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Lieber Vater, mal ehrlich, wie hast Du den Krieg erlebt? - Irmfried Brendel
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Irmfried Brendel:

Lieber Vater, mal ehrlich, wie hast Du den Krieg erlebt? - gebunden oder broschiert

ISBN: 9783705902657

ID: 9783705902657

Ein autobiografischer Roman Immer häufiger fragen heute die Nachgeborenen ihre Väter oder Großväter, wie jene den Krieg erlebt, ja überlebt haben. Wer Fragen wagt, erhält Antwort. So auch in Brendels Text, dem Bericht eines Zeitzeugen, der gleichsam Zwiesprache hält mit sich selbst, wobei Einsichten und Ansichten jener Tage, Monate und Jahre deutliche Worte finden. Inmitten der ereignisreichen Geschehnisse steht ein junger Kriegsfreiwilliger, in dem unschwer der Autor zu erkennen ist. Von der Schulbank weg zog er in den Krieg als Erwachsener kam er fünf Jahre später zurück aus der Gefangenschaft, ohne Heimat, ohne Beruf. In der zufälligen Begegnung mit einem älteren Offizier, dem er in vielen Rückblenden seine militärische Laufbahn berichtet, ergibt sich ein ungeschöntes Bild eines jungen Mannes, der durch viele Fährnisse und Kriegserlebnisse reifte und sich doch seinen jugendlichen Elan und Lebensmut bewahrte. Der Ältere berichtet knapp und sachlich, was er als Offizier der Deutschen Wehrmacht für Erfahrungen gemacht hat. Der Jüngere beschreibt seine Erlebnisse als Kriegsfreiwilliger mit einer Intensität und Farbe, die das übliche Schwarzweißbild des Krieges verdrängt. Außer den verschiedenen Phasen der Kampfeinsätze und dem wiederholten Training in den Heimat-Ersatzeinheiten entsteht auch ein interessantes Kaleidoskop des Alltags in den deutschen Lazaretten. Im Mittelpunkt des großen Selbstporträts stehen die letzten Monate des Kampfes, der junge Offizier unterwegs zwischen Lazarett und Front auf der Suche nach seinen Eltern, die sich auf der Flucht aus ihrer schlesischen Heimat befinden, stets begleitet von Hoffnung und Hoffnungslosigkeit. Dokumentarischen Charakter gewinnen Brendels Aufzeichnungen nicht zuletzt dadurch, dass er in seine Texte das Originaltagebuch seines Vaters einfügt. Lieber Vater, mal ehrlich, wie hast Du den Krieg erlebt?: Immer häufiger fragen heute die Nachgeborenen ihre Väter oder Großväter, wie jene den Krieg erlebt, ja überlebt haben. Wer Fragen wagt, erhält Antwort. So auch in Brendels Text, dem Bericht eines Zeitzeugen, der gleichsam Zwiesprache hält mit sich selbst, wobei Einsichten und Ansichten jener Tage, Monate und Jahre deutliche Worte finden. Inmitten der ereignisreichen Geschehnisse steht ein junger Kriegsfreiwilliger, in dem unschwer der Autor zu erkennen ist. Von der Schulbank weg zog er in den Krieg als Erwachsener kam er fünf Jahre später zurück aus der Gefangenschaft, ohne Heimat, ohne Beruf. In der zufälligen Begegnung mit einem älteren Offizier, dem er in vielen Rückblenden seine militärische Laufbahn berichtet, ergibt sich ein ungeschöntes Bild eines jungen Mannes, der durch viele Fährnisse und Kriegserlebnisse reifte und sich doch seinen jugendlichen Elan und Lebensmut bewahrte. Der Ältere berichtet knapp und sachlich, was er als Offizier der Deutschen Wehrmacht für Erfahrungen gemacht hat. Der Jüngere beschreibt seine Erlebnisse als Kriegsfreiwilliger mit einer Intensität und Farbe, die das übliche Schwarzweißbild des Krieges verdrängt. Außer den verschiedenen Phasen der Kampfeinsätze und dem wiederholten Training in den Heimat-Ersatzeinheiten entsteht auch ein interessantes Kaleidoskop des Alltags in den deutschen Lazaretten. Im Mittelpunkt des großen Selbstporträts stehen die letzten Monate des Kampfes, der junge Offizier unterwegs zwischen Lazarett und Front auf der Suche nach seinen Eltern, die sich auf der Flucht aus ihrer schlesischen Heimat befinden, stets begleitet von Hoffnung und Hoffnungslosigkeit. Dokumentarischen Charakter gewinnen Brendels Aufzeichnungen nicht zuletzt dadurch, dass er in seine Texte das Originaltagebuch seines Vaters einfügt. Erinnerung / Drittes Reich, Nationalsozialismus, Weishaupt

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Brendel, Irmfried:

"Lieber Vater, mal ehrlich, wie hast Du den Krieg erlebt?" - Ein autobiografischer Roman - gebunden oder broschiert

2008, ISBN: 9783705902657

[ED: Hardcover/gebunden], [PU: Weishaupt Verlag, Gnas / Österreich], (Minimale Gebrauchsspuren). 197 Seiten. Einsichten und Ansichten jener Tage, Monate und Jahre deutliche Worte finden. Inmitten der ereignisreichen Geschehnisse steht ein junger Kriegsfreiwilliger, in dem unschwer der Autor zu erkennen ist. Von der Schulbank weg zog er in den Krieg als Erwachsener kam er fünf Jahre später zurück aus der Gefangenschaft, ohne Heimat, ohne Beruf. In der zufälligen Begegnung mit einem älteren Offizier, dem er in vielen Rückblenden seine militärische Laufbahn berichtet, ergibt sich ein ungeschöntes Bild eines jungen Mannes, der durch viele Fährnisse und Kriegserlebnisse reifte und sich doch seinen jugendlichen Elan und Lebensmut bewahrte. Der Ältere berichtet knapp und sachlich, was er als Offizier der Deutschen Wehrmacht für Erfahrungen gemacht hat. Der Jüngere beschreibt seine Erlebnisse als Kriegsfreiwilliger mit einer Intensität und Farbe, die das übliche Schwarzweißbild des Krieges verdrängt. Außer den verschiedenen Phasen der Kampfeinsätze und dem wiederholten Training in den Heimat-Ersatzeinheiten entsteht auch ein interessantes Kaleidoskop des Alltags in den deutschen Lazaretten. Im Mittelpunkt des großen Selbstporträts stehen die letzten Monate des Kampfes, der junge Offizier unterwegs zwischen Lazarett und Front auf der Suche nach seinen Eltern, die sich auf der Flucht aus ihrer schlesischen Heimat befinden, stets begleitet von Hoffnung und Hoffnungslosigkeit. Dokumentarischen Charakter gewinnen Brendels Aufzeichnungen nicht zuletzt dadurch, dass er in seine Texte das Originaltagebuch seines Vaters einfügt, in dem der bittere Weg aus Schlesien in den Westen Tag für Tag festgehalten wird. Es fehlt aber auch nicht an liebenswürdigen Begegnungen. Das Porträt so mancher jungen Frau zeugt davon und bringt helle erfrischende Farbe in dunkle Tage. Selbsterlebtes wird zur Selbstdarstellung. Irmfried Brendel gibt den Nachgeborenen Antwort - ehrlich, nach bestem Wissen und Gewissen., [SC: 1.50], leichte Gebrauchsspuren, gewerbliches Angebot, 14 x 21,5 cm, [GW: 360g], [PU: Gnas, Österreich], 1. Aufl.

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Lieber Vater, mal ehrlich, wie hast Du den Krieg erlebt? - Irmfried Brendel
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Irmfried Brendel:
Lieber Vater, mal ehrlich, wie hast Du den Krieg erlebt? - neues Buch

2008

ISBN: 3705902652

ID: 14884390757

[EAN: 9783705902657], Neubuch, [PU: Weishaupt Jan 2008], ERINNERUNG / DRITTES REICH, NATIONALSOZIALISMUS, Neuware - Immer häufiger fragen heute die Nachgeborenen ihre Väter oder Großväter, wie jene den Krieg erlebt, ja überlebt haben. Wer Fragen wagt, erhält Antwort. So auch in Brendels Text, dem Bericht eines Zeitzeugen, der gleichsam Zwiesprache hält mit sich selbst, wobei Einsichten und Ansichten jener Tage, Monate und Jahre deutliche Worte finden. Inmitten der ereignisreichen Geschehnisse steht ein junger Kriegsfreiwilliger, in dem unschwer der Autor zu erkennen ist. Von der Schulbank weg zog er in den Krieg; als Erwachsener kam er fünf Jahre später zurück aus der Gefangenschaft, ohne Heimat, ohne Beruf. In der zufälligen Begegnung mit einem älteren Offizier, dem er in vielen Rückblenden seine militärische Laufbahn berichtet, ergibt sich ein ungeschöntes Bild eines jungen Mannes, der durch viele Fährnisse und Kriegserlebnisse reifte und sich doch seinen jugendlichen Elan und Lebensmut bewahrte. Der Ältere berichtet knapp und sachlich, was er als Offizier der Deutschen Wehrmacht für Erfahrungen gemacht hat. Der Jüngere beschreibt seine Erlebnisse als Kriegsfreiwilliger mit einer Intensität und Farbe, die das übliche Schwarzweißbild des Krieges verdrängt. Außer den verschiedenen Phasen der Kampfeinsätze und dem wiederholten Training in den Heimat-Ersatzeinheiten entsteht auch ein interessantes Kaleidoskop des Alltags in den deutschen Lazaretten. Im Mittelpunkt des großen Selbstporträts stehen die letzten Monate des Kampfes, der junge Offizier unterwegs zwischen Lazarett und Front auf der Suche nach seinen Eltern, die sich auf der Flucht aus ihrer schlesischen Heimat befinden, stets begleitet von Hoffnung und Hoffnungslosigkeit. Dokumentarischen Charakter gewinnen Brendels Aufzeichnungen nicht zuletzt dadurch, dass er in seine Texte das Originaltagebuch seines Vaters einfügt. 200 pp. Deutsch

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Lieber Vater, mal ehrlich, wie hast Du den Krieg erlebt? - Ein autobiografischer Roman - Brendel, Irmfried
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Brendel, Irmfried:
Lieber Vater, mal ehrlich, wie hast Du den Krieg erlebt? - Ein autobiografischer Roman - gebunden oder broschiert

2008, ISBN: 9783705902657

[ED: Gebunden], [PU: Weishaupt, H], [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot, [GW: 350g], 1

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Lieber Vater, mal ehrlich, wie hast Du den Krieg erlebt? - Irmfried Brendel
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Irmfried Brendel:
Lieber Vater, mal ehrlich, wie hast Du den Krieg erlebt? - Erstausgabe

2008, ISBN: 9783705902657

Gebundene Ausgabe, ID: 8728404

Ein autobiografischer Roman, [ED: 1], Hardcover, Buch, [PU: Weishaupt, H]

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Lieber Vater, mal ehrlich, wie hast Du den Krieg erlebt?
Autor:

Brendel, Irmfried

Titel:

Lieber Vater, mal ehrlich, wie hast Du den Krieg erlebt?

ISBN-Nummer:

9783705902657

Immer häufiger fragen heute die Nachgeborenen ihre Väter oder Großväter, wie jene den Krieg erlebt, ja überlebt haben. Wer Fragen wagt, erhält Antwort. So auch in Brendels Text, dem Bericht eines Zeitzeugen, der gleichsam Zwiesprache hält mit sich selbst, wobei Einsichten und Ansichten jener Tage, Monate und Jahre deutliche Worte finden. Inmitten der ereignisreichen Geschehnisse steht ein junger Kriegsfreiwilliger, in dem unschwer der Autor zu erkennen ist. Von der Schulbank weg zog er in den Krieg; als Erwachsener kam er fünf Jahre später zurück aus der Gefangenschaft, ohne Heimat, ohne Beruf. In der zufälligen Begegnung mit einem älteren Offizier, dem er in vielen Rückblenden seine militärische Laufbahn berichtet, ergibt sich ein ungeschöntes Bild eines jungen Mannes, der durch viele Fährnisse und Kriegserlebnisse reifte und sich doch seinen jugendlichen Elan und Lebensmut bewahrte. Der Ältere berichtet knapp und sachlich, was er als Offizier der Deutschen Wehrmacht für Erfahrungen gemacht hat. Der Jüngere beschreibt seine Erlebnisse als Kriegsfreiwilliger mit einer Intensität und Farbe, die das übliche Schwarzweißbild des Krieges verdrängt. Außer den verschiedenen Phasen der Kampfeinsätze und dem wiederholten Training in den Heimat-Ersatzeinheiten entsteht auch ein interessantes Kaleidoskop des Alltags in den deutschen Lazaretten. Im Mittelpunkt des großen Selbstporträts stehen die letzten Monate des Kampfes, der junge Offizier unterwegs zwischen Lazarett und Front auf der Suche nach seinen Eltern, die sich auf der Flucht aus ihrer schlesischen Heimat befinden, stets begleitet von Hoffnung und Hoffnungslosigkeit. Dokumentarischen Charakter gewinnen Brendels Aufzeichnungen nicht zuletzt dadurch, dass er in seine Texte das Originaltagebuch seines Vaters einfügt, in dem der bittere Weg aus Schlesien in den Westen Tag für Tag festgehalten wird. Es fehlt aber auch nicht an liebenswürdigen Begegnungen. Das Porträt so mancher jungen Frau zeugt davon und bringt helle erfrischende Farbe in dunkle Tage. Selbsterlebtes wird zur Selbstdarstellung. Irmfried Brendel gibt den Nachgeborenen Antwort - ehrlich, nach bestem Wissen und Gewissen.

Detailangaben zum Buch - Lieber Vater, mal ehrlich, wie hast Du den Krieg erlebt?


EAN (ISBN-13): 9783705902657
ISBN (ISBN-10): 3705902652
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsjahr: 2008
Herausgeber: Weishaupt
200 Seiten
Gewicht: 0,360 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 03.02.2008 23:25:19
Buch zuletzt gefunden am 22.11.2016 21:07:27
ISBN/EAN: 9783705902657

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-7059-0265-2, 978-3-7059-0265-7

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