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Kunstkommunikation: Wie ist Kunst möglich? - Christian Filk
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Christian Filk:

Kunstkommunikation: Wie ist Kunst möglich? - Taschenbuch

ISBN: 9783865990907

ID: 9783865990907

Beiträge zu einer systemischen Medien- und Kunstwissenschaft Jede Befassung mit `Kunst` - sei sie produzierend, rezipierend oder affizierend - kommt an Kunsterfahrung nicht umhin. Das Erleben von Kunst, mithin Kunsterfahrung selbst, steht stets zu Beginn. In ihr sind die konstitutiven Entscheidungen bereits getroffen, ob das Wahrgenommene ein Gefühl, ein Geräusch oder ein Eindruck bleibt, oder ob wir es als `Kunst` begreifen. Kunst `existiert` nicht außerhalb eines Beobachters, sondern ist imaginierte Realität eines Beobachters. Eine solche Argumentation zwingt zu einem radikalen Beobachterstandpunkt für jedwede Kunsterfahrung, die nicht mehr traditionsgeflissentlich ergründet: `Was ist Kunst `, sondern: `Wie ist Kunst möglich `. Damit ist ein fundamentaler Perspektivenwechsel gezeitigt vom Werk zum Beobachter, indem man nach den Bedingungen von Kunst fragt: Wie Kunst zur Kunst wird und was Kunst für die Gesellschaft leistet. In dieser Lesart offenbart sich Kunst mit einer zentralen Funktion in der Gesellschaft. Sie überwindet das unüberbrückbar erscheinende Verhältnis von Wahrnehmung und Kommunikation. Wahrnehmung und Kommunikation sind Operationen zweier unterschiedlicher operativ geschlossener Systeme, dem psychischen und dem sozialen System. Sie stehen unverbunden nebeneinander. Kunst aber `macht Wahrnehmung für Kommunikation verfügbar (...). Sie kann Wahrnehmung und Kommunikation integrieren, ohne zu einer Verschmelzung oder Konfusion der Operationen zu führen` (Niklas Luhmann). Dies vermag Kunst, indem sie in der Lage ist, Wahrnehmbares zu inszenieren, mithin dem Beobachter Anlässe für Wahrnehmung anzubieten. Die Autorinnen und Autoren greifen diese Problemstellung offensiv auf und diskutieren sie kritisch unter epistemologischen, differenztheoretischen, ästhetischen sowie diskurshistorischen Aspekten. Dabei konturiert sich Kunstkommunikation nicht als Kommunikation über Kunst, vielmehr als Kommunikation durch Kunst. Kunstkommunikation: Wie ist Kunst möglich?: Jede Befassung mit `Kunst` - sei sie produzierend, rezipierend oder affizierend - kommt an Kunsterfahrung nicht umhin. Das Erleben von Kunst, mithin Kunsterfahrung selbst, steht stets zu Beginn. In ihr sind die konstitutiven Entscheidungen bereits getroffen, ob das Wahrgenommene ein Gefühl, ein Geräusch oder ein Eindruck bleibt, oder ob wir es als `Kunst` begreifen. Kunst `existiert` nicht außerhalb eines Beobachters, sondern ist imaginierte Realität eines Beobachters. Eine solche Argumentation zwingt zu einem radikalen Beobachterstandpunkt für jedwede Kunsterfahrung, die nicht mehr traditionsgeflissentlich ergründet: `Was ist Kunst `, sondern: `Wie ist Kunst möglich `. Damit ist ein fundamentaler Perspektivenwechsel gezeitigt vom Werk zum Beobachter, indem man nach den Bedingungen von Kunst fragt: Wie Kunst zur Kunst wird und was Kunst für die Gesellschaft leistet. In dieser Lesart offenbart sich Kunst mit einer zentralen Funktion in der Gesellschaft. Sie überwindet das unüberbrückbar erscheinende Verhältnis von Wahrnehmung und Kommunikation. Wahrnehmung und Kommunikation sind Operationen zweier unterschiedlicher operativ geschlossener Systeme, dem psychischen und dem sozialen System. Sie stehen unverbunden nebeneinander. Kunst aber `macht Wahrnehmung für Kommunikation verfügbar (...). Sie kann Wahrnehmung und Kommunikation integrieren, ohne zu einer Verschmelzung oder Konfusion der Operationen zu führen` (Niklas Luhmann). Dies vermag Kunst, indem sie in der Lage ist, Wahrnehmbares zu inszenieren, mithin dem Beobachter Anlässe für Wahrnehmung anzubieten. Die Autorinnen und Autoren greifen diese Problemstellung offensiv auf und diskutieren sie kritisch unter epistemologischen, differenztheoretischen, ästhetischen sowie diskurshistorischen Aspekten. Dabei konturiert sich Kunstkommunikation nicht als Kommunikation über Kunst, vielmehr als Kommunikation durch Kunst. Kunst / Theorie, Philosophie, Psychologie, Soziologie Medientheorie Medienwissenschaft, Kulturverlag Kadmos

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Kunstkommunikation: Wie ist Kunst möglich? Beiträge zu einer systematischen Medien- und Kunstwissenschaft    Kaleidogramme Hrsg. v. Filk, Christian /Simon, Holger  - - Christian /Simon Hrsg. v. Filk
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Christian /Simon Hrsg. v. Filk:

Kunstkommunikation: Wie ist Kunst möglich? Beiträge zu einer systematischen Medien- und Kunstwissenschaft Kaleidogramme Hrsg. v. Filk, Christian /Simon, Holger - - gebrauchtes Buch

1, ISBN: 9783865990907

[ED: Kartoniert], [PU: Kulturverlag Kadmos Berlin], Gebraucht - Gut Ungelesenes, vollständiges Exemplar in sehr gutem Zustand mit leichten Lagerspuren, als Mängelexemplar gekennzeichnet - Jede Befassung mit 'Kunst' - sei sie produzierend, rezipierend oder affizierend - kommt an Kunsterfahrung nicht umhin. Das Erleben von Kunst, mithin Kunsterfahrung selbst, steht stets zu Beginn. In ihr sind die konstitutiven Entscheidungen bereits getroffen, ob das Wahrgenommene ein Gefühl, ein Geräusch oder ein Eindruck bleibt, oder ob wir es als 'Kunst' begreifen. Kunst 'existiert' nicht außerhalb eines Beobachters, sondern ist imaginierte Realität eines Beobachters. Eine solche Argumentation zwingt zu einem radikalen Beobachterstandpunkt für jedwede Kunsterfahrung, die nicht mehr traditionsgeflissentlich ergründet: 'Was ist Kunst ', sondern: 'Wie ist Kunst möglich '. Damit ist ein fundamentaler Perspektivenwechsel gezeitigt vom Werk zum Beobachter, indem man nach den Bedingungen von Kunst fragt: Wie Kunst zur Kunst wird und was Kunst für die Gesellschaft leistet. In dieser Lesart offenbart sich Kunst mit einer zentralen Funktion in der Gesellschaft. Sie überwindet das unüberbrückbar erscheinende Verhältnis von Wahrnehmung und Kommunikation. Wahrnehmung und Kommunikation sind Operationen zweier unterschiedlicher operativ geschlossener Systeme, dem psychischen und dem sozialen System. Sie stehen unverbunden nebeneinander. Kunst aber 'macht Wahrnehmung für Kommunikation verfügbar (...). Sie kann Wahrnehmung und Kommunikation integrieren, ohne zu einer Verschmelzung oder Konfusion der Operationen zu führen' (Niklas Luhmann). Dies vermag Kunst, indem sie in der Lage ist, Wahrnehmbares zu inszenieren, mithin dem Beobachter Anlässe für Wahrnehmung anzubieten. Die Autorinnen und Autoren greifen diese Problemstellung offensiv auf und diskutieren sie kritisch unter epistemologischen, differenztheoretischen, ästhetischen sowie diskurshistorischen Aspekten. Dabei konturiert sich Kunstkommunikation nicht als Kommunikation über Kunst, vielmehr als Kommunikation durch Kunst. -, [SC: 3.00], leichte Gebrauchsspuren, gewerbliches Angebot, 23,0x15,0 cm, [GW: 525g]

gebrauchtes bzw. antiquarisches Buch Booklooker.de
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Christian Filk:
Kunstkommunikation: "Wie ist Kunst möglich?" - Taschenbuch

2010

ISBN: 3865990908

ID: 13419329903

[EAN: 9783865990907], Neubuch, [PU: Kulturverlag Kadmos Aug 2010], KUNST / THEORIE, PHILOSOPHIE, PSYCHOLOGIE, SOZIOLOGIE; MEDIENTHEORIE; MEDIENWISSENSCHAFT, Neuware - Jede Befassung mit 'Kunst' - sei sie produzierend, rezipierend oder affizierend - kommt an Kunsterfahrung nicht umhin. Das Erleben von Kunst, mithin Kunsterfahrung selbst, steht stets zu Beginn. In ihr sind die konstitutiven Entscheidungen bereits getroffen, ob das Wahrgenommene ein Gefühl, ein Geräusch oder ein Eindruck bleibt, oder ob wir es als 'Kunst' begreifen. Kunst 'existiert' nicht außerhalb eines Beobachters, sondern ist imaginierte Realität eines Beobachters. Eine solche Argumentation zwingt zu einem radikalen Beobachterstandpunkt für jedwede Kunsterfahrung, die nicht mehr traditionsgeflissentlich ergründet: 'Was ist Kunst ', sondern: 'Wie ist Kunst möglich '. Damit ist ein fundamentaler Perspektivenwechsel gezeitigt vom Werk zum Beobachter, indem man nach den Bedingungen von Kunst fragt: Wie Kunst zur Kunst wird und was Kunst für die Gesellschaft leistet. In dieser Lesart offenbart sich Kunst mit einer zentralen Funktion in der Gesellschaft. Sie überwindet das unüberbrückbar erscheinende Verhältnis von Wahrnehmung und Kommunikation. Wahrnehmung und Kommunikation sind Operationen zweier unterschiedlicher operativ geschlossener Systeme, dem psychischen und dem sozialen System. Sie stehen unverbunden nebeneinander. Kunst aber 'macht Wahrnehmung für Kommunikation verfügbar (.). Sie kann Wahrnehmung und Kommunikation integrieren, ohne zu einer Verschmelzung oder Konfusion der Operationen zu führen' (Niklas Luhmann). Dies vermag Kunst, indem sie in der Lage ist, Wahrnehmbares zu inszenieren, mithin dem Beobachter Anlässe für Wahrnehmung anzubieten. Die Autorinnen und Autoren greifen diese Problemstellung offensiv auf und diskutieren sie kritisch unter epistemologischen, differenztheoretischen, ästhetischen sowie diskurshistorischen Aspekten. Dabei konturiert sich Kunstkommunikation nicht als Kommunikation über Kunst, vielmehr als Kommunikation durch Kunst. 328 pp. Deutsch

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Agrios-Buch, Bergisch Gladbach, Germany [57449362] [Rating: 5 (von 5)]
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2010, ISBN: 3865990908

ID: 13419330985

[EAN: 9783865990907], Neubuch, [PU: Kulturverlag Kadmos Aug 2010], KUNST / THEORIE, PHILOSOPHIE, PSYCHOLOGIE, SOZIOLOGIE; MEDIENTHEORIE; MEDIENWISSENSCHAFT, Neuware - Jede Befassung mit 'Kunst' - sei sie produzierend, rezipierend oder affizierend - kommt an Kunsterfahrung nicht umhin. Das Erleben von Kunst, mithin Kunsterfahrung selbst, steht stets zu Beginn. In ihr sind die konstitutiven Entscheidungen bereits getroffen, ob das Wahrgenommene ein Gefühl, ein Geräusch oder ein Eindruck bleibt, oder ob wir es als 'Kunst' begreifen. Kunst 'existiert' nicht außerhalb eines Beobachters, sondern ist imaginierte Realität eines Beobachters. Eine solche Argumentation zwingt zu einem radikalen Beobachterstandpunkt für jedwede Kunsterfahrung, die nicht mehr traditionsgeflissentlich ergründet: 'Was ist Kunst ', sondern: 'Wie ist Kunst möglich '. Damit ist ein fundamentaler Perspektivenwechsel gezeitigt vom Werk zum Beobachter, indem man nach den Bedingungen von Kunst fragt: Wie Kunst zur Kunst wird und was Kunst für die Gesellschaft leistet. In dieser Lesart offenbart sich Kunst mit einer zentralen Funktion in der Gesellschaft. Sie überwindet das unüberbrückbar erscheinende Verhältnis von Wahrnehmung und Kommunikation. Wahrnehmung und Kommunikation sind Operationen zweier unterschiedlicher operativ geschlossener Systeme, dem psychischen und dem sozialen System. Sie stehen unverbunden nebeneinander. Kunst aber 'macht Wahrnehmung für Kommunikation verfügbar (.). Sie kann Wahrnehmung und Kommunikation integrieren, ohne zu einer Verschmelzung oder Konfusion der Operationen zu führen' (Niklas Luhmann). Dies vermag Kunst, indem sie in der Lage ist, Wahrnehmbares zu inszenieren, mithin dem Beobachter Anlässe für Wahrnehmung anzubieten. Die Autorinnen und Autoren greifen diese Problemstellung offensiv auf und diskutieren sie kritisch unter epistemologischen, differenztheoretischen, ästhetischen sowie diskurshistorischen Aspekten. Dabei konturiert sich Kunstkommunikation nicht als Kommunikation über Kunst, vielmehr als Kommunikation durch Kunst. 328 pp. Deutsch

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Kunstkommunikation: »Wie ist Kunst möglich?« Beiträge zu einer systemischen Medien- und Kunstwissenschaft
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ISBN: 9783865990907

ID: bbf0d541fbdd240fb9d400b0ae94da0e

Jede Befassung mit éKunstÆ kommt an Kunsterfahrung nicht vorbei. In ihr sind die konstitutiven Entscheidungen bereits getroffen, ob das Wahrgenommene ein Gef³hl, ein Gerõusch oder ein Eindruck bleibt, oder ob wir es als éKunstÆ begreifen.Eine solche Argumentation zwingt zu einem radikalen Beobachterstandpunkt f³r jedwede Kunsterfahrung, die nicht mehr traditionsgeflissentlich ergr³ndet: äWas ist Kunst?ô, sondern: äWie ist Kunst m÷glich?ô. Damit ist ein fundamentaler Perspektivenwechsel gezeitig Jede Befassung mit éKunstÆ kommt an Kunsterfahrung nicht vorbei. In ihr sind die konstitutiven Entscheidungen bereits getroffen, ob das Wahrgenommene ein Gef³hl, ein Gerõusch oder ein Eindruck bleibt, oder ob wir es als éKunstÆ begreifen.Eine solche Argumentation zwingt zu einem radikalen Beobachterstandpunkt f³r jedwede Kunsterfahrung, die nicht mehr traditionsgeflissentlich ergr³ndet: äWas ist Kunst?ô, sondern: äWie ist Kunst m÷glich?ô. Damit ist ein fundamentaler Perspektivenwechsel gezeitigt vom äWerk zum Beobachterô, indem man nach den Bedingungen von Kunst fragt.In dieser Lesart offenbart sich Kunst mit einer zentralen Funktion in der Gesellschaft. Sie ³berwindet das un³berbr³ckbar erscheinende Verhõltnis von Wahrnehmung und Kommunikation. Die Autorinnen und Autoren greifen diese Problemstellung offensiv auf und diskutieren sie kritisch unter epistemologischen, differenztheoretischen, õsthetischen sowie diskurshistorischen Aspekten.

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Details zum Buch
Kunstkommunikation: »Wie ist Kunst möglich?« Beiträge zu einer systemischen Medien- und Kunstwissenschaft
Autor:

Christian Filk, Holger Simon

Titel:

Kunstkommunikation: »Wie ist Kunst möglich?« Beiträge zu einer systemischen Medien- und Kunstwissenschaft

ISBN-Nummer:

9783865990907

Detailangaben zum Buch - Kunstkommunikation: »Wie ist Kunst möglich?« Beiträge zu einer systemischen Medien- und Kunstwissenschaft


EAN (ISBN-13): 9783865990907
ISBN (ISBN-10): 3865990908
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2010
Herausgeber: Kulturverlag Kadmos
328 Seiten
Gewicht: 0,537 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 05.11.2009 01:00:14
Buch zuletzt gefunden am 04.08.2016 09:04:48
ISBN/EAN: 9783865990907

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-86599-090-8, 978-3-86599-090-7

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