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Der Idiot - Roman in vier Teilen - Dostojewski, Fjodor
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Dostojewski, Fjodor:

Der Idiot - Roman in vier Teilen - Taschenbuch

2008, ISBN: 3746661072

ID: B74

Taschenbuch 831 S. 190x115 mm Taschenbuch Titel/Bezeichnung Der Idiot : Roman in vier Teilen / Fjodor Dostojewski. Aus dem Russ. von Hartmut Herboth Einheitssachtitel Idiot Person(en) Dostoevskij, Fëdor Michajlovič Herboth, Hartmut [Übers.] Ausgabe 1. Aufl. Verleger Berlin : Aufbau-Taschenbuch Erscheinungsjahr 2008 Umfang/Format 831 S. ; 20 cm ISBN/Einband/Preis 978-3-7466-6107-0 kart. : EUR 12.95, sfr 25.40 (freier Pr.) 3-7466-6107-2 kart. : EUR 12.95, sfr 25.40 (freier Pr.) EAN 9783746661070 Sprache(n) Deutsch (ger), Originalsprache(n): Russisch (rus) gehört zu Aufbau-Taschenbücher ; 6107 Sachgruppe(n) 891.8 Slawische Literatur ; B Belletristik Der junge Fürst Myschkin, Titelheld des Romans, kehrt nach einem jahrelangen Aufenthalt in einer Schweizer Heilanstalt nach Sankt Petersburg zurück. Er leidet an Epilepsie (wie auch Dostojewski selbst), ist zwar den Jahren nach erwachsen, gleicht aber in emotionaler Hinsicht einem unerfahrenen Kind. Viele seiner Eigenschaften, die in der damaligen russischen Gesellschaft als „idiotisch“ angesehen werden, beruhen schlicht auf Myschkins eigenwilliger Ehrlichkeit und Vertrauensseligkeit. Er zeigt sich großmütig und ist immer bereit, gelassen zu verzeihen und das Beste in den Menschen zu sehen und zu fördern. Im Zug trifft er einen Mann namens Rogoshin, seinen zukünftigen Widerpart, der ihm von seiner leidenschaftlichen Liebe zu Nastassja Filippowna erzählt. Diese Nastassja Filippowna Baraschkowa ist eine sehr schöne, aber auch schwierige Frau. Von einem wohlhabenden Mann ausgehalten und missbraucht, schwankt sie zwischen unnahbarem Stolz und Selbstzerstörung. Als der Fürst sie zum ersten Mal sieht, ist er sofort für sie entflammt. Zuerst sucht er aber seine entfernte Verwandte Jelisaweta Prokofjewna Jepantschina (geborene Myschkina) auf, die mit einem wohlhabenden General verheiratet ist und drei Töchter hat, darunter Aglaja. Dort wird er mit Wohlwollen aufgenommen und findet bei einem Bekannten der Familie Quartier. Dieser Bekannte, Ganja, soll Nastassja Filippowna heiraten. Zwischen ihm und Rogoshin herrscht ein dementsprechend gespanntes Verhältnis, und als die Verlobung zwischen Ganja und Nastassja Filippowna bekannt gegeben werden soll, weist sie diesen höhnisch ab und wendet sich Rogoshin zu. Doch auch ihn lässt sie zappeln. Sie stimmt Hochzeitsterminen zu, verschiebt sie wieder und verschwindet vorher mit Fürst Myschkin. Nach einigen Turbulenzen zieht sich der gesundheitlich erneut angeschlagene Fürst auf Einladung eines Freundes auf dessen Sommerfrische außerhalb von Petersburg zurück. Auch die oben erwähnte Verwandte und ihre Familie halten sich dort auf, und Fürst Myschkin verkehrt häufig in ihrem Haus. Langsam deutet sich eine aufkeimende Liebe zwischen ihm und der jüngsten Tochter Aglaja Jepantschina an. Aglaja liebt den Fürsten trotz anfänglichem Widerwillen in einer Mischung aus Spott und Bewunderung. Für sie ist er in Anlehnung an ein Gedicht von Puschkin, das von Cervantes’ Don Quijote handelt, ein „armer Ritter“, der ihr Mitleid und auch ihre Sympathie verdient, selbst wenn er sich zu Nastassja Filippowna bekennt. Andererseits weiß sie auch, dass gerade die Zuneigung Myschkins zu einer gefallenen Frau die Ehe mit ihm fast unmöglich macht. Am Ende siegen die Passivität und emotionale Abhängigkeit Myschkins von Nastassja sowie die Konvention über die Liebe, und ein Verlöbnis Aglajas mit dem Fürsten kommt nicht zustande. In diesem Teil des Romans treten Nastassja Filippowna und Rogoshin in den Hintergrund. Dostojewski beschreibt eine zutiefst nihilistische Gesellschaft, deren Protagonisten sich zu konstruktivem Handeln unfähig zeigen, und deren Dasein sich deshalb in Gerede, Profilierungsstreben und Intrigen erschöpft. Dieses Manko versucht ausgerechnet der gesundheitlich angeschlagene Held Myschkin als eine Art moderner Heiliger, durch sein Mitgefühl und seine stoische Haltung zu kompensieren. Die dunkle Leidenschaft zwischen Nastassja Filippowna und Rogoshin, in die er fast willenlos hineingezogen wird, verschärft seine Situation dann noch zusätzlich. Am Ende des Romans tötet Rogoshin Nastassja Filippowna und holt heimlich den Fürsten, um mit ihm die Totenwache zu halten. Myschkin ist der seelischen Belastung aber nicht gewachsen und fällt traumatisiert in einen Schockzustand. Er erkennt in der Folge nicht einmal mehr seine Freunde und wird wieder in das Schweizer Sanatorium eingewiesen. MEx. 0 ohne Angabe, [PU:Aufbau TB]

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Der Idiot: Roman in vier Teilen (Schöne Klassiker)
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Der Idiot: Roman in vier Teilen (Schöne Klassiker) - gebrauchtes Buch

ISBN: 9783746661070

ID: 86516c9a14e67e3cce5468a808ff0cac

Als Fürst Myschkin, letzter Sproß eines alten Adelsgeschlechts, nach langem Aufenthalt in einer Schweizer Heilanstalt im Zug die Bekanntschaft des Kaufmanns Rogoshin macht, ahnt er nicht, wie schicksalhaft diese Begegnung für ihn sein soll. Durch Rogoshin lernt er die ungewöhnlich schöne Nastassja Filippowna kennen und Aglaja, die Tochter des Generals Jepantschin. Von nun an bestimmen zwei starke Empfindungen sein Verhalten: die Liebe zu Aglaja und das tiefe Mitleid mit Nastassja, in der er als einzige Als Fürst Myschkin, letzter Sproß eines alten Adelsgeschlechts, nach langem Aufenthalt in einer Schweizer Heilanstalt im Zug die Bekanntschaft des Kaufmanns Rogoshin macht, ahnt er nicht, wie schicksalhaft diese Begegnung für ihn sein soll. Durch Rogoshin lernt er die ungewöhnlich schöne Nastassja Filippowna kennen und Aglaja, die Tochter des Generals Jepantschin. Von nun an bestimmen zwei starke Empfindungen sein Verhalten: die Liebe zu Aglaja und das tiefe Mitleid mit Nastassja, in der er als einziger nicht die Frau von zweifelhaftem Ruf, sondern den leidenden Menschen sieht. Fürst Myschkin, in dem Dostojewski einen vollkommen schönen, das heißt einen bescheidenen, demütigen und unschuldigen Menschen darzustellen beabsichtigte, wird hineingesogen in einen gefährlichen Strudel von Leidenschaften und Rivalitäten.Ist Tolstoi der Michelangelo des Ostens, so darf man Dostojewski den Dante dieser Sphäre nennen.Thomas Mann, Russische AnthologieAlle Schriftsteller, nicht nur unsere, sondern selbst die europäischen, wer immer sich an die Gestaltung des absolut Schönen gemacht hat - er hat es nicht geschafft. Das Schöne ist ein Ideal, und das Ideal ist bislang weder bei uns noch im zivilisierten Europa annähernd bestimmt. Da es auf der Welt nur eine absolut schöne Gestalt gibt - Christus, ist die Erscheinung dieser unermeßlich und unendlich schönen Gestalt freilich ein unendliches Wunder, schrieb Fjodor Dostojewski am Januar 1868 in einem Brief an seine Nichte Sonja Iwanowa. Seine idealanthropologische Idee vom vollkommen schönen Menschen stand im geistigen Kontext der sechziger Jahre des Jahrhunderts. Zu dieser Zeit wurde in der Öffentlichkeit über die Perspektive Rußlands und das Bild des neuen russischen Menschen heftig diskutiert. Deshalb erschien Dostojewski die Poetisierung seiner Idee als außerordentlich wichtig. Die Zentralgestalt seines Romans Der Idiot, der Fürst Myschkin, war seine polemische Antwort auf die Persönlichkeitskonzepte berühmter literarischer Zeitgenossen wie Nikolai Tschernyschewski, Lew Tolstoi, Nikolai Leskow und Iwan Turgenjew., [PU: Aufbau-Verlag, Berlin]

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Der Idiot - Fjodor Michailowitsch Dostojewski
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Fjodor Michailowitsch Dostojewski:
Der Idiot - Taschenbuch

2008

ISBN: 3746661072

ID: 17469991363

[EAN: 9783746661070], Neubuch, [PU: Aufbau Taschenbuch Verlag Apr 2008], RUSSISCHE BELLETRISTIK / ROMAN, ERZÄHLUNG, Neuware - Als Fürst Myschkin, letzter Sproß eines alten Adelsgeschlechts, nach langem Aufenthalt in einer Schweizer Heilanstalt im Zug die Bekanntschaft des Kaufmanns Rogoshin macht, ahnt er nicht, wie schicksalhaft diese Begegnung für ihn sein soll. Durch Rogoshin lernt er die ungewöhnlich schöne Nastassja Filippowna kennen und Aglaja, die Tochter des Generals Jepantschin. Von nun an bestimmen zwei starke Empfindungen sein Verhalten: die Liebe zu Aglaja und das tiefe Mitleid mit Nastassja, in der er als einziger nicht die Frau von zweifelhaftem Ruf, sondern den leidenden Menschen sieht. Fürst Myschkin, in dem Dostojewski einen 'vollkommen schönen', das heißt einen bescheidenen, demütigen und unschuldigen Menschen darzustellen beabsichtigte, wird hineingesogen in einen gefährlichen Strudel von Leidenschaften und Rivalitäten. 'Ist Tolstoi der Michelangelo des Ostens, so darf man Dostojewski den Dante dieser Sphäre nennen.' Thomas Mann, Russische Anthologie 'Alle Schriftsteller, nicht nur unsere, sondern selbst die europäischen, wer immer sich an die Gestaltung des absolut Schönen gemacht hat - er hat es nicht geschafft. Das Schöne ist ein Ideal, und das Ideal ist bislang weder bei uns noch im zivilisierten Europa annähernd bestimmt. Da es auf der Welt nur eine absolut schöne Gestalt gibt - Christus, ist die Erscheinung dieser unermeßlich und unendlich schönen Gestalt freilich ein unendliches Wunder', schrieb Fjodor Dostojewski am 13. Januar 1868 in einem Brief an seine Nichte Sonja Iwanowa. Seine idealanthropologische Idee vom 'vollkommen schönen Menschen' stand im geistigen Kontext der sechziger Jahre des 19. Jahrhunderts. Zu dieser Zeit wurde in der Öffentlichkeit über die Perspektive Rußlands und das Bild des 'neuen' russischen Menschen heftig diskutiert. Deshalb erschien Dostojewski die Poetisierung seiner Idee als außerordentlich wichtig. Die Zentralgestalt seines Romans 'Der Idiot', der Fürst Myschkin, war seine polemische Antwort auf die Persönlichkeitskonzepte berühmter literarischer Zeitgenossen wie Nikolai Tschernyschewski, Lew Tolstoi, Nikolai Leskow und Iwan Turgenjew. 831 pp. Deutsch

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Der Idiot - Roman in vier Teilen - Dostojewski, Fjodor
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Dostojewski, Fjodor:
Der Idiot - Roman in vier Teilen - Taschenbuch

2008, ISBN: 9783746661070

[ED: Taschenbuch], [PU: Aufbau TB], [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot, [GW: 539g], 1., Auflage

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Der Idiot: Roman in vier Teilen - Dostojewski, Fjodor Michailowitsch
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Der Idiot: Roman in vier Teilen - Taschenbuch

2008, ISBN: 3746661072

ID: 19978093285

[EAN: 9783746661070], Neubuch, [PU: Aufbau Taschenbuch Verlag]

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Details zum Buch
Der Idiot
Autor:

Dostojewski, Fjodor Michailowitsch

Titel:

Der Idiot

ISBN-Nummer:

9783746661070

Als Fürst Myschkin, letzter Sproß eines alten Adelsgeschlechts, nach langem Aufenthalt in einer Schweizer Heilanstalt im Zug die Bekanntschaft des Kaufmanns Rogoshin macht, ahnt er nicht, wie schicksalhaft diese Begegnung für ihn sein soll. Durch Rogoshin lernt er die ungewöhnlich schöne Nastassja Filippowna kennen und Aglaja, die Tochter des Generals Jepantschin. Von nun an bestimmen zwei starke Empfindungen sein Verhalten: die Liebe zu Aglaja und das tiefe Mitleid mit Nastassja, in der er als einziger nicht die Frau von zweifelhaftem Ruf, sondern den leidenden Menschen sieht. Fürst Myschkin, in dem Dostojewski einen "vollkommen schönen", das heißt einen bescheidenen, demütigen und unschuldigen Menschen darzustellen beabsichtigte, wird hineingesogen in einen gefährlichen Strudel von Leidenschaften und Rivalitäten. "Ist Tolstoi der Michelangelo des Ostens, so darf man Dostojewski den Dante dieser Sphäre nennen." Thomas Mann, Russische Anthologie "Alle Schriftsteller, nicht nur unsere, sondern selbst die europäischen, wer immer sich an die Gestaltung des absolut Schönen gemacht hat - er hat es nicht geschafft. Das Schöne ist ein Ideal, und das Ideal ist bislang weder bei uns noch im zivilisierten Europa annähernd bestimmt. Da es auf der Welt nur eine absolut schöne Gestalt gibt - Christus, ist die Erscheinung dieser unermeßlich und unendlich schönen Gestalt freilich ein unendliches Wunder", schrieb Fjodor Dostojewski am 13. Januar 1868 in einem Brief an seine Nichte Sonja Iwanowa. Seine idealanthropologische Idee vom "vollkommen schönen Menschen" stand im geistigen Kontext der sechziger Jahre des 19. Jahrhunderts. Zu dieser Zeit wurde in der Öffentlichkeit über die Perspektive Rußlands und das Bild des "neuen" russischen Menschen heftig diskutiert. Deshalb erschien Dostojewski die Poetisierung seiner Idee als außerordentlich wichtig. Die Zentralgestalt seines Romans "Der Idiot", der Fürst Myschkin, war seine polemische Antwort auf die Persönlichkeitskonzepte berühmter literarischer Zeitgenossen wie Nikolai Tschernyschewski, Lew Tolstoi, Nikolai Leskow und Iwan Turgenjew.

Detailangaben zum Buch - Der Idiot


EAN (ISBN-13): 9783746661070
ISBN (ISBN-10): 3746661072
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2008
Herausgeber: Aufbau Taschenbuch Verlag
831 Seiten
Gewicht: 0,541 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 24.02.2008 08:04:32
Buch zuletzt gefunden am 05.12.2016 14:05:22
ISBN/EAN: 9783746661070

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-7466-6107-2, 978-3-7466-6107-0

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