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Bilingualismus: Erstspracherwerb und Sprachkontakt - Lisa Husson
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Lisa Husson:

Bilingualismus: Erstspracherwerb und Sprachkontakt - neues Buch

2012, ISBN: 9783656120278

ID: 689166323

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Romanistik - Weitere Sprachen, Note: 1,5, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Veranstaltung: Hauptseminar Lingue in contatto, Sprache: Deutsch, Abstract: Bis in die 1950er Jahre war zweisprachige Kindererziehung noch stark mit vielen Vorurteilen bis hin zu regelrechter Feindseligkeit belastet. Heutzutage möchten viele Eltern, dass ihre Kinder zweisprachig aufwachsen, auch wenn beide Eltern die gleiche Sprache sprechen und schicken ihre Kinder folglich in bilinguale Kindergärten, stellen ein ausländisches Kindermädchen ein oder sprechen selbst mit dem Kind eine Sprache, welche nicht ihre Muttersprache ist. In der modernen Forschung wird Zweisprachigkeit inzwischen normalisiert. Bilinguismus sei die Regel, Monolinguismus eine Ausnahmeerscheinung. Bhatia und Ritchie (2006) proklamieren in ihrem Handbook of Bilingualism, dass Bilinguismus heutzutage die Norm sei. Es wird geschätzt, dass es 5000 Sprachen auf der Welt gibt, die sich nun auf 200 Staaten verteilen müssten: daraus folgern die Autoren, dass die Kommunikation mehrsprachig sein müsse, wenn weltweit durchschnittlich 25 Sprachen in einem Land gesprochen würden. Obwohl in Europa alle Staaten mit Ausnahme von Liechtenstein und Island anerkannte Sprachminderheiten aufweisen, heisst das doch nicht, dass die meisten Bewohner dieser Länder tatsächlich bilingual sind. [] Man kann also nicht einfach die Zahl der Sprachen auf der Welt durch die Zahl der Länder dividieren und dann daraus schliessen, des gebe im Schnitt 25 Sprachen pro Land und damit sei jeder Mensch bilingual, wie es die Autoren des Bilingualism-Handbuchs tun: Das ist eine grobe Vereinfachung und eine Manipulation. (Lippert 2010: 57) Mit der Normalisierung des Bilinguismus verändert sich auch die Sichtweise auf den bilingualen Spracherwerb. Dieser wird generell als ein Kinderspiel dargestellt, es sei viel einfacher und unbeschwerter zwei Sprachen im Kleinkindalter zu lernen, als sich später in der Schule oder sogar im Erwachsenenalter damit herumschlagen zu müssen. Wie hat sich diese Veränderung, dieser Wandel von dem einen zum anderen Extrem gewandelt? Wie hat sich der Forschungsstand zum Thema Zweisprachigkeit weiterentwickelt? Wie unterscheidet sich monolingualer von bilingualem Erstspracherwerb? Und wie beeinflussen sich zwei simultan gelernte Sprachen gegenseitig? Bilingualismus: Erstspracherwerb und Sprachkontakt eBooks > Fachbücher > Sprach- & Literaturwissenschaft PDF 03.02.2012, GRIN, .201

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2011, ISBN: 9783656120278

ID: 125848140

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Romanistik - Weitere Sprachen, Note: 1,5, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Veranstaltung: Hauptseminar Lingue in contatto, Sprache: Deutsch, Abstract: Bis in die 1950er Jahre war zweisprachige Kindererziehung noch stark mit vielen Vorurteilen bis hin zu regelrechter Feindseligkeit belastet. Heutzutage möchten viele Eltern, dass ihre Kinder zweisprachig aufwachsen, auch wenn beide Eltern die gleiche Sprache sprechen und schicken ihre Kinder folglich in bilinguale Kindergärten, stellen ein ausländisches Kindermädchen ein oder sprechen selbst mit dem Kind eine Sprache, welche nicht ihre Muttersprache ist. In der modernen Forschung wird Zweisprachigkeit inzwischen normalisiert. Bilinguismus sei die Regel, Monolinguismus eine Ausnahmeerscheinung. Bhatia und Ritchie (2006) proklamieren in ihrem Handbook of Bilingualism, dass Bilinguismus heutzutage die Norm sei. Es wird geschätzt, dass es 5000 Sprachen auf der Welt gibt, die sich nun auf 200 Staaten verteilen müssten: daraus folgern die Autoren, dass die Kommunikation mehrsprachig sein müsse, wenn weltweit durchschnittlich 25 Sprachen in einem Land gesprochen würden. Obwohl in Europa alle Staaten mit Ausnahme von Liechtenstein und Island anerkannte Sprachminderheiten aufweisen, heisst das doch nicht, dass die meisten Bewohner dieser Länder tatsächlich bilingual sind. [] Man kann also nicht einfach die Zahl der Sprachen auf der Welt durch die Zahl der Länder dividieren und dann daraus schliessen, des gebe im Schnitt 25 Sprachen pro Land und damit sei jeder Mensch bilingual, wie es die Autoren des Bilingualism-Handbuchs tun: Das ist eine grobe Vereinfachung und eine Manipulation. (Lippert 2010: 57) Mit der Normalisierung des Bilinguismus verändert sich auch die Sichtweise auf den bilingualen Spracherwerb. Dieser wird generell als ein Kinderspiel dargestellt, es sei viel einfacher und unbeschwerter zwei Sprachen im Kleinkindalter zu lernen, als sich später in der Schule oder sogar im Erwachsenenalter damit herumschlagen zu müssen. Wie hat sich diese Veränderung, dieser Wandel von dem einen zum anderen Extrem gewandelt? Wie hat sich der Forschungsstand zum Thema Zweisprachigkeit weiterentwickelt? Wie unterscheidet sich monolingualer von bilingualem Erstspracherwerb? Und wie beeinflussen sich zwei simultan gelernte Sprachen gegenseitig? Bilingualismus: Erstspracherwerb und Sprachkontakt eBook eBooks>Fachbücher>Sprach- & Literaturwissenschaft, GRIN

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2011

ISBN: 9783656120278

ID: 7d60ad9b559782e132aabb2db12d053a

Bilingualismus: Erstspracherwerb und Sprachkontakt Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Romanistik - Weitere Sprachen, Note: 1,5, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Veranstaltung: Hauptseminar Lingue in contatto, Sprache: Deutsch, Abstract: Bis in die 1950er Jahre war zweisprachige Kindererziehung noch stark mit vielen Vorurteilen bis hin zu regelrechter Feindseligkeit belastet. Heutzutage möchten viele Eltern, dass ihre Kinder zweisprachig aufwachsen, auch wenn beide Eltern die gleiche Sprache sprechen und schicken ihre Kinder folglich in bilinguale Kindergärten, stellen ein ausländisches Kindermädchen ein oder sprechen selbst mit dem Kind eine Sprache, welche nicht ihre Muttersprache ist. In der modernen Forschung wird Zweisprachigkeit inzwischen normalisiert. Bilinguismus sei die Regel, Monolinguismus eine Ausnahmeerscheinung. Bhatia und Ritchie (2006) proklamieren in ihrem Handbook of Bilingualism, dass Bilinguismus heutzutage die Norm sei. Es wird geschätzt, dass es 5000 Sprachen auf der Welt gibt, die sich nun auf 200 Staaten verteilen müssten: daraus folgern die Autoren, dass die Kommunikation mehrsprachig sein müsse, wenn weltweit durchschnittlich 25 Sprachen in einem Land gesprochen würden. Obwohl in Europa alle Staaten mit Ausnahme von Liechtenstein und Island anerkannte Sprachminderheiten aufweisen, heisst das doch nicht, dass die meisten Bewohner dieser Länder tatsächlich bilingual sind. [] Man kann also nicht einfach die Zahl der Sprachen auf der Welt durch die Zahl der Länder dividieren und dann daraus schliessen, des gebe im Schnitt 25 Sprachen pro Land und damit sei jeder Mensch bilingual, wie es die Autoren des Bilingualism-Handbuchs tun: Das ist eine grobe Vereinfachung und eine Manipulation. (Lippert 2010: 57) Mit der Normalisierung des Bilinguismus verändert sich auch die Sichtweise auf den bilingualen Spracherwerb. Dieser wird generell als ein Kinderspiel dargestellt, es sei viel einfacher und unbeschwerter zwei Sprachen im Kleinkindalter zu lernen, als sich später in der Schule oder sogar im Erwachsenenalter damit herumschlagen zu müssen. Wie hat sich diese Veränderung, dieser Wandel von dem einen zum anderen Extrem gewandelt? Wie hat sich der Forschungsstand zum Thema Zweisprachigkeit weiterentwickelt? Wie unterscheidet sich monolingualer von bilingualem Erstspracherwerb? Und wie beeinflussen sich zwei simultan gelernte Sprachen gegenseitig? eBooks / Fachbücher / Sprach- & Literaturwissenschaft, GRIN

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2011, ISBN: 9783656120278

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Bilingualismus: Erstspracherwerb und Sprachkontakt Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Romanistik - Weitere Sprachen, Note: 1,5, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Veranstaltung: Hauptseminar Lingue in contatto, Sprache: Deutsch, Abstract: Bis in die 1950er Jahre war zweisprachige Kindererziehung noch stark mit vielen Vorurteilen bis hin zu regelrechter Feindseligkeit belastet. Heutzutage möchten viele Eltern, dass ihre Kinder zweisprachig aufwachsen, auch wenn beide Eltern die gleiche Sprache sprechen und schicken ihre Kinder folglich in bilinguale Kindergärten, stellen ein ausländisches Kindermädchen ein oder sprechen selbst mit dem Kind eine Sprache, welche nicht ihre Muttersprache ist. In der modernen Forschung wird Zweisprachigkeit inzwischen normalisiert. Bilinguismus sei die Regel, Monolinguismus eine Ausnahmeerscheinung. Bhatia und Ritchie (2006) proklamieren in ihrem Handbook of Bilingualism, dass Bilinguismus heutzutage die Norm sei. Es wird geschätzt, dass es 5000 Sprachen auf der Welt gibt, die sich nun auf 200 Staaten verteilen müssten: daraus folgern die Autoren, dass die Kommunikation mehrsprachig sein müsse, wenn weltweit durchschnittlich 25 Sprachen in einem Land gesprochen würden. Obwohl in Europa alle Staaten mit Ausnahme von Liechtenstein und Island anerkannte Sprachminderheiten aufweisen, heißt das doch nicht, dass die meisten Bewohner dieser Länder tatsächlich bilingual sind. [] Man kann also nicht einfach die Zahl der Sprachen auf der Welt durch die Zahl der Länder dividieren und dann daraus schließen, des gebe im Schnitt 25 Sprachen pro Land und damit sei jeder Mensch bilingual, wie es die Autoren des Bilingualism-Handbuchs tun: Das ist eine grobe Vereinfachung und eine Manipulation. (Lippert 2010: 57) Mit der Normalisierung des Bilinguismus verändert sich auch die Sichtweise auf den bilingualen Spracherwerb. Dieser wird generell als ein Kinderspiel dargestellt, es sei viel einfacher und unbeschwerter zwei Sprachen im Kleinkindalter zu lernen, als sich später in der Schule oder sogar im Erwachsenenalter damit herumschlagen zu müssen. Wie hat sich diese Veränderung, dieser Wandel von dem einen zum anderen Extrem gewandelt? Wie hat sich der Forschungsstand zum Thema Zweisprachigkeit weiterentwickelt? Wie unterscheidet sich monolingualer von bilingualem Erstspracherwerb? Und wie beeinflussen sich zwei simultan gelernte Sprachen gegenseitig? eBooks / Fachbücher / Sprach- & Literaturwissenschaft, GRIN

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Bilingualismus: Erstspracherwerb und Sprachkontakt - Erstausgabe

2012, ISBN: 9783656120278

ID: 25099321

[ED: 1], Auflage, eBook Download (PDF), eBooks, [PU: GRIN Verlag]

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Details zum Buch
Bilingualismus: Erstspracherwerb und Sprachkontakt
Autor:

Husson, Lisa

Titel:

Bilingualismus: Erstspracherwerb und Sprachkontakt

ISBN-Nummer:

9783656120278

Detailangaben zum Buch - Bilingualismus: Erstspracherwerb und Sprachkontakt


EAN (ISBN-13): 9783656120278
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: GRIN Verlag GmbH

Buch in der Datenbank seit 28.08.2008 22:21:31
Buch zuletzt gefunden am 31.10.2016 13:30:57
ISBN/EAN: 9783656120278

ISBN - alternative Schreibweisen:
978-3-656-12027-8

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