. .
Deutsch
Deutschland
Ähnliche Bücher
Weitere, andere Bücher, die diesem Buch sehr ähnlich sein könnten:
Suchtools
Anmelden

Anmelden mit Facebook:

Registrieren
Passwort vergessen?


Such-Historie
Merkliste
Links zu eurobuch.com

Dieses Buch teilen auf…
Buchtipps
Aktuelles
Tipp von eurobuch.com
FILTER
- 0 Ergebnisse
Kleinster Preis: 4,59 €, größter Preis: 66,85 €, Mittelwert: 42,45 €
Psychoanalyse und Musik: Eine Bestandsaufnahme von Bernd Oberhoff (Hrsg.) Psychoanalyse und Musik, ein lange vernachlässigter Forschungsbereich, beginnt offensichtlich aus seinem Dornröschenschlaf zu erwachen. In der Nachfolge Freuds, der sich bezüglich d - Bernd Oberhoff (Hrsg.)
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)
Bernd Oberhoff (Hrsg.):

Psychoanalyse und Musik: Eine Bestandsaufnahme von Bernd Oberhoff (Hrsg.) Psychoanalyse und Musik, ein lange vernachlässigter Forschungsbereich, beginnt offensichtlich aus seinem Dornröschenschlaf zu erwachen. In der Nachfolge Freuds, der sich bezüglich d - Taschenbuch

2002, ISBN: 3898061450

ID: BN11306

2002 Softcover 510 S. 21,2 x 15,1 x 4,6 cm Broschiert Psychoanalyse und Musik, ein lange vernachlässigter Forschungsbereich, beginnt offensichtlich aus seinem Dornröschenschlaf zu erwachen. In der Nachfolge Freuds, der sich bezüglich der Musik als ""nahezu genussunfähig"" bezeichnete, waren Forschungsarbeiten in den ersten Jahrzehnten eher spärlich und hatten den Charakter von Gelegenheitsarbeiten. Seit den 90er Jahren nun ist ein deutliches Anwachsen von wissenschaftlichen Beiträgen zur Psychoanalyse der Musik zu verzeichnen. Die nahezu ausschließliche Orientierung der Psychoanalyse am gesprochenen Wort hat sich gewandelt und spätestens seit Kohuts Arbeiten zum Narzissmus und den Erkenntnissen der neueren Säuglingsforschung ist ein nachhaltiges Interesse an ganz frühen vorsprachlichen Kommunikationsprozessen entstanden. Dabei entdeckte man, dass die frühe Interaktion zwischen Mutter und Säugling ausgesprochen musikalisch ist, und vom Tonfall und Rhythmus des Sprechens bis zur Orchestrierung der Gebärden reicht, so dass man auch von der "" Duett-Struktur"" der Mutter-Kind-Interaktion spricht. Das neu erwachte Interesse der Psychoanalyse für den Zusammenhang von Musik und Psyche macht es sinnvoll und erforderlich, eine Bestandsaufnahme vorzunehmen und die wichtigsten Arbeiten im deutsch- und im englischsprachigen Raum, die weit verstreut und teilweise unbekannt sind, erstmalig in einem Sammelband zusammenzufassen. Der Lesende erhält einen guten Überblick sowohl über die historische Entwicklung dieses Themas als auch über den gegenwärtigen Erkenntnisstand, und er wird entdecken, dass unter den Autoren durchaus recht bekannte und verdienstvolle Namen vertreten sind, wie Richard Sterba, Heinrich Racker, Martin Nass, Heinz Kohut u. a. Einige dieser Aufsätze erscheinen im vorliegenden Band zum ersten Mal in deutscher Sprache. Psychoanalyse und Musik, ein lange vernachlässigter Forschungsbereich, beginnt offensichtlich aus seinem Dornröschenschlaf zu erwachen. In der Nachfolge Freuds, der sich bezüglich der Musik als ""nahezu genussunfähig"" bezeichnete, waren Forschungsarbeiten in den ersten Jahrzehnten eher spärlich und hatten den Charakter von Gelegenheitsarbeiten. Seit den 90er Jahren nun ist ein deutliches Anwachsen von wissenschaftlichen Beiträgen zur Psychoanalyse der Musik zu verzeichnen. Die nahezu ausschließliche Orientierung der Psychoanalyse am gesprochenen Wort hat sich gewandelt und spätestens seit Kohuts Arbeiten zum Narzissmus und den Erkenntnissen der neueren Säuglingsforschung ist ein nachhaltiges Interesse an ganz frühen vorsprachlichen Kommunikationsprozessen entstanden. Dabei entdeckte man, dass die frühe Interaktion zwischen Mutter und Säugling ausgesprochen musikalisch ist, und vom Tonfall und Rhythmus des Sprechens bis zur Orchestrierung der Gebärden reicht, so dass man auch von der "" Duett-Struktur"" der Mutter-Kind-Interaktion spricht. Das neu erwachte Interesse der Psychoanalyse für den Zusammenhang von Musik und Psyche macht es sinnvoll und erforderlich, eine Bestandsaufnahme vorzunehmen und die wichtigsten Arbeiten im deutsch- und im englischsprachigen Raum, die weit verstreut und teilweise unbekannt sind, erstmalig in einem Sammelband zusammenzufassen. Der Lesende erhält einen guten Überblick sowohl über die historische Entwicklung dieses Themas als auch über den gegenwärtigen Erkenntnisstand, und er wird entdecken, dass unter den Autoren durchaus recht bekannte und verdienstvolle Namen vertreten sind, wie Richard Sterba, Heinrich Racker, Martin Nass, Heinz Kohut u. a. Einige dieser Aufsätze erscheinen im vorliegenden Band zum ersten Mal in deutscher Sprache. gebraucht; sehr gut, [PU:Psychosozial-Verlag]

gebrauchtes bzw. antiquarisches Buch Achtung-Buecher.de
Buchservice-Lars-Lutzer Lars Lutzer Einzelunternehmer, 23795 Bad Segeberg
Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD (EUR 0.00)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Psychoanalyse und Musik: Eine Bestandsaufnahme von Bernd Oberhoff (Hrsg.) Psychoanalyse und Musik, ein lange vernachlässigter Forschungsbereich, beginnt offensichtlich aus seinem Dornröschenschlaf zu erwachen. In der Nachfolge Freuds, der sich bezüglich d - Bernd Oberhoff (Hrsg.)
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)

Bernd Oberhoff (Hrsg.):

Psychoanalyse und Musik: Eine Bestandsaufnahme von Bernd Oberhoff (Hrsg.) Psychoanalyse und Musik, ein lange vernachlässigter Forschungsbereich, beginnt offensichtlich aus seinem Dornröschenschlaf zu erwachen. In der Nachfolge Freuds, der sich bezüglich d - Taschenbuch

2002, ISBN: 3898061450

ID: BN11306

2002 Softcover 510 S. 21,2 x 15,1 x 4,6 cm Psychoanalyse und Musik, ein lange vernachlässigter Forschungsbereich, beginnt offensichtlich aus seinem Dornröschenschlaf zu erwachen. In der Nachfolge Freuds, der sich bezüglich der Musik als ""nahezu genussunfähig"" bezeichnete, waren Forschungsarbeiten in den ersten Jahrzehnten eher spärlich und hatten den Charakter von Gelegenheitsarbeiten. Seit den 90er Jahren nun ist ein deutliches Anwachsen von wissenschaftlichen Beiträgen zur Psychoanalyse der Musik zu verzeichnen. Die nahezu ausschließliche Orientierung der Psychoanalyse am gesprochenen Wort hat sich gewandelt und spätestens seit Kohuts Arbeiten zum Narzissmus und den Erkenntnissen der neueren Säuglingsforschung ist ein nachhaltiges Interesse an ganz frühen vorsprachlichen Kommunikationsprozessen entstanden. Dabei entdeckte man, dass die frühe Interaktion zwischen Mutter und Säugling ausgesprochen musikalisch ist, und vom Tonfall und Rhythmus des Sprechens bis zur Orchestrierung der Gebärden reicht, so dass man auch von der "" Duett-Struktur"" der Mutter-Kind-Interaktion spricht. Das neu erwachte Interesse der Psychoanalyse für den Zusammenhang von Musik und Psyche macht es sinnvoll und erforderlich, eine Bestandsaufnahme vorzunehmen und die wichtigsten Arbeiten im deutsch- und im englischsprachigen Raum, die weit verstreut und teilweise unbekannt sind, erstmalig in einem Sammelband zusammenzufassen. Der Lesende erhält einen guten Überblick sowohl über die historische Entwicklung dieses Themas als auch über den gegenwärtigen Erkenntnisstand, und er wird entdecken, dass unter den Autoren durchaus recht bekannte und verdienstvolle Namen vertreten sind, wie Richard Sterba, Heinrich Racker, Martin Nass, Heinz Kohut u. a. Einige dieser Aufsätze erscheinen im vorliegenden Band zum ersten Mal in deutscher Sprache. Versand D: 6,95 EUR Psychoanalyse und Musik, ein lange vernachlässigter Forschungsbereich, beginnt offensichtlich aus seinem Dornröschenschlaf zu erwachen. In der Nachfolge Freuds, der sich bezüglich der Musik als ""nahezu genussunfähig"" bezeichnete, waren Forschungsarbeiten in den ersten Jahrzehnten eher spärlich und hatten den Charakter von Gelegenheitsarbeiten. Seit den 90er Jahren nun ist ein deutliches Anwachsen von wissenschaftlichen Beiträgen zur Psychoanalyse der Musik zu verzeichnen. Die nahezu ausschließliche Orientierung der Psychoanalyse am gesprochenen Wort hat sich gewandelt und spätestens seit Kohuts Arbeiten zum Narzissmus und den Erkenntnissen der neueren Säuglingsforschung ist ein nachhaltiges Interesse an ganz frühen vorsprachlichen Kommunikationsprozessen entstanden. Dabei entdeckte man, dass die frühe Interaktion zwischen Mutter und Säugling ausgesprochen musikalisch ist, und vom Tonfall und Rhythmus des Sprechens bis zur Orchestrierung der Gebärden reicht, so dass man auch von der "" Duett-Struktur"" der Mutter-Kind-Interaktion spricht. Das neu erwachte Interesse der Psychoanalyse für den Zusammenhang von Musik und Psyche macht es sinnvoll und erforderlich, eine Bestandsaufnahme vorzunehmen und die wichtigsten Arbeiten im deutsch- und im englischsprachigen Raum, die weit verstreut und teilweise unbekannt sind, erstmalig in einem Sammelband zusammenzufassen. Der Lesende erhält einen guten Überblick sowohl über die historische Entwicklung dieses Themas als auch über den gegenwärtigen Erkenntnisstand, und er wird entdecken, dass unter den Autoren durchaus recht bekannte und verdienstvolle Namen vertreten sind, wie Richard Sterba, Heinrich Racker, Martin Nass, Heinz Kohut u. a. Einige dieser Aufsätze erscheinen im vorliegenden Band zum ersten Mal in deutscher Sprache., [PU:Psychosozial-Verlag]

gebrauchtes bzw. antiquarisches Buch Buchfreund.de
Buchservice-Lars-Lutzer, 23795 Bad Segeberg
Versandkosten:Versandkosten innerhalb der BRD (EUR 6.95)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Psychoanalyse und Musik: Eine Bestandsaufnahme (Imago)
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)
Psychoanalyse und Musik: Eine Bestandsaufnahme (Imago) - gebrauchtes Buch

ISBN: 9783898061452

ID: beeec004baf757350d6c37de8d561e4e

Psychoanalyse und Musik, ein lange vernachlässigter Forschungsbereich, beginnt offensichtlich aus seinem Dornröschenschlaf zu erwachen. In der Nachfolge Freuds, der sich bezüglich der Musik als »nahezu genussunfähig« bezeichnete, waren Forschungsarbeiten in den ersten Jahrzehnten eher spärlich und hatten den Charakter von Gelegenheitsarbeiten. Seit den 90er Jahren nun ist ein deutliches Anwachsen von wissenschaftlichen Beiträgen zur Psychoanalyse der Musik zu verzeichnen. Die nahezu ausschließlich Psychoanalyse und Musik, ein lange vernachlässigter Forschungsbereich, beginnt offensichtlich aus seinem Dornröschenschlaf zu erwachen. In der Nachfolge Freuds, der sich bezüglich der Musik als »nahezu genussunfähig« bezeichnete, waren Forschungsarbeiten in den ersten Jahrzehnten eher spärlich und hatten den Charakter von Gelegenheitsarbeiten. Seit den 90er Jahren nun ist ein deutliches Anwachsen von wissenschaftlichen Beiträgen zur Psychoanalyse der Musik zu verzeichnen. Die nahezu ausschließliche Orientierung der Psychoanalyse am gesprochenen Wort hat sich gewandelt und spätestens seit Kohuts Arbeiten zum Narzissmus und den Erkenntnissen der neueren Säuglingsforschung ist ein nachhaltiges Interesse an ganz frühen vorsprachlichen Kommunikationsprozessen entstanden. Dabei entdeckte man, dass die frühe Interaktion zwischen Mutter und Säugling ausgesprochen musikalisch ist, und vom Tonfall und Rhythmus des Sprechens bis zur Orchestrierung der Gebärden reicht, so dass man auch von der »Duett-Struktur« der Mutter-Kind-Interaktion spricht.Das neu erwachte Interesse der Psychoanalyse für den Zusammenhang von Musik und Psyche macht es sinnvoll und erforderlich, eine Bestandsaufnahme vorzunehmen und die wichtigsten Arbeiten im deutsch- und im englischsprachigen Raum, die weit verstreut und teilweise unbekannt sind, erstmalig in einem Sammelband zusammenzufassen. Der Lesende erhält einen guten Überblick sowohl über die historische Entwicklung dieses Themas als auch über den gegenwärtigen Erkenntnisstand, und er wird entdecken, dass unter den Autoren durchaus recht bekannte und verdienstvolle Namen vertreten sind, wie Richard Sterba, Heinrich Racker, Martin Nass, Heinz Kohut u. a. Einige dieser Aufsätze erscheinen im vorliegenden Band zum ersten Mal in deutscher Sprache.

gebrauchtes bzw. antiquarisches Buch Medimops.de
Nr. M03898061450 Versandkosten:, 3, DE. (EUR 1.00)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
PSYCHOANALYSE UND MUSIK
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)
PSYCHOANALYSE UND MUSIK - neues Buch

ISBN: 3898061450

ID: 8ddc032b6ad33559d1141b8f927d41a4

Inhalt: 1) EINE BESTANDSAUFNAHME; Allgemeine Musikbücher;Buch Buch, Verlagsauslieferung Prolit

Neues Buch Notenbuch.de
Nr. ISBN3-89806-145-0 Versandkosten:Versandkosten : 2.90 EUR, Bestellware, DE. (EUR 2.90)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Psychoanalyse und Musik - Bernd Oberhoff
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)
Bernd Oberhoff:
Psychoanalyse und Musik - Taschenbuch

2002, ISBN: 9783898061452

ID: 3392930

Eine Bestandsaufnahme, Softcover, Buch, [PU: Psychosozial-Verlag]

Neues Buch Lehmanns.de
Versandkosten:sofort lieferbar, , Versandkostenfrei innerhalb der BRD (EUR 0.00)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.

< zum Suchergebnis...
Details zum Buch
Psychoanalyse und Musik
Autor:

Bernd Oberhoff

Titel:

Psychoanalyse und Musik

ISBN-Nummer:

9783898061452

Psychoanalyse und Musik, ein lange vernachlässigter Forschungsbereich, beginnt offensichtlich aus seinem Dornröschenschlaf zu erwachen. In der Nachfolge Freuds, der sich bezüglich der Musik als "nahezu genussunfähig" bezeichnete, waren Forschungsarbeiten in den ersten Jahrzehnten eher spärlich und hatten den Charakter von Gelegenheitsarbeiten. Seit den 90er Jahren nun ist ein deutliches Anwachsen von wissenschaftlichen Beiträgen zur Psychoanalyse der Musik zu verzeichnen. Die nahezu ausschließliche Orientierung der Psychoanalyse am gesprochenen Wort hat sich gewandelt und spätestens seit Kohuts Arbeiten zum Narzissmus und den Erkenntnissen der neueren Säuglingsforschung ist ein nachhaltiges Interesse an ganz frühen vorsprachlichen Kommunikationsprozessen entstanden. Dabei entdeckte man, dass die frühe Interaktion zwischen Mutter und Säugling ausgesprochen musikalisch ist, und vom Tonfall und Rhythmus des Sprechens bis zur Orchestrierung der Gebärden reicht, so dass man auch von der "Duett-Struktur" der Mutter-Kind-Interaktion spricht. Das neu erwachte Interesse der Psychoanalyse für den Zusammenhang von Musik und Psyche macht es sinnvoll und erforderlich, eine Bestandsaufnahme vorzunehmen und die wichtigsten Arbeiten im deutsch- und im englischsprachigen Raum, die weit verstreut und teilweise unbekannt sind, erstmalig in einem Sammelband zusammenzufassen. Der Lesende erhält einen guten Überblick sowohl über die historische Entwicklung dieses Themas als auch über den gegenwärtigen Erkenntnisstand, und er wird entdecken, dass unter den Autoren durchaus recht bekannte und verdienstvolle Namen vertreten sind, wie Richard Sterba, Heinrich Racker, Martin Nass, Heinz Kohut u. a. Einige dieser Aufsätze erscheinen im vorliegenden Band zum ersten Mal in deutscher Sprache. Der Herausgeber: PD Dr. Bernd Oberhoff, Diplom-Psychologe, Gruppenanalytiker, Supervisor, Privat-Dozent an der Universität Kassel für "Soziale Therapie", langjähriger Kammerchor-Leiter (Preisträger). Wichtige Buchveröffentlichungen: Christoph Willibald Glucks präödipale Welt, eine musikalisch-psychoanalytische Studie. 1999; Übertragung und Gegenübertragung in der Supervision. 2000.

Detailangaben zum Buch - Psychoanalyse und Musik


EAN (ISBN-13): 9783898061452
ISBN (ISBN-10): 3898061450
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2002
Herausgeber: Psychosozial Verlag
510 Seiten
Gewicht: 0,741 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 04.03.2007 00:07:28
Buch zuletzt gefunden am 03.01.2017 19:36:44
ISBN/EAN: 9783898061452

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-89806-145-0, 978-3-89806-145-2

< zum Suchergebnis...
< zum Archiv...
Benachbarte Bücher