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Stuhlverstopfung. In 3 Tagen heilbar - ohne Abführmittel. Mit einem Vorwort von M. O. Bruker. - (=Aus der Sprechstunde, Band 4). - Bruker, Max Otto
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Bruker, Max Otto:

Stuhlverstopfung. In 3 Tagen heilbar - ohne Abführmittel. Mit einem Vorwort von M. O. Bruker. - (=Aus der Sprechstunde, Band 4). - gebrauchtes Buch

2008, ISBN: 9783891890042

ID: 56682

23. Auflage. 140 (4) Seiten. Umschlaggestaltung: Martin Gutjahr-Jung. 19 cm. Illustrierter Pappband. Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Die Zahl der Menschen, die am Verstopfung leidet, ist in zivilisierten Ländern außerordentlich hoch. Das Einnehmen von Abführmittel ist ein sichere Weg, um eine in jedem Falle falsch. Das Abführmittel ist ein sichere Weg, um eine Verstopfung zu verschlimmern und chronisch zu machen. Selbst die hartnäckigste Stuhlverstopfung kann ohne Abführmittel innerhalb von drei Tagen durch einfache Nahrungsumstellung dauerhaft geheilt werden. - Max Otto Bruker (* 16. November 1909 in Reutlingen; † 6. Januar 2001 in Lahnstein) war ein deutscher Sachbuchautor, Arzt und Politiker. Er war ein führender Verfechter der Vollwerternährung, für die er einen eigenen Ansatz erarbeitete („vitalstoffreiche Vollwertkost“[1]). Leben: Bruker wurde als drittes und letztes Kind des Lehrers Max Bruker und dessen Frau Berta, geborene Buck, am 16. November 1909 in Reutlingen geboren. 1913 zog die Familie nach Neuenstadt am Kocher um, wo Max Otto ab 1915 die Lateinschule, in der auch sein Vater als Präzeptor unterrichtete, besuchte. In den 1920er Jahren zog die Familie ein weiteres Mal um, diesmal nach Esslingen am Neckar, wo Bruker 1927 sein Abitur machte. Von 1927 bis 1932 studierte er Medizin, zuerst zwei Semester in Tübingen, anschließend in München und Berlin, die beiden letzten Semester wieder in Tübingen. Dort war er Mitglied der Burschenschaft Normannia. Im Nationalsozialismus war Bruker Mitglied der SA.[2] Er verbrachte seine Praktikantenzeit am Pathologischen Institut der Universität Tübingen, arbeitete anschließend im Städtischen Krankenhaus Esslingen. 1934 wurde Bruker in Tübingen mit der Arbeit: „Ein Fall von metastatischem Karzinom der Iris, des Corpus ciliare und der Chorioidea von latentem Primärtumor“ promoviert. Es schlossen sich kurze Stationen im Evangelischen Krankenhaus Schwerte und im Homöopathischen Krankenhaus Dr. Steigele (Stuttgart) an. 1936 wechselte er als Assistenzarzt an die Homöopathisch-Biologische Klinik der Krankenanstalt Bremen. 1938 ließ er sich in Bremen als Facharzt nieder und übernahm die Praxis eines jüdischen Arztes (siehe: Arisierung). Am 26. Juni 1939 heiratete er Irmgard Engelage, die er als Krankenschwester in der Krankenanstalt Bremen kennen gelernt hatte. Der Ehe entstammten 4 Kinder. Bereits 1939 wurde Bruker zum Kriegsdienst in die Wehrmacht eingezogen. Er war zuerst in Bremen, 1940 dann in Paris, 1941-1944 in Lappland und Norwegen eingesetzt. Er beendete seinen Dienst 1945 als Stabsarzt. Nach kurzer Kriegsgefangenschaft im norwegischen Bergen siedelte Bruker von Bremen nach Lemgo um, wo er von 1946 bis 1974 Ärztlicher Leiter der Krankenanstalten Eben-Ezer war. Hier machte er erste Erfahrungen mit dem diätetischen Einsatz von Vollkornbrot und Frischkost. Bruker wurde einer breiteren Öffentlichkeit seit 1958 vor allem durch seine Warnungen vor dem Konsum von „Fabrikzucker“ bekannt. Insbesondere in den 1960er Jahren intensivierte er institutionelle Kontakte zu zahlreichen naturheilkundlichen und alternativmedizinischen Organisationen. Bruker leitete von 1975 bis 1977 die psychosomatische Abteilung der Kliniken am Burggraben in Bad Salzuflen. 1977 wurde er Chefarzt der Klinik Lahnhöhe in Lahnstein. Anfang der 1990er Jahre wurde Bruker zum Honorarprofessor der medizinischen Fakultät der Universität Kiew berufen, mit dem Lehrschwerpunkt „Atomare Strahlenschäden“. In den 1980er Jahren erforschte Bruker die Verbreitung von Krebskrankheiten durch den Reaktorunfall von Tschernobyl. Bruker hielt die Vorlesungen im hohen Alter von 80 in Deutsch und Englisch, den Studenten wurden sie simultan ins Russische übersetzt. Bruker hielt zwanzig Jahre lang monatlich in seinem Gesundheitszentrum Lahnhöhe eine für die Öffentlichkeit zugängliche Sprechstunde mit dem Namen „Ärztlicher Rat aus ganzheitlicher Sicht“ ab. Bruker starb 91-jährig, erst ein Jahr zuvor hörte er auf zu arbeiten. Seine Bücher erreichten eine Auflage von über 4 Millionen. Politisches Engagement: Mitte der 1960er Jahre wurde Bruker Mitglied der Freisozialen Union (FSU), für die er 1969 auf Platz 1 der niedersächsischen Landesliste für den Bundestag kandidierte. Dieser Partei gehörte er bis 1988 an. Bruker wurde in den 1960er Jahren Mitglied des Weltbund zum Schutz des Lebens. Er war von 1967 bis 1971 ihr Vizepräsident und von 1971 bis 1974 und dann nochmals 1982 ihr Präsident.[3] Von 1972 bis 1982 wurde er als „Wissenschaftlicher Beirat“ der rechtsextremen Gesellschaft für biologische Anthropologie, Eugenik und Verhaltensforschung im Impressum ihres Organs, der Zeitschrift Neue Anthropologie geführt.[4] 1981 gehörte er zu den Erstunterzeichnern der Initiative „Ausländerstopp jetzt“ der NPD-Nebenorganisation Bürgerinitiative Ausländerstopp.[5] Von 1976 bis 1979 war Bruker stellvertretender Vorsitzender des 5%-Block Wahlbündnises.[6] 1978 initiierte er die Gründung der Wählerinitiative Grüne Liste Rheinland-Pfalz aus der später bei den rheinland-pfälzischen Landtagswahlen die »NPD-Grüne Liste« hervorging.[7] Seine politische Verstrickung wurde ihm mehrfach vorgeworfen. Der ehemalige Ärztekammerpräsident Berlins Ellis Huber lehnte es zeitweise ab, mit Bruker in Verhandlungen zu treten - „wegen Brukers Nazi-Vergangenheit“. Er trat allerdings später doch in Lahnstein bei Brukers Tagungen neben ihm auf. Ernährungslehre: Bruker stand in der Tradition der Zivilisationskritik der Naturheilkunde. Seine Aussagen zur Ernährung stehen im Gegensatz zu etablierten Lehrmeinungen innerhalb von Medizin und Ernährungswissenschaften. Bekannt wurde er hauptsächlich durch seinen Einsatz für die Verbreitung der Vollwertkost. Hierzu schrieb er zahlreiche Bücher, hielt öffentliche Vorträge und gründete den gemeinnützigen Verein „Gesellschaft für Gesundheitsberatung“ (GGB). Ursprünge: Bruker führte seine Ernährungslehre im wesentlichen auf die Lehren des Schweizer Arztes Maximilian Bircher-Benner und Werner Kollath zurück. Wie diese sah auch Bruker einen Zusammenhang zwischen Ernährung und so genannten Zivilisationskrankheiten. Seinen eigenen Beitrag sah Bruker hauptsächlich in der Verbreitung dieser Erkenntnisse und in der Lösung des „Verträglichkeitsproblems“ (siehe unten). Er begründete seine Ernährungslehre weiterhin mit Verweisen auf Beobachtungen und Erfahrungen aus einer über fünfzigjährigen ärztlichen Anwendung der Vollwertkost. Bruker betrachtete einen Mangel an so genannten „Vitalstoffen“ als Ursache für viele Zivilisationskrankheiten. Zu diesen Vitalstoffen zählte er unter anderem Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente. Zivilisationskrankheiten enstünden durch diesen Mangel bei gleichzeitigem Verzehr großer Mengen an Nährstoffen, d. h. Eiweißen, Fetten und Kohlenhydraten. Seinen Beobachtungen zufolge äußere sich ein Mangel an Vitalstoffen zumeist erst nach Jahrzehnten. Folge sei nun nicht in erster Linie ein kürzeres Leben, sondern moderne Zivilisationskrankheiten wie Gelenkerkrankungen, Arteriosklerose, Gallensteine oder Diabetes mellitus. Ernährungsempfehlungen der „vitalstoffreichen Vollwertkost“: Die von Bruker empfohlene Ernährung wurde von ihm als „vitalstoffreiche Vollwertkost“ bezeichnet. Er betrachtete diese als die „ursprüngliche“ Ernährungsweise, für die der Mensch geschaffen sei. Sie besteht überwiegend aus „vollwertigen“, weitgehend „naturbelassenen“ Lebensmitteln, und vermeidet die „teilwertigen“, z. B. fabrikatorisch veränderten Nahrungsmittel. Dies bedeutet unter anderem: Vollkorngetreideprodukte (möglichst frisch gemahlen), Obst, Gemüse, Salat und unbehandelte Nüsse. Auch Butter oder Sahne sind erlaubt, weil sie im Gegensatz zu anderen Milchprodukten, Fleisch und Fisch, praktisch kein Eiweiß, sondern hauptsächlich natürliches Fett enthalten. Kaltgeschlagene Öle, wie kaltgepresstes Sonnenblumenöl und natives Olivenöl, ergänzen Brukers Ernährungsempfehlungen. Besonders folgende Nahrungsmittel sind nach Bruker schädlich: Industriell hergestellte raffinierte Kohlenhydrate, d. h. der „Fabrikzucker“ und die „Auszugsmehle“ (die aus dem geschälten und entkeimten Getreide hergestellt werden), sowie raffinierte Fette (Margarine und raffinierte Pflanzenöle). Auch der Verzicht auf Fleischprodukte, Fisch und Eier wird empfohlen. Bei bestimmten Krankheiten wird ein weitergehender Verzicht auf Milchprodukte (Quark, Käse, Jogurt…) empfohlen. Fruchtsäfte lehnte Bruker ab, weil sie nicht die ganze Frucht enthalten, wertvolle biologische Wirkstoffe (von Kollath als Auxone bezeichnet) blieben im Trester zurück. Auch vom Verzehr von Kaffee und anderen coffeinhaltigen Getränken riet er ab, da sie das vegetative Nervensystem schädigten und suchtbildend seien. Das Unverträglichkeitsproblem: Eine Reihe von Patienten klagten nach Verabreichung der Vollwertkost in seiner Klinik über Magen- und Darmprobleme. Diese äußerten sich unter anderem in Beschwerden wie z. B. Völlegefühl und Blähungen. Bruker führte diese Beschwerden darauf zurück, dass seine Empfehlungen nicht 100%ig beachtet worden seien und empfahl insbesondere auf so genannten „Fabrikzucker“ vollständig zu verzichten. Bewertung seiner Lehre durch die moderne Medizin: Brukers Lehre entbehrt jeglicher wissenschaftlicher Grundlage. Einige seiner Behauptungen sind falsch und irreführend. Zahlreiche Aussagen und Empfehlungen sind aus der Sicht der modernen Medizin nicht vertretbar und insbesondere für Säuglinge und Kleinkinder sogar gefährlich.[8] Als gefährlich wird zum Beispiel Brukers Behauptung gewertet, dass wer sich vollwertig ernähre, sich keinerlei Sorgen um eine Erkrankung an AIDS zu machen bräuchte.[9] Institutionen: Bruker gründete 1978 die Gesellschaft für Gesundheitsberatung e. V. (GGB); bei ihm studierten angehende Medizinpädagogen, die sich nach der Prüfung bei Bruker „Ärztlich geprüfter Gesundheitsberater (GGB)“ nennen. Seit 1994 gibt es das Bruker-Haus in Lahnstein, das er selbst einweihte, und in dem er bis ein Jahr vor seinem Tod lehrte und arbeitete. ... Aus: wikipedia-Max_Otto_Bruker Versand D: 2,20 EUR Ratgeberliteratur, Ernährungsratgeber, Lebenshilfe, Krankheit, Cholesterin, Prävention, Ernährungslehre, Lebensführung, Diät, Ernährungskunde, Medizingeschichte, Sport, Medizinkritik, Krankheitsbegriff, Diagnostik, Krankheitsursachen, Therapie, Herz, Medikamente, Bewegung, Alkohol, Training, Trainingsaufbau, Kneipp Kur, Ratgeber, Rauchen, Gesundheit, Lebensbedingungen, Ernährung, Gesundheitserziehung, Naturheilverfahren, Alkoholische Getränke, Humanmedizin, Stomatologie, Pharmazie, Gesundheitswesen, Risiko, Gesundheitsgefährdung, Gewichtsabnahme, Medizinalkomplex, Gesundheitswesen, Fehlernährung, Streß, Medizinische Forschung, Bluthochdruck, Aterien, Thrombose, Herzinfarkt, Risikofaktoren, Kohlenhydrate, Stressbewältigung, Zuckerkrankheit, Medizin / Fachsprache, Kardiologie, Kreislauf, Nikotin, Kneippanwendung, Streß (Medizin), Risikosport, Kardiovaskuläre Krankheit, Aterienverkalkung, Bypass, Ateriosklerose, Infarkt, M.O. Bruker, Zivilisationskrankheiten , Ernährungsberatung, Ernährungsgewohnheit, Ernährungsratgeber, Ernährungswissenschaft Ernährungswissenschaften, Ernährungsphasen, Gesunde Lebensführung, Gesundheitsküche, [PU:Lahnstein, emu-Verlags- und Vertriebsgesellschaft Ernährung-Medizin-Umwelt,]

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Stuhlverstopfung in 3 Tagen heilbar, ohne Abführmittel - Max Otto Bruker
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Max Otto Bruker:

Stuhlverstopfung in 3 Tagen heilbar, ohne Abführmittel - neues Buch

ISBN: 9783891890042

ID: 116926759

Die Zahl der Menschen, die am Verstopfung leidet, ist in zivilisierten Ländern außerordentlich hoch. Das Einnehmen von Abführmittel ist ein sichere Weg, um eine in jedem Falle falsch. Das Abführmittel ist ein sichere Weg, um eine Verstopfung zu verschlimmern und chronisch zu machen. Selbst die hartnäckigste Stuhlverstopfung kann ohne Abführmittel innerhalb von drei Tagen durch einfache Nahrungsumstellung dauerhaft geheilt werden. Stuhlverstopfung in 3 Tagen heilbar, ohne Abführmittel Buch (dtsch.) Bücher>Ratgeber>Gesundheit & Wohlfühlen>Erkrankungen>Magen & Darm, Emu-Verlags-GmbH

Neues Buch Thalia.de
No. 3003668 Versandkosten:, Sofort lieferbar, DE (EUR 0.00)
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Stuhlverstopfung in 3 Tagen heilbar - ohne Abführmittel. Mit Rezepten von Ilse Gutjahr. [Aus der Sprechstunde, Bd. 4]. - Bruker, Max O. und Ilse Gutjahr
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Bruker, Max O. und Ilse Gutjahr:
Stuhlverstopfung in 3 Tagen heilbar - ohne Abführmittel. Mit Rezepten von Ilse Gutjahr. [Aus der Sprechstunde, Bd. 4]. - gebunden oder broschiert

2011

ISBN: 9783891890042

[PU: Lahnstein emu-Verlag], 141 S. 8 (=18,5-22,5cm), Hardcover/Pappeinband. Kopfschnitt minimal fleckig. Guter bis sehr guter Zustand. 3891890044 Rechnung mit ausgewiesener Mehrwertsteuer beiliegend. In aller Regel versandfertig in ein bis zwei Werktagen., [SC: 2.00], gebraucht gut, gewerbliches Angebot, [GW: 215g], 25. Aufl.

gebrauchtes bzw. antiquarisches Buch Booklooker.de
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Aus der Sprechstunde Band 4 ~ Stuhlverstopfung in 3 Tagen heilbar - ohne Abführmittel. - Bruker, M. O.
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Bruker, M. O.:
Aus der Sprechstunde Band 4 ~ Stuhlverstopfung in 3 Tagen heilbar - ohne Abführmittel. - gebunden oder broschiert

2001, ISBN: 3891890044

ID: 19460209327

[EAN: 9783891890042], [SC: 2.0], [PU: Lahnstein : emu-Verlags-GmbH,], ACHTUNG: 20. Aufl. 2001, ehemaliges Büchereibuch mit den üblichen Stempeln auf Vor- und/oder Nachsatz, in Folie eingebunden, sonst gut erhalten, ~ Kreditkartenzahlungen bitte erst ab 5,- € (hohe Extragebühren)! Vielen Dank! 140 S., Deutsch 196g

gebrauchtes bzw. antiquarisches Buch ZVAB.com
TF-Versandhandel, Tirschenreuth, Germany [59290258] [Rating: 5 (von 5)]
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Stuhlverstopfung in 3 Tagen heilbar - ohne Abführmittel (Aus der Sprechstunde) - Bruker, Max O
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Bruker, Max O:
Stuhlverstopfung in 3 Tagen heilbar - ohne Abführmittel (Aus der Sprechstunde) - gebrauchtes Buch

ISBN: 3891890044

ID: 20345349635

[EAN: 9783891890042], [SC: 3.0], 218 Gramm.

gebrauchtes bzw. antiquarisches Buch ZVAB.com
Modanti, Langwedel, SH, Germany [2031488] [Rating: 4 (von 5)]
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Details zum Buch
Stuhlverstopfung in 3 Tagen heilbar, ohne Abführmittel
Autor:

Bruker, Max Otto

Titel:

Stuhlverstopfung in 3 Tagen heilbar, ohne Abführmittel

ISBN-Nummer:

9783891890042

[Bücher wie neu ]

Detailangaben zum Buch - Stuhlverstopfung in 3 Tagen heilbar, ohne Abführmittel


EAN (ISBN-13): 9783891890042
ISBN (ISBN-10): 3891890044
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 1986
Herausgeber: Emu-Verlags-GmbH
140 Seiten
Gewicht: 0,206 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 04.06.2007 21:38:27
Buch zuletzt gefunden am 17.11.2016 14:05:46
ISBN/EAN: 9783891890042

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-89189-004-4, 978-3-89189-004-2

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