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LiteraturForschung: Namen - Benennung - Verehrung - Wirkung. Positionen der europäischen Moderne
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LiteraturForschung: Namen - Benennung - Verehrung - Wirkung. Positionen der europäischen Moderne - Taschenbuch

2009, ISBN: 9783865990778

[ED: Taschenbuch / Paperback], [PU: Kulturverlag Kadmos], Dass jedes Ding von Natur aus seine richtige Benennung erhalten habe, ist - seit Platon - Voraussetzung für ein Sprachverständnis, das von einer natürlich motivierten und unmittelbaren Beziehung zwischen Name und Ding ausgeht. Eine solche Namenstheorie impliziert, daß der Name im Ding schon vorhanden sei, dass er nur noch gefunden und extrahiert werden müsse. Religiös motivierte Namenskonzeptionen dagegen scheinen in eine etwas andere Richtung zu zielen. Hier ist es eher der Name, der das Ding, die Person oder die Sache prägt oder gar hervorbringt.Mythopoetische und religiöse Namenskonzepte spielen in der Sprachphilosophie und Literatur der Moderne eine prominente Rolle, und dies, obwohl diese Konzepte in deutlichem Widerspruch zu jenen - seit Ferdinand de Saussure tonangebenden - Sprachtheorien stehen, die von der Konventionalität und Arbitrarität des Zeichens ausgehen. In den Beiträgen des Bandes wird jene Kehrseite der modernen Sprachwissenschaft untersucht, für die Namensphilosophie und Onomatopoetik stellvertretend stehen können. Diskutiert wird, worin die Attraktivität dieser Namenskonzepte im Einzelfall bestand und welche Ausprägungen diese Konzepte in concreto erfuhren. Ausgehend von der Rolle des Namens (als sprachtheoretisches Konzept) in philosophischen, literarischen und politischen Texten der Moderne werden mit Benennung, Verehrung und Wirkung drei Dimensionen des Namens untersucht. Mit Beiträgen von Elke Dubbels, Mirjam Goller, Michael Hagemeister, Gernot Kamecke, Andreas B. Kilcher, Tatjana Petzer, Erik Porath, Frank Ruda, Thomas Schestag, Elisabeth Strowick, Franziska Thun-Hohenstein, Martin Treml, Stefan Willer, Sandro Zanetti, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot, 23 cm, [GW: 500g]

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Namen - Hrsg. v. Tatjana Petzer, Sylvia Sasse, Franziska Thun-Hohenstein u. a.
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Hrsg. v. Tatjana Petzer, Sylvia Sasse, Franziska Thun-Hohenstein u. a.:

Namen - Taschenbuch

2009, ISBN: 9783865990778

[ED: Softcover], [PU: Kulturverlag Kadmos], Dass jedes Ding von Natur aus seine richtige Benennung erhalten habe, ist - seit Platon - Voraussetzung für ein Sprachverständnis, das von einer natürlich motivierten und unmittelbaren Beziehung zwischen Name und Ding ausgeht. Eine solche Namenstheorie impliziert, daß der Name im Ding schon vorhanden sei, dass er nur noch gefunden und extrahiert werden müsse. Religiös motivierte Namenskonzeptionen dagegen scheinen in eine etwas andere Richtung zu zielen. Hier ist es eher der Name, der das Ding, die Person oder die Sache prägt oder gar hervorbringt.Mythopoetische und religiöse Namenskonzepte spielen in der Sprachphilosophie und Literatur der Moderne eine prominente Rolle, und dies, obwohl diese Konzepte in deutlichem Widerspruch zu jenen - seit Ferdinand de Saussure tonangebenden - Sprachtheorien stehen, die von der Konventionalität und Arbitrarität des Zeichens ausgehen. In den Beiträgen des Bandes wird jene Kehrseite der modernen Sprachwissenschaft untersucht, für die Namensphilosophie und Onomatopoetik stellvertretend stehen können. Diskutiert wird, worin die Attraktivität dieser Namenskonzepte im Einzelfall bestand und welche Ausprägungen diese Konzepte in concreto erfuhren. Ausgehend von der Rolle des Namens (als sprachtheoretisches Konzept) in philosophischen, literarischen und politischen Texten der Moderne werden mit Benennung, Verehrung und Wirkung drei Dimensionen des Namens untersucht. Mit Beiträgen von Elke Dubbels, Mirjam Goller, Michael Hagemeister, Gernot Kamecke, Andreas B. Kilcher, Tatjana Petzer, Erik Porath, Frank Ruda, Thomas Schestag, Elisabeth Strowick, Franziska Thun-Hohenstein, Martin Treml, Stefan Willer, Sandro Zanetti 2009. 304 S. Sofort lieferbar, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot

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Namen - Tatjana Petzer
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Tatjana Petzer:
Namen - Taschenbuch

ISBN: 9783865990778

[ED: Taschenbuch], [PU: Kulturverlag Kadmos], Neuware - Dass jedes Ding von Natur aus seine richtige Benennung erhalten habe, ist - seit Platon - Voraussetzung für ein Sprachverständnis, das von einer natürlich motivierten und unmittelbaren Beziehung zwischen Name und Ding ausgeht. Eine solche Namenstheorie impliziert, daß der Name im Ding schon vorhanden sei, dass er nur noch gefunden und extrahiert werden müsse. Religiös motivierte Namenskonzeptionen dagegen scheinen in eine etwas andere Richtung zu zielen. Hier ist es eher der Name, der das Ding, die Person oder die Sache prägt oder gar hervorbringt.Mythopoetische und religiöse Namenskonzepte spielen in der Sprachphilosophie und Literatur der Moderne eine prominente Rolle, und dies, obwohl diese Konzepte in deutlichem Widerspruch zu jenen - seit Ferdinand de Saussure tonangebenden - Sprachtheorien stehen, die von der Konventionalität und Arbitrarität des Zeichens ausgehen. In den Beiträgen des Bandes wird jene Kehrseite der modernen Sprachwissenschaft untersucht, für die Namensphilosophie und Onomatopoetik stellvertretend stehen können. Diskutiert wird, worin die Attraktivität dieser Namenskonzepte im Einzelfall bestand und welche Ausprägungen diese Konzepte in concreto erfuhren. Ausgehend von der Rolle des Namens (als sprachtheoretisches Konzept) in philosophischen, literarischen und politischen Texten der Moderne werden mit Benennung, Verehrung und Wirkung drei Dimensionen des Namens untersucht. Mit Beiträgen von Elke Dubbels, Mirjam Goller, Michael Hagemeister, Gernot Kamecke, Andreas B. Kilcher, Tatjana Petzer, Erik Porath, Frank Ruda, Thomas Schestag, Elisabeth Strowick, Franziska Thun-Hohenstein, Martin Treml, Stefan Willer, Sandro Zanetti -, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot, 23 cm, [GW: 500g]

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Namen - Tatjana Petzer
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Tatjana Petzer:
Namen

EAN: 9783865990778

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Dass jedes Ding von Natur aus seine richtige Benennung erhalten habe, ist - seit Platon - Voraussetzung für ein Sprachverständnis, das von einer natürlich motivierten und unmittelbaren Beziehung zwischen Name und Ding ausgeht. Eine solche Namenstheorie impliziert, daß der Name im Ding schon vorhanden sei, dass er nur noch gefunden und extrahiert werden müsse. Religiös motivierte Namenskonzeptionen dagegen scheinen in eine etwas andere Richtung zu zielen. Hier ist es eher der Name, der das Ding, die Person oder die Sache prägt oder gar hervorbringt.Mythopoetische und religiöse Namenskonzepte spielen in der Sprachphilosophie und Literatur der Moderne eine prominente Rolle, und dies, obwohl diese Konzepte in deutlichem Widerspruch zu jenen - seit Ferdinand de Saussure tonangebenden - Sprachtheorien stehen, die von der Konventionalität und Arbitrarität des Zeichens ausgehen. In den Beiträgen des Bandes wird jene Kehrseite der modernen Sprachwissenschaft untersucht, für die Namensphilosophie und Onomatopoetik stellvertretend stehen können. Diskutiert wird, worin die Attraktivität dieser Namenskonzepte im Einzelfall bestand und welche Ausprägungen diese Konzepte in concreto erfuhren. Ausgehend von der Rolle des Namens (als sprachtheoretisches Konzept) in philosophischen, literarischen und politischen Texten der Moderne werden mit Benennung, Verehrung und Wirkung drei Dimensionen des Namens untersucht.

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EAN: 9783865990778

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Dass jedes Ding von Natur aus seine richtige Benennung erhalten habe, ist - seit Platon - Voraussetzung für ein Sprachverständnis, das von einer natürlich motivierten und unmittelbaren Beziehung zwischen Name und Ding ausgeht. Eine solche Namenstheorie impliziert, daß der Name im Ding schon vorhanden sei, dass er nur noch gefunden und extrahiert werden müsse. Religiös motivierte Namenskonzeptionen dagegen scheinen in eine etwas andere Richtung zu zielen. Hier ist es eher der Name, der das Ding, die Person oder die Sache prägt oder gar hervorbringt.Mythopoetische und religiöse Namenskonzepte spielen in der Sprachphilosophie und Literatur der Moderne eine prominente Rolle, und dies, obwohl diese Konzepte in deutlichem Widerspruch zu jenen - seit Ferdinand de Saussure tonangebenden - Sprachtheorien stehen, die von der Konventionalität und Arbitrarität des Zeichens ausgehen. In den Beiträgen des Bandes wird jene Kehrseite der modernen Sprachwissenschaft untersucht, für die Namensphilosophie und Onomatopoetik stellvertretend stehen können. Diskutiert wird, worin die Attraktivität dieser Namenskonzepte im Einzelfall bestand und welche Ausprägungen diese Konzepte in concreto erfuhren. Ausgehend von der Rolle des Namens (als sprachtheoretisches Konzept) in philosophischen, literarischen und politischen Texten der Moderne werden mit Benennung, Verehrung und Wirkung drei Dimensionen des Namens untersucht.

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Details zum Buch
Namen: Benennung - Verehrung - Wirkung: Positionen der europäischen Moderne
Autor:

Hohenstein, Franziska Thun-/Thun-Hohenstein, Franziska/Sasse, Sylvia/Petzer, Tatjana

Titel:

Namen: Benennung - Verehrung - Wirkung: Positionen der europäischen Moderne

ISBN-Nummer:

9783865990778

Detailangaben zum Buch - Namen: Benennung - Verehrung - Wirkung: Positionen der europäischen Moderne


EAN (ISBN-13): 9783865990778
ISBN (ISBN-10): 3865990770
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2009
Herausgeber: KULTURVERLAG KADMOS
304 Seiten
Gewicht: 0,500 kg
Sprache: deu

Buch in der Datenbank seit 02.03.2007 14:47:20
Buch zuletzt gefunden am 10.12.2016 22:47:50
ISBN/EAN: 9783865990778

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-86599-077-0, 978-3-86599-077-8

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