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Welche Freiheit: Plädoyers für eine offene Gesellschaft - Ian Buruma Ralf Dahrendorf Andrej Dynko Ulrike Ackermann Péter Esterházy Péter Nádas Wolfgang Sofsky Gerhard Schulze Dunja Melcic Ramin Jahanbegloo
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Ian Buruma Ralf Dahrendorf Andrej Dynko Ulrike Ackermann Péter Esterházy Péter Nádas Wolfgang Sofsky Gerhard Schulze Dunja Melcic Ramin Jahanbegloo:

Welche Freiheit: Plädoyers für eine offene Gesellschaft - gebrauchtes Buch

ISBN: 9783882218855

ID: INF3003136983

Plädoyers für eine offene Gesellschaft Ian Buruma, Ralf Dahrendorf, Peter Esterhazy, Peter Nadas, Wolfgang Sofsky, Oksana Zabuzhko ... Sie alle verteidigen in dieser Streitschrift die Bedeutung der Freiheit als Grundwert des Zusammenlebens in Zeiten politischer Desorientierung und neuer totalitärer Bedrohungen. Freiheit als Grundwert des Zusammenlebens ist uns so selbstverständlich geworden, daß wir gar nicht mehr bemerken, wo sie in Frage gestellt ist oder bereits außer Kraft gesetzt zu werden droht. Die von Ulrike Ackermann hier versammelten Autoren der vorliegenden Anthologie zeigen je auf eigene Weise, wie unser Selbstverständnis und die Realität auseinander klaffen. Damit geben sie auch ein leidenschaftliches Plädoyer für die Rückbesinnung auf jenen Wert, der nicht zufällig unter den Schlagworten der Französischen Revolution an erster Stelle steht und auf dem die westliche Gesellschaft seither basiert: Freiheit, dann Gleichheit und Brüderlichkeit. Das Streben nach Freiheit, Individualisierung und die Suche nach dem persönlichen Glück werden hier stark gemacht. Die Autoren mahnen auf intellektueller und politischer Ebene die Selbstbesinnung auf die Freiheit an. Sie berufen sich auf die Klassiker des liberalen europäischen Denkens: Die persönliche Unabhängigkeit ist das allererste Bedürfnis der modernen Menschen folglich darf man nie von ihnen verlangen, daß sie es zugunsten der politischen Freiheit opfern. Die persönliche Freiheit ist die wirkliche moderne Freiheit. Die politische Freiheit gewährt ihr Schutz die politische Freiheit ist deshalb unentbehrlich. (Benjamin Constant) Die Größe des modernen Denkens besteht in der Auffassung der Freiheit als einer stets erneuten, wiederholten Tat der Befreiung. (Benedetto Croce) Welche Freiheit will dazu beitragen, eine öffentliche politische und intellektuelle Debatte in Gang zu bringen, in der die Freiheit nicht nur als abstraktes Gut wahrgenommen wird, das zuweilen Angst auslöst, sondern in der sie als große Errungenschaft und Lebenselexier sichtbar und erfahrbar wird. Welche Freiheit: Plädoyers für eine offene Gesellschaft: Ian Buruma, Ralf Dahrendorf, Peter Esterhazy, Peter Nadas, Wolfgang Sofsky, Oksana Zabuzhko ... Sie alle verteidigen in dieser Streitschrift die Bedeutung der Freiheit als Grundwert des Zusammenlebens in Zeiten politischer Desorientierung und neuer totalitärer Bedrohungen. Freiheit als Grundwert des Zusammenlebens ist uns so selbstverständlich geworden, daß wir gar nicht mehr bemerken, wo sie in Frage gestellt ist oder bereits außer Kraft gesetzt zu werden droht. Die von Ulrike Ackermann hier versammelten Autoren der vorliegenden Anthologie zeigen je auf eigene Weise, wie unser Selbstverständnis und die Realität auseinander klaffen. Damit geben sie auch ein leidenschaftliches Plädoyer für die Rückbesinnung auf jenen Wert, der nicht zufällig unter den Schlagworten der Französischen Revolution an erster Stelle steht und auf dem die westliche Gesellschaft seither basiert: Freiheit, dann Gleichheit und Brüderlichkeit. Das Streben nach Freiheit, Individualisierung und die Suche nach dem persönlichen Glück werden hier stark gemacht. Die Autoren mahnen auf intellektueller und politischer Ebene die Selbstbesinnung auf die Freiheit an. Sie berufen sich auf die Klassiker des liberalen europäischen Denkens: Die persönliche Unabhängigkeit ist das allererste Bedürfnis der modernen Menschen folglich darf man nie von ihnen verlangen, daß sie es zugunsten der politischen Freiheit opfern. Die persönliche Freiheit ist die wirkliche moderne Freiheit. Die politische Freiheit gewährt ihr Schutz die politische Freiheit ist deshalb unentbehrlich. (Benjamin Constant) Die Größe des modernen Denkens besteht in der Auffassung der Freiheit als einer stets erneuten, wiederholten Tat der Befreiung. (Benedetto Croce) Welche Freiheit will dazu beitragen, eine öffentliche politische und intellektuelle Debatte in Gang zu bringen, in der die Freiheit nicht nur als abstraktes Gut wahrgenommen wird, das zuweilen Angst auslöst, sondern in der sie als große Errungenschaft und Lebenselexier sichtbar und erfahrbar wird. Freiheit, Matthes & Seitz Berlin

gebrauchtes bzw. antiquarisches Buch Rheinberg-Buch.de
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Welche Freiheit: Plädoyers für eine offene Gesellschaft
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Welche Freiheit: Plädoyers für eine offene Gesellschaft - gebrauchtes Buch

ISBN: 9783882218855

ID: 42240c4085c814ed1e8fbbf95cd0cf56

Ian Buruma, Ralf Dahrendorf, Peter Esterhazy, Peter Nadas, Wolfgang Sofsky, Oksana Zabuzhko ... Sie alle verteidigen in dieser Streitschrift die Bedeutung der Freiheit als Grundwert des Zusammenlebens in Zeiten politischer Desorientierung und neuer totalitärer Bedrohungen. Freiheit als Grundwert des Zusammenlebens ist uns so selbstverständlich geworden, daß wir gar nicht mehr bemerken, wo sie in Frage gestellt ist oder bereits außer Kraft gesetzt zu werden droht. Die von Ulrike Ackermann hier versammelt Ian Buruma, Ralf Dahrendorf, Peter Esterhazy, Peter Nadas, Wolfgang Sofsky, Oksana Zabuzhko ... Sie alle verteidigen in dieser Streitschrift die Bedeutung der Freiheit als Grundwert des Zusammenlebens in Zeiten politischer Desorientierung und neuer totalitärer Bedrohungen. Freiheit als Grundwert des Zusammenlebens ist uns so selbstverständlich geworden, daß wir gar nicht mehr bemerken, wo sie in Frage gestellt ist oder bereits außer Kraft gesetzt zu werden droht. Die von Ulrike Ackermann hier versammelten Autoren der vorliegenden Anthologie zeigen je auf eigene Weise, wie unser Selbstverständnis und die Realität auseinander klaffen. Damit geben sie auch ein leidenschaftliches Plädoyer für die Rückbesinnung auf jenen Wert, der nicht zufällig unter den Schlagworten der Französischen Revolution an erster Stelle steht und auf dem die westliche Gesellschaft seither basiert: Freiheit, dann Gleichheit und Brüderlichkeit. Das Streben nach Freiheit, Individualisierung und die Suche nach dem persönlichen Glück werden hier stark gemacht. Die Autoren mahnen auf intellektueller und politischer Ebene die Selbstbesinnung auf die Freiheit an. Sie berufen sich auf die Klassiker des liberalen europäischen Denkens: Die persönliche Unabhängigkeit ist das allererste Bedürfnis der modernen Menschen; folglich darf man nie von ihnen verlangen, daß sie es zugunsten der politischen Freiheit opfern. Die persönliche Freiheit ist die wirkliche moderne Freiheit. Die politische Freiheit gewährt ihr Schutz; die politische Freiheit ist deshalb unentbehrlich. (Benjamin Constant) Die Größe des modernen Denkens besteht in der Auffassung der Freiheit als einer stets erneuten, wiederholten Tat der Befreiung. (Benedetto Croce) Welche Freiheit will dazu beitragen, eine öffentliche politische und intellektuelle Debatte in Gang zu bringen, in der die Freiheit nicht nur als abstraktes Gut wahrgenommen wird, das zuweilen Angst auslöst, sondern in der sie als große Errungenschaft und Lebenselexier sichtbar und erfahrbar wird.

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ISBN: 9783882218855

[ED: Broschiert], [PU: Matthes & Seitz Berlin], Gebraucht - Gut - Ian Buruma, Ralf Dahrendorf, Peter Esterhazy, Peter Nadas, Wolfgang Sofsky, Oksana Zabuzhko ... Sie alle verteidigen in dieser Streitschrift die Bedeutung der Freiheit als Grundwert des Zusammenlebens in Zeiten politischer Desorientierung und neuer totalitärer Bedrohungen. Freiheit als Grundwert des Zusammenlebens ist uns so selbstverständlich geworden, daß wir gar nicht mehr bemerken, wo sie in Frage gestellt ist oder bereits außer Kraft gesetzt zu werden droht. Die von Ulrike Ackermann hier versammelten Autoren der vorliegenden Anthologie zeigen je auf eigene Weise, wie unser Selbstverständnis und die Realität auseinander klaffen. Damit geben sie auch ein leidenschaftliches Plädoyer für die Rückbesinnung auf jenen Wert, der nicht zufällig unter den Schlagworten der Französischen Revolution an erster Stelle steht und auf dem die westliche Gesellschaft seither basiert: Freiheit, dann Gleichheit und Brüderlichkeit. Das Streben nach Freiheit, Individualisierung und die Suche nach dem persönlichen Glück werden hier stark gemacht. Die Autoren mahnen auf intellektueller und politischer Ebene die Selbstbesinnung auf die Freiheit an. Sie berufen sich auf die Klassiker des liberalen europäischen Denkens: Die persönliche Unabhängigkeit ist das allererste Bedürfnis der modernen Menschen folglich darf man nie von ihnen verlangen, daß sie es zugunsten der politischen Freiheit opfern. Die persönliche Freiheit ist die wirkliche moderne Freiheit. Die politische Freiheit gewährt ihr Schutz die politische Freiheit ist deshalb unentbehrlich. (Benjamin Constant) Die Größe des modernen Denkens besteht in der Auffassung der Freiheit als einer stets erneuten, wiederholten Tat der Befreiung. (Benedetto Croce) Welche Freiheit will dazu beitragen, eine öffentliche politische und intellektuelle Debatte in Gang zu bringen, in der die Freiheit nicht nur als abstraktes Gut wahrgenommen wird, das zuweilen Angst auslöst, sondern in der sie als große Errungenschaft und Lebenselexier sichtbar und erfahrbar wird., [SC: 0.00], leichte Gebrauchsspuren, gewerbliches Angebot, [GW: 358g]

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Ian BurumaRalf DahrendorfAndrej DynkoUlrike AckermannPéter EsterházyPéter NádasWolfgang SofskyGerhard SchulzeDunja MelcicRamin Jahanbegloo:
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1, ISBN: 9783882218855

[ED: Broschiert], [PU: Matthes & Seitz Berlin], Gebraucht - Gut - Ian Buruma, Ralf Dahrendorf, Peter Esterhazy, Peter Nadas, Wolfgang Sofsky, Oksana Zabuzhko ... Sie alle verteidigen in dieser Streitschrift die Bedeutung der Freiheit als Grundwert des Zusammenlebens in Zeiten politischer Desorientierung und neuer totalitärer Bedrohungen. Freiheit als Grundwert des Zusammenlebens ist uns so selbstverständlich geworden, daß wir gar nicht mehr bemerken, wo sie in Frage gestellt ist oder bereits außer Kraft gesetzt zu werden droht. Die von Ulrike Ackermann hier versammelten Autoren der vorliegenden Anthologie zeigen je auf eigene Weise, wie unser Selbstverständnis und die Realität auseinander klaffen. Damit geben sie auch ein leidenschaftliches Plädoyer für die Rückbesinnung auf jenen Wert, der nicht zufällig unter den Schlagworten der Französischen Revolution an erster Stelle steht und auf dem die westliche Gesellschaft seither basiert: Freiheit, dann Gleichheit und Brüderlichkeit. Das Streben nach Freiheit, Individualisierung und die Suche nach dem persönlichen Glück werden hier stark gemacht. Die Autoren mahnen auf intellektueller und politischer Ebene die Selbstbesinnung auf die Freiheit an. Sie berufen sich auf die Klassiker des liberalen europäischen Denkens: Die persönliche Unabhängigkeit ist das allererste Bedürfnis der modernen Menschen folglich darf man nie von ihnen verlangen, daß sie es zugunsten der politischen Freiheit opfern. Die persönliche Freiheit ist die wirkliche moderne Freiheit. Die politische Freiheit gewährt ihr Schutz die politische Freiheit ist deshalb unentbehrlich. (Benjamin Constant) Die Größe des modernen Denkens besteht in der Auffassung der Freiheit als einer stets erneuten, wiederholten Tat der Befreiung. (Benedetto Croce) Welche Freiheit will dazu beitragen, eine öffentliche politische und intellektuelle Debatte in Gang zu bringen, in der die Freiheit nicht nur als abstraktes Gut wahrgenommen wird, das zuweilen Angst auslöst, sondern in der sie als große Errungenschaft und Lebenselexier sichtbar und erfahrbar wird., [SC: 9.90], leichte Gebrauchsspuren, gewerbliches Angebot, [GW: 358g]

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1, ISBN: 9783882218855

[ED: Broschiert], [PU: Matthes & Seitz Berlin], Gebraucht - Gut - Ian Buruma, Ralf Dahrendorf, Peter Esterhazy, Peter Nadas, Wolfgang Sofsky, Oksana Zabuzhko ... Sie alle verteidigen in dieser Streitschrift die Bedeutung der Freiheit als Grundwert des Zusammenlebens in Zeiten politischer Desorientierung und neuer totalitärer Bedrohungen. Freiheit als Grundwert des Zusammenlebens ist uns so selbstverständlich geworden, daß wir gar nicht mehr bemerken, wo sie in Frage gestellt ist oder bereits außer Kraft gesetzt zu werden droht. Die von Ulrike Ackermann hier versammelten Autoren der vorliegenden Anthologie zeigen je auf eigene Weise, wie unser Selbstverständnis und die Realität auseinander klaffen. Damit geben sie auch ein leidenschaftliches Plädoyer für die Rückbesinnung auf jenen Wert, der nicht zufällig unter den Schlagworten der Französischen Revolution an erster Stelle steht und auf dem die westliche Gesellschaft seither basiert: Freiheit, dann Gleichheit und Brüderlichkeit. Das Streben nach Freiheit, Individualisierung und die Suche nach dem persönlichen Glück werden hier stark gemacht. Die Autoren mahnen auf intellektueller und politischer Ebene die Selbstbesinnung auf die Freiheit an. Sie berufen sich auf die Klassiker des liberalen europäischen Denkens: Die persönliche Unabhängigkeit ist das allererste Bedürfnis der modernen Menschen folglich darf man nie von ihnen verlangen, daß sie es zugunsten der politischen Freiheit opfern. Die persönliche Freiheit ist die wirkliche moderne Freiheit. Die politische Freiheit gewährt ihr Schutz die politische Freiheit ist deshalb unentbehrlich. (Benjamin Constant) Die Größe des modernen Denkens besteht in der Auffassung der Freiheit als einer stets erneuten, wiederholten Tat der Befreiung. (Benedetto Croce) Welche Freiheit will dazu beitragen, eine öffentliche politische und intellektuelle Debatte in Gang zu bringen, in der die Freiheit nicht nur als abstraktes Gut wahrgenommen wird, das zuweilen Angst auslöst, sondern in der sie als große Errungenschaft und Lebenselexier sichtbar und erfahrbar wird., [SC: 7.00], leichte Gebrauchsspuren, gewerbliches Angebot, [GW: 358g]

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Details zum Buch
Welche Freiheit
Autor:

Ackermann, Ulrike

Titel:

Welche Freiheit

ISBN-Nummer:

9783882218855

Ian Buruma, Ralf Dahrendorf, Peter Esterhazy, Peter Nadas, Wolfgang Sofsky, Oksana Zabuzhko ... Sie alle verteidigen in dieser Streitschrift die Bedeutung der Freiheit als Grundwert des Zusammenlebens in Zeiten politischer Desorientierung und neuer totalitärer Bedrohungen. Freiheit als Grundwert des Zusammenlebens ist uns so selbstverständlich geworden, daß wir gar nicht mehr bemerken, wo sie in Frage gestellt ist oder bereits außer Kraft gesetzt zu werden droht. Die von Ulrike Ackermann hier versammelten Autoren der vorliegenden Anthologie zeigen je auf eigene Weise, wie unser Selbstverständnis und die Realität auseinander klaffen. Damit geben sie auch ein leidenschaftliches Plädoyer für die Rückbesinnung auf jenen Wert, der nicht zufällig unter den Schlagworten der Französischen Revolution an erster Stelle steht und auf dem die westliche Gesellschaft seither basiert: Freiheit, dann Gleichheit und Brüderlichkeit. Das Streben nach Freiheit, Individualisierung und die Suche nach dem persönlichen Glück werden hier stark gemacht. Die Autoren mahnen auf intellektueller und politischer Ebene die Selbstbesinnung auf die Freiheit an. Sie berufen sich auf die Klassiker des liberalen europäischen Denkens: "Die persönliche Unabhängigkeit ist das allererste Bedürfnis der modernen Menschen; folglich darf man nie von ihnen verlangen, daß sie es zugunsten der politischen Freiheit opfern. Die persönliche Freiheit ist die wirkliche moderne Freiheit. Die politische Freiheit gewährt ihr Schutz; die politische Freiheit ist deshalb unentbehrlich." (Benjamin Constant) "Die Größe des modernen Denkens besteht in der Auffassung der Freiheit als einer stets erneuten, wiederholten Tat der Befreiung." (Benedetto Croce) "Welche Freiheit" will dazu beitragen, eine öffentliche politische und intellektuelle Debatte in Gang zu bringen, in der die Freiheit nicht nur als abstraktes Gut wahrgenommen wird, das zuweilen Angst auslöst, sondern in der sie als große Errungenschaft und Lebenselexier sichtbar und erfahrbar wird.

Detailangaben zum Buch - Welche Freiheit


EAN (ISBN-13): 9783882218855
ISBN (ISBN-10): 3882218851
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2007
Herausgeber: Matthes & Seitz Verlag
192 Seiten
Gewicht: 0,358 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 10.02.2007 04:32:05
Buch zuletzt gefunden am 20.12.2016 15:45:21
ISBN/EAN: 9783882218855

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-88221-885-1, 978-3-88221-885-5

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