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Emissionshandel - Anja Sternitzke
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Anja Sternitzke:

Emissionshandel - Taschenbuch

2012, ISBN: 9783836654029

[ED: Taschenbuch], [PU: Diplomica Verlag], Neuware - Das Emissionshandelssystem wurde geschaffen, weil der dringende klimarelevante Handlungsbedarf ein Einschreiten seitens der Politik erforderte. Ein Temperaturanstieg um 6,4 Grad Celsius bis zum Jahr 2100 und ein Ansteigen des Meeresspiegels um 79 cm, das ist die schlimmste Vorhersage von insgesamt sechs Szenarien des neuen UN-Klimaberichtes, der am 2. Februar 2007 vom Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) in Paris veröffentlicht wurde. Auf Grundlage des Grünbuchs erkannte der Europäische Rat die besondere Bedeutung des europäischen Programms zur Klimaänderung an und unterstrich die Dringlichkeit konkreter Maßnahmen auf Gemeinschaftsebene für ein System zum Handel mit Treibhausgasemissionszertifikaten. Hintergrund der europäischen Richtlinie 2003/87/EG, die im Oktober 2003 in Kraft getreten ist und die rechtliche Grundlage des europäischen Emissionshandelssystem bildet, ist das Bestreben, die im Kyoto-Protokoll vereinbarten Reduktionsverpflichtungen gemeinschaftlich zu erfüllen. Damit wurden die Rahmenbedingungen für den europaweiten Emissionshandel auf Unternehmensebene von der Europäischen Union geschaffen, womit bessere Wettbewerbsbedingungen und ein höherer wirtschaftlicher Nutzen erzielt werden sollen. Die Europäische Union begibt sich 1998 mit der Verabschiedung des Burden-Sharing-Agreement (Lastenverteilungsplan) in eine Vorreiterrolle. Insgesamt sollen die Treibhausgasemissionen in der Europäischen Union bis 2012 um 8 Prozent gesenkt werden. Deutschland hat sich dazu verpflichtet, seine Treibhausgasemissionen um 21 Prozent gegenüber 1990 zu reduzieren. Die Gesamtmenge der Zertifikate ist begrenzt, um die Reduktionsziele zu erreichen und richtet sich nach den jeweiligen nationalen Zuteilungsplänen (Nationaler Allokationsplan). Um die Verwirklichung der Reduktionsverpflichtungen der einzelnen Mitgliedsstaaten zu erleichtern, wurde eine Verknüpfung zwischen dem Europäischen Emissionshandelssystem und den flexiblen Kyoto-Mechanismen, die Linking Directive geschaffen. Dadurch entsteht für die Unternehmen und auch für jene, die nicht vom Emissionshandelssystem erfasst werden, die Möglichkeit, durch projektbezogene Mechanismen Emissionsminderungen im Ausland durchzuführen und Emissionsgutschriften zu erzeugen, die dann zur Erfüllung ihrer Verpflichtungen dienen oder gehandelt werden können. Staatlicherseits wird das Recht auf die Emission in Bruchteile der Emissionsgesamtmenge aufgespalten und in Form von Emissionszertifikaten verbrieft. Es ist an den unternehmenspolitischen Entscheidungen gelegen, inwieweit Zukäufe, Verkäufe oder der Verbrauch für die eigenen Emissionen erfolgen. Ein Zertifikatspreis, der höher liegt als die Emissionsvermeidungskosten, wird das unternehmerische Bestreben hervorrufen, Emissionen zu vermeiden. Liegt der Zertifikatspreis dagegen unter den Grenzvermeidungskosten der Emissionen, wird der Zukauf von Emissionszertifikaten vorgenommen. Die Möglichkeit von technischen Innovationen spielt in den unternehmerischen Überlegungen ebenfalls eine wichtige Rolle. Nutzen viele Unternehmen die Möglichkeit der technischen Innovation, um den Zukauf von Zertifikaten zu vermeiden, orientiert sich der Marktpreis nach unten und weitere Anreize in Emissionsvermeidungen gehen verloren. Um dem entgegen zu wirken, ist dann eine Verknappung der Zertifikatsmenge erforderlich. Der enorme Vorteil dieses Emissionshandelssystems liegt in seiner dynamisch-potentiellen Ausbaufähigkeit, da auch andere Länder den Handel mit CO2-Emissionen in ihre ökonomische Wertschöpfungskette integrieren können, weiterhin lässt sich der Handel auf die anderen Treibhausgase ausdehnen. Es wird in Zukunft systemimmanent sein, höhere Reduktionsverpflichtungen einzugehen, die die Treibhausgasemissionen nachhaltig verringern und somit effizient der globalen Temperaturerhöhung entgegenzusteuern. -, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot, 270x190x6 mm, [GW: 276g]

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Emissionshandel - Sternitzke, Anja
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Sternitzke, Anja:

Emissionshandel - neues Buch

2012, ISBN: 9783836654029

ID: 673450

Hauptbeschreibung Das Emissionshandelssystem wurde geschaffen, weil der dringende klimarelevante Handlungsbedarf ein Einschreiten seitens der Politik erforderte. Ein Temperaturanstieg um 6,4 Grad Celsius bis zum Jahr 2100 und ein Ansteigen des Meeresspiegels um 79 cm, das ist die schlimmste Vorhersage von insgesamt sechs Szenarien des neuen UN-Klimaberichtes, der am 2. Februar 2007 vom Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) in Paris verffentlicht wurde. Auf Grundlage des Grnbuchs erkannte der Europische Rat die besondere Bedeutung des europischen Programms zur Klimanderung an und unterstrich die Dringlichkeit konkreter Manahmen auf Gemeinschaftsebene fr ein System zum Handel mit Treibhausgasemissionszertifikaten. Hintergrund der europischen Richtlinie 2003/87/EG, die im Oktober 2003 in Kraft getreten ist und die rechtliche Grundlage des europischen Emissionshandelssystem bildet, ist das Bestreben, die im Kyoto-Protokoll vereinbarten Reduktionsverpflichtungen gemeinschaftlich zu erfllen. Damit wurden die Rahmenbedingungen fr den europaweiten Emissionshandel auf Unternehmensebene von der Europischen Union geschaffen, deren Schwerpunkt nicht auf nationaler, sondern auf Gemeinschaftsebene liegt, womit bessere Wettbewerbsbedingungen und ein hherer wirtschaftlicher Nutzen erzielt werden sollen. Die Europische Union begibt sich 1998 mit der Verabschiedung des Burden-Sharing-Agreement (Lastenverteilungsplan) in eine Vorreiterrolle. Insgesamt sollen die Treibhausgasemissionen in der Europischen Union bis 2012 um 8 Prozent gesenkt werden. Deutschland hat sich dazu verpflichtet, seine Treibhausgasemissionen um 21 Prozent gegenber 1990 zu reduzieren. Die Gesamtmenge der Zertifikate ist begrenzt, um die Reduktionsziele zu erreichen und richtet sich nach den jeweiligen nationalen Zuteilungsplnen (Nationaler Allokationsplan). Um die Verwirklichung der Reduktionsverpflichtungen der einzelnen Mitgliedsstaaten zu erleichtern, wurde eine Verknpfung zwischen dem Europischen Emissionshandelssystem und den flexiblen Kyoto-Mechanismen, die Linking Directive geschaffen. Dadurch entsteht fr die Unternehmen und auch fr jene, die nicht vom Emissionshandelssystem erfasst werden, die Mglichkeit, durch projektbezogene Mechanismen Emissionsminderungen im Ausland durchzufhren und Emissionsgutschriften zu erzeugen, die dann zur Erfllung ihrer Verpflichtungen dienen oder gehandelt werden knnen. Beim Europischen Emissionshandel werden absolute Emissionshchstgrenzen des Treibhausgases CO2 fr die jeweiligen Mitgliedsstaaten festgelegt. Staatlicherseits wird das Recht auf die Emission in Bruchteile der Emissionsgesamtmenge aufgespalten und in Form von Emissionszertifikaten verbrieft. Es ist an den unternehmenspolitischen Entscheidungen gelegen, inwieweit Zukufe, Verkufe oder der Verbrauch fr die eigenen Emissionen erfolgen. Ein Zertifikatspreis, der hher liegt als die Emissionsvermeidungskosten, wird das unternehmerische Bestreben hervorrufen, Emissionen zu vermeide ebook General eBook, Diplomica Verlag

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Emissionshandel (Paperback) - Anja Sternitzke
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Anja Sternitzke:
Emissionshandel (Paperback) - Taschenbuch

2007

ISBN: 3836654024

ID: 19771976406

[EAN: 9783836654029], Neubuch, [PU: Diplomica Verlag Gmbh, United States], Language: German,English . Brand New Book. Das Emissionshandelssystem wurde geschaffen, weil der dringende klimarelevante Handlungsbedarf ein Einschreiten seitens der Politik erforderte. Ein Temperaturanstieg um 6,4 Grad Celsius bis zum Jahr 2100 und ein Ansteigen des Meeresspiegels um 79 cm, das ist die schlimmste Vorhersage von insgesamt sechs Szenarien des neuen UN-Klimaberichtes, der am 2. Februar 2007 vom Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) in Paris ver ffentlicht wurde. Auf Grundlage des Gr nbuchs erkannte der Europ ische Rat die besondere Bedeutung des europ ischen Programms zur Klima nderung an und unterstrich die Dringlichkeit konkreter Ma nahmen auf Gemeinschaftsebene f r ein System zum Handel mit Treibhausgasemissionszertifikaten. Hintergrund der europ ischen Richtlinie 2003/87/EG, die im Oktober 2003 in Kraft getreten ist und die rechtliche Grundlage des europ ischen Emissionshandelssystem bildet, ist das Bestreben, die im Kyoto-Protokoll vereinbarten Reduktionsverpflichtungen gemeinschaftlich zu erf llen. Damit wurden die Rahmenbedingungen f r den europaweiten Emissionshandel auf Unternehmensebene von der Europ ischen Union geschaffen, womit bessere Wettbewerbsbedingungen und ein h herer wirtschaftlicher Nutzen erzielt werden sollen. Die Europ ische Union begibt sich 1998 mit der Verabschiedung des Burden-Sharing-Agreement (Lastenverteilungsplan) in eine Vorreiterrolle. Insgesamt sollen die Treibhausgasemissionen in der Europ ischen Union bis 2012 um 8 Prozent gesenkt werden. Deutschland hat sich dazu verpflichtet, seine Treibhausgasemissionen um 21 Prozent gegen ber 1990 zu reduzieren. Die Gesamtmenge der Zertifikate ist begrenzt, um die Reduktionsziele zu erreichen und richtet sich nach den jeweiligen nationalen Zuteilungspl nen (Nationaler Allokationsplan). Um die Verwirklichung der Reduktionsverpflichtungen der einzelnen Mitgliedsstaaten zu erleichtern, wurde eine Verkn pfung zwischen dem Europ ischen Emissionshandelssystem und den flexiblen Kyoto-Mechanismen, die Linking Direct

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Emissionshandel - Anja Sternitzke
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Emissionshandel - Taschenbuch

2011, ISBN: 3836654024

Paperback, [EAN: 9783836654029], Diplomica Verlag Gmbh, Diplomica Verlag Gmbh, Book, [PU: Diplomica Verlag Gmbh], 2011-12-05, Diplomica Verlag Gmbh, 15307311, Sociology, 15307131, Social Sciences, 15115321, Textbooks, 927726, Subjects, 916520, Books, 930192, Sociology, 16254821, AIDS, 16254811, Abuse, 16036811, Adults, 16036821, Aging, 16036801, Children, 274712011, Class, 16254851, Communities, 16036781, Culture, 930204, Death, 16036761, History, 16254831, Leisure, 930196, Marriage & Family, 51217011, Medicine, 16036831, Men, 16036851, Occupational, 930206, Race Relations, 930214, Religion, 16036771, Research & Measurement, 930198, Rural, 16254841, Social Groups, 16036791, Social Situations, 930200, Social Theory, 16036861, Suburban, 930202, Urban, 16036841, Women, 930140, Social Sciences, 5489589011, Politics & Social Sciences, 927726, Subjects, 916520, Books

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2011, ISBN: 3836654024

Paperback, [EAN: 9783836654029], Diplomica Verlag Gmbh, Diplomica Verlag Gmbh, Book, [PU: Diplomica Verlag Gmbh], 2011-12-05, Diplomica Verlag Gmbh, 15307311, Sociology, 15307131, Social Sciences, 15115321, Textbooks, 927726, Subjects, 916520, Books, 930192, Sociology, 16254821, AIDS, 16254811, Abuse, 16036811, Adults, 16036821, Aging, 16036801, Children, 274712011, Class, 16254851, Communities, 16036781, Culture, 930204, Death, 16036761, History, 16254831, Leisure, 930196, Marriage & Family, 51217011, Medicine, 16036831, Men, 16036851, Occupational, 930206, Race Relations, 930214, Religion, 16036771, Research & Measurement, 930198, Rural, 16254841, Social Groups, 16036791, Social Situations, 930200, Social Theory, 16036861, Suburban, 930202, Urban, 16036841, Women, 930140, Social Sciences, 5489589011, Politics & Social Sciences, 927726, Subjects, 916520, Books

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Emissionshandel
Autor:

Sternitzke, Anja

Titel:

Emissionshandel

ISBN-Nummer:

9783836654029

Das Emissionshandelssystem wurde geschaffen, weil der dringende klimarelevante Handlungsbedarf ein Einschreiten seitens der Politik erforderte. Ein Temperaturanstieg um 6,4 Grad Celsius bis zum Jahr 2100 und ein Ansteigen des Meeresspiegels um 79 cm, das ist die schlimmste Vorhersage von insgesamt sechs Szenarien des neuen UN-Klimaberichtes, der am 2. Februar 2007 vom Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) in Paris veröffentlicht wurde. Auf Grundlage des Grünbuchs erkannte der Europäische Rat die besondere Bedeutung des europäischen Programms zur Klimaänderung an und unterstrich die Dringlichkeit konkreter Maßnahmen auf Gemeinschaftsebene für ein System zum Handel mit Treibhausgasemissionszertifikaten. Hintergrund der europäischen Richtlinie 2003/87/EG, die im Oktober 2003 in Kraft getreten ist und die rechtliche Grundlage des europäischen Emissionshandelssystem bildet, ist das Bestreben, die im Kyoto-Protokoll vereinbarten Reduktionsverpflichtungen gemeinschaftlich zu erfüllen. Damit wurden die Rahmenbedingungen für den europaweiten Emissionshandel auf Unternehmensebene von der Europäischen Union geschaffen, womit bessere Wettbewerbsbedingungen und ein höherer wirtschaftlicher Nutzen erzielt werden sollen. Die Europäische Union begibt sich 1998 mit der Verabschiedung des Burden-Sharing-Agreement (Lastenverteilungsplan) in eine Vorreiterrolle. Insgesamt sollen die Treibhausgasemissionen in der Europäischen Union bis 2012 um 8 Prozent gesenkt werden. Deutschland hat sich dazu verpflichtet, seine Treibhausgasemissionen um 21 Prozent gegenüber 1990 zu reduzieren. Die Gesamtmenge der Zertifikate ist begrenzt, um die Reduktionsziele zu erreichen und richtet sich nach den jeweiligen nationalen Zuteilungsplänen (Nationaler Allokationsplan). Um die Verwirklichung der Reduktionsverpflichtungen der einzelnen Mitgliedsstaaten zu erleichtern, wurde eine Verknüpfung zwischen dem Europäischen Emissionshandelssystem und den flexiblen Kyoto-Mechanismen, die Linking Directive geschaffen. Dadurch entsteht für die Unternehmen und auch für jene, die nicht vom Emissionshandelssystem erfasst werden, die Möglichkeit, durch projektbezogene Mechanismen Emissionsminderungen im Ausland durchzuführen und Emissionsgutschriften zu erzeugen, die dann zur Erfüllung ihrer Verpflichtungen dienen oder gehandelt werden können. Staatlicherseits wird das Recht auf die Emission in Bruchteile der Emissionsgesamtmenge aufgespalten und in Form von Emissionszertifikaten verbrieft. Es ist an den unternehmenspolitischen Entscheidungen gelegen, inwieweit Zukäufe, Verkäufe oder der Verbrauch für die eigenen Emissionen erfolgen. Ein Zertifikatspreis, der höher liegt als die Emissionsvermeidungskosten, wird das unternehmerische Bestreben hervorrufen, Emissionen zu vermeiden. Liegt der Zertifikatspreis dagegen unter den Grenzvermeidungskosten der Emissionen, wird der Zukauf von Emissionszertifikaten vorgenommen. Die Möglichkeit von technischen Innovationen spielt in den unternehmerischen Überlegungen ebenfalls eine wichtige Rolle. Nutzen viele Unternehmen die Möglichkeit der technischen Innovation, um den Zukauf von Zertifikaten zu vermeiden, orientiert sich der Marktpreis nach unten und weitere Anreize in Emissionsvermeidungen gehen verloren. Um dem entgegen zu wirken, ist dann eine Verknappung der Zertifikatsmenge erforderlich. Der enorme Vorteil dieses Emissionshandelssystems liegt in seiner dynamisch-potentiellen Ausbaufähigkeit, da auch andere Länder den Handel mit CO2-Emissionen in ihre ökonomische Wertschöpfungskette integrieren können, weiterhin lässt sich der Handel auf die anderen Treibhausgase ausdehnen. Es wird in Zukunft systemimmanent sein, höhere Reduktionsverpflichtungen einzugehen, die die Treibhausgasemissionen nachhaltig verringern und somit effizient der globalen Temperaturerhöhung entgegenzusteuern.

Detailangaben zum Buch - Emissionshandel


EAN (ISBN-13): 9783836654029
ISBN (ISBN-10): 3836654024
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2007
Herausgeber: DIPLOMICA
Gewicht: 0,290 kg
Sprache: deu

Buch in der Datenbank seit 11.05.2007 14:25:20
Buch zuletzt gefunden am 21.11.2016 17:12:06
ISBN/EAN: 9783836654029

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-8366-5402-4, 978-3-8366-5402-9

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