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Gefhlspolitik - Frevert, Ute
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Frevert, Ute:

Gefhlspolitik - neues Buch

2012, ISBN: 9783835310087

ID: 862204

Hauptbeschreibung Zum 300. Geburtstag Friedrichs des Groen am 24. Januar: die Anfnge moderner Gefhlspolitik im aufgeklrten Absolutismus. Durch Liebe, nicht durch Furcht und Gehorsamszwang sollte der Knig regieren. So bestimmte es die (frh)moderne Staatstheorie. Schon Friedrich II. von Preuen (1712-1786) wusste, dass es nicht ausreicht, ber die Krper der Untertanen zu herrschen. Auch ihre Herzen wollen erobert werden. Doch die Geschichtsschreibung berichtet, dass Friedrich der Groe weder mild noch sanft mit seinen Untertanen umging. Ute Frevert analysiert das Herrschaftsverstndnis Friedrichs ebenso wie dessen gefhlspolitische Praktiken. Sie zeigt, mit welchen Mitteln der aufgeklrt-absolutistische Knig die Zustimmung und Zuneigung derjenigen suchte, die seiner Herrschaft unterworfen waren. Dieses Interesse machten sich die Untertanen zunutze: Sie stellten Bedingungen, formulierten Erwartungen und reagierten enttuscht, wenn der Knig darauf nicht einging. Die Historikerin zeigt, dass Herrschaftskommunikation in zwei Richtungen verluft, und das nicht erst in der heutigen Mediengesellschaft. Im 18. Jahrhundert entdeckt Frevert die Anstze einer Gefhlspolitik, die ihre Spuren in der Moderne hinterlassen haben.   Biographische Informationen Ute Frevert, geb. 1954, Historikerin. Direktorin des Max-Planck-Instituts fr Bildungsforschung, Berlin. Professuren an der Yale University sowie an den Universitten Bielefeld, Konstanz und Berlin. Verffentlichungen u.a.: Emotions in History - Lost and Found (2011), Die kasernierte Nation. Militrdienst und Zivilgesellschaft in Deutschland (2001); "Mann und Weib, und Weib und Mann". Geschlechter-Differenzen in der Moderne (1995); Ehrenmnner. Das Duell in der brgerlichen Gesellschaft (1991). Mitglied der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften und der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina. 1998 erhielt sie den Leibniz-Preis der DFG.   Rezension "Dass dieser Knig ein "Herr ber die Herzen" sein wollte, wie Ute Frevert in ihrer anregenden Studie behauptet, mag man zunchst nicht glauben. Aber Frevert zeigt auf anschauliche Weise, wie Friedrich seinen zum Regierungsantritt gefassten Vorsatz der Volkstmlichkeit trotz seiner tiefen Misanthropie konsequent vorantrieb." (Andreas Kilb, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 23.01.2012) "Das Buch bietet in der Tat einen etwas neuen Blick auf einen Knig, von dem wir alle immer meinen, wir wrden eigentlich schon alles ber ihn wissen." (Dieter Kassel, Deutschlandradio Kultur, 24.01.2012) "In einer Studie, die zweifellos zu den besten Buchbeitrgen zum Friedrich-Jubeljahr gehrt, lsst sich die Autorin nicht auf die ohnehin nie hinreichend zu beantwortende Frage ein, ob der Mann nun feinsinnig und empfindsam oder doch eher rational und unsentimental war. Die Direktorin des Max-Planck-Instituts fr Bildungsforschung interessiert viel mehr, welche "Gefhlsregister" er fr welche Zwecke zu ziehen bereit war, wie er Gefhle inszenierte und erzeug History History eBook, Wallstein Verlag

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Gefühlspolitik: Friedrich II. als Herr über die Herzen? - Ute Frevert
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Ute Frevert:

Gefühlspolitik: Friedrich II. als Herr über die Herzen? - gebunden oder broschiert

2012, ISBN: 3835310089

ID: 15777114018

[EAN: 9783835310087], [PU: Wallstein], ABSOLUTISMUS; DEUTSCHE GESCHICHTE / 16.-18. JAHRHUNDERT; FRIEDRICH II., DER GROSSE, KÖNIG VON PREUSSEN; PREUSSEN, Gebraucht - Sehr gut Mängelexemplar mit leichten Lagerspuren, Sofortversand - Durch Liebe, nicht durch Furcht und Gehorsamszwang sollte der König regieren. So bestimmte es die (früh)moderne Staatstheorie. Schon Friedrich II. von Preußen (1712-1786) wusste, dass es nicht ausreicht, über die Körper der Untertanen zu herrschen. Auch ihre Herzen wollen erobert werden. Doch die Geschichtsschreibung berichtet, dass Friedrich der Große weder mild noch sanft mit seinen Untertanen umging. Ute Frevert analysiert das Herrschaftsverständnis Friedrichs ebenso wie dessen gefühlspolitische Praktiken. Sie zeigt, mit welchen Mitteln der aufgeklärt-absolutistische König die Zustimmung und Zuneigung derjenigen suchte, die seiner Herrschaft unterworfen waren. Dieses Interesse machten sich die Untertanen zunutze: Sie stellten Bedingungen, formulierten Erwartungen und reagierten enttäuscht, wenn der König darauf nicht einging. Die Historikerin zeigt, dass Herrschaftskommunikation in zwei Richtungen verläuft, und das nicht erst in der heutigen Mediengesellschaft. Im 18. Jahrhundert entdeckt Frevert die Ansätze einer Gefühlspolitik, die ihre Spuren in der Moderne hinterlassen haben. 151 pp. Deutsch

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Gefühlspolitik - Ute Frevert
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Gefühlspolitik - neues Buch

1

ISBN: 9783835310087

ID: 691121467

Durch Liebe, nicht durch Furcht und Gehorsamszwang sollte der König regieren. So bestimmte es die (früh)moderne Staatstheorie. Schon Friedrich II. von Preussen (1712-1786) wusste, dass es nicht ausreicht, über die Körper der Untertanen zu herrschen. Auch ihre Herzen wollen erobert werden. Doch die Geschichtsschreibung berichtet, dass Friedrich der Grosse weder mild noch sanft mit seinen Untertanen umging. Ute Frevert analysiert das Herrschaftsverständnis Friedrichs ebenso wie dessen gefühlspolitische Praktiken. Sie zeigt, mit welchen Mitteln der aufgeklärt-absolutistische König die Zustimmung und Zuneigung derjenigen suchte, die seiner Herrschaft unterworfen waren. Dieses Interesse machten sich die Untertanen zunutze: Sie stellten Bedingungen, formulierten Erwartungen und reagierten enttäuscht, wenn der König darauf nicht einging. Die Historikerin zeigt, dass Herrschaftskommunikation in zwei Richtungen verläuft, und das nicht erst in der heutigen Mediengesellschaft. Im 18. Jahrhundert entdeckt Frevert die Ansätze einer Gefühlspolitik, die ihre Spuren in der Moderne hinterlassen haben. Zum 300. Geburtstag Friedrichs des Grossen am 24. Januar: die Anfänge moderner Gefühlspolitik im aufgeklärten Absolutismus. Bücher > Sachbücher > Politik & Geschichte > Nach Epochen > Frühe Neuzeit gebundene Ausgabe 01.2012, Wallstein Verlag, 01.2012

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ISBN: 9783835310087

ID: 118809686

Durch Liebe, nicht durch Furcht und Gehorsamszwang sollte der König regieren. So bestimmte es die (früh)moderne Staatstheorie. Schon Friedrich II. von Preußen (1712-1786) wusste, dass es nicht ausreicht, über die Körper der Untertanen zu herrschen. Auch ihre Herzen wollen erobert werden. Doch die Geschichtsschreibung berichtet, dass Friedrich der Große weder mild noch sanft mit seinen Untertanen umging. Ute Frevert analysiert das Herrschaftsverständnis Friedrichs ebenso wie dessen gefühlspolitische Praktiken. Sie zeigt, mit welchen Mitteln der aufgeklärt-absolutistische König die Zustimmung und Zuneigung derjenigen suchte, die seiner Herrschaft unterworfen waren. Dieses Interesse machten sich die Untertanen zunutze: Sie stellten Bedingungen, formulierten Erwartungen und reagierten enttäuscht, wenn der König darauf nicht einging. Die Historikerin zeigt, dass Herrschaftskommunikation in zwei Richtungen verläuft, und das nicht erst in der heutigen Mediengesellschaft. Im 18. Jahrhundert entdeckt Frevert die Ansätze einer Gefühlspolitik, die ihre Spuren in der Moderne hinterlassen haben. Zum 300. Geburtstag Friedrichs des Großen am 24. Januar: die Anfänge moderner Gefühlspolitik im aufgeklärten Absolutismus. Buch (dtsch.) Bücher>Sachbücher>Politik & Geschichte>Nach Epochen>Frühe Neuzeit, Wallstein Verlag

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Gefühlspolitik - neues Buch

2012, ISBN: 3835310089

ID: 14139582469

[EAN: 9783835310087], Neubuch, [PU: Wallstein Verlag Gmbh Jan 2012], ABSOLUTISMUS; DEUTSCHE GESCHICHTE / 16.-18. JAHRHUNDERT; FRIEDRICH II., DER GROSSE, KÖNIG VON PREUSSEN; PREUSSEN, Neuware - Durch Liebe, nicht durch Furcht und Gehorsamszwang sollte der König regieren. So bestimmte es die (früh)moderne Staatstheorie. Schon Friedrich II. von Preußen (1712-1786) wusste, dass es nicht ausreicht, über die Körper der Untertanen zu herrschen. Auch ihre Herzen wollen erobert werden. Doch die Geschichtsschreibung berichtet, dass Friedrich der Große weder mild noch sanft mit seinen Untertanen umging. Ute Frevert analysiert das Herrschaftsverständnis Friedrichs ebenso wie dessen gefühlspolitische Praktiken. Sie zeigt, mit welchen Mitteln der aufgeklärt-absolutistische König die Zustimmung und Zuneigung derjenigen suchte, die seiner Herrschaft unterworfen waren. Dieses Interesse machten sich die Untertanen zunutze: Sie stellten Bedingungen, formulierten Erwartungen und reagierten enttäuscht, wenn der König darauf nicht einging. Die Historikerin zeigt, dass Herrschaftskommunikation in zwei Richtungen verläuft, und das nicht erst in der heutigen Mediengesellschaft. Im 18. Jahrhundert entdeckt Frevert die Ansätze einer Gefühlspolitik, die ihre Spuren in der Moderne hinterlassen haben. 152 pp. Deutsch

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