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Marktbearbeitungsstrategien europischer Unternehmen in Osteuropa und in der Gemeinschaft Unabhngiger Staaten (GUS) im Vergleich - Dehtjareva, Svetlana
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Dehtjareva, Svetlana:

Marktbearbeitungsstrategien europischer Unternehmen in Osteuropa und in der Gemeinschaft Unabhngiger Staaten (GUS) im Vergleich - neues Buch

2006, ISBN: 9783836654005

ID: 612316

Hauptbeschreibung Die durch die Globalisierung geschaffenen Vernderungen verwandeln die "Internationale Jagdlinie" der Wirtschaftsregionen. Es stellt sich wieder die ehemals beantwortete Frage - wer jagt wen? Whrend vor diesen Vernderungen der Reihe nach in der Kette die Entwicklungslnder, dann die Schwellenlnder, gefolgt von Japan und am Ende der Linie die westlichen Industrielnder ihr Platz gefunden haben, ist nun diese "Jagdlinie" ein Relikt der Vergangenheit. Kaum mehr zu prognostizieren, wo die Konkurrenz jetzt lauert und morgen zuschlagen kann. Dabei knnen die traditionellen Industrienationen nur durch eine solide Innovationskraft der sich stndig im Wandel befindlichen "Jagdlinie" enteilen, um wettbewerbsfhig zu bleiben und nicht von ihr eingeholt zu werden. Darber hinaus sind diese Lnder stndig auf der Suche nach gnstigen Fertigungsmglichkeiten, denn die Innovationskraft alleine reicht nicht. Man kann sagen, dass die traditionelle Industrietriade, nmlich die USA, West-Europa und Japan mittlerweile ber ihren eigenen "Hinterhof" mit gnstigen Produktionsmglichkeiten verfgt. Dennoch ist der "Hinterhof des westlichen Europas" nmlich Osteuropa, mit seinen in der Transformationsphase befindlichen Volkswirtschaften noch nicht ganz im Bewusstsein der Marktplayer verankert. Nichtsdestotrotz ffnen und transformieren sich die osteuropischen Mrkte seit mehr als fnfzehn Jahren und nicht nur als Handelspartner westlicher Industrienationen sondern als Ziellnder fr unentbehrliche auslndische Direktinvestitionen, gewinnen sie gewaltig an Bedeutung. Zu den Direktinvestitionen zhlen einerseits der Aufbau von Produktionssttten und Vertriebsnetzen im Zielland, andererseits der Aufkauf von bereits bestehenden Unternehmen, zum Beispiel im Zuge der Privatisierungen ehemaliger Staatsbetriebe. Dabei ist ein Standort fr auslndische Investoren um so interessanter, je sicherer und stabiler die wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen im Gastland sind. Der beschleunigte Anstieg grenzberschreitender Direktinvestitionen in die ehemals sozialistischen Wirtschaftssysteme whrend der letzten zehn Jahre bilden den Ausgangspunkt fr die vorliegende Arbeit. Ausgehend von den theoretischen Anstzen und der Analyse der makrokonomischen Rahmenbedingungen steht dabei der Erfolg auslndischer Direktinvestitionen in Osteuropa im Vordergrund der Untersuchung, wobei zwei Wirtschaftsblcke als Bestandteile dieses kolossalen Marktes - die GUS und die neuen EU-Mitgliedstaaten sowie die EU-Beitrittskandidaten analysiert werden. Worin liegen die Chancen und Risiken des Engagements in den neuen Mrkten des Ostens? Welche Erfolgsfaktoren gilt es als Auslnder beim Aufbau und der Fhrung einer Unternehmung in einem der grten Schwellenmrkte der Welt - in der Russischen Fderation - zu bercksichtigen?   Biographische Informationen Svetlana Dehtjareva machte Abitur im Georg-Kerschensteiner-Wirtschaftsgymnasium in Obertshausen. 2006 Abschluss Diplom-Betriebswirtin an der Professions and Applied Sciences Professions and Applied Sciences eBook, Diplomica Verlag

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Marktbearbeitungsstrategien europäischer Unternehmen in Osteuropa und in der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS) im Vergleich - Dehtjareva, Svetlana
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Dehtjareva, Svetlana:

Marktbearbeitungsstrategien europäischer Unternehmen in Osteuropa und in der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS) im Vergleich - Taschenbuch

2008, ISBN: 9783836654005

[ED: Taschenbuch], [PU: Diplomica Verlag], Die durch die Globalisierung geschaffenen Veränderungen verwandeln die "Internationale Jagdlinie" der Wirtschaftsregionen. Es stellt sich wieder die ehemals beantwortete Frage - wer jagt wen? Während vor diesen Veränderungen der Reihe nach in der Kette die Entwicklungsländer, dann die Schwellenländer, gefolgt von Japan und am Ende der Linie die westlichen Industrieländer ihr Platz gefunden haben, ist nun diese "Jagdlinie" ein Relikt der Vergangenheit. Kaum mehr zu prognostizieren, wo die Konkurrenz jetzt lauert und morgen zuschlagen kann. Dabei können die traditionellen Industrienationen nur durch eine solide Innovationskraft der sich ständig im Wandel befindlichen "Jagdlinie" enteilen, um wettbewerbsfähig zu bleiben und nicht von ihr eingeholt zu werden. Darüber hinaus sind diese Länder ständig auf der Suche nach günstigen Fertigungsmöglichkeiten, denn die Innovationskraft alleine reicht nicht. Man kann sagen, dass die traditionelle Industrietriade, nämlich die USA, West-Europa und Japan mittlerweile über ihren eigenen "Hinterhof" mit günstigen Produktionsmöglichkeiten verfügt. Dennoch ist der " Hinterhof des westlichen Europas" nämlich Osteuropa, mit seinen in der Transformationsphase befindlichen Volkswirtschaften noch nicht ganz im Bewusstsein der Marktplayer verankert. Nichtsdestotrotz öffnen und transformieren sich die osteuropäischen Märkte seit mehr als fünfzehn Jahren und nicht nur als Handelspartner westlicher Industrienationen sondern als Zielländer für unentbehrliche ausländische Direktinvestitionen, gewinnen sie gewaltig an Bedeutung. Zu den Direktinvestitionen zählen einerseits der Aufbau von Produktionsstätten und Vertriebsnetzen im Zielland, andererseits der Aufkauf von bereits bestehenden Unternehmen, zum Beispiel im Zuge der Privatisierungen ehemaliger Staatsbetriebe. Dabei ist ein Standort für ausländische Investoren um so interessanter, je sicherer und stabiler die wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen im Gastland sind. Der beschleunigte Anstieg grenzüberschreitender Direktinvestitionen in die ehemals sozialistischen Wirtschaftssysteme während der letzten zehn Jahre bilden den Ausgangspunkt für die vorliegende Arbeit. Ausgehend von den theoretischen Ansätzen und der Analyse der makroökonomischen Rahmenbedingungen steht dabei der Erfolg ausländischer Direktinvestitionen in Osteuropa im Vordergrund der Untersuchung, wobei zwei Wirtschaftsblöcke als Bestandteile dieses kolossalen Marktes - die GUS und die neuen EU-Mitgliedstaaten sowie die EU-Beitrittskandidaten analysiert werden. Worin liegen die Chancen und Risiken des Engagements in den neuen Märkten des Ostens? Welche Erfolgsfaktoren gilt es als Ausländer beim Aufbau und der Führung einer Unternehmung in einem der größten Schwellenmärkte der Welt - in der Russischen Föderation - zu berücksichtigen? 2008. 342 S. m. 91 Abb. Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot, 270x190 mm, [GW: 732g], 1., Aufl.

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Marktbearbeitungsstrategien europäischer Unternehmen in Osteuropa und in der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS) im Vergleich - neues Buch

ISBN: 9783836654005

ID: 60ec03a5cdd139e3b2951b23fb46378d

Dipl.-Arb. Die durch die Globalisierung geschaffenen Veränderungen verwandeln die "Internationale Jagdlinie" der Wirtschaftsregionen. Es stellt sich wieder die ehemals beantwortete Frage - wer jagt wen? Während vor diesen Veränderungen der Reihe nach in der Kette die Entwicklungsländer, dann die Schwellenländer, gefolgt von Japan und am Ende der Linie die westlichen Industrieländer ihr Platz gefunden haben, ist nun diese "Jagdlinie" ein Relikt der Vergangenheit. Kaum mehr zu prognostizieren, wo die Konkurrenz jetzt lauert und morgen zuschlagen kann. Dabei können die traditionellen Industrienationen nur durch eine solide Innovationskraft der sich ständig im Wandel befindlichen "Jagdlinie" enteilen, um wettbewerbsfähig zu bleiben und nicht von ihr eingeholt zu werden. Darüber hinaus sind diese Länder ständig auf der Suche nach günstigen Fertigungsmöglichkeiten, denn die Innovationskraft alleine reicht nicht. Man kann sagen, dass die traditionelle Industrietriade, nämlich die USA, West-Europa und Japan mittlerweile über ihren eigenen "Hinterhof" mit günstigen Produktionsmöglichkeiten verfügt. Dennoch ist der "Hinterhof des westlichen Europas" nämlich Osteuropa, mit seinen in der Transformationsphase befindlichen Volkswirtschaften noch nicht ganz im Bewusstsein der Marktplayer verankert. Nichtsdestotrotz öffnen und transformieren sich die osteuropäischen Märkte seit mehr als fünfzehn Jahren und nicht nur als Handelspartner westlicher Industrienationen sondern als Zielländer für unentbehrliche ausländische Direktinvestitionen, gewinnen sie gewaltig an Bedeutung. Zu den Direktinvestitionen zählen einerseits der Aufbau von Produktionsstätten und Vertriebsnetzen im Zielland, andererseits der Aufkauf von bereits bestehenden Unternehmen, zum Beispiel im Zuge der Privatisierungen ehemaliger Staatsbetriebe. Dabei ist ein Standort für ausländische Investoren um so interessanter, je sicherer und stabiler die wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen im Gastland sind. Der beschleunigte Anstieg grenzüberschreitender Direktinvestitionen in die ehemals sozialistischen Wirtschaftssysteme während der letzten zehn Jahre bilden den Ausgangspunkt für die vorliegende Arbeit. Ausgehend von den theoretischen Ansätzen und der Analyse der makroökonomischen Rahmenbedingungen steht dabei der Erfolg ausländischer Direktinvestitionen in Osteuropa im Vordergrund der Untersuchung, wobei zwei Wirtschaftsblöcke als Bestandteile dieses kolossalen Marktes die GUS und die neuen EU-Mitgliedstaaten sowie die EU-Beitrittskandidaten analysiert werden. Worin liegen die Chancen und Risiken des Engagements in den neuen Märkten des Ostens? Welche Erfolgsfaktoren gilt es als Ausländer beim Aufbau und der Führung einer Unternehmung in einem der größten Schwellenmärkte der Welt in der Russischen Föderation zu berücksichtigen? Bücher / Sachbücher / Business & Karriere / Wirtschaft / Wirtschaft international 978-3-8366-5400-5, Diplomica Verlag

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Marktbearbeitungsstrategien europäischer Unternehmen in Osteuropa und in der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS) im Vergleich - neues Buch

ISBN: 9783836654005

ID: 116429661

Die durch die Globalisierung geschaffenen Veränderungen verwandeln die ´´Internationale Jagdlinie´´ der Wirtschaftsregionen. Es stellt sich wieder die ehemals beantwortete Frage - wer jagt wen? Während vor diesen Veränderungen der Reihe nach in der Kette die Entwicklungsländer, dann die Schwellenländer, gefolgt von Japan und am Ende der Linie die westlichen Industrieländer ihr Platz gefunden haben, ist nun diese ´´Jagdlinie´´ ein Relikt der Vergangenheit. Kaum mehr zu prognostizieren, wo die Konkurrenz jetzt lauert und morgen zuschlagen kann. Dabei können die traditionellen Industrienationen nur durch eine solide Innovationskraft der sich ständig im Wandel befindlichen ´´Jagdlinie´´ enteilen, um wettbewerbsfähig zu bleiben und nicht von ihr eingeholt zu werden. Darüber hinaus sind diese Länder ständig auf der Suche nach günstigen Fertigungsmöglichkeiten, denn die Innovationskraft alleine reicht nicht. Man kann sagen, dass die traditionelle Industrietriade, nämlich die USA, West-Europa und Japan mittlerweile über ihren eigenen ´´Hinterhof´´ mit günstigen Produktionsmöglichkeiten verfügt. Dennoch ist der ´´Hinterhof des westlichen Europas´´ nämlich Osteuropa, mit seinen in der Transformationsphase befindlichen Volkswirtschaften noch nicht ganz im Bewusstsein der Marktplayer verankert. Nichtsdestotrotz öffnen und transformieren sich die osteuropäischen Märkte seit mehr als fünfzehn Jahren und nicht nur als Handelspartner westlicher Industrienationen sondern als Zielländer für unentbehrliche ausländische Direktinvestitionen, gewinnen sie gewaltig an Bedeutung. Zu den Direktinvestitionen zählen einerseits der Aufbau von Produktionsstätten und Vertriebsnetzen im Zielland, andererseits der Aufkauf von bereits bestehenden Unternehmen, zum Beispiel im Zuge der Privatisierungen ehemaliger Staatsbetriebe. Dabei ist ein Standort für ausländische Investoren um so interessanter, je sicherer und stabiler die wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen im Gastland sind. Der beschleunigte Anstieg grenzüberschreitender Direktinvestitionen in die ehemals sozialistischen Wirtschaftssysteme während der letzten zehn Jahre bilden den Ausgangspunkt für die vorliegende Arbeit. Ausgehend von den theoretischen Ansätzen und der Analyse der makroökonomischen Rahmenbedingungen steht dabei der Erfolg ausländischer Direktinvestitionen in Osteuropa im Vordergrund der Untersuchung, wobei zwei Wirtschaftsblöcke als Bestandteile dieses kolossalen Marktes die GUS und die neuen EU-Mitgliedstaaten sowie die EU-Beitrittskandidaten analysiert werden. Worin liegen die Chancen und Risiken des Engagements in den neuen Märkten des Ostens? Welche Erfolgsfaktoren gilt es als Ausländer beim Aufbau und der Führung einer Unternehmung in einem der größten Schwellenmärkte der Welt in der Russischen Föderation zu berücksichtigen? Dipl.-Arb. Buch (dtsch.) Bücher>Sachbücher>Business & Karriere>Wirtschaft>Wirtschaft international, Diplomica Verlag

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2008, ISBN: 9783836654005

[ED: Taschenbuch / Paperback], [PU: Diplomica], Die durch die Globalisierung geschaffenen Veränderungen verwandeln die "Internationale Jagdlinie" der Wirtschaftsregionen. Es stellt sich wieder die ehemals beantwortete Frage - wer jagt wen? Während vor diesen Veränderungen der Reihe nach in der Kette die Entwicklungsländer, dann die Schwellenländer, gefolgt von Japan und am Ende der Linie die westlichen Industrieländer ihr Platz gefunden haben, ist nun diese "Jagdlinie" ein Relikt der Vergangenheit. Kaum mehr zu prognostizieren, wo die Konkurrenz jetzt lauert und morgen zuschlagen kann. Dabei können die traditionellen Industrienationen nur durch eine solide Innovationskraft der sich ständig im Wandel befindlichen"Jagdlinie"enteilen, um wettbewerbsfähig zu bleiben und nicht von ihr eingeholt zu werden. Darüber hinaus sind diese Länder ständig auf der Suche nach günstigen Fertigungsmöglichkeiten, denn die Innovationskraft alleine reicht nicht. Man kann sagen, dass die traditionelle Industrietriade, nämlich die USA, West-Europa und Japan mittlerweile über ihren eigenen"Hinterhof"mit günstigen Produktionsmöglichkeiten verfügt. Dennoch ist der"Hinterhof des westlichen Europas"nämlich Osteuropa, mit seinen in der Transformationsphase befindlichen Volkswirtschaften noch nicht ganz im Bewusstsein der Marktplayer verankert. Nichtsdestotrotz öffnen und transformieren sich die osteuropäischen Märkte seit mehr als fünfzehn Jahren und nicht nur als Handelspartner westlicher Industrienationen sondern als Zielländer für unentbehrliche ausländische Direktinvestitionen, gewinnen sie gewaltig an Bedeutung. Zu den Direktinvestitionen zählen einerseits der Aufbau von Produktionsstätten und Vertriebsnetzen im Zielland, andererseits der Aufkauf von bereits bestehenden Unternehmen, zum Beispiel im Zuge der Privatisierungen ehemaliger Staatsbetriebe. Dabei ist ein Standort für ausländische Investoren um so interessanter, je sicherer und stabiler die wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen im Gastland sind. Der beschleunigte Anstieg grenzüberschreitender Direktinvestitionen in die ehemals sozialistischen Wirtschaftssysteme während der letzten zehn Jahre bilden den Ausgangspunkt für die vorliegende Arbeit. Ausgehend von den theoretischen Ansätzen und der Analyse der makroökonomischen Rahmenbedingungen steht dabei der Erfolg ausländischer Direktinvestitionen in Osteuropa im Vordergrund der Untersuchung, wobei zwei Wirtschaftsblöcke als Bestandteile dieses kolossalen Marktes - die GUS und die neuen EU-Mitgliedstaaten sowie die EU-Beitrittskandidaten analysiert werden. Worin liegen die Chancen und Risiken des Engagements in den neuen Märkten des Ostens? Welche Erfolgsfaktoren gilt es als Ausländer beim Aufbau und der Führung einer Unternehmung in einem der größten Schwellenmärkte der Welt - in der Russischen Föderation - zu berücksichtigen?, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot, H: 254mm, B: 178mm, T: 19mm, [GW: 870g]

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Details zum Buch
Marktbearbeitungsstrategien europäischer Unternehmen in Osteuropa und in der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS) im Vergleich
Autor:

Dehtjareva, Svetlana

Titel:

Marktbearbeitungsstrategien europäischer Unternehmen in Osteuropa und in der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS) im Vergleich

ISBN-Nummer:

9783836654005

Detailangaben zum Buch - Marktbearbeitungsstrategien europäischer Unternehmen in Osteuropa und in der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS) im Vergleich


EAN (ISBN-13): 9783836654005
ISBN (ISBN-10): 3836654008
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2008
Herausgeber: Diplomica Verlag
360 Seiten
Gewicht: 0,858 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 08.08.2007 15:53:56
Buch zuletzt gefunden am 18.11.2016 14:46:17
ISBN/EAN: 9783836654005

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-8366-5400-8, 978-3-8366-5400-5

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