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Tugenden - Von der griechischen Antike bis heute - Rene Pehlemann
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Rene Pehlemann:

Tugenden - Von der griechischen Antike bis heute - Taschenbuch

2011, ISBN: 3656057788

ID: 17450228110

[EAN: 9783656057789], Neubuch, [PU: GRIN Verlag Gmbh Nov 2011], This item is printed on demand - Print on Demand Neuware - Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Ethik, Note: 1,0, Universität der Bundeswehr München, Neubiberg, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: I. Was ist Tugend Was Tugend ist, weiß ein jeder im alltäglichen Leben. Wo wir über unser eigenes Verhalten nachdenken, wo wir das Verhalten anderer beurteilen, überall orientieren wir uns an bestimmten Vorstellungen von dem, wie der Mensch sein soll. Der Begriff der Tugend ist seit Platon und Aristoteles als einer der Grundbegriffe der Ethik anzusehen. Aber um ihn richtig zu verstehen muss man diesen Begriff umfassend betrachten und erläutern. Vom griechischen Wort aretè und vom lateinischen virtus abgeleitet, kann der Grundbegriff entweder mit Vortrefflichkeit oder auch mit Bestheit übersetzt werden und setzt auch beim Menschen meist eine sittliche Haltung voraus. Daher nahm die Tugend in Annährung an den lateinischen Begriff mehr und mehr diese Bedeutung an. Ebenso ist Tugend die durch beständige Übung und Selbsterziehung gewonnene gute sittliche Eigenschaft und Grundhaltung eines Menschen, die in seinem Denken und Handeln als echte Menschlichkeit zum Ausdruck kommt. Des Weiteren ist Tugend die durch beständige Übung erworbene körperliche und geistige Fähigkeit, das, was in einer Gesellschaft als gut und wertvoll angesehen wird, mit Leichtigkeit und Selbstverständlichkeit zu tun. Laut der Enzyklopädie der Philosophie ist Tugend die Gesamtheit der sittlich guten Eigenschaften, die sich vom Verhalten des Menschen aussagen lassen. Weitere verschieden Definitionen und Ansichten des Begriffes werden immer wieder in der Seminararbeit aufgeführt, da der Begriff sich in der Zeit von der Antike bis heute in einigen Punkten wandelte. Aber im Allgemeinen betrachtet beinhaltet die Tugend die Kraft, das sittlich Gute zu verwirklichen und zu erfüllen, und dies freudig wie auch beharrlich zu tun. Dies kann auch gegen innere und äußere Widerstände und unter Erbringung von Opfern geschehen. Von einer Tugend ist auszugehen, wenn die Verfolgung des sittlichen Guten nicht aus Zufall, Gewohnheit oder sozialem Zwang sondern aus Freiheit vollzogen wird. Dabei wird vorausgesetzt, dass die sittlich gebildete Persönlichkeit weder Werkzeug ihrer Treibkräfte ist, noch von sozialen Rollenerwartungen angetrieben wird. Vielmehr ist es nötig, dem kritisch gegenüberzustehen und aus Verantwortung für sich und seine Mitmenschen ein Leben zu führen, dass der Selbstverwirklichung dient und mit einer eigenen, der höchsten Form von Freude verbindet. In der Tugend werden im Menschen angelegte Möglichkeiten und Fähigkeiten entwickelt und vollendet. [.] 24 pp. Deutsch

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Tugenden - Von der griechischen Antike bis heute - Rene Pehlemann
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Rene Pehlemann:

Tugenden - Von der griechischen Antike bis heute - neues Buch

2006, ISBN: 9783656057789

ID: 5bdc5f84db3fa2f742e3f87a9a21b424

Tugenden - Von der griechischen Antike bis heute Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Ethik, Note: 1,0, Universität der Bundeswehr München, Neubiberg, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: I. Was ist Tugend?Was Tugend ist, weiss ein jeder im alltäglichen Leben. Wo wir über unser eigenes Verhalten nachdenken, wo wir das Verhalten anderer beurteilen, überall orientieren wir uns an bestimmten Vorstellungen von dem, wie der Mensch sein soll. Der Begriff der Tugend ist seit Platon und Aristoteles als einer der Grundbegriffe der Ethik anzusehen. Aber um ihn richtig zu verstehen muss man diesen Begriff umfassend betrachten und erläutern. Vom griechischen Wort "aretè" und vom lateinischen "virtus" abgeleitet, kann der Grundbegriff entweder mit "Vortrefflichkeit" oder auch mit "Bestheit" übersetzt werden und setzt auch beim Menschen meist eine sittliche Haltung voraus. Daher nahm die Tugend in Annährung an den lateinischen Begriff mehr und mehr diese Bedeutung an. Ebenso ist Tugend die durch beständige Übung und Selbsterziehung gewonnene gute sittliche Eigenschaft und Grundhaltung eines Menschen, die in seinem Denken und Handeln als echte Menschlichkeit zum Ausdruck kommt. Des Weiteren ist Tugend die durch beständige Übung erworbene körperliche und geistige Fähigkeit, das, was in einer Gesellschaft als gut und wertvoll angesehen wird, mit Leichtigkeit und Selbstverständlichkeit zu tun. Laut der Enzyklopädie der Philosophie ist Tugend die Gesamtheit der sittlich guten Eigenschaften, die sich vom Verhalten des Menschen aussagen lassen. Weitere verschieden Definitionen und Ansichten des Begriffes werden immer wieder in der Seminararbeit aufgeführt, da der Begriff sich in der Zeit von der Antike bis heute in einigen Punkten wandelte. Aber im Allgemeinen betrachtet beinhaltet die Tugend die Kraft, das sittlich Gute zu verwirklichen und zu erfüllen, und dies freudig wie auch beharrlich zu tun. Dies kann auch gegen innere und äussere Widerstände und unter Erbringung von Opfern geschehen. Von einer Tugend ist auszugehen, wenn die Verfolgung des sittlichen Guten nicht aus Zufall, Gewohnheit oder sozialem Zwang sondern aus Freiheit vollzogen wird. Dabei wird vorausgesetzt, dass die sittlich gebildete Persönlichkeit weder Werkzeug ihrer Treibkräfte ist, noch von sozialen Rollenerwartungen angetrieben wird. Vielmehr ist es nötig, dem kritisch gegenüberzustehen und aus Verantwortung für sich und seine Mitmenschen ein Leben zu führen, dass der Selbstverwirklichung dient und mit einer eigenen, der höchsten Form von Freude verbindet. In der Tugend werden im Menschen angelegte Möglichkeiten und Fähigkeiten entwickelt und vollendet. [...] Bücher / Sachbücher / Religion & Glaube 978-3-656-05778-9, GRIN

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Tugenden - Von der griechischen Antike bis heute - Pehlemann, Rene
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Pehlemann, Rene:
Tugenden - Von der griechischen Antike bis heute - Taschenbuch

2006

ISBN: 9783656057789

[ED: Softcover], [PU: GRIN Verlag], Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Ethik, Note: 1,0, Universität der Bundeswehr München, Neubiberg, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: I. Was ist Tugend?Was Tugend ist, weiß ein jeder im alltäglichen Leben. Wo wir über unser eigenes Verhalten nachdenken, wo wir das Verhalten anderer beurteilen, überall orientieren wir uns an bestimmten Vorstellungen von dem, wie der Mensch sein soll. Der Begriff der Tugend ist seit Platon und Aristoteles als einer der Grundbegriffe der Ethik anzusehen. Aber um ihn richtig zu verstehen muss man diesen Begriff umfassend betrachten und erläutern. Vom griechischen Wort aretè und vom lateinischen virtus abgeleitet, kann der Grundbegriff entweder mit Vortrefflichkeit oder auch mit Bestheit übersetzt werden und setzt auch beim Menschen meist eine sittliche Haltung voraus. Daher nahm die Tugend in Annährung an den lateinischen Begriff mehr und mehr diese Bedeutung an. Ebenso ist Tugend die durch beständige Übung und Selbsterziehung gewonnene gute sittliche Eigenschaft und Grundhaltung eines Menschen, die in seinem Denken und Handeln als echte Menschlichkeit zum Ausdruck kommt. Des Weiteren ist Tugend die durch beständige Übung erworbene körperliche und geistige Fähigkeit, das, was in einer Gesellschaft als gut und wertvoll angesehen wird, mit Leichtigkeit und Selbstverständlichkeit zu tun. Laut der Enzyklopädie der Philosophie ist Tugend die Gesamtheit der sittlich guten Eigenschaften, die sich vom Verhalten des Menschen aussagen lassen. Weitere verschieden Definitionen und Ansichten des Begriffes werden immer wieder in der Seminararbeit aufgeführt, da der Begriff sich in der Zeit von der Antike bis heute in einigen Punkten wandelte. Aber im Allgemeinen betrachtet beinhaltet die Tugend die Kraft, das sittlich Gute zu verwirklichen und zu erfüllen, und dies freudig wie auch beharrlich zu tun. Dies kann auch gegen innere und äußere Widerstände und unter Erbringung von Opfern geschehen. Von einer Tugend ist auszugehen, wenn die Verfolgung des sittlichen Guten nicht aus Zufall, Gewohnheit oder sozialem Zwang sondern aus Freiheit vollzogen wird. Dabei wird vorausgesetzt, dass die sittlich gebildete Persönlichkeit weder Werkzeug ihrer Treibkräfte ist, noch von sozialen Rollenerwartungen angetrieben wird. Vielmehr ist es nötig, dem kritisch gegenüberzustehen und aus Verantwortung für sich und seine Mitmenschen ein Leben zu führen, dass der Selbstverwirklichung dient und mit einer eigenen, der höchsten Form von Freude verbindet. In der Tugend werden im Menschen angelegte Möglichkeiten und Fähigkeiten entwickelt und vollendet. [...]Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot

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Tugenden - Von Der Griechischen Antike Bis Heute (Paperback) - Rene Pehlemann
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Tugenden - Von Der Griechischen Antike Bis Heute (Paperback) - Taschenbuch

2013, ISBN: 3656057788

ID: 14611079491

[EAN: 9783656057789], Neubuch, [PU: GRIN Verlag, Germany], Language: German Brand New Book ***** Print on Demand *****.Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Ethik, Note: 1,0, Universitat der Bundeswehr Munchen, Neubiberg, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: I. Was ist Tugend? Was Tugend ist, weiss ein jeder im alltaglichen Leben. Wo wir uber unser eigenes Verhalten nachdenken, wo wir das Verhalten anderer beurteilen, uberall orientieren wir uns an bestimmten Vorstellungen von dem, wie der Mensch sein soll. Der Begriff der Tugend ist seit Platon und Aristoteles als einer der Grundbegriffe der Ethik anzusehen. Aber um ihn richtig zu verstehen muss man diesen Begriff umfassend betrachten und erlautern. Vom griechischen Wort arete und vom lateinischen virtus abgeleitet, kann der Grundbegriff entweder mit Vortrefflichkeit oder auch mit Bestheit ubersetzt werden und setzt auch beim Menschen meist eine sittliche Haltung voraus. Daher nahm die Tugend in Annahrung an den lateinischen Begriff mehr und mehr diese Bedeutung an. Ebenso ist Tugend die durch bestandige Ubung und Selbsterziehung gewonnene gute sittliche Eigenschaft und Grundhaltung eines Menschen, die in seinem Denken und Handeln als echte Menschlichkeit zum Ausdruck kommt. Des Weiteren ist Tugend die durch bestandige Ubung erworbene korperliche und geistige Fahigkeit, das, was in einer Gesellschaft als gut und wertvoll angesehen wird, mit Leichtigkeit und Selbstverstandlichkeit zu tun. Laut der Enzyklopadie der Philosophie ist Tugend die Gesamtheit der sittlich guten Eigenschaften, die sich vom Verhalten des Menschen aussagen lassen. Weitere verschieden Definitionen und Ansichten des Begriffes werden immer wieder in der Seminararbeit aufgefuhrt, da der Begriff sich in der Zeit von der Antike bis heute in einigen Punkten wandelte. Aber im Allgemeinen betrachtet beinhaltet die Tugend die Kraft, das sittlich Gute zu verwirklichen und zu erfullen, und dies freudig wie auch beharrlich zu tun. Dies kann auch gegen innere und aussere Widerstande und unter Erbringung von Opfern geschehen.

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Tugenden - Von der griechischen Antike bis heute - Pehlemann, Rene
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Tugenden - Von der griechischen Antike bis heute - Taschenbuch

2006, ISBN: 9783656057789

[ED: Softcover], [PU: GRIN Verlag], Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Ethik, Note: 1,0, Universität der Bundeswehr München, Neubiberg, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: I. Was ist Tugend? Was Tugend ist, weiß ein jeder im alltäglichen Leben. Wo wir über unser eigenes Verhalten nachdenken, wo wir das Verhalten anderer beurteilen, überall orientieren wir uns an bestimmten Vorstellungen von dem, wie der Mensch sein soll. Der Begriff der Tugend ist seit Platon und Aristoteles als einer der Grundbegriffe der Ethik anzusehen. Aber um ihn richtig zu verstehen muss man diesen Begriff umfassend betrachten und erläutern. Vom griechischen Wort "aretè" und vom lateinischen "virtus" abgeleitet, kann der Grundbegriff entweder mit "Vortrefflichkeit" oder auch mit "Bestheit" übersetzt werden und setzt auch beim Menschen meist eine sittliche Haltung voraus. Daher nahm die Tugend in Annährung an den lateinischen Begriff mehr und mehr diese Bedeutung an. Ebenso ist Tugend die durch beständige Übung und Selbsterziehung gewonnene gute sittliche Eigenschaft und Grundhaltung eines Menschen, die in seinem Denken und Handeln als echte Menschlichkeit zum Ausdruck kommt. Des Weiteren ist Tugend die durch beständige Übung erworbene körperliche und geistige Fähigkeit, das, was in einer Gesellschaft als gut und wertvoll angesehen wird, mit Leichtigkeit und Selbstverständlichkeit zu tun. Laut der Enzyklopädie der Philosophie ist Tugend die Gesamtheit der sittlich guten Eigenschaften, die sich vom Verhalten des Menschen aussagen lassen. Weitere verschieden Definitionen und Ansichten des Begriffes werden immer wieder in der Seminararbeit aufgeführt, da der Begriff sich in der Zeit von der Antike bis heute in einigen Punkten wandelte. Aber im Allgemeinen betrachtet beinhaltet die Tugend die Kraft, das sittlich Gute zu verwirklichen und zu erfüllen, und dies freudig wie auch beharrlich zu tun. Dies kann auch gegen innere und äußere Wider Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot

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Details zum Buch
Tugenden - Von der griechischen Antike bis heute (German Edition)
Autor:

Rene Pehlemann

Titel:

Tugenden - Von der griechischen Antike bis heute (German Edition)

ISBN-Nummer:

9783656057789

Detailangaben zum Buch - Tugenden - Von der griechischen Antike bis heute (German Edition)


EAN (ISBN-13): 9783656057789
ISBN (ISBN-10): 3656057788
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2006
Herausgeber: GRIN Verlag
24 Seiten
Sprache: deu

Buch in der Datenbank seit 07.03.2007 20:09:28
Buch zuletzt gefunden am 31.08.2016 16:08:30
ISBN/EAN: 9783656057789

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-656-05778-8, 978-3-656-05778-9

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