Berücksichtigung von Verlusten weiter verschärft. Allerdings ergibt sich die Rechtfertigung des Abzugs von Erwerbsausgaben aus dem objektiven Nettoprinzip als Konkretisierung des wirtschaftlichen Leistungsfähigkeitsprinzips. Die Mantelkaufregelung im Körperschaftsteuerrecht ist eine Einschränkung des Verlustabzugs von Körperschaften. Im Zuge des Unternehmenssteuerreformgesetzes 2008 ist der Mantelkauf neu geregelt worden, womit der Gesetzgeber (erneut) eindrucksvoll für eine weitere Erosion des objektiven Nettoprinzips gesorgt hat. Die dadurch hervorgerufenen Benachteiligungen von Körperschaften wirken in der aktuellen Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise krisenverschärfend, wodurch der Gesetzgeber gezwungen wurde, erneut unsystematisch in die Norm einzugreifen.Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich eingehend mit der aktuellen steuerrechtlichen Behandlung des Mantelkaufs und möchte einen Beitrag zur verfassungskonformen und dem Leitbild der wirtschaftlichen Transaktion eines Mantelkaufs entsprechenden Regelung im deutschen Steuerrecht leisten.Nach der Entstehungsgeschichte werden ausführlich die Tatbestandsmerkmale sowohl der alten Regelung im 8 Abs. 4 KStG a. F. als auch der neuen Vorschrift des 8 c KStG n. F. analysiert. Den Schwerpunkt der Arbeit bildet die verfassungsrechtliche Prüfung am Maßstab des Art. 3 Abs.1 GG. Es wird gezeigt, dass die durch den 8 c KStG n. F. hervorgerufenen Ungleichbehandlungen weder durch das Argument der Missbrauchsverhinderung noch durch andere sachliche Gründe gerechtfertigt werden können. Durch einen Blick über die Grenzen hinweg werden auch alternative (verfassungskonforme) Mantelkaufregelungen dargelegt., Josef Eul Verlag Gmbh

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Mantelkauf und fiskalische (Über-)Reaktion - Hüseyin Kaya
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Hüseyin Kaya:

Mantelkauf und fiskalische (Über-)Reaktion - neues Buch

9, ISBN: 9783899368468

ID: 690991098

Das deutsche Steuerrecht ist (aus systematischer Sicht) in Unordnung. Dies wird unter anderem durch die in der deutschen Steuergesetzgebung erkennbare Tendenz einer aus fiskalischen Gründen zunehmenden Beschränkung der Berücksichtigung von Verlusten weiter verschärft. Allerdings ergibt sich die Rechtfertigung des Abzugs von Erwerbsausgaben aus dem objektiven Nettoprinzip als Konkretisierung des wirtschaftlichen Leistungsfähigkeitsprinzips. Die Mantelkaufregelung im Körperschaftsteuerrecht ist eine Einschränkung des Verlustabzugs von Körperschaften. Im Zuge des Unternehmenssteuerreformgesetzes 2008 ist der Mantelkauf neu geregelt worden, womit der Gesetzgeber (erneut) eindrucksvoll für eine weitere Erosion des objektiven Nettoprinzips gesorgt hat. Die dadurch hervorgerufenen Benachteiligungen von Körperschaften wirken in der aktuellen Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise krisenverschärfend, wodurch der Gesetzgeber gezwungen wurde, erneut unsystematisch in die Norm einzugreifen. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich eingehend mit der aktuellen steuerrechtlichen Behandlung des Mantelkaufs und möchte einen Beitrag zur verfassungskonformen und dem Leitbild der wirtschaftlichen Transaktion eines Mantelkaufs entsprechenden Regelung im deutschen Steuerrecht leisten. Nach der Entstehungsgeschichte werden ausführlich die Tatbestandsmerkmale sowohl der alten Regelung im 8 Abs. 4 KStG a. F. als auch der neuen Vorschrift des 8 c KStG n. F. analysiert. Den Schwerpunkt der Arbeit bildet die verfassungsrechtliche Prüfung am Massstab des Art. 3 Abs.1 GG. Es wird gezeigt, dass die durch den 8 c KStG n. F. hervorgerufenen Ungleichbehandlungen weder durch das Argument der Missbrauchsverhinderung noch durch andere sachliche Gründe gerechtfertigt werden können. Durch einen Blick über die Grenzen hinweg werden auch alternative (verfassungskonforme) Mantelkaufregelungen dargelegt. Mantelkauf und fiskalische (Über-)Reaktion Bücher > Sachbücher > Business & Karriere > Wirtschaft > Betriebwirtschaftslehre Taschenbuch 09.2009, Josef Eul Verlag GmbH, 09.2009

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2008

ISBN: 9783899368468

ID: 116539113

Das deutsche Steuerrecht ist (aus systematischer Sicht) in Unordnung. Dies wird unter anderem durch die in der deutschen Steuergesetzgebung erkennbare Tendenz einer aus fiskalischen Gründen zunehmenden Beschränkung der Berücksichtigung von Verlusten weiter verschärft. Allerdings ergibt sich die Rechtfertigung des Abzugs von Erwerbsausgaben aus dem objektiven Nettoprinzip als Konkretisierung des wirtschaftlichen Leistungsfähigkeitsprinzips. Die Mantelkaufregelung im Körperschaftsteuerrecht ist eine Einschränkung des Verlustabzugs von Körperschaften. Im Zuge des Unternehmenssteuerreformgesetzes 2008 ist der Mantelkauf neu geregelt worden, womit der Gesetzgeber (erneut) eindrucksvoll für eine weitere Erosion des objektiven Nettoprinzips gesorgt hat. Die dadurch hervorgerufenen Benachteiligungen von Körperschaften wirken in der aktuellen Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise krisenverschärfend, wodurch der Gesetzgeber gezwungen wurde, erneut unsystematisch in die Norm einzugreifen. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich eingehend mit der aktuellen steuerrechtlichen Behandlung des Mantelkaufs und möchte einen Beitrag zur verfassungskonformen und dem Leitbild der wirtschaftlichen Transaktion eines Mantelkaufs entsprechenden Regelung im deutschen Steuerrecht leisten. Nach der Entstehungsgeschichte werden ausführlich die Tatbestandsmerkmale sowohl der alten Regelung im 8 Abs. 4 KStG a. F. als auch der neuen Vorschrift des 8 c KStG n. F. analysiert. Den Schwerpunkt der Arbeit bildet die verfassungsrechtliche Prüfung am Maßstab des Art. 3 Abs.1 GG. Es wird gezeigt, dass die durch den 8 c KStG n. F. hervorgerufenen Ungleichbehandlungen weder durch das Argument der Missbrauchsverhinderung noch durch andere sachliche Gründe gerechtfertigt werden können. Durch einen Blick über die Grenzen hinweg werden auch alternative (verfassungskonforme) Mantelkaufregelungen dargelegt. Mantelkauf und fiskalische (Über-)Reaktion Buch (dtsch.) Bücher>Sachbücher>Business & Karriere>Wirtschaft>Betriebwirtschaftslehre, Josef Eul Verlag GmbH

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2009, ISBN: 3899368460

ID: 9310229604

[EAN: 9783899368468], Neubuch, [PU: Josef Eul Verlag Gmbh Sep 2009], Neuware - Das deutsche Steuerrecht ist (aus systematischer Sicht) in Unordnung. Dies wird unter anderem durch die in der deutschen Steuergesetzgebung erkennbare Tendenz einer aus fiskalischen Gründen zunehmenden Beschränkung der Berücksichtigung von Verlusten weiter verschärft. Allerdings ergibt sich die Rechtfertigung des Abzugs von Erwerbsausgaben aus dem objektiven Nettoprinzip als Konkretisierung des wirtschaftlichen Leistungsfähigkeitsprinzips. Die Mantelkaufregelung im Körperschaftsteuerrecht ist eine Einschränkung des Verlustabzugs von Körperschaften. Im Zuge des Unternehmenssteuerreformgesetzes 2008 ist der Mantelkauf neu geregelt worden, womit der Gesetzgeber (erneut) eindrucksvoll für eine weitere Erosion des objektiven Nettoprinzips gesorgt hat. Die dadurch hervorgerufenen Benachteiligungen von Körperschaften wirken in der aktuellen Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise krisenverschärfend, wodurch der Gesetzgeber gezwungen wurde, erneut unsystematisch in die Norm einzugreifen.Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich eingehend mit der aktuellen steuerrechtlichen Behandlung des Mantelkaufs und möchte einen Beitrag zur verfassungskonformen und dem Leitbild der wirtschaftlichen Transaktion eines Mantelkaufs entsprechenden Regelung im deutschen Steuerrecht leisten.Nach der Entstehungsgeschichte werden ausführlich die Tatbestandsmerkmale sowohl der alten Regelung im 8 Abs. 4 KStG a. F. als auch der neuen Vorschrift des 8 c KStG n. F. analysiert. Den Schwerpunkt der Arbeit bildet die verfassungsrechtliche Prüfung am Maßstab des Art. 3 Abs.1 GG. Es wird gezeigt, dass die durch den 8 c KStG n. F. hervorgerufenen Ungleichbehandlungen weder durch das Argument der Missbrauchsverhinderung noch durch andere sachliche Gründe gerechtfertigt werden können. Durch einen Blick über die Grenzen hinweg werden auch alternative (verfassungskonforme) Mantelkaufregelungen dargelegt. 172 pp. Deutsch

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Mantelkauf und fiskalische (Über-)Reaktion - Taschenbuch

2009, ISBN: 9783899368468

ID: 11730366

Softcover, Buch, [PU: Eul, J]

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Details zum Buch
Mantelkauf und fiskalische (Über-)Reaktion
Autor:

Kaya, Hüseyin

Titel:

Mantelkauf und fiskalische (Über-)Reaktion

ISBN-Nummer:

9783899368468

Das deutsche Steuerrecht ist (aus systematischer Sicht) in Unordnung. Dies wird unter anderem durch die in der deutschen Steuergesetzgebung erkennbare Tendenz einer aus fiskalischen Gründen zunehmenden Beschränkung der Berücksichtigung von Verlusten weiter verschärft. Allerdings ergibt sich die Rechtfertigung des Abzugs von Erwerbsausgaben aus dem objektiven Nettoprinzip als Konkretisierung des wirtschaftlichen Leistungsfähigkeitsprinzips. Die Mantelkaufregelung im Körperschaftsteuerrecht ist eine Einschränkung des Verlustabzugs von Körperschaften. Im Zuge des Unternehmenssteuerreformgesetzes 2008 ist der Mantelkauf neu geregelt worden, womit der Gesetzgeber (erneut) eindrucksvoll für eine weitere Erosion des objektiven Nettoprinzips gesorgt hat. Die dadurch hervorgerufenen Benachteiligungen von Körperschaften wirken in der aktuellen Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise krisenverschärfend, wodurch der Gesetzgeber gezwungen wurde, erneut unsystematisch in die Norm einzugreifen.Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich eingehend mit der aktuellen steuerrechtlichen Behandlung des Mantelkaufs und möchte einen Beitrag zur verfassungskonformen und dem Leitbild der wirtschaftlichen Transaktion eines Mantelkaufs entsprechenden Regelung im deutschen Steuerrecht leisten.Nach der Entstehungsgeschichte werden ausführlich die Tatbestandsmerkmale sowohl der alten Regelung im § 8 Abs. 4 KStG a. F. als auch der neuen Vorschrift des § 8 c KStG n. F. analysiert. Den Schwerpunkt der Arbeit bildet die verfassungsrechtliche Prüfung am Maßstab des Art. 3 Abs.1 GG. Es wird gezeigt, dass die durch den § 8 c KStG n. F. hervorgerufenen Ungleichbehandlungen weder durch das Argument der Missbrauchsverhinderung noch durch andere sachliche Gründe gerechtfertigt werden können. Durch einen Blick über die Grenzen hinweg werden auch alternative (verfassungskonforme) Mantelkaufregelungen dargelegt.

Detailangaben zum Buch - Mantelkauf und fiskalische (Über-)Reaktion


EAN (ISBN-13): 9783899368468
ISBN (ISBN-10): 3899368460
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2009
Herausgeber: Josef Eul Verlag GmbH
172 Seiten
Gewicht: 0,259 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 02.04.2007 02:27:06
Buch zuletzt gefunden am 19.11.2016 11:15:23
ISBN/EAN: 9783899368468

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-89936-846-0, 978-3-89936-846-8

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