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Shakespeares Schriftraum - Bernd Schneid
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Bernd Schneid:

Shakespeares Schriftraum - neues Buch

ISBN: 9783836637220

ID: 9783836637220

Zur textuellen Inszenierungsstrategie des Dramas Julius Caesar William Shakespeares Drama `Julius Caesar` gilt als eines der meistkommentierten und rhetorisch brillantesten des offiziellen Kanons. Dennoch findet es aus Gründen politischer wie textlicher Zusammenhänge immer weniger auf deutsche Bühnen. Dieses Buch versucht über eine dekonstruktivistische Lektüre, die sich auf die Selbstreflexivität und Räumlichkeit des Dramentextes in Verbindung mit Systemtheorie und Foucault`schen Diskurstechniken bezieht, den Text von zu engen Interpretationen zu befreien, indem es an genau jenen brüchigen Stellen angreift, die die Diskussion um Authentizität, Werktreue und Performativität verwischt hat. Diese so genannten Differenzdefekte als das ernst zu nehmen, was in der Lage ist, eine vielschichtige Lektüre erst aufbrechen zu lassen, ist das Ziel dieses Buches. Nicht zuletzt wird in einer an Roland Barthes angelehnten strukturalen Analyse der theatrale Raum hervorgehoben, den ein Dramentext in seiner schriftlichen Inszenierung aufzubauen in der Lage ist. Somit wird die Hypothese aufgestellt, dass eine zeitgenössische Theaterpraxis nur über eine multiperspektivische Lesart der Textinszenierung und ihren eingeschriebenen Raum selbst immer wieder neue und vor allem subjektive Wege, auch in der Postdramatik, für die reale Bühne finden darf und muss, eben genau dann, wenn sich das Theater noch als Medium öffentlicher Angelegenheit(en) verstehen will, das den Austausch mit dem Text respektiert und seine Stellung in einer modernen Gesellschaft sucht. Denn gerade für ein klassisches Drama wie `Julius Caesar` gilt das, was Jacques Derrida gefordert hat: Wir müssen also die Fähigkeit entwickeln, wieder zu lesen, was uns verstellt wurde. Shakespeares Schriftraum: William Shakespeares Drama `Julius Caesar` gilt als eines der meistkommentierten und rhetorisch brillantesten des offiziellen Kanons. Dennoch findet es aus Gründen politischer wie textlicher Zusammenhänge immer weniger auf deutsche Bühnen. Dieses Buch versucht über eine dekonstruktivistische Lektüre, die sich auf die Selbstreflexivität und Räumlichkeit des Dramentextes in Verbindung mit Systemtheorie und Foucault`schen Diskurstechniken bezieht, den Text von zu engen Interpretationen zu befreien, indem es an genau jenen brüchigen Stellen angreift, die die Diskussion um Authentizität, Werktreue und Performativität verwischt hat. Diese so genannten Differenzdefekte als das ernst zu nehmen, was in der Lage ist, eine vielschichtige Lektüre erst aufbrechen zu lassen, ist das Ziel dieses Buches. Nicht zuletzt wird in einer an Roland Barthes angelehnten strukturalen Analyse der theatrale Raum hervorgehoben, den ein Dramentext in seiner schriftlichen Inszenierung aufzubauen in der Lage ist. Somit wird die Hypothese aufgestellt, dass eine zeitgenössische Theaterpraxis nur über eine multiperspektivische Lesart der Textinszenierung und ihren eingeschriebenen Raum selbst immer wieder neue und vor allem subjektive Wege, auch in der Postdramatik, für die reale Bühne finden darf und muss, eben genau dann, wenn sich das Theater noch als Medium öffentlicher Angelegenheit(en) verstehen will, das den Austausch mit dem Text respektiert und seine Stellung in einer modernen Gesellschaft sucht. Denn gerade für ein klassisches Drama wie `Julius Caesar` gilt das, was Jacques Derrida gefordert hat: Wir müssen also die Fähigkeit entwickeln, wieder zu lesen, was uns verstellt wurde. Germanistik / Literaturwissenschaft Aufführung Inszenierung Shakespeare, William, Diplomica Verlag

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Shakespeares Schriftraum - Zur textuellen Inszenierungsstrategie des Dramas Julius Caesar - Schneid, Bernd
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Schneid, Bernd:

Shakespeares Schriftraum - Zur textuellen Inszenierungsstrategie des Dramas Julius Caesar - neues Buch

2010, ISBN: 9783836637220

ID: 9783836637220

Verlag: Diplomica Verlag, William Shakespeares Drama 'Julius Caesar' gilt als eines der meistkommentierten und rhetorisch brillantesten des offiziellen Kanons. Dennoch findet es aus Gründen politischer wie textlicher Zusammenhänge immer weniger auf deutsche Bühnen. Dieses Buch versucht über eine dekonstruktivistische Lektüre, die sich auf die Selbstreflexivität und Räumlichkeit des Dramentextes in Verbindung mit Systemtheorie und Foucault?schen Diskurstechniken bezieht, den Text von zu engen Interpretationen zu befreien, indem es an genau jenen brüchigen Stellen angreift, die die Diskussion um Authentizität, Werktreue und Performativität verwischt hat. Diese so genannten Differenzdefekte als das ernst zu nehmen, was in der Lage ist, eine vielschichtige Lektüre erst aufbrechen zu lassen, ist das Ziel dieses Buches. Nicht zuletzt wird in einer an Roland Barthes angelehnten strukturalen Analyse der theatrale Raum hervorgehoben, den ein Dramentext in seiner schriftlichen Inszenierung aufzubauen in der Lage ist. Somit wird die Hypothese aufgestellt, dass eine zeitgenössische Theaterpraxis nur über eine multiperspektivische Lesart der Textinszenierung und ihren eingeschriebenen Raum selbst immer wieder neue und vor allem subjektive Wege, auch in der Postdramatik, für die reale Bühne finden darf und muss, eben genau dann, wenn sich das Theater noch als Medium öffentlicher Angelegenheit(en) verstehen will, das den Austausch mit dem Text respektiert und seine Stellung in einer modernen Gesellschaft sucht. Denn gerade für ein klassisches Drama wie ?Julius Caesar? gilt das, was Jacques Derrida gefordert hat: Wir müssen also die Fähigkeit entwickeln, wieder zu lesen, was uns verstellt wurde. PC-PDF, 123 Seiten, 123 Seiten, [GR: 9586 - Nonbooks, PBS / Kunst/Theater, Ballett], [DRM: social-drm]

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Shakespeares Schriftraum - Zur textuellen Inszenierungsstrategie des Dramas Julius Caesar - Schneid, Bernd
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Shakespeares Schriftraum - Zur textuellen Inszenierungsstrategie des Dramas Julius Caesar - neues Buch

2010

ISBN: 9783836637220

ID: 9783836637220

Verlag: Diplomica Verlag, William Shakespeares Drama 'Julius Caesar' gilt als eines der meistkommentierten und rhetorisch brillantesten des offiziellen Kanons. Dennoch findet es aus Gründen politischer wie textlicher Zusammenhänge immer weniger auf deutsche Bühnen. Dieses Buch versucht über eine dekonstruktivistische Lektüre, die sich auf die Selbstreflexivität und Räumlichkeit des Dramentextes in Verbindung mit Systemtheorie und Foucault?schen Diskurstechniken bezieht, den Text von zu engen Interpretationen zu befreien, indem es an genau jenen brüchigen Stellen angreift, die die Diskussion um Authentizität, Werktreue und Performativität verwischt hat. Diese so genannten Differenzdefekte als das ernst zu nehmen, was in der Lage ist, eine vielschichtige Lektüre erst aufbrechen zu lassen, ist das Ziel dieses Buches. Nicht zuletzt wird in einer an Roland Barthes angelehnten strukturalen Analyse der theatrale Raum hervorgehoben, den ein Dramentext in seiner schriftlichen Inszenierung aufzubauen in der Lage ist. Somit wird die Hypothese aufgestellt, dass eine zeitgenössische Theaterpraxis nur über eine multiperspektivische Lesart der Textinszenierung und ihren eingeschriebenen Raum selbst immer wieder neue und vor allem subjektive Wege, auch in der Postdramatik, für die reale Bühne finden darf und muss, eben genau dann, wenn sich das Theater noch als Medium öffentlicher Angelegenheit(en) verstehen will, das den Austausch mit dem Text respektiert und seine Stellung in einer modernen Gesellschaft sucht. Denn gerade für ein klassisches Drama wie ?Julius Caesar? gilt das, was Jacques Derrida gefordert hat: Wir müssen also die Fähigkeit entwickeln, wieder zu lesen, was uns verstellt wurde. PC-PDF, 123 Seiten, 123 Seiten, [GR: 9586 - Nonbooks, PBS / Kunst/Theater, Ballett], [DRM: social-drm]

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ISBN: 9783836637220

ID: 239403

William Shakespeares Drama ´Julius Caesar´ gilt als eines der meistkommentierten und rhetorisch brillantesten des offiziellen Kanons. Dennoch findet es aus Gründen politischer wie textlicher Zusammenhänge immer weniger auf deutsche Bühnen. Dieses Buch versucht über eine dekonstruktivistische Lektüre, die sich auf die Selbstreflexivität und Räumlichkeit des Dramentextes in Verbindung mit Systemtheorie und Foucault?schen Diskurstechniken bezieht, den Text von zu engen Interpretationen zu befreien, indem es an genau jenen brüchigen Stellen angreift, die die Diskussion um Authentizität, Werktreue und Performativität verwischt hat. Diese so genannten Differenzdefekte als das ernst zu nehmen, was in der Lage ist, eine vielschichtige Lektüre erst aufbrechen zu lassen, ist das Ziel dieses Buches. Nicht zuletzt wird in einer an Roland Barthes angelehnten strukturalen Analyse der theatrale Raum hervorgehoben, den ein Dramentext in seiner schriftlichen Inszenierung aufzubauen in der Lage ist. Somit wird die Hypothese aufgestellt, dass eine zeitgenössische Theaterpraxis nur über eine multiperspektivische Lesart der Textinszenierung und ihren eingeschriebenen Raum selbst immer wieder neue und vor allem subjektive Wege, auch in der Postdramatik, für die reale Bühne finden darf und muss, eben genau dann, wenn sich das Theater noch als Medium öffentlicher Angelegenheit(en) verstehen will, das den Austausch mit dem Text respektiert und seine Stellung in einer modernen Gesellschaft sucht. Denn gerade für ein klassisches Drama wie ?Julius Caesar? gilt das, was Jacques Derrida gefordert hat: Wir müssen also die Fähigkeit entwickeln, wieder zu lesen, was uns verstellt wurde.[PU:Diplomica Verlag GmbH]

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ISBN: 9783836637220

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William Shakespeares Drama ´Julius Caesar´ gilt als eines der meistkommentierten und rhetorisch brillantesten des offiziellen Kanons. Dennoch findet es aus Gründen politischer wie textlicher Zusammenhänge immer weniger auf deutsche Bühnen. Dieses Buch versucht über eine dekonstruktivistische Lektüre, die sich auf die Selbstreflexivität und Räumlichkeit des Dramentextes in Verbindung mit Systemtheorie und Foucault?schen Diskurstechniken bezieht, den Text von zu engen Interpretationen zu befreien, indem es an genau jenen brüchigen Stellen angreift, die die Diskussion um Authentizität, Werktreue und Performativität verwischt hat. Diese so genannten Differenzdefekte als das ernst zu nehmen, was in der Lage ist, eine vielschichtige Lektüre erst aufbrechen zu lassen, ist das Ziel dieses Buches. Nicht zuletzt wird in einer an Roland Barthes angelehnten strukturalen Analyse der theatrale Raum hervorgehoben, den ein Dramentext in seiner schriftlichen Inszenierung aufzubauen in der Lage ist. Somit wird die Hypothese aufgestellt, dass eine zeitgenössische Theaterpraxis nur über eine multiperspektivische Lesart der Textinszenierung und ihren eingeschriebenen Raum selbst immer wieder neue und vor allem subjektive Wege, auch in der Postdramatik, für die reale Bühne finden darf und muss, eben genau dann, wenn sich das Theater noch als Medium öffentlicher Angelegenheit(en) verstehen will, das den Austausch mit dem Text respektiert und seine Stellung in einer modernen Gesellschaft sucht. Denn gerade für ein klassisches Drama wie ?Julius Caesar? gilt das, was Jacques Derrida gefordert hat: Wir müssen also die Fähigkeit entwickeln, wieder zu lesen, was uns verstellt wurde.

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