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Depression - Nicole Wessels
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Nicole Wessels:

Depression - neues Buch

ISBN: 9783836609074

ID: 9783836609074

Eine Abhandlung aus anthroposophischer Perspektive Die Grundtatsache des Seelenlebens ist Lust und Schmerz. (Rudolf Steiner) Ein knappes Jahr nach Beginn meiner Beschäftigung mit dem Thema `Depression¿ stelle ich Ihnen nun dieses äußerst subjektive Fragment dessen vor, was ich versuchte möglichst objektiv zu erarbeiten. In Ermangelung einer guten Methode kopierte ich ersteinmal zwei Bilder von Edvard Munch und las dann viele Bücher ohne viel Erfolg, versuchte aus einer regelrechten `Informationsflut¿ von medizinischen, biologischen, psychologischen, historischen und nicht zuletzt autobiographischen Texten verschiedener Betroffener eigene Erkenntnisse zu filtern, diese intellektuell zu bearbeiten und schlußendlich verständlich, vor alllem lesbar (!), niederzuschreiben, was für mich bedeutete, daß die Konsultation eines Computers anlag. Mit der Zeit wurde das Schreiben über Melancholie zu meiner Art von Beschäftigung, ihr einerseits offen zu begegnen, andererseits ihr auszuweichen, auf daß sie mich nicht fraß, doch ich kann Ihnen sagen, daß ich sehr wohl dazu kam, melancholische Züge in und an mir festzustellen und auszuprägen, die mir nie zuvor bewußt gewesen sind. Bereits an dieser Stelle sei erklärt, daß Schwermut, Melancholie und Depression nicht dasselbe und schon garnicht das gleiche sind, sondern daß Jenes aus Diesem entstehen kann, daß die Menschen der griechischen Epoche das Wesen des `Schweren-Mutes¿ kannten, man im Mittelalter begann, melancholisch zu werden und die Depression eines der zentralen Leiden unserer modernen Zivilisationsgesellschaft schlechthin bezeichnet. Mit dem Fortschreiten der Kulturepochen einhergehend tauchten im Sprachschatz des Menschen diese unterschiedlichen doch nicht voneinander unabhängigen Definitionen seines Gemütszustandes auf. Das Wort `Depression¿ wurde Mitte des achtzehnten Jahrhunderts von Großbritannien ausgehend verbreitet, was dazu führte, daß man die Symptomatik dieser Entwicklung einstmals auf diesem Kontinent mit `Englischer Krankheit¿umschrieb. Im folgenden Textverlauf werde ich verschiedene Ausdrucksformen der Depression ein klein wenig ausführen, Thesen zu ihren Ursachen aufstellen, welche meiner Ansicht nach mit der Entwickelung der Bewußtseinsseele des Menschen Hand in Hand gehen, eine organische Komponente kurz umreißen und schlußendlich (Auf)-Lösungsansätze aus der Kunstgeschichte herleiten. Das alles allerdings (zitiert nach Robert Burton) nicht um Unbekanntes oder Übersehenes zu ergänzen, sondern einzig um mich zu üben (...) Oder vielleicht schreibe ich, wie andere auch, aus Ehrgeiz, um mich darzustellen, denn, so zitiert nach Robert Burton, dein Wissen ist nichts, solang nicht ein Anderer weiß, daß du weißt. Depression: Die Grundtatsache des Seelenlebens ist Lust und Schmerz. (Rudolf Steiner) Ein knappes Jahr nach Beginn meiner Beschäftigung mit dem Thema `Depression¿ stelle ich Ihnen nun dieses äußerst subjektive Fragment dessen vor, was ich versuchte möglichst objektiv zu erarbeiten. In Ermangelung einer guten Methode kopierte ich ersteinmal zwei Bilder von Edvard Munch und las dann viele Bücher ohne viel Erfolg, versuchte aus einer regelrechten `Informationsflut¿ von medizinischen, biologischen, psychologischen, historischen und nicht zuletzt autobiographischen Texten verschiedener Betroffener eigene Erkenntnisse zu filtern, diese intellektuell zu bearbeiten und schlußendlich verständlich, vor alllem lesbar (!), niederzuschreiben, was für mich bedeutete, daß die Konsultation eines Computers anlag. Mit der Zeit wurde das Schreiben über Melancholie zu meiner Art von Beschäftigung, ihr einerseits offen zu begegnen, andererseits ihr auszuweichen, auf daß sie mich nicht fraß, doch ich kann Ihnen sagen, daß ich sehr wohl dazu kam, melancholische Züge in und an mir festzustellen und auszuprägen, die mir nie zuvor bewußt gewesen sind. Bereits an dieser Stelle sei erklärt, daß Schwermut, Melancholie und Depression nicht dasselbe und schon garnicht das gleiche sind, sondern daß Jenes aus Diesem entstehen kann, daß die Menschen der griechischen Epoche das Wesen des `Schweren-Mutes¿ kannten, man im Mittelalter begann, melancholisch zu werden und die Depression eines der zentralen Leiden unserer modernen Zivilisationsgesellschaft schlechthin bezeichnet. Mit dem Fortschreiten der Kulturepochen einhergehend tauchten im Sprachschatz des Menschen diese unterschiedlichen doch nicht voneinander unabhängigen Definitionen seines Gemütszustandes auf. Das Wort `Depression¿ wurde Mitte des achtzehnten Jahrhunderts von Großbritannien ausgehend verbreitet, was dazu führte, daß man die Symptomatik dieser Entwicklung einstmals auf diesem Kontinent mit `Englischer Krankheit¿umschrieb. Im folgenden Textverlauf werde ich verschiedene Ausdrucksformen der Depression ein klein wenig ausführen, Thesen zu ihren Ursachen aufstellen, welche meiner Ansicht nach mit der Entwickelung der Bewußtseinsseele des Menschen Hand in Hand gehen, eine organische Komponente kurz umreißen und schlußendlich (Auf)-Lösungsansätze aus der Kunstgeschichte herleiten. Das alles allerdings (zitiert nach Robert Burton) nicht um Unbekanntes oder Übersehenes zu ergänzen, sondern einzig um mich zu üben (...) Oder vielleicht schreibe ich, wie andere auch, aus Ehrgeiz, um mich darzustellen, denn, so zitiert nach Robert Burton, dein Wissen ist nichts, solang nicht ein Anderer weiß, daß du weißt. Anthroposophie / Menschenkunde, Seelenkunde Depression (psychologisch) Psychische Erkrankung / Depression, Diplomica Verlag

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Depression - Nicole Wessels
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Nicole Wessels:

Depression - neues Buch

2009, ISBN: 9783836609074

ID: 689058073

Die Grundtatsache des Seelenlebens ist Lust und Schmerz. (Rudolf Steiner) Ein knappes Jahr nach Beginn meiner Beschäftigung mit dem Thema `Depression´ stelle ich Ihnen nun dieses äusserst subjektive Fragment dessen vor, was ich versuchte möglichst objektiv zu erarbeiten. In Ermangelung einer guten Methode kopierte ich ersteinmal zwei Bilder von Edvard Munch und las dann viele Bücher ohne viel Erfolg, versuchte aus einer regelrechten `Informationsflut´ von medizinischen, biologischen, psychologischen, historischen und nicht zuletzt autobiographischen Texten verschiedener Betroffener eigene Erkenntnisse zu filtern, diese intellektuell zu bearbeiten und schlussendlich verständlich, vor alllem lesbar (!), niederzuschreiben, was für mich bedeutete, dass die Konsultation eines Computers anlag. Mit der Zeit wurde das Schreiben über Melancholie zu meiner Art von Beschäftigung, ihr einerseits offen zu begegnen, andererseits ihr auszuweichen, auf dass sie mich nicht frass, doch ich kann Ihnen sagen, dass ich sehr wohl dazu kam, melancholische Züge in und an mir festzustellen und auszuprägen, die mir nie zuvor bewusst gewesen sind. Bereits an dieser Stelle sei erklärt, dass Schwermut, Melancholie und Depression nicht dasselbe und schon garnicht das gleiche sind, sondern dass Jenes aus Diesem entstehen kann, dass die Menschen der griechischen Epoche das Wesen des `Schweren-Mutes´ kannten, man im Mittelalter begann, melancholisch zu werden und die Depression eines der zentralen Leiden unserer modernen Zivilisationsgesellschaft schlechthin bezeichnet. Mit dem Fortschreiten der Kulturepochen einhergehend tauchten im Sprachschatz des Menschen diese unterschiedlichen doch nicht voneinander unabhängigen Definitionen seines Gemütszustandes auf. Das Wort `Depression´ wurde Mitte des achtzehnten Jahrhunderts von Grossbritannien ausgehend verbreitet, was dazu führte, dass man die Symptomatik dieser Entwicklung einstmals auf diesem Kontinent mit `Englischer Krankheit´umschrieb. Im folgenden Textverlauf werde ich verschiedene Ausdrucksformen der Depression ein klein wenig ausführen, Thesen zu ihren Ursachen aufstellen, welche meiner Ansicht nach mit der Entwickelung der Bewusstseinsseele des Menschen Hand in Hand gehen, eine organische Komponente kurz umreissen und schlussendlich (Auf)-Lösungsansätze aus der Kunstgeschichte herleiten. Das alles allerdings (zitiert nach Robert Burton) nicht um Unbekanntes oder Übersehenes zu ergänzen, sondern einzig um mich zu üben (...) Oder vielleicht schreibe ich, wie andere auch, aus Ehrgeiz, um mich darzustellen, denn, so zitiert nach Robert Burton, dein Wissen ist nichts, solang nicht ein Anderer weiss, dass du weisst. Kapitel ‚Zahlen’: Laut einer Statisitik der WHO leiden drei bis fünf Prozent, also etwa 435 Mio. Menschen weltweit an Depressionen. Es soll hier erwähnt sein, dass schätzungsweise mindestens jeder Fünfte, höchstwahrscheinlich aber schon jeder Dritte innerhalb unserer technischen Zivilisation sich zumindest einmal im Leben ob einer depressiven Verstimmung in eine therapeutisch wirksame Behandlung begibt. Das Alter, in dem man noch vor dreissig Jahren erstmalig an einer Depression eBooks > Sachthemen & Ratgeber > Esoterik PDF 01.05.2009, Diplomica Verlag, .200

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ID: 125776058

Die Grundtatsache des Seelenlebens ist Lust und Schmerz. (Rudolf Steiner) Ein knappes Jahr nach Beginn meiner Beschäftigung mit dem Thema `Depression´ stelle ich Ihnen nun dieses äusserst subjektive Fragment dessen vor, was ich versuchte möglichst objektiv zu erarbeiten. In Ermangelung einer guten Methode kopierte ich ersteinmal zwei Bilder von Edvard Munch und las dann viele Bücher ohne viel Erfolg, versuchte aus einer regelrechten `Informationsflut´ von medizinischen, biologischen, psychologischen, historischen und nicht zuletzt autobiographischen Texten verschiedener Betroffener eigene Erkenntnisse zu filtern, diese intellektuell zu bearbeiten und schlussendlich verständlich, vor alllem lesbar (!), niederzuschreiben, was für mich bedeutete, dass die Konsultation eines Computers anlag. Mit der Zeit wurde das Schreiben über Melancholie zu meiner Art von Beschäftigung, ihr einerseits offen zu begegnen, andererseits ihr auszuweichen, auf dass sie mich nicht frass, doch ich kann Ihnen sagen, dass ich sehr wohl dazu kam, melancholische Züge in und an mir festzustellen und auszuprägen, die mir nie zuvor bewusst gewesen sind. Bereits an dieser Stelle sei erklärt, dass Schwermut, Melancholie und Depression nicht dasselbe und schon garnicht das gleiche sind, sondern dass Jenes aus Diesem entstehen kann, dass die Menschen der griechischen Epoche das Wesen des `Schweren-Mutes´ kannten, man im Mittelalter begann, melancholisch zu werden und die Depression eines der zentralen Leiden unserer modernen Zivilisationsgesellschaft schlechthin bezeichnet. Mit dem Fortschreiten der Kulturepochen einhergehend tauchten im Sprachschatz des Menschen diese unterschiedlichen doch nicht voneinander unabhängigen Definitionen seines Gemütszustandes auf. Das Wort `Depression´ wurde Mitte des achtzehnten Jahrhunderts von Grossbritannien ausgehend verbreitet, was dazu führte, dass man die Symptomatik dieser Entwicklung einstmals auf diesem Kontinent mit `Englischer Krankheit´umschrieb. Im folgenden Textverlauf werde ich verschiedene Ausdrucksformen der Depression ein klein wenig ausführen, Thesen zu ihren Ursachen aufstellen, welche meiner Ansicht nach mit der Entwickelung der Bewusstseinsseele des Menschen Hand in Hand gehen, eine organische Komponente kurz umreissen und schlussendlich (Auf)-Lösungsansätze aus der Kunstgeschichte herleiten. Das alles allerdings (zitiert nach Robert Burton) nicht um Unbekanntes oder Übersehenes zu ergänzen, sondern einzig um mich zu üben (...) Oder vielleicht schreibe ich, wie andere auch, aus Ehrgeiz, um mich darzustellen, denn, so zitiert nach Robert Burton, dein Wissen ist nichts, solang nicht ein Anderer weiss, dass du weisst. Kapitel ‚Zahlen´: Laut einer Statisitik der WHO leiden drei bis fünf Prozent, also etwa 435 Mio. Menschen weltweit an Depressionen. Es soll hier erwähnt sein, dass schätzungsweise mindestens jeder Fünfte, höchstwahrscheinlich aber schon jeder Dritte innerhalb unserer technischen Zivilisation sich zumindest einmal im Leben ob einer depressiven Verstimmung in eine therapeutisch wirksame Behandlung begibt. Das Alter, in dem man noch vor dreissig Jahren erstmalig an einer Depression erkra eBook eBooks>Sachthemen & Ratgeber>Esoterik, Diplomica Verlag

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ID: 125776058

Die Grundtatsache des Seelenlebens ist Lust und Schmerz. (Rudolf Steiner) Ein knappes Jahr nach Beginn meiner Beschäftigung mit dem Thema `Depression´ stelle ich Ihnen nun dieses äusserst subjektive Fragment dessen vor, was ich versuchte möglichst objektiv zu erarbeiten. In Ermangelung einer guten Methode kopierte ich ersteinmal zwei Bilder von Edvard Munch und las dann viele Bücher ohne viel Erfolg, versuchte aus einer regelrechten `Informationsflut´ von medizinischen, biologischen, psychologischen, historischen und nicht zuletzt autobiographischen Texten verschiedener Betroffener eigene Erkenntnisse zu filtern, diese intellektuell zu bearbeiten und schlussendlich verständlich, vor alllem lesbar (!), niederzuschreiben, was für mich bedeutete, dass die Konsultation eines Computers anlag. Mit der Zeit wurde das Schreiben über Melancholie zu meiner Art von Beschäftigung, ihr einerseits offen zu begegnen, andererseits ihr auszuweichen, auf dass sie mich nicht frass, doch ich kann Ihnen sagen, dass ich sehr wohl dazu kam, melancholische Züge in und an mir festzustellen und auszuprägen, die mir nie zuvor bewusst gewesen sind. Bereits an dieser Stelle sei erklärt, dass Schwermut, Melancholie und Depression nicht dasselbe und schon garnicht das gleiche sind, sondern dass Jenes aus Diesem entstehen kann, dass die Menschen der griechischen Epoche das Wesen des `Schweren-Mutes´ kannten, man im Mittelalter begann, melancholisch zu werden und die Depression eines der zentralen Leiden unserer modernen Zivilisationsgesellschaft schlechthin bezeichnet. Mit dem Fortschreiten der Kulturepochen einhergehend tauchten im Sprachschatz des Menschen diese unterschiedlichen doch nicht voneinander unabhängigen Definitionen seines Gemütszustandes auf. Das Wort `Depression´ wurde Mitte des achtzehnten Jahrhunderts von Grossbritannien ausgehend verbreitet, was dazu führte, dass man die Symptomatik dieser Entwicklung einstmals auf diesem Kontinent mit `Englischer Krankheit´umschrieb. Im folgenden Textverlauf werde ich verschiedene Ausdrucksformen der Depression ein klein wenig ausführen, Thesen zu ihren Ursachen aufstellen, welche meiner Ansicht nach mit der Entwickelung der Bewusstseinsseele des Menschen Hand in Hand gehen, eine organische Komponente kurz umreissen und schlussendlich (Auf)-Lösungsansätze aus der Kunstgeschichte herleiten. Das alles allerdings (zitiert nach Robert Burton) nicht um Unbekanntes oder Übersehenes zu ergänzen, sondern einzig um mich zu üben (...) Oder vielleicht schreibe ich, wie andere auch, aus Ehrgeiz, um mich darzustellen, denn, so zitiert nach Robert Burton, dein Wissen ist nichts, solang nicht ein Anderer weiss, dass du weisst. Kapitel ‚Zahlen’: Laut einer Statisitik der WHO leiden drei bis fünf Prozent, also etwa 435 Mio. Menschen weltweit an Depressionen. Es soll hier erwähnt sein, dass schätzungsweise mindestens jeder Fünfte, höchstwahrscheinlich aber schon jeder Dritte innerhalb unserer technischen Zivilisation sich zumindest einmal im Leben ob einer depressiven Verstimmung in eine therapeutisch wirksame Behandlung begibt. Das Alter, in dem man noch vor dreissig Jahren erstmalig an einer Depression eBook eBooks>Sachthemen & Ratgeber>Esoterik, Diplomica Verlag

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Depression - Erstausgabe

2009, ISBN: 9783836609074

ID: 21666386

Eine Abhandlung aus anthroposophischer Perspektive, [ED: 1], Auflage, eBook Download (PDF), eBooks, [PU: Diplomica Verlag GmbH]

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