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Zwischen Skyline und Earthline. Boden als erste Fassade. Kaleidogramme, Band 41. - Jennes, Heinrich F.
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)
Jennes, Heinrich F.:

Zwischen Skyline und Earthline. Boden als erste Fassade. Kaleidogramme, Band 41. - Taschenbuch

2010, ISBN: 3865990762

ID: 3665528405

[EAN: 9783865990761], Fine, [SC: 3.0], [PU: Berlin: Kulturverlag Kadmos,], ARCHITEKTUR, 478 S. Gebraucht, aber gut erhalten. - Aus dem Inhalt: Babylonischer Turm und Abstieg zur Moderne: Das "Mundaneum". Le Corbusiers von 1929 und die Moderne im Horizont -- Ohne Architektur: Der Paradiesgarten -- Simultaneität -- Territorium als Medium, Kritik an Peter Sloterdijks anti-territorialer Immunologie -- Geozentrismus gegen Heliozentrismus: Die nahe gelegene Unendlichkeit -- Architektur im geologischen Kreislauf: Magmatide - Der Einsteinturm Erich Mendelsohns -- Erosion -- Die Sedimentation -- Gravur des Territoriums: Gräben, Stufen, Terrassen, Rinnen -- Kommunikation durch Abstufen, Aldo van Eycks "Kinderstadt" -- Kommunikation durch Überlagerung, Überschneidung. Christopher Alexanders "A City is not a Tree" -- Skizze, Transparenz und Massefreiheit -- Entlastung des städtischen Bodens: Technik im städtischen Boden -- Orientierung durch Freiräume -- Die Stadt zwischen Skyline und Earthline; Auftauchen der Technik als Kontur im Horizont, Louis Kahn -- Territorium als Blase -- Territoriale Chance nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs: Das dem Dezentralen günstige geistige Milieu -- Tatbestände und Pläne der Dezentralisation -- Warten auf die Stadt des stimmigen Bodens: "Der Boden, der nicht stimmt." Ernst Blochs Modernekritik und Hoffnung auf die Stadtplanung -- Öffentlicher Boden; Heide Berndt -- Kritik der metaphysisch überreizten Architektur: Einleitung: städtebauliche Kommunikation und Monumentalität -- Oswald Mathias Ungers -- Aldo Rossi, die Herrschaft der Stadtgestalt -- Kritik der kosmologischen Falte -- Schluss. 21 Einsätze des Bodens zugunsten des Entwerfens. - Während wir gewohnt sind, eine Stadt an ihrer Skyline wiederzuerkennen, bedenken wir kaum, dass unterhalb der Stadt eine ähnliche Linie verläuft als die Summe und Einheit der unterirdischen Fundamente, Verkehrs- und Leitungswege, die Earthline. Diese Linie unterscheidet die Sohle der bauseits gestörten Erdmassen von der intakt gebliebenen geologischen Struktur. »Zwischen Skyline und Earthline« ist ein Plädoyer für die Zwischen-Ebene, für den nur selten geschätzten Boden. Es rehabilitiert ihn geologisch, archäologisch, infrastrukturell, städtebaulich und zeigt seine inspirierende Wirkung besonders für das Frühstadium des architektonischen Entwurfs, wenn nur wenige Striche das Aussehen unserer künftigen Kultur umreißen, und wenn noch das Rätsel des Anfangs die Hauptrolle spielt und nicht schon die Vergegenständlichung in Gestalt fertiger Bauten. Zu diesem Zweck spannt es die moderne Kunst und ihre Gegenbewegungen ein, ihre Philosophien, Projekte, Gebäude und ihre Kritiker, nicht ohne dass beide Fronten Federn zu lassen hätten oder eine unerwartete Frische bekämen, die sie besonders im Verlauf des Kalten Krieges verloren hatten. Die Aufmerksamkeit für den Boden bremst die Bauwut und begünstigt ein »Bodenbewusstsein«, das seit einigen Jahren die städtischen Planungsbehörden für unerlässlich halten, um Gehör zu fi nden für ein »Recycling« städtischer Brachen und für ein Verständnis von Nachhaltigkeit, das – auch nach dem Willen der UNESCO und ihrer gegenwärtigen »Dekade« – jenseits der momentan so erfolgreichen technischen Lösungen liegt. Für die gewohnte Architekturlehre ergibt sie die Chance, den Entwurfsprozess vom Kopf auf die Füße zustellen und etwa die Themen Grundbau, Versorgungsplanung, Außenraumgestaltung, Dachbildung nicht an sein Ende, sondern an seinen Anfang zu stellen. (Verlagstext). ISBN 3865990762 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1050

gebrauchtes bzw. antiquarisches Buch ZVAB.com
Fundus-Online GbR Borkert SchwarzZerfaß, Berlin, Germany [8335842] [Rating: 5 (von 5)]
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Zwischen Skyline und Earthline. Boden als erste Fassade. Kaleidogramme, Band 41. - Jennes, Heinrich F.
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Jennes, Heinrich F.:

Zwischen Skyline und Earthline. Boden als erste Fassade. Kaleidogramme, Band 41. - gebrauchtes Buch

2010, ISBN: 9783865990761

[PU: Berlin: Kulturverlag Kadmos], 478 S. Originalbroschur. Gebraucht, aber gut erhalten. - Aus dem Inhalt: Babylonischer Turm und Abstieg zur Moderne: Das "Mundaneum". Le Corbusiers von 1929 und die Moderne im Horizont -- Ohne Architektur: Der Paradiesgarten -- Simultaneität -- Territorium als Medium, Kritik an Peter Sloterdijks anti-territorialer Immunologie -- Geozentrismus gegen Heliozentrismus: Die nahe gelegene Unendlichkeit -- Architektur im geologischen Kreislauf: Magmatide - Der Einsteinturm Erich Mendelsohns -- Erosion -- Die Sedimentation -- Gravur des Territoriums: Gräben, Stufen, Terrassen, Rinnen -- Kommunikation durch Abstufen, Aldo van Eycks "Kinderstadt" -- Kommunikation durch Überlagerung, Überschneidung. Christopher Alexanders "A City is not a Tree" -- Skizze, Transparenz und Massefreiheit -- Entlastung des städtischen Bodens: Technik im städtischen Boden -- Orientierung durch Freiräume -- Die Stadt zwischen Skyline und Earthline Auftauchen der Technik als Kontur im Horizont, Louis Kahn -- Territorium als Blase -- Territoriale Chance nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs: Das dem Dezentralen günstige geistige Milieu -- Tatbestände und Pläne der Dezentralisation -- Warten auf die Stadt des stimmigen Bodens: "Der Boden, der nicht stimmt." Ernst Blochs Modernekritik und Hoffnung auf die Stadtplanung -- Öffentlicher Boden Heide Berndt -- Kritik der metaphysisch überreizten Architektur: Einleitung: städtebauliche Kommunikation und Monumentalität -- Oswald Mathias Ungers -- Aldo Rossi, die Herrschaft der Stadtgestalt -- Kritik der kosmologischen Falte -- Schluss. 21 Einsätze des Bodens zugunsten des Entwerfens. - Während wir gewohnt sind, eine Stadt an ihrer Skyline wiederzuerkennen, bedenken wir kaum, dass unterhalb der Stadt eine ähnliche Linie verläuft als die Summe und Einheit der unterirdischen Fundamente, Verkehrs- und Leitungswege, die Earthline. Diese Linie unterscheidet die Sohle der bauseits gestörten Erdmassen von der intakt gebliebenen geologischen Struktur. Zwischen Skyline und Earthline ist ein Plädoyer für die Zwischen-Ebene, für den nur selten geschätzten Boden. Es rehabilitiert ihn geologisch, archäologisch, infrastrukturell, städtebaulich und zeigt seine inspirierende Wirkung besonders für das Frühstadium des architektonischen Entwurfs, wenn nur wenige Striche das Aussehen unserer künftigen Kultur umreißen, und wenn noch das Rätsel des Anfangs die Hauptrolle spielt und nicht schon die Vergegenständlichung in Gestalt fertiger Bauten. Zu diesem Zweck spannt es die moderne Kunst und ihre Gegenbewegungen ein, ihre Philosophien, Projekte, Gebäude und ihre Kritiker, nicht ohne dass beide Fronten Federn zu lassen hätten oder eine unerwartete Frische bekämen, die sie besonders im Verlauf des Kalten Krieges verloren hatten. Die Aufmerksamkeit für den Boden bremst die Bauwut und begünstigt ein Bodenbewusstsein, das seit einigen Jahren die städtischen Planungsbehörden für unerlässlich halten, um Gehör zu fi nden für ein Recycling städtischer Brachen und für ein Verständnis von Nachhaltigkeit, das auch nach dem Willen der UNESCO und ihrer gegenwärtigen Dekade jenseits der momentan so erfolgreichen technischen Lösungen liegt. Für die gewohnte Architekturlehre ergibt sie die Chance, den Entwurfsprozess vom Kopf auf die Füße zustellen und etwa die Themen Grundbau, Versorgungsplanung, Außenraumgestaltung, Dachbildung nicht an sein Ende, sondern an seinen Anfang zu stellen. (Verlagstext). ISBN 3865990762, [SC: 4.00], gebraucht sehr gut, gewerbliches Angebot, [GW: 1050g]

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Fundus-Online GbR Borkert/ Schwarz/ Zerfaß
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Zwischen Skyline und Earthline. Boden als erste Fassade. Kaleidogramme, Band 41. - gebrauchtes Buch

2010

ISBN: 9783865990761

[PU: Berlin: Kulturverlag Kadmos], 478 S. Originalbroschur.Gebraucht, aber gut erhalten. - Aus dem Inhalt: Babylonischer Turm und Abstieg zur Moderne: Das "Mundaneum". Le Corbusiers von 1929 und die Moderne im Horizont -- Ohne Architektur: Der Paradiesgarten -- Simultaneität -- Territorium als Medium, Kritik an Peter Sloterdijks anti-territorialer Immunologie -- Geozentrismus gegen Heliozentrismus: Die nahe gelegene Unendlichkeit -- Architektur im geologischen Kreislauf: Magmatide - Der Einsteinturm Erich Mendelsohns -- Erosion -- Die Sedimentation -- Gravur des Territoriums: Gräben, Stufen, Terrassen, Rinnen -- Kommunikation durch Abstufen, Aldo van Eycks "Kinderstadt" -- Kommunikation durch Überlagerung, Überschneidung. Christopher Alexanders "A City is not a Tree" -- Skizze, Transparenz und Massefreiheit -- Entlastung des städtischen Bodens: Technik im städtischen Boden -- Orientierung durch Freiräume -- Die Stadt zwischen Skyline und Earthline Auftauchen der Technik als Kontur im Horizont, Louis Kahn -- Territorium als Blase -- Territoriale Chance nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs: Das dem Dezentralen günstige geistige Milieu -- Tatbestände und Pläne der Dezentralisation -- Warten auf die Stadt des stimmigen Bodens: "Der Boden, der nicht stimmt." Ernst Blochs Modernekritik und Hoffnung auf die Stadtplanung -- Öffentlicher Boden Heide Berndt -- Kritik der metaphysisch überreizten Architektur: Einleitung: städtebauliche Kommunikation und Monumentalität -- Oswald Mathias Ungers -- Aldo Rossi, die Herrschaft der Stadtgestalt -- Kritik der kosmologischen Falte -- Schluss. 21 Einsätze des Bodens zugunsten des Entwerfens. - Während wir gewohnt sind, eine Stadt an ihrer Skyline wiederzuerkennen, bedenken wir kaum, dass unterhalb der Stadt eine ähnliche Linie verläuft als die Summe und Einheit der unterirdischen Fundamente, Verkehrs- und Leitungswege, die Earthline. Diese Linie unterscheidet die Sohle der bauseits gestörten Erdmassen von der intakt gebliebenen geologischen Struktur. Zwischen Skyline und Earthline ist ein Plädoyer für die Zwischen-Ebene, für den nur selten geschätzten Boden. Es rehabilitiert ihn geologisch, archäologisch, infrastrukturell, städtebaulich und zeigt seine inspirierende Wirkung besonders für das Frühstadium des architektonischen Entwurfs, wenn nur wenige Striche das Aussehen unserer künftigen Kultur umreißen, und wenn noch das Rätsel des Anfangs die Hauptrolle spielt und nicht schon die Vergegenständlichung in Gestalt fertiger Bauten. Zu diesem Zweck spannt es die moderne Kunst und ihre Gegenbewegungen ein, ihre Philosophien, Projekte, Gebäude und ihre Kritiker, nicht ohne dass beide Fronten Federn zu lassen hätten oder eine unerwartete Frische bekämen, die sie besonders im Verlauf des Kalten Krieges verloren hatten. Die Aufmerksamkeit für den Boden bremst die Bauwut und begünstigt ein Bodenbewusstsein, das seit einigen Jahren die städtischen Planungsbehörden für unerlässlich halten, um Gehör zu fi nden für ein Recycling städtischer Brachen und für ein Verständnis von Nachhaltigkeit, das auch nach dem Willen der UNESCO und ihrer gegenwärtigen Dekade jenseits der momentan so erfolgreichen technischen Lösungen liegt. Für die gewohnte Architekturlehre ergibt sie die Chance, den Entwurfsprozess vom Kopf auf die Füße zustellen und etwa die Themen Grundbau, Versorgungsplanung, Außenraumgestaltung, Dachbildung nicht an sein Ende, sondern an seinen Anfang zu stellen. (Verlagstext). ISBN 3865990762, [SC: 4.00], gebraucht sehr gut, gewerbliches Angebot, [GW: 1050g]

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2010, ISBN: 3865990762

ID: 957022

478 S. Originalbroschur. Gebraucht, aber gut erhalten. - Aus dem Inhalt: Babylonischer Turm und Abstieg zur Moderne: Das "Mundaneum". Le Corbusiers von 1929 und die Moderne im Horizont -- Ohne Architektur: Der Paradiesgarten -- Simultaneität -- Territorium als Medium, Kritik an Peter Sloterdijks anti-territorialer Immunologie -- Geozentrismus gegen Heliozentrismus: Die nahe gelegene Unendlichkeit -- Architektur im geologischen Kreislauf: Magmatide - Der Einsteinturm Erich Mendelsohns -- Erosion -- Die Sedimentation -- Gravur des Territoriums: Gräben, Stufen, Terrassen, Rinnen -- Kommunikation durch Abstufen, Aldo van Eycks "Kinderstadt" -- Kommunikation durch Überlagerung, Überschneidung. Christopher Alexanders "A City is not a Tree" -- Skizze, Transparenz und Massefreiheit -- Entlastung des städtischen Bodens: Technik im städtischen Boden -- Orientierung durch Freiräume -- Die Stadt zwischen Skyline und Earthline; Auftauchen der Technik als Kontur im Horizont, Louis Kahn -- Territorium als Blase -- Territoriale Chance nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs: Das dem Dezentralen günstige geistige Milieu -- Tatbestände und Pläne der Dezentralisation -- Warten auf die Stadt des stimmigen Bodens: "Der Boden, der nicht stimmt." Ernst Blochs Modernekritik und Hoffnung auf die Stadtplanung -- Öffentlicher Boden; Heide Berndt -- Kritik der metaphysisch überreizten Architektur: Einleitung: städtebauliche Kommunikation und Monumentalität -- Oswald Mathias Ungers -- Aldo Rossi, die Herrschaft der Stadtgestalt -- Kritik der kosmologischen Falte -- Schluss. 21 Einsätze des Bodens zugunsten des Entwerfens. - Während wir gewohnt sind, eine Stadt an ihrer Skyline wiederzuerkennen, bedenken wir kaum, dass unterhalb der Stadt eine ähnliche Linie verläuft als die Summe und Einheit der unterirdischen Fundamente, Verkehrs- und Leitungswege, die Earthline. Diese Linie unterscheidet die Sohle der bauseits gestörten Erdmassen von der intakt gebliebenen geologischen Struktur. »Zwischen Skyline und Earthline« ist ein Plädoyer für die Zwischen-Ebene, für den nur selten geschätzten Boden. Es rehabilitiert ihn geologisch, archäologisch, infrastrukturell, städtebaulich und zeigt seine inspirierende Wirkung besonders für das Frühstadium des architektonischen Entwurfs, wenn nur wenige Striche das Aussehen unserer künftigen Kultur umreißen, und wenn noch das Rätsel des Anfangs die Hauptrolle spielt und nicht schon die Vergegenständlichung in Gestalt fertiger Bauten. Zu diesem Zweck spannt es die moderne Kunst und ihre Gegenbewegungen ein, ihre Philosophien, Projekte, Gebäude und ihre Kritiker, nicht ohne dass beide Fronten Federn zu lassen hätten oder eine unerwartete Frische bekämen, die sie besonders im Verlauf des Kalten Krieges verloren hatten. Die Aufmerksamkeit für den Boden bremst die Bauwut und begünstigt ein »Bodenbewusstsein«, das seit einigen Jahren die städtischen Planungsbehörden für unerlässlich halten, um Gehör zu fi nden für ein »Recycling« städtischer Brachen und für ein Verständnis von Nachhaltigkeit, das – auch nach dem Willen der UNESCO und ihrer gegenwärtigen »Dekade« – jenseits der momentan so erfolgreichen technischen Lösungen liegt. Für die gewohnte Architekturlehre ergibt sie die Chance, den Entwurfsprozess vom Kopf auf die Füße zustellen und etwa die Themen Grundbau, Versorgungsplanung, Außenraumgestaltung, Dachbildung nicht an sein Ende, sondern an seinen Anfang zu stellen. (Verlagstext). ISBN 3865990762 Versand D: 5,50 EUR Architektur, [PU:Berlin: Kulturverlag Kadmos,]

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Zwischen Skyline und Earthline. Boden als erste Fassade. Kaleidogramme, Band 41. - gebrauchtes Buch

2010, ISBN: 3865990762

ID: OR24444729 (957022)

Berlin, Kulturverlag Kadmos, 478 S. Originalbroschur. Gebraucht, aber gut erhalten. - Aus dem Inhalt: Babylonischer Turm und Abstieg zur Moderne: Das "Mundaneum". Le Corbusiers von 1929 und die Moderne im Horizont -- Ohne Architektur: Der Paradiesgarten -- Simultaneität -- Territorium als Medium, Kritik an Peter Sloterdijks anti-territorialer Immunologie -- Geozentrismus gegen Heliozentrismus: Die nahe gelegene Unendlichkeit -- Architektur im geologischen Kreislauf: Magmatide - Der Einsteinturm Erich Mendelsohns -- Erosion -- Die Sedimentation -- Gravur des Territoriums: Gräben, Stufen, Terrassen, Rinnen -- Kommunikation durch Abstufen, Aldo van Eycks "Kinderstadt" -- Kommunikation durch Überlagerung, Überschneidung. Christopher Alexanders "A City is not a Tree" -- Skizze, Transparenz und Massefreiheit -- Entlastung des städtischen Bodens: Technik im städtischen Boden -- Orientierung durch Freiräume -- Die Stadt zwischen Skyline und Earthline; Auftauchen der Technik als Kontur im Horizont, Louis Kahn -- Territorium als Blase -- Territoriale Chance nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs: Das dem Dezentralen günstige geistige Milieu -- Tatbestände und Pläne der Dezentralisation -- Warten auf die Stadt des stimmigen Bodens: "Der Boden, der nicht stimmt." Ernst Blochs Modernekritik und Hoffnung auf die Stadtplanung -- Öffentlicher Boden; Heide Berndt -- Kritik der metaphysisch überreizten Architektur: Einleitung: städtebauliche Kommunikation und Monumentalität -- Oswald Mathias Ungers -- Aldo Rossi, die Herrschaft der Stadtgestalt -- Kritik der kosmologischen Falte -- Schluss. 21 Einsätze des Bodens zugunsten des Entwerfens. - Während wir gewohnt sind, eine Stadt an ihrer Skyline wiederzuerkennen, bedenken wir kaum, dass unterhalb der Stadt eine ähnliche Linie verläuft als die Summe und Einheit der unterirdischen Fundamente, Verkehrs- und Leitungswege, die Earthline. Diese Linie unterscheidet die Sohle der bauseits gestörten Erdmassen von der intakt gebliebenen geologischen Struktur. »Zwischen Skyline und Earthline« ist ein Plädoyer für die Zwischen-Ebene, für den nur selten geschätzten Boden. Es rehabilitiert ihn geologisch, archäologisch, infrastrukturell, städtebaulich und zeigt seine inspirierende Wirkung besonders für das Frühstadium des architektonischen Entwurfs, wenn nur wenige Striche das Aussehen unserer künftigen Kultur umreißen, und wenn noch das Rätsel des Anfangs die Hauptrolle spielt und nicht schon die Vergegenständlichung in Gestalt fertiger Bauten. Zu diesem Zweck spannt es die moderne Kunst und ihre Gegenbewegungen ein, ihre Philosophien, Projekte, Gebäude und ihre Kritiker, nicht ohne dass beide Fronten Federn zu lassen hätten oder eine unerwartete Frische bekämen, die sie besonders im Verlauf des Kalten Krieges verloren hatten. Die Aufmerksamkeit für den Boden bremst die Bauwut und begünstigt ein »Bodenbewusstsein«, das seit einigen Jahren die städtischen Planungsbehörden für unerlässlich halten, um Gehör zu fi nden für ein »Recycling« städtischer Brachen und für ein Verständnis von Nachhaltigkeit, das ? auch nach dem Willen der UNESCO und ihrer gegenwärtigen »Dekade« ? jenseits der momentan so erfolgreichen technischen Lösungen liegt. Für die gewohnte Architekturlehre ergibt sie die Chance, den Entwurfsprozess vom Kopf auf die Füße zustellen und etwa die Themen Grundbau, Versorgungsplanung, Außenraumgestaltung, Dachbildung nicht an sein Ende, sondern an seinen Anfang zu stellen. (Verlagstext). ISBN 3865990762Architektur [Architektur] 2010

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Details zum Buch
Zwischen Skyline und Earthline – Boden als erste Fassade
Autor:

Jennes, Heinrich F.

Titel:

Zwischen Skyline und Earthline – Boden als erste Fassade

ISBN-Nummer:

9783865990761

»Zwischen Skyline und Earthline« ist ein Plädoyer für die Zwischen-Ebene, für den Boden, den das menschliche Leben braucht, den es mit Füßen tritt und selten nur schätzt. Es rehabilitiert den Boden ? geologisch, archäologisch, infrastrukturell, städtebaulich ? und zeigt ihn, fernab des Lehmbaus, in seiner inspirierenden Wirkung besonders für das Frühstadium des architektonischen Entwerfens, wenn es mit wenigen Strichen auf dem Blatt und Monitor als dem »stellvertretenden Boden« Entscheidungen fällt über das Aussehen unserer künftigen Kultur. <BR>Zahlreiche historische, moderne, studentische Arbeiten und Projekte des Autors dienen dem Essay als »Werkzeuge« ? nicht als »Vorbilder«?, um insgesamt ein ?Bodenbewußtsein? zu begünstigen, das seit einigen Jahren die städtischen Planungsbehörden für unerlässlich halten, um Gehör zu finden für ein »Recycling« städtischer Brachen und für ein Verständnis von Nachhaltigkeit, das ? auch nach dem Willen der UNESCO und ihrer gegenwärtigen »Dekade« ? jenseits der so erfolgreichen technischen Lösungen liegt. »Zwischen Skyline und Earthline« führt anhand des architektonischen Entwurfs das Bodenthema zu ungewohnten Konsequenzen: Die seit dem 18. Jahrhundert geübte Faszination am Unterirdischen sollte umgemünzt werden in den Wunsch, den Boden so weit wie möglich in Ruhe zu lassen, die unterirdische Versorgung zu dezentralisieren, nach oben zu holen und mit ihrer Hilfe, ähnlich wie es der junge Louis Kahn vorgeschlagen hatte, die oberirdisch »schrumpfenden« Städte neu zu konturieren. <BR>Die Forderung der Moderne nach Reduktion, nach Gegenstandslosigkeit sollte wieder die Baumasse betreffen anstatt bloß die Anzahl der sie begrenzenden Linien; auch lohnt es sich, weitere Leitbilder der Moderne, die Horizontalität, die Transparenz, den Mäander hinter ihre Verfestigung und Übersublimierung zurückzuverfolgen bis zur Quelle ihrer Empirie.

Detailangaben zum Buch - Zwischen Skyline und Earthline – Boden als erste Fassade


EAN (ISBN-13): 9783865990761
ISBN (ISBN-10): 3865990762
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2010
Herausgeber: Kulturverlag Kadmos
456 Seiten
Gewicht: 0,962 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 28.11.2008 09:33:01
Buch zuletzt gefunden am 13.11.2016 18:12:14
ISBN/EAN: 9783865990761

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-86599-076-2, 978-3-86599-076-1

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