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Politische Ökonomie der Alterssicherung - Kritik der Reformdebatte um Generationengerechtigkeit, Demographie und kapitalgedeckte Finanzierung - Christen, Christian
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Christen, Christian:

Politische Ökonomie der Alterssicherung - Kritik der Reformdebatte um Generationengerechtigkeit, Demographie und kapitalgedeckte Finanzierung - neues Buch

2011, ISBN: 9783895188725

[ED: kartoniertes Buch], [PU: Metropolis Verlag für Ökonomie, Gesellschaft und Politik GmbH], Die Reform der Finanzierung und Organisation der Alterssicherung steht seit mehr als vier Jahrzehnten ganz oben auf der politischen, wissenschaftlichen und medialen Agenda. Seither wird die Abkehr von der im Umlageverfahren staatlich organisierten Alterssicherung und der Auf- und Ausbau der über den Finanzmarkt organisierten Altersvorsorge diskutiert und exekutiert. Dem herrschenden Reformparadigma zufolge ist die umlagefinanzierte Alterssicherung ineffizient, ungerecht und angesichts des demographischen Wandels unfinanzierbar. Zwar hat sich die übertriebene Euphorie für die private, kapitalgedeckte Altersvorsorge aufgrund der jüngsten Finanz- und Wirtschaftskrise merklich abgeschwächt. Dennoch hält die öffentliche und wissenschaftliche Debatte an der Rhetorik des demographischen Wandels und der Generationengerechtigkeit wie auch an den realwirtschaftlichen und finanzmarkttheoretischen Fehlannahmen zur Förderung der kapitalgedeckten Altersvorsorge fest. Infolgedessen dominieren bis heute Stereotype, Simplifizierungen, höchst widersprüchliche und unhaltbare Thesen die Debatten. Dieses Buch rekonstruiert - erst- und einmalig in der deutschen Diskussion - zum einen die Debatten um die Entstehung der umlagefinanzierten Alterssicherung in den Industrienationen und stellt sie in einen breiten historischen, sozialpolitischen Kontext. Zum anderen wird die seit den 1970er Jahren eingeläutete und schrittweise umgesetzte Abkehr vom Umlageverfahren dargestellt. Im Zentrum der interdisziplinären Analyse steht das dominierende Reformparadigma, dessen theoretische Kernargumente, Annahmen, Hypothesen und Folgerungen offen gelegt und kritisch hinterfragt werden. Die Evaluation der Wirkungen des Auf-/Ausbaus der kapitalgedeckten Finanzierung der Alterssicherung mündet dabei in einer immanenten Kritik der orthodoxen bzw. neoklassischen Theorie. Die Reformen fallen aber nicht nur inneffizient, kontraproduktiv und sozial ungerecht aus. Dem alternativen postkeynesianischen Verständnis zufolge befördern die Reformen der Organisation und Finanzierung der Alterssicherung die Krisenanfälligkeit des Finanz- und Wirtschaftssystems im ausgehenden 20. Jahrhundert. Diese Dissertation wird in der wissenschaftlichen Diskussion Anerkennung finden und Anschlussforschungen auslösen. Auch für die theoriebegründete Praxis der Sozialpolitik gibt die Untersuchung wichtige Impulse. So lassen sich Möglichkeiten einer systematischen Vermeidung von Altersarmut infolge untauglicher Modelle der Altersvorsorge auf der Basis der Eigenkapitalbildung identifizieren. [] Die Zusammenführung demografischer, wirtschaftswissenschaftlicher und sozialpolitischer Aspekte unter einer die Erkenntnisbildung leitenden Idee generiert wichtige, neue Erkenntnisse. Ursächlich für das Gewinnen neuer Erkenntnisse ist der eingebrachte Mut zur interdisziplinären Betrachtung unter Berücksichtigung der historischen Dimension." Prof. Dr. Rudolf Hickel (Universität Bremen) Die vorgelegte Dissertationsschrift beeindruckt durch die Gründlichkeit und Systematik ihrer kritisch-rekonstruktiven Analyse des (sozialpolitik)historisch siegreichen Kapitaldeckungsparadigmas. Sie stellt in ihrem Anliegen und Ansatz, sozialwissenschaftliche und wirtschaftswissenschaftliche Perspektiven auf dieses Phänomen miteinander zu verknüpfen, eine durchaus bemerkenswerte Leistung dar, die sich im Detail (sprich: ihrem Detailreichtum) kaum gebührend würdigen lässt. Prof. Dr. Stephan Lessenich (Universität Jena), [SC: 0.00]

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Politische Ökonomie der Alterssicherung - Christian Christen
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Christian Christen:

Politische Ökonomie der Alterssicherung - neues Buch

ISBN: 9783895188725

ID: 98882952d655a4e4ddfed756380bd79c

Kritik der Reformdebatte um Generationengerechtigkeit, Demographie und kapitalgedeckte Finanzierung Die Reform der Finanzierung und Organisation der Alterssicherung steht seit mehr als vier Jahrzehnten ganz oben auf der politischen, wissenschaftlichen und medialen Agenda. Seither wird die Abkehr von der im Umlageverfahren staatlich organisierten Alterssicherung und der Auf- und Ausbau der über den Finanzmarkt organisierten Altersvorsorge diskutiert und exekutiert. Dem herrschenden Reformparadigma zufolge ist die umlagefinanzierte Alterssicherung ineffizient, ungerecht und angesichts des demographischen Wandels unfinanzierbar. Zwar hat sich die übertriebene Euphorie für die private, kapitalgedeckte Altersvorsorge aufgrund der jüngsten Finanz- und Wirtschaftskrise merklich abgeschwächt. Dennoch hält die öffentliche und wissenschaftliche Debatte an der Rhetorik des demographischen Wandels und der Generationengerechtigkeit wie auch an den realwirtschaftlichen und finanzmarkttheoretischen Fehlannahmen zur Förderung der kapitalgedeckten Altersvorsorge fest. Infolgedessen dominieren bis heute Stereotype, Simplifizierungen, höchst widersprüchliche und unhaltbare Thesen die Debatten. Dieses Buch rekonstruiert &mdash erst- und einmalig in der deutschen Diskussion &mdash zum einen die Debatten um die Entstehung der umlagefinanzierten Alterssicherung in den Industrienationen und stellt sie in einen breiten historischen, sozialpolitischen Kontext. Zum anderen wird die seit den 1970er Jahren eingeläutete und schrittweise umgesetzte Abkehr vom Umlageverfahren dargestellt. Im Zentrum der interdisziplinären Analyse steht das dominierende Reformparadigma, dessen theoretische Kernargumente, Annahmen, Hypothesen und Folgerungen offen gelegt und kritisch hinterfragt werden. Die Evaluation der Wirkungen des Auf-/Ausbaus der kapitalgedeckten Finanzierung der Alterssicherung mündet dabei in einer immanenten Kritik der orthodoxen bzw. neoklassischen Theorie. Die Reformen fallen aber nicht nur inneffizient, kontraproduktiv und sozial ungerecht aus. Dem alternativen postkeynesianischen Verständnis zufolge befördern die Reformen der Organisation und Finanzierung der Alterssicherung die Krisenanfälligkeit des Finanz- und Wirtschaftssystems im ausgehenden 20. Jahrhundert. Diese Dissertation wird in der wissenschaftlichen Diskussion Anerkennung finden und Anschlussforschungen auslösen. Auch für die theoriebegründete Praxis der Sozialpolitik gibt die Untersuchung wichtige Impulse. So lassen sich Möglichkeiten einer systematischen Vermeidung von Altersarmut infolge untauglicher Modelle der Altersvorsorge auf der Basis der Eigenkapitalbildung identifizieren. [?] Die Zusammenführung demografischer, wirtschaftswissenschaftlicher und sozialpolitischer Aspekte unter einer die Erkenntnisbildung leitenden Idee generiert wichtige, neue Erkenntnisse. Ursächlich für das Gewinnen neuer Erkenntnisse ist der eingebrachte Mut zur interdisziplinären Betrachtung unter Berücksichtigung der historischen Dimension." Prof. Dr. Rudolf Hickel (Universität Bremen) Die vorgelegte Dissertationsschrift beeindruckt durch die Gründlichkeit und Systematik ihrer kritisch-rekonstruktiven Analyse des (sozialpolitik)historisch siegreichen Kapitaldeckungsparadigmas. Sie stellt in ihrem Anliegen und Ansatz, sozialwissenschaftliche und wirtschaftswissenschaftliche Perspektiven auf dieses Phänomen miteinander zu verknüpfen, eine durchaus bemerkenswerte Leistung dar, die sich im Detail (sprich: ihrem Detailreichtum) kaum gebührend würdigen lässt.? Prof. Dr. Stephan Lessenich (Universität Jena) Bücher / Fachbücher / Wirtschaft 978-3-89518-872-5, Metropolis

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ID: 98882952d655a4e4ddfed756380bd79c

Kritik der Reformdebatte um Generationengerechtigkeit, Demographie und kapitalgedeckte Finanzierung Die Reform der Finanzierung und Organisation der Alterssicherung steht seit mehr als vier Jahrzehnten ganz oben auf der politischen, wissenschaftlichen und medialen Agenda. Seither wird die Abkehr von der im Umlageverfahren staatlich organisierten Alterssicherung und der Auf- und Ausbau der über den Finanzmarkt organisierten Altersvorsorge diskutiert und exekutiert. Dem herrschenden Reformparadigma zufolge ist die umlagefinanzierte Alterssicherung ineffizient, ungerecht und angesichts des demographischen Wandels unfinanzierbar. Zwar hat sich die übertriebene Euphorie für die private, kapitalgedeckte Altersvorsorge aufgrund der jüngsten Finanz- und Wirtschaftskrise merklich abgeschwächt. Dennoch hält die öffentliche und wissenschaftliche Debatte an der Rhetorik des demographischen Wandels und der Generationengerechtigkeit wie auch an den realwirtschaftlichen und finanzmarkttheoretischen Fehlannahmen zur Förderung der kapitalgedeckten Altersvorsorge fest. Infolgedessen dominieren bis heute Stereotype, Simplifizierungen, höchst widersprüchliche und unhaltbare Thesen die Debatten. Dieses Buch rekonstruiert &mdash erst- und einmalig in der deutschen Diskussion &mdash zum einen die Debatten um die Entstehung der umlagefinanzierten Alterssicherung in den Industrienationen und stellt sie in einen breiten historischen, sozialpolitischen Kontext. Zum anderen wird die seit den 1970er Jahren eingeläutete und schrittweise umgesetzte Abkehr vom Umlageverfahren dargestellt. Im Zentrum der interdisziplinären Analyse steht das dominierende Reformparadigma, dessen theoretische Kernargumente, Annahmen, Hypothesen und Folgerungen offen gelegt und kritisch hinterfragt werden. Die Evaluation der Wirkungen des Auf-/Ausbaus der kapitalgedeckten Finanzierung der Alterssicherung mündet dabei in einer immanenten Kritik der orthodoxen bzw. neoklassischen Theorie. Die Reformen fallen aber nicht nur inneffizient, kontraproduktiv und sozial ungerecht aus. Dem alternativen postkeynesianischen Verständnis zufolge befördern die Reformen der Organisation und Finanzierung der Alterssicherung die Krisenanfälligkeit des Finanz- und Wirtschaftssystems im ausgehenden 20. Jahrhundert. Diese Dissertation wird in der wissenschaftlichen Diskussion Anerkennung finden und Anschlussforschungen auslösen. Auch für die theoriebegründete Praxis der Sozialpolitik gibt die Untersuchung wichtige Impulse. So lassen sich Möglichkeiten einer systematischen Vermeidung von Altersarmut infolge untauglicher Modelle der Altersvorsorge auf der Basis der Eigenkapitalbildung identifizieren. [?] Die Zusammenführung demografischer, wirtschaftswissenschaftlicher und sozialpolitischer Aspekte unter einer die Erkenntnisbildung leitenden Idee generiert wichtige, neue Erkenntnisse. Ursächlich für das Gewinnen neuer Erkenntnisse ist der eingebrachte Mut zur interdisziplinären Betrachtung unter Berücksichtigung der historischen Dimension." Prof. Dr. Rudolf Hickel (Universität Bremen) Die vorgelegte Dissertationsschrift beeindruckt durch die Gründlichkeit und Systematik ihrer kritisch-rekonstruktiven Analyse des (sozialpolitik)historisch siegreichen Kapitaldeckungsparadigmas. Sie stellt in ihrem Anliegen und Ansatz, sozialwissenschaftliche und wirtschaftswissenschaftliche Perspektiven auf dieses Phänomen miteinander zu verknüpfen, eine durchaus bemerkenswerte Leistung dar, die sich im Detail (sprich: ihrem Detailreichtum) kaum gebührend würdigen lässt.? Prof. Dr. Stephan Lessenich (Universität Jena) Bücher / Fachbücher / Wirtschaft 978-3-89518-872-5, Metropolis

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10, ISBN: 9783895188725

ID: 691113626

Die Reform der Finanzierung und Organisation der Alterssicherung steht seit mehr als vier Jahrzehnten ganz oben auf der politischen, wissenschaftlichen und medialen Agenda. Seither wird die Abkehr von der im Umlageverfahren staatlich organisierten Alterssicherung und der Auf- und Ausbau der über den Finanzmarkt organisierten Altersvorsorge diskutiert und exekutiert. Dem herrschenden Reformparadigma zufolge ist die umlagefinanzierte Alterssicherung ineffizient, ungerecht und angesichts des demographischen Wandels unfinanzierbar. Zwar hat sich die übertriebene Euphorie für die private, kapitalgedeckte Altersvorsorge aufgrund der jüngsten Finanz- und Wirtschaftskrise merklich abgeschwächt. Dennoch hält die öffentliche und wissenschaftliche Debatte an der Rhetorik des demographischen Wandels und der Generationengerechtigkeit wie auch an den realwirtschaftlichen und finanzmarkttheoretischen Fehlannahmen zur Förderung der kapitalgedeckten Altersvorsorge fest. Infolgedessen dominieren bis heute Stereotype, Simplifizierungen, höchst widersprüchliche und unhaltbare Thesen die Debatten. Dieses Buch rekonstruiert — erst- und einmalig in der deutschen Diskussion — zum einen die Debatten um die Entstehung der umlagefinanzierten Alterssicherung in den Industrienationen und stellt sie in einen breiten historischen, sozialpolitischen Kontext. Zum anderen wird die seit den 1970er Jahren eingeläutete und schrittweise umgesetzte Abkehr vom Umlageverfahren dargestellt. Im Zentrum der interdisziplinären Analyse steht das dominierende Reformparadigma, dessen theoretische Kernargumente, Annahmen, Hypothesen und Folgerungen offen gelegt und kritisch hinterfragt werden. Die Evaluation der Wirkungen des Auf-/Ausbaus der kapitalgedeckten Finanzierung der Alterssicherung mündet dabei in einer immanenten Kritik der orthodoxen bzw. neoklassischen Theorie. Die Reformen fallen aber nicht nur inneffizient, kontraproduktiv und sozial ungerecht aus. Dem alternativen postkeynesianischen Verständnis zufolge befördern die Reformen der Organisation und Finanzierung der Alterssicherung die Krisenanfälligkeit des Finanz- und Wirtschaftssystems im ausgehenden 20. Jahrhundert. Diese Dissertation wird in der wissenschaftlichen Diskussion Anerkennung finden und Anschlussforschungen auslösen. Auch für die theoriebegründete Praxis der Sozialpolitik gibt die Untersuchung wichtige Impulse. So lassen sich Möglichkeiten einer systematischen Vermeidung von Altersarmut infolge untauglicher Modelle der Altersvorsorge auf der Basis der Eigenkapitalbildung identifizieren. [?] Die Zusammenführung demografischer, wirtschaftswissenschaftlicher und sozialpolitischer Aspekte unter einer die Erkenntnisbildung leitenden Idee generiert wichtige, neue Erkenntnisse. Ursächlich für das Gewinnen neuer Erkenntnisse ist der eingebrachte Mut zur interdisziplinären Betrachtung unter Berücksichtigung der historischen Dimension.´´ Prof. Dr. Rudolf Hickel (Universität Bremen) Die vorgelegte Dissertationsschrift beeindruckt durch die Gründlichkeit und Systematik ihrer kritisch-rekonstruktiven Analyse des (sozialpolitik)historisch siegreichen Kapitaldeckungsparadigmas. Sie stellt in ihrem Anliegen und Ansatz, sozialwissenschaftliche und wirtschaftswissenschaftliche Perspektiven auf dieses Phänomen miteinander zu verknüpfen, eine durchaus bemerkenswerte Leistung dar, die sich im Detail (sprich: ihrem Detailreichtum) kaum gebührend würdigen lässt.? Prof. Dr. Stephan Lessenich (Universität Jena) Kritik der Reformdebatte um Generationengerechtigkeit, Demographie und kapitalgedeckte Finanzierung Bücher > Fachbücher > Wirtschaft Taschenbuch 10.2011, Metropolis, 10.2011

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Politische Ökonomie der Alterssicherung: Kritik der Reformdebatte um Generationengerechtigkeit, Demographie und kapitalgedeckte Finanzierung - neues Buch

ISBN: 3895188727

[SR: 634012], Broschiert, [EAN: 9783895188725], Metropolis Verlag, Metropolis Verlag, Book, [PU: Metropolis Verlag], Metropolis Verlag, 403434, Business & Karriere, 467432, Bewerbung, 655640, Bilanzierung & Buchhaltung, 467352, Branchen & Berufe, 467554, E-Business, 467452, Job & Karriere, 467524, Kommunikation & Psychologie, 655610, Kosten & Controlling, 467640, Management, 467752, Marketing & Verkauf, 467784, Personal, 467818, Wirtschaft, 541686, Kategorien, 186606, Bücher, 655524, Allgemein, 655522, Volkswirtschaftslehre, 655466, Wirtschaft, 288100, Fachbücher, 541686, Kategorien, 186606, Bücher

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Details zum Buch
Politische Ökonomie der Alterssicherung: Kritik der Reformdebatte um Generationengerechtigkeit, Demographie und kapitalgedeckte Finanzierung
Autor:

Christen, Christian

Titel:

Politische Ökonomie der Alterssicherung: Kritik der Reformdebatte um Generationengerechtigkeit, Demographie und kapitalgedeckte Finanzierung

ISBN-Nummer:

9783895188725

Detailangaben zum Buch - Politische Ökonomie der Alterssicherung: Kritik der Reformdebatte um Generationengerechtigkeit, Demographie und kapitalgedeckte Finanzierung


EAN (ISBN-13): 9783895188725
ISBN (ISBN-10): 3895188727
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: METROPOLIS
Sprache: deu

Buch in der Datenbank seit 08.06.2009 22:39:01
Buch zuletzt gefunden am 02.11.2016 15:14:50
ISBN/EAN: 9783895188725

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-89518-872-7, 978-3-89518-872-5

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