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Scáthán - Schleich, Martin
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Schleich, Martin:

Scáthán - Taschenbuch

2011, ISBN: 3842364296, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9783842364295

Internationaler Buchtitel. Verlag: Books on Demand GmbH, Paperback, 160 Seiten, L=194mm, B=121mm, H=14mm, Gew.=179gr, 2. Auflage. [GR: 11300 - HC/Belletristik/Science Fiction/Fantasy], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Dwydon, halb Mensch, halb Elf, wird in eine Welt hineingeboren, die ihn verachtet. Er spürt die Bürde aber noch nicht - noch nicht im Schlafwäldchen, dem Reich seiner kindlichen Abenteuer. Die behütete Welt gerät erst aus den Fugen, als der Mentor dem Schützling eine düstere Legende erzählt - die düstere Legende von der Nacht, in der er, Dwydon, Sohn von Lumenius, gezeugt wurde. Der närrische, alte Barde bedauert, dass der magische Wall, der die Nachtschatten so lange fern gehalten hat, nun zu bröckeln beginnt. Er bedauert, dass keine Zeit mehr bleibt, um den Schützling auf sein Schicksal vorzubereiten. Aurius verabschiedet den Jungen - überantwortet ihn einer Welt, in der sein Platz noch unbestimmt ist. Auf der Suche nach dem Schicksal begegnet Dwydon treuen Verbündeten und dem ärgsten Feind, er ist umgeben von dem Silberfalken aus den alten Legenden und von einem lebendigen Alptraum, dem Drachen Finsternis. Er wandelt an leuchtenden Orten und taumelt in tiefroten Tümpeln.Bis hierhin ist es eine solide, aber auch eine gewöhnliche Fantasy-Erzählung - doch nur bis hierhin. Scáthán käut nicht wieder, Scáthán ist ganz anders, Scáthán wird überraschen und verblüffen.Träume sind in dieser Welt keine Visionen späterer Ereignisse, keine bloßen Vorhersagen, sondern so viel mehr als das. Schlachten und Handlungen ereignen sich nicht nur auf kaltem Erdboden, sondern auch in einer ganz persönlichen Sphäre. Häufig befindet sich der Held in einer Art Trance - einem Schwebezustand zwischen Träumen und Wachen. Die Grenzen zwischen Traum und Wirklichkeit weichen mit jedem Besuch in der ganz individuellen Seelenwelt auf. Das ist der Ort, an dem sich alles entscheidet.Aurius, alter Barde, weiser Mentor, wandelbarer Erzähler und unverbesserlicher Träumer, drückt es so aus: »Ich ahnte schon immer, dass Träume eine große Macht besitzen, Dwydon war sich dessen ganz sicher. Bereits am Tage seines Aufbruchs schwärmte er von einem Traum - entschied, ihn in seinem Tagebuch festzuhalten. Wenn Träume unbeugsam, der Glaube stark ist, dann...« Der Erzähler blickt versonnen zu dem Sternenhimmel hinauf und seufzt: »Ich glaubte damals fest an den Jungen, niemand auf der Welt hätte mich eines Besseren belehren können.« Der alte Narr schmunzelt, als er seinem Gegenüber in die Augen blickt und sagt: »Am Ende bleibt es ungewiss, wie viel von all dem geschah, weil es geschah, wie viel hingegen allein deshalb, weil ich es so wollte.«Dwydon selbst deutet Ähnliches an: »Ihr sagt, dass die Realität eure Träume unterwirft. Was aber, wenn ihr euch widersetzt. Was wäre, wenn ihr die Kühnheit besäßet, die Einflüsse der Realität auszusperren - euch gegen sie aufzulehnen? Wie erginge es der Wirklichkeit, wenn wir unsere Träume änderten? Was, wenn wir sie durch unsere Taten erhellen könnten? Wäre das nicht ein ermutigender Gedanke?«Ganz am Ende erkennt der Junge - greift nach dem Geheimnis und hält es fest: »Damals verstand ich nicht, jetzt schon. Ich, nein, wir alle sind die Schöpfer des Spiels - nicht diejenigen, die sich an die Regeln halten, sondern diejenigen, die sie machen. Wir sind die Väter unserer Träume und sie, sie sind die Väter [...]«, [Ausgabe: 11002] Dwydon, halb Mensch, halb Elf, wird in eine Welt hineingeboren, die ihn verachtet. Er spürt die Bürde aber noch nicht - noch nicht im Schlafwäldchen, dem Reich seiner kindlichen Abenteuer. Die behütete Welt gerät erst aus den Fugen, als der Mentor dem Schützling eine düstere Legende erzählt - die düstere Legende von der Nacht, in der er, Dwydon, Sohn von Lumenius, gezeugt wurde. Der närrische, alte Barde bedauert, dass der magische Wall, der die Nachtschatten so lange fern gehalten hat, nun zu bröckeln beginnt. Er bedauert, dass keine Zeit mehr bleibt, um den Schützling auf sein Schicksal vorzubereiten. Aurius verabschiedet den Jungen - überantwortet ihn einer Welt, in der sein Platz noch unbestimmt ist. Auf der Suche nach dem Schicksal begegnet Dwydon treuen Verbündeten und dem ärgsten Feind, er ist umgeben von dem Silberfalken aus den alten Legenden und von einem lebendigen Alptraum, dem Drachen Finsternis. Er wandelt an leuchtenden Orten und taumelt in tiefroten Tümpeln.Bis hierhin ist es eine solide, aber auch eine gewöhnliche Fantasy-Erzählung - doch nur bis hierhin. Scáthán käut nicht wieder, Scáthán ist ganz anders, Scáthán wird überraschen und verblüffen.Träume sind in dieser Welt keine Visionen späterer Ereignisse, keine bloßen Vorhersagen, sondern so viel mehr als das. Schlachten und Handlungen ereignen sich nicht nur auf kaltem Erdboden, sondern auch in einer ganz persönlichen Sphäre. Häufig befindet sich der Held in einer Art Trance - einem Schwebezustand zwischen Träumen und Wachen. Die Grenzen zwischen Traum und Wirklichkeit weichen mit jedem Besuch in der ganz individuellen Seelenwelt auf. Das ist der Ort, an dem sich alles entscheidet.Aurius, alter Barde, weiser Mentor, wandelbarer Erzähler und unverbesserlicher Träumer, drückt es so aus: »Ich ahnte schon immer, dass Träume eine große Macht besitzen, Dwydon war sich dessen ganz sicher. Bereits am Tage seines Aufbruchs schwärmte er von einem Traum - entschied, ihn in seinem Tagebuch festzuhalten. Wenn Träume unbeugsam, der Glaube stark ist, dann...« Der Erzähler blickt versonnen zu dem Sternenhimmel hinauf und seufzt: »Ich glaubte damals fest an den Jungen, niemand auf der Welt hätte mich eines Besseren belehren können.« Der alte Narr schmunzelt, als er seinem Gegenüber in die Augen blickt und sagt: »Am Ende bleibt es ungewiss, wie viel von all dem geschah, weil es geschah, wie viel hingegen allein deshalb, weil ich es so wollte.«Dwydon selbst deutet Ähnliches an: »Ihr sagt, dass die Realität eure Träume unterwirft. Was aber, wenn ihr euch widersetzt. Was wäre, wenn ihr die Kühnheit besäßet, die Einflüsse der Realität auszusperren - euch gegen sie aufzulehnen? Wie erginge es der Wirklichkeit, wenn wir unsere Träume änderten? Was, wenn wir sie durch unsere Taten erhellen könnten? Wäre das nicht ein ermutigender Gedanke?«Ganz am Ende erkennt der Junge - greift nach dem Geheimnis und hält es fest: »Damals verstand ich nicht, jetzt schon. Ich, nein, wir alle sind die Schöpfer des Spiels - nicht diejenigen, die sich an die Regeln halten, sondern diejenigen, die sie machen. Wir sind die Väter unserer Träume und sie, sie sind die Väter [...]«

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Scáthán - Schleich, Martin
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Schleich, Martin:

Scáthán - Taschenbuch

ISBN: 9783842364295

[ED: Softcover], [PU: Books On Demand], Dwydon, halb Mensch, halb Elf, wird in eine Welt hineingeboren, die ihn verachtet. Er spürt die Bürde aber noch nicht noch nicht im Schlafwäldchen, dem Reich seiner kindlichen Abenteuer. Die behütete Welt gerät erst aus den Fugen, als der Mentor dem Schützling eine düstere Legende erzählt die düstere Legende von der Nacht, in der er, Dwydon, Sohn von Lumenius, gezeugt wurde. Der närrische, alte Barde bedauert, dass der magische Wall, der die Nachtschatten so lange fern gehalten hat, nun zu bröckeln beginnt. Er bedauert, dass keine Zeit mehr bleibt, um den Schützling auf sein Schicksal vorzubereiten. Aurius verabschiedet den Jungen überantwortet ihn einer Welt, in der sein Platz noch unbestimmt ist. Auf der Suche nach dem Schicksal begegnet Dwydon treuen Verbündeten und dem ärgsten Feind, er ist umgeben von dem Silberfalken aus den alten Legenden und von einem lebendigen Alptraum, dem Drachen Finsternis. Er wandelt an leuchtenden Orten und taumelt in tiefroten Tümpeln.Bis hierhin ist es eine solide, aber auch eine gewöhnliche Fantasy-Erzählung doch nur bis hierhin. Scáthán käut nicht wieder, Scáthán ist ganz anders, Scáthán wird überraschen und verblüffen.Träume sind in dieser Welt keine Visionen späterer Ereignisse, keine bloßen Vorhersagen, sondern so viel mehr als das. Schlachten und Handlungen ereignen sich nicht nur auf kaltem Erdboden, sondern auch in einer ganz persönlichen Sphäre. Häufig befindet sich der Held in einer Art Trance einem Schwebezustand zwischen Träumen und Wachen. Die Grenzen zwischen Traum und Wirklichkeit weichen mit jedem Besuch in der ganz individuellen Seelenwelt auf. Das ist der Ort, an dem sich alles entscheidet.Aurius, alter Barde, weiser Mentor, wandelbarer Erzähler und unverbesserlicher Träumer, drückt es so aus: "Ich ahnte schon immer, dass Träume eine große Macht besitzen, Dwydon war sich dessen ganz sicher. Bereits am Tage seines Aufbruchs schwärmte er von einem Traum entschied, ihn in seinem Tagebuch festzuhalten. Wenn Träume unbeugsam, der Glaube stark ist, dann..." Der Erzähler blickt versonnen zu dem Sternenhimmel hinauf und seufzt: "Ich glaubte damals fest an den Jungen, niemand auf der Welt hätte mich eines Besseren belehren können." Der alte Narr schmunzelt, als er seinem Gegenüber in die Augen blickt und sagt: "Am Ende bleibt es ungewiss, wie viel von all dem geschah, weil es geschah, wie viel hingegen allein deshalb, weil ich es so wollte."Dwydon selbst deutet Ähnliches an: "Ihr sagt, dass die Realität eure Träume unterwirft. Was aber, wenn ihr euch widersetzt. Was wäre, wenn ihr die Kühnheit besäßet, die Einflüsse der Realität auszusperren euch gegen sie aufzulehnen? Wie erginge es der Wirklichkeit, wenn wir unsere Träume änderten? Was, wenn wir sie durch unsere Taten erhellen könnten? Wäre das nicht ein ermutigender Gedanke?"Ganz am Ende erkennt der Junge greift nach dem Geheimnis und hält es fest: "Damals verstand ich nicht, jetzt schon. Ich, nein, wir alle sind die Schöpfer des Spiels nicht diejenigen, die sich an die Regeln halten, sondern diejenigen, die sie machen. Wir sind die Väter unserer Träume und sie, sie sind die Väter [...]" 160 S. 190 mm Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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Scáthán - Martin Schleich
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Scáthán - neues Buch

2011

ISBN: 3842364296

ID: 5121283993

[EAN: 9783842364295], Neubuch, [PU: Books On Demand], - Dwydon, halb Mensch, halb Elf, wird in eine Welt hineingeboren, die ihn verachtet. Er spürt die Bürde aber noch nicht - noch nicht im Schlafwäldchen, dem Reich seiner kindlichen Abenteuer. Die behütete Welt gerät erst aus den Fugen, als der Mentor dem Schützling eine düstere Legende erzählt - die düstere Legende von der Nacht, in der er, Dwydon, Sohn von Lumenius, gezeugt wurde. Der närrische, alte Barde bedauert, dass der magische Wall, der die Nachtschatten so lange fern gehalten hat, nun zu bröckeln beginnt. Er bedauert, dass keine Zeit mehr bleibt, um den Schützling auf sein Schicksal vorzubereiten. Aurius verabschiedet den Jungen - überantwortet ihn einer Welt, in der sein Platz noch unbestimmt ist. Auf der Suche nach dem Schicksal begegnet Dwydon treuen Verbündeten und dem ärgsten Feind, er ist umgeben von dem Silberfalken aus den alten Legenden und von einem lebendigen Alptraum, dem Drachen Finsternis. Er wandelt an leuchtenden Orten und taumelt in tiefroten Tümpeln.Bis hierhin ist es eine solide, aber auch eine gewöhnliche Fantasy-Erzählung - doch nur bis hierhin. Scáthán käut nicht wieder, Scáthán ist ganz anders, Scáthán wird überraschen und verblüffen.Träume sind in dieser Welt keine Visionen späterer Ereignisse, keine bloßen Vorhersagen, sondern so viel mehr als das. Schlachten und Handlungen ereignen sich nicht nur auf kaltem Erdboden, sondern auch in einer ganz persönlichen Sphäre. Häufig befindet sich der Held in einer Art Trance - einem Schwebezustand zwischen Träumen und Wachen. Die Grenzen zwischen Traum und Wirklichkeit weichen mit jedem Besuch in der ganz individuellen Seelenwelt auf. Das ist der Ort, an dem sich alles entscheidet.Aurius, alter Barde, weiser Mentor, wandelbarer Erzähler und unverbesserlicher Träumer, drückt es so aus: »Ich ahnte schon immer, dass Träume eine große Macht besitzen, Dwydon war sich dessen ganz sicher. Bereits am Tage seines Aufbruchs schwärmte er von einem Traum - entschied, ihn in seinem Tagebuch festzuhalten. Wenn Träume unbeugsam, der Glaube stark ist, dann.« Der Erzähler blickt versonnen zu dem Sternenhimmel hinauf und seufzt: »Ich glaubte damals fest an den Jungen, niemand auf der Welt hätte mich eines Besseren belehren können.« Der alte Narr schmunzelt, als er seinem Gegenüber in die Augen blickt und sagt: »Am Ende bleibt es ungewiss, wie viel von all dem geschah, weil es geschah, wie viel hingegen allein deshalb, weil ich es so wollte.«Dwydon selbst deutet Ähnliches an: »Ihr sagt, dass die Realität eure Träume unterwirft. Was aber, wenn ihr euch widersetzt. Was wäre, wenn ihr die Kühnheit besäßet, die Einflüsse der Realität auszusperren - euch gegen sie aufzulehnen Wie erginge es der Wirklichkeit, wenn wir unsere Träume änderten Was, wenn wir sie durch unsere Taten erhellen könnten Wäre das nicht ein ermutigender Gedanke«Ganz am Ende erkennt der Junge - greift nach dem Geheimnis und hält es fest: »Damals verstand ich nicht, jetzt schon. Ich, nein, wir alle sind die Schöpfer des Spiels - nicht diejenigen, die sich an die Regeln halten, sondern diejenigen, die sie machen. Wir sind die Väter unserer Träume und sie, sie sind die Väter [.]«<160 pp. Deutsch

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Scáthán - Schleich Martin
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Scáthán - neues Buch

2011, ISBN: 3842364296

ID: 5121332302

[EAN: 9783842364295], Neubuch, [PU: Books on Demand Gmbh], - Dwydon, halb Mensch, halb Elf, wird in eine Welt hineingeboren, die ihn verachtet. Er spürt die Bürde aber noch nicht - noch nicht im Schlafwäldchen, dem Reich seiner kindlichen Abenteuer. Die behütete Welt gerät erst aus den Fugen, als der Mentor dem Schützling eine düstere Legende erzählt - die düstere Legende von der Nacht, in der er, Dwydon, Sohn von Lumenius, gezeugt wurde. Der närrische, alte Barde bedauert, dass der magische Wall, der die Nachtschatten so lange fern gehalten hat, nun zu bröckeln beginnt. Er bedauert, dass keine Zeit mehr bleibt, um den Schützling auf sein Schicksal vorzubereiten. Aurius verabschiedet den Jungen - überantwortet ihn einer Welt, in der sein Platz noch unbestimmt ist. Auf der Suche nach dem Schicksal begegnet Dwydon treuen Verbündeten und dem ärgsten Feind, er ist umgeben von dem Silberfalken aus den alten Legenden und von einem lebendigen Alptraum, dem Drachen Finsternis. Er wandelt an leuchtenden Orten und taumelt in tiefroten Tümpeln.Bis hierhin ist es eine solide, aber auch eine gewöhnliche Fantasy-Erzählung - doch nur bis hierhin. Scáthán käut nicht wieder, Scáthán ist ganz anders, Scáthán wird überraschen und verblüffen.Träume sind in dieser Welt keine Visionen späterer Ereignisse, keine bloßen Vorhersagen, sondern so viel mehr als das. Schlachten und Handlungen ereignen sich nicht nur auf kaltem Erdboden, sondern auch in einer ganz persönlichen Sphäre. Häufig befindet sich der Held in einer Art Trance - einem Schwebezustand zwischen Träumen und Wachen. Die Grenzen zwischen Traum und Wirklichkeit weichen mit jedem Besuch in der ganz individuellen Seelenwelt auf. Das ist der Ort, an dem sich alles entscheidet.Aurius, alter Barde, weiser Mentor, wandelbarer Erzähler und unverbesserlicher Träumer, drückt es so aus: »Ich ahnte schon immer, dass Träume eine große Macht besitzen, Dwydon war sich dessen ganz sicher. Bereits am Tage seines Aufbruchs schwärmte er von einem Traum - entschied, ihn in seinem Tagebuch festzuhalten. Wenn Träume unbeugsam, der Glaube stark ist, dann.« Der Erzähler blickt versonnen zu dem Sternenhimmel hinauf und seufzt: »Ich glaubte damals fest an den Jungen, niemand auf der Welt hätte mich eines Besseren belehren können.« Der alte Narr schmunzelt, als er seinem Gegenüber in die Augen blickt und sagt: »Am Ende bleibt es ungewiss, wie viel von all dem geschah, weil es geschah, wie viel hingegen allein deshalb, weil ich es so wollte.«Dwydon selbst deutet Ähnliches an: »Ihr sagt, dass die Realität eure Träume unterwirft. Was aber, wenn ihr euch widersetzt. Was wäre, wenn ihr die Kühnheit besäßet, die Einflüsse der Realität auszusperren - euch gegen sie aufzulehnen Wie erginge es der Wirklichkeit, wenn wir unsere Träume änderten Was, wenn wir sie durch unsere Taten erhellen könnten Wäre das nicht ein ermutigender Gedanke«Ganz am Ende erkennt der Junge - greift nach dem Geheimnis und hält es fest: »Damals verstand ich nicht, jetzt schon. Ich, nein, wir alle sind die Schöpfer des Spiels - nicht diejenigen, die sich an die Regeln halten, sondern diejenigen, die sie machen. Wir sind die Väter unserer Träume und sie, sie sind die Väter [.]«

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Scáthán
Autor:

Schleich, Martin

Titel:

Scáthán

ISBN-Nummer:

9783842364295

Dwydon, halb Mensch, halb Elf, wird in eine Welt hineingeboren, die ihn verachtet. Er spürt die Bürde aber noch nicht - noch nicht im Schlafwäldchen, dem Reich seiner kindlichen Abenteuer. Die behütete Welt gerät erst aus den Fugen, als der Mentor dem Schützling eine düstere Legende erzählt - die düstere Legende von der Nacht, in der er, Dwydon, Sohn von Lumenius, gezeugt wurde. Der närrische, alte Barde bedauert, dass der magische Wall, der die Nachtschatten so lange fern gehalten hat, nun zu bröckeln beginnt. Er bedauert, dass keine Zeit mehr bleibt, um den Schützling auf sein Schicksal vorzubereiten. Aurius verabschiedet den Jungen - überantwortet ihn einer Welt, in der sein Platz noch unbestimmt ist. Auf der Suche nach dem Schicksal begegnet Dwydon treuen Verbündeten und dem ärgsten Feind, er ist umgeben von dem Silberfalken aus den alten Legenden und von einem lebendigen Alptraum, dem Drachen Finsternis. Er wandelt an leuchtenden Orten und taumelt in tiefroten Tümpeln.Bis hierhin ist es eine solide, aber auch eine gewöhnliche Fantasy-Erzählung - doch nur bis hierhin. Scáthán käut nicht wieder, Scáthán ist ganz anders, Scáthán wird überraschen und verblüffen.Träume sind in dieser Welt keine Visionen späterer Ereignisse, keine bloßen Vorhersagen, sondern so viel mehr als das. Schlachten und Handlungen ereignen sich nicht nur auf kaltem Erdboden, sondern auch in einer ganz persönlichen Sphäre. Häufig befindet sich der Held in einer Art Trance - einem Schwebezustand zwischen Träumen und Wachen. Die Grenzen zwischen Traum und Wirklichkeit weichen mit jedem Besuch in der ganz individuellen Seelenwelt auf. Das ist der Ort, an dem sich alles entscheidet.Aurius, alter Barde, weiser Mentor, wandelbarer Erzähler und unverbesserlicher Träumer, drückt es so aus: »Ich ahnte schon immer, dass Träume eine große Macht besitzen, Dwydon war sich dessen ganz sicher. Bereits am Tage seines Aufbruchs schwärmte er von einem Traum - entschied, ihn in seinem Tagebuch festzuhalten. Wenn Träume unbeugsam, der Glaube stark ist, dann...« Der Erzähler blickt versonnen zu dem Sternenhimmel hinauf und seufzt: »Ich glaubte damals fest an den Jungen, niemand auf der Welt hätte mich eines Besseren belehren können.« Der alte Narr schmunzelt, als er seinem Gegenüber in die Augen blickt und sagt: »Am Ende bleibt es ungewiss, wie viel von all dem geschah, weil es geschah, wie viel hingegen allein deshalb, weil ich es so wollte.«Dwydon selbst deutet Ähnliches an: »Ihr sagt, dass die Realität eure Träume unterwirft. Was aber, wenn ihr euch widersetzt. Was wäre, wenn ihr die Kühnheit besäßet, die Einflüsse der Realität auszusperren - euch gegen sie aufzulehnen? Wie erginge es der Wirklichkeit, wenn wir unsere Träume änderten? Was, wenn wir sie durch unsere Taten erhellen könnten? Wäre das nicht ein ermutigender Gedanke?«Ganz am Ende erkennt der Junge - greift nach dem Geheimnis und hält es fest: »Damals verstand ich nicht, jetzt schon. Ich, nein, wir alle sind die Schöpfer des Spiels - nicht diejenigen, die sich an die Regeln halten, sondern diejenigen, die sie machen. Wir sind die Väter unserer Träume und sie, sie sind die Väter [...]«

Detailangaben zum Buch - Scáthán


EAN (ISBN-13): 9783842364295
ISBN (ISBN-10): 3842364296
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: Books on Demand GmbH
160 Seiten
Gewicht: 0,179 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 15.06.2011 11:49:51
Buch zuletzt gefunden am 19.01.2012 03:33:53
ISBN/EAN: 9783842364295

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-8423-6429-6, 978-3-8423-6429-5

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