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Du nimmst das alles viel zu tragisch - Thomas Raff
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Thomas Raff:

Du nimmst das alles viel zu tragisch - Taschenbuch

ISBN: 9783892351214

ID: 9783892351214

Briefe von Th.Th.Heine an Alfred Kubin, 1912–1947 Thomas Theodor Heine (1867-1948), der zu seiner Zeit zugleich bewunderte und gefürchtete Simplicissimus-Karikaturist, und Alfred Kubin (1877-1959), der bekannte Zeichner des Unheimlichen und Abgründigen, standen von 1912 bis 1947 in Briefkontakt. Leider sind - bis auf drei Ausnahmen - nur die Briefe Heines erhalten, sie liegen im Kubin-Archiv der Städtischen Galerie im Lenbachhaus, München. Dagegen gingen Kubins Briefe durch Heines Exil und die schwierige Situation seiner Familie im `Dritten Reich` weitgehend verloren. Anfangs kreisen die Briefe um die Arbeit am Simplicissimus, später um die Freuden und Probleme des Landlebens, das beide Briefpartner führten. Seit 1933 war Heine - wegen seiner jüdischen Abstammung und seiner offen antifaschistischen Einstellung - auf der Flucht vor den deutschen Häschern, bis 1938 in der Tschechoslowakei (Prag, Brünn), dann in Norwegen (Oslo) und seit 1942 in Schweden (Stockholm). In den Briefen aus dem Exil ging es um die politischen Verhältnisse in Deutschland, um den `Anschluss` Österreichs, um `entartete Kunst` und um das Überleben in den diversen Exil-Ländern. Durch Karikaturen für Zeitungen, Porträts und sonstige Gemälde und durch literarische Veröffentlichungen konnte sich Heine immer nur knapp über Wasser halten. Dabei bewahrte er eine erstaunlich stoisch-gelassene Haltung, während sich durch Kubins Briefe (wie man aus Heines Antworten erschließen kann) viele Klagen über Depressionen, Krankheiten und Entbehrungen ziehen. Heines Briefstil ist flüssig, humorvoll, oftmals ironisch scherzhaft. Immer wieder versuchte er, dem pessimistischen, mit seiner Frau zurückgezogen in Zwickledt/Oberösterreich lebenden Freund Trost und Aufmunterung zu spenden. Ein Kommentar erläutert alle erwähnten Personen, weniger bekannte Örtlichkeiten und Institutionen, sowie nicht ganz leicht verständliche Anspielungen. Ein Personenregister erleichtert die Benutzung der Brief-Edition. Du nimmst das alles viel zu tragisch: Thomas Theodor Heine (1867-1948), der zu seiner Zeit zugleich bewunderte und gefürchtete Simplicissimus-Karikaturist, und Alfred Kubin (1877-1959), der bekannte Zeichner des Unheimlichen und Abgründigen, standen von 1912 bis 1947 in Briefkontakt. Leider sind - bis auf drei Ausnahmen - nur die Briefe Heines erhalten, sie liegen im Kubin-Archiv der Städtischen Galerie im Lenbachhaus, München. Dagegen gingen Kubins Briefe durch Heines Exil und die schwierige Situation seiner Familie im `Dritten Reich` weitgehend verloren. Anfangs kreisen die Briefe um die Arbeit am Simplicissimus, später um die Freuden und Probleme des Landlebens, das beide Briefpartner führten. Seit 1933 war Heine - wegen seiner jüdischen Abstammung und seiner offen antifaschistischen Einstellung - auf der Flucht vor den deutschen Häschern, bis 1938 in der Tschechoslowakei (Prag, Brünn), dann in Norwegen (Oslo) und seit 1942 in Schweden (Stockholm). In den Briefen aus dem Exil ging es um die politischen Verhältnisse in Deutschland, um den `Anschluss` Österreichs, um `entartete Kunst` und um das Überleben in den diversen Exil-Ländern. Durch Karikaturen für Zeitungen, Porträts und sonstige Gemälde und durch literarische Veröffentlichungen konnte sich Heine immer nur knapp über Wasser halten. Dabei bewahrte er eine erstaunlich stoisch-gelassene Haltung, während sich durch Kubins Briefe (wie man aus Heines Antworten erschließen kann) viele Klagen über Depressionen, Krankheiten und Entbehrungen ziehen. Heines Briefstil ist flüssig, humorvoll, oftmals ironisch scherzhaft. Immer wieder versuchte er, dem pessimistischen, mit seiner Frau zurückgezogen in Zwickledt/Oberösterreich lebenden Freund Trost und Aufmunterung zu spenden. Ein Kommentar erläutert alle erwähnten Personen, weniger bekannte Örtlichkeiten und Institutionen, sowie nicht ganz leicht verständliche Anspielungen. Ein Personenregister erleichtert die Benutzung der Brief-Edition., Scaneg Verlag E. K.

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Du nimmst das alles viel zu tragisch - Thomas Raff
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Thomas Raff:

Du nimmst das alles viel zu tragisch - neues Buch

2009, ISBN: 389235121X

ID: 10409486781

[EAN: 9783892351214], Neubuch, [SC: 0.0], [PU: Scaneg Verlag E. K. Apr 2009], Neuware - Thomas Theodor Heine (1867-1948), der zu seiner Zeit zugleich bewunderte und gefürchtete Simplicissimus-Karikaturist, und Alfred Kubin (1877-1959), der bekannte Zeichner des Unheimlichen und Abgründigen, standen von 1912 bis 1947 in Briefkontakt. Leider sind - bis auf drei Ausnahmen - nur die Briefe Heines erhalten, sie liegen im Kubin-Archiv der Städtischen Galerie im Lenbachhaus, München. Dagegen gingen Kubins Briefe durch Heines Exil und die schwierige Situation seiner Familie im 'Dritten Reich' weitgehend verloren. Anfangs kreisen die Briefe um die Arbeit am Simplicissimus, später um die Freuden und Probleme des Landlebens, das beide Briefpartner führten. Seit 1933 war Heine - wegen seiner jüdischen Abstammung und seiner offen antifaschistischen Einstellung - auf der Flucht vor den deutschen Häschern, bis 1938 in der Tschechoslowakei (Prag, Brünn), dann in Norwegen (Oslo) und seit 1942 in Schweden (Stockholm). In den Briefen aus dem Exil ging es um die politischen Verhältnisse in Deutschland, um den 'Anschluss' Österreichs, um 'entartete Kunst' und um das Überleben in den diversen Exil-Ländern. Durch Karikaturen für Zeitungen, Porträts und sonstige Gemälde und durch literarische Veröffentlichungen konnte sich Heine immer nur knapp über Wasser halten. Dabei bewahrte er eine erstaunlich stoisch-gelassene Haltung, während sich durch Kubins Briefe (wie man aus Heines Antworten erschließen kann) viele Klagen über Depressionen, Krankheiten und Entbehrungen ziehen. Heines Briefstil ist flüssig, humorvoll, oftmals ironisch scherzhaft. Immer wieder versuchte er, dem pessimistischen, mit seiner Frau zurückgezogen in Zwickledt/Oberösterreich lebenden Freund Trost und Aufmunterung zu spenden. Ein Kommentar erläutert alle erwähnten Personen, weniger bekannte Örtlichkeiten und Institutionen, sowie nicht ganz leicht verständliche Anspielungen. Ein Personenregister erleichtert die Benutzung der Brief-Edition. 136 pp. Deutsch

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Du nimmst das alles viel zu tragisch - Thomas Raff
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Du nimmst das alles viel zu tragisch - neues Buch

2009

ISBN: 389235121X

ID: 6703449808

[EAN: 9783892351214], Neubuch, [PU: Scaneg Verlag E. K. Apr 2009], Neuware - Thomas Theodor Heine (1867-1948), der zu seiner Zeit zugleich bewunderte und gefürchtete Simplicissimus-Karikaturist, und Alfred Kubin (1877-1959), der bekannte Zeichner des Unheimlichen und Abgründigen, standen von 1912 bis 1947 in Briefkontakt. Leider sind - bis auf drei Ausnahmen - nur die Briefe Heines erhalten, sie liegen im Kubin-Archiv der Städtischen Galerie im Lenbachhaus, München. Dagegen gingen Kubins Briefe durch Heines Exil und die schwierige Situation seiner Familie im 'Dritten Reich' weitgehend verloren. Anfangs kreisen die Briefe um die Arbeit am Simplicissimus, später um die Freuden und Probleme des Landlebens, das beide Briefpartner führten. Seit 1933 war Heine - wegen seiner jüdischen Abstammung und seiner offen antifaschistischen Einstellung - auf der Flucht vor den deutschen Häschern, bis 1938 in der Tschechoslowakei (Prag, Brünn), dann in Norwegen (Oslo) und seit 1942 in Schweden (Stockholm). In den Briefen aus dem Exil ging es um die politischen Verhältnisse in Deutschland, um den 'Anschluss' Österreichs, um 'entartete Kunst' und um das Überleben in den diversen Exil-Ländern. Durch Karikaturen für Zeitungen, Porträts und sonstige Gemälde und durch literarische Veröffentlichungen konnte sich Heine immer nur knapp über Wasser halten. Dabei bewahrte er eine erstaunlich stoisch-gelassene Haltung, während sich durch Kubins Briefe (wie man aus Heines Antworten erschließen kann) viele Klagen über Depressionen, Krankheiten und Entbehrungen ziehen. Heines Briefstil ist flüssig, humorvoll, oftmals ironisch scherzhaft. Immer wieder versuchte er, dem pessimistischen, mit seiner Frau zurückgezogen in Zwickledt/Oberösterreich lebenden Freund Trost und Aufmunterung zu spenden. Ein Kommentar erläutert alle erwähnten Personen, weniger bekannte Örtlichkeiten und Institutionen, sowie nicht ganz leicht verständliche Anspielungen. Ein Personenregister erleichtert die Benutzung der Brief-Edition. 136 pp. Deutsch

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Du nimmst das alles viel zu tragisch: Briefe von Th.Th.Heine an Alfred Kubin, 1912-1947 - Raff, Thomas
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Raff, Thomas:
Du nimmst das alles viel zu tragisch: Briefe von Th.Th.Heine an Alfred Kubin, 1912-1947 - gebrauchtes Buch

2009, ISBN: 389235121X

ID: 167318

Broschiert 136 Seiten Broschiert Buch als Mängelexemplar gekennzeichnet, Buch ansonsten in gutem, ungelesenem Zustand, leichte äußere Schäden. Rechnung mit ausgewiesener Mehrwertsteuer liegt bei. gebraucht; sehr gut, [PU:Scaneg,]

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Du nimmst das alles viel zu tragisch Briefe von Th.Th.Heine an Alfred Kubin, 1912–1947 - Raff, Thomas (Herausgeber)
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Raff, Thomas (Herausgeber):
Du nimmst das alles viel zu tragisch Briefe von Th.Th.Heine an Alfred Kubin, 1912–1947 - neues Buch

2009, ISBN: 389235121X

ID: A6567029

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Details zum Buch
Du nimmst das alles viel zu tragisch
Autor:

Heine, Thomas Th.

Titel:

Du nimmst das alles viel zu tragisch

ISBN-Nummer:

9783892351214

Detailangaben zum Buch - Du nimmst das alles viel zu tragisch


EAN (ISBN-13): 9783892351214
ISBN (ISBN-10): 389235121X
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2009
Herausgeber: Scaneg Verlag E. K.
136 Seiten
Gewicht: 0,184 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 31.03.2009 13:43:21
Buch zuletzt gefunden am 22.11.2016 15:41:15
ISBN/EAN: 9783892351214

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-89235-121-X, 978-3-89235-121-4

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