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Veränderung des US-Bankensystems als Wurzel der Bankenkrise 2008 - Rolf-Peter Mikolayczyk
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Rolf-Peter Mikolayczyk:

Veränderung des US-Bankensystems als Wurzel der Bankenkrise 2008 - Taschenbuch

2008, ISBN: 9783896735980

ID: 9783896735980

Das Untersuchungsobjekt dieser Dissertation ist die Finanzkrise von 2008. Die Untersuchung zeigt, dass die Finanzkrise durch die Aufhebung des Glass-Steagall-Acts (GSA) in den USA hervorgerufen wurde. Idiosynkratische Elemente der aufgetretenen Verwerfungen können bestenfalls als Symptome des Bankenkrachs erachtet werden. Dem Autor hat seine langjährige professionelle Tätigkeit an der Wall Street einen tiefen Einblick in das globale Bankgeschäft verschafft. Er weist bei der Ursachenforschung der Krise u.¿a. die Überlegenheit der großen US-Commercial Banken im internationalen Wettbewerb nach. Ihre Entwicklung im US-Trennbankensystem, gefolgt von der Einführung des Universalbankensystems im Jahre 1999, führte sie zur zeitweiligen globalen Dominanz der Finanzwelt und hiernach geradeaus in die Krise. Westliche Großbanken folgten diesem Geschäftsmodell der US-Finanzinstitute vorurteilslos, was die `Inter-Connectivity` der Bankenindustrie erhöhte. Hierdurch nahm die Krise einen internationalen Rahmen an. Dies ist unterlegt durch wissenschaftliche Untersuchungen der Geschäftsmodelle der größten international operierenden Institute. Lehren aus der US-Bankenhistorie, und zwar bereits aus der Zeitperiode, die die `Great Depression` einläutete und den GSA zur Konsequenz hatte, blieben dabei unbeachtet. Insbesondere die dominierende Rolle der Investment Banker und ihre inhärente Händlerfunktion und -motivation wird in der Krise von 2008 wiederum als Ursache aufgedeckt mit der Transformation der Institute zum `O&D`- Geschäftsmodell. Neo-liberale Strömungen in Politik und Wirtschaft bewirkten, dass sich regulatorische Anpassungen der Systemveränderung als unzureichend erwiesen. In dieser Dissertation wird der Nachweis geführt, dass die bankaufsichtliche Regularien, u.a. die Basel II-Methodik zur Begrenzung des `leverage` der internationalen Großbanken, versagt haben. Abschließend wird ein Modellansatz eines veränderten Bankensystems in der Arbeit vorgestellt, der die o.g. Versagen addressiert. Veränderung des US-Bankensystems als Wurzel der Bankenkrise 2008: Das Untersuchungsobjekt dieser Dissertation ist die Finanzkrise von 2008. Die Untersuchung zeigt, dass die Finanzkrise durch die Aufhebung des Glass-Steagall-Acts (GSA) in den USA hervorgerufen wurde. Idiosynkratische Elemente der aufgetretenen Verwerfungen können bestenfalls als Symptome des Bankenkrachs erachtet werden. Dem Autor hat seine langjährige professionelle Tätigkeit an der Wall Street einen tiefen Einblick in das globale Bankgeschäft verschafft. Er weist bei der Ursachenforschung der Krise u.¿a. die Überlegenheit der großen US-Commercial Banken im internationalen Wettbewerb nach. Ihre Entwicklung im US-Trennbankensystem, gefolgt von der Einführung des Universalbankensystems im Jahre 1999, führte sie zur zeitweiligen globalen Dominanz der Finanzwelt und hiernach geradeaus in die Krise. Westliche Großbanken folgten diesem Geschäftsmodell der US-Finanzinstitute vorurteilslos, was die `Inter-Connectivity` der Bankenindustrie erhöhte. Hierdurch nahm die Krise einen internationalen Rahmen an. Dies ist unterlegt durch wissenschaftliche Untersuchungen der Geschäftsmodelle der größten international operierenden Institute. Lehren aus der US-Bankenhistorie, und zwar bereits aus der Zeitperiode, die die `Great Depression` einläutete und den GSA zur Konsequenz hatte, blieben dabei unbeachtet. Insbesondere die dominierende Rolle der Investment Banker und ihre inhärente Händlerfunktion und -motivation wird in der Krise von 2008 wiederum als Ursache aufgedeckt mit der Transformation der Institute zum `O&D`- Geschäftsmodell. Neo-liberale Strömungen in Politik und Wirtschaft bewirkten, dass sich regulatorische Anpassungen der Systemveränderung als unzureichend erwiesen. In dieser Dissertation wird der Nachweis geführt, dass die bankaufsichtliche Regularien, u.a. die Basel II-Methodik zur Begrenzung des `leverage` der internationalen Großbanken, versagt haben. Abschließend wird ein Modellansatz eines veränderten Bankensystems in der Arbeit vorgestellt, der die o.g. Versagen addressiert. Bank - Bankgeschäft Bankgeschäft ( Bank ) Krise (wirtschaftlich, politisch) / Wirtschaftskrise Weltwirtschaftskrise ( Wirtschaftskrise ) Wirtschaftskrise - Weltwirtschaftskrise, Wissenschaft & Praxis

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2008, ISBN: 9783896735980

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Veränderung des US-Bankensystems als Wurzel der Bankenkrise 2008 Das Untersuchungsobjekt dieser Dissertation ist die Finanzkrise von 2008. Die Untersuchung zeigt, dass die Finanzkrise durch die Aufhebung des Glass-Steagall-Acts (GSA) in den USA hervorgerufen wurde. Idiosynkratische Elemente der aufgetretenen Verwerfungen können bestenfalls als Symptome des Bankenkrachs erachtet werden.Dem Autor hat seine langjährige professionelle Tätigkeit an der Wall Street einen tiefen Einblick in das globale Bankgeschäft verschafft. Er weist bei der Ursachenforschung der Krise u.a. die Überlegenheit der grossen US-Commercial Banken im internationalen Wettbewerb nach. Ihre Entwicklung im US-Trennbankensystem, gefolgt von der Einführung des Universalbankensystems im Jahre 1999, führte sie zur zeitweiligen globalen Dominanz der Finanzwelt und hiernach geradeaus in die Krise. Westliche Grossbanken folgten diesem Geschäftsmodell der US-Finanzinstitute vorurteilslos, was die Inter-Connectivity der Bankenindustrie erhöhte. Hierdurch nahm die Krise einen internationalen Rahmen an. Dies ist unterlegt durch wissenschaftliche Untersuchungen der Geschäftsmodelle der grössten international operierenden Institute. Lehren aus der US-Bankenhistorie, und zwar bereits aus der Zeitperiode, die die Great Depression einläutete und den GSA zur Konsequenz hatte, blieben dabei unbeachtet. Insbesondere die dominierende Rolle der Investment Banker und ihre inhärente Händlerfunktion und -motivation wird in der Krise von 2008 wiederum als Ursache aufgedeckt mit der Transformation der Institute zum O&D- Geschäftsmodell. Neo-liberale Strömungen in Politik und Wirtschaft bewirkten, dass sich regulatorische Anpassungen der Systemveränderung als unzureichend erwiesen. In dieser Dissertation wird der Nachweis geführt, dass die bankaufsichtliche Regularien, u.a. die Basel II-Methodik zur Begrenzung des leverage der internationalen Grossbanken, versagt haben. Abschliessend wird ein Modellansatz eines veränderten Bankensystems in der Arbeit vorgestellt, der die o.g. Versagen addressiert. Bücher / Sachbücher / Business & Karriere / Wirtschaft / Wirtschaftsgeschichte 978-3-89673-598-0, Wissenschaft & Praxis

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2008

ISBN: 9783896735980

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Veränderung des US-Bankensystems als Wurzel der Bankenkrise 2008
Autor:

Mikolayczyk, Rolf-Peter

Titel:

Veränderung des US-Bankensystems als Wurzel der Bankenkrise 2008

ISBN-Nummer:

9783896735980

Detailangaben zum Buch - Veränderung des US-Bankensystems als Wurzel der Bankenkrise 2008


EAN (ISBN-13): 9783896735980
ISBN (ISBN-10): 3896735985
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: Wissenschaft & Praxis
202 Seiten
Gewicht: 0,339 kg
Sprache: deu

Buch in der Datenbank seit 07.02.2008 17:36:35
Buch zuletzt gefunden am 14.03.2016 12:49:44
ISBN/EAN: 9783896735980

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-89673-598-5, 978-3-89673-598-0

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