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´´Ein kneht, der lag verborgen´´ - unumstrittene Parodie bei umstrittener Autoridentität - Katharina Weber
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Katharina Weber:

´´Ein kneht, der lag verborgen´´ - unumstrittene Parodie bei umstrittener Autoridentität - neues Buch

2011, ISBN: 9783640928330

ID: 689168721

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 1,0, Universität zu Köln (Deutsche Sprache und Literatur), Veranstaltung: Das mittelalterliche Tagelied, Sprache: Deutsch, Abstract: Ein kneht, der lag verborgen Ein kneht, der lag verborgen, bî einer dirne er slief, Unz ûf den liehten morgen. der hirte lûte rief: ´´Wol ûf, lâz ûz die hert!´´ des erschrak diu dirne und ir geselle wert. Daz strou, daz muost er rûmen und von der lieben varn. Er torste sich niht sûmen, er nam si an den arn. Daz höi, daz ob im lag, daz ersach diu reine ûf fliegen in den dag. Davon si muoste erlachen, ir sigen diu ougen zuo. So suozze kunde er machen in dem morgen fruo Mit ir daz bettespil. wer sach ân geraete ie fröiden mê so vil! Ein dreistrophiges Gedicht, mittelhochdeutsch. Zwei Liebende, die bei Tagesanbruch von einem wohlwollenden Vertrauten geweckt werden und daraufhin voneinander scheiden müssen. Ein klassisches mittelalterliches Tagelied zumindest auf den ersten Blick. Denn das Liebespaar besteht nicht aus rîter guot und minneclîche vrouwe, wie es bei dieser Textgattung erwartet würde, sondern aus kneht und dirne. Die Rolle der Wächterfigur wird von einem Hirten übernommen und die gesamte Handlung findet nicht wie üblich in höfischen Gemächern, sondern zwischen Heu und Stroh in der Szenerie eines einfachen Stalls statt. Wollte der Autor Steinmar die Problematik des ausserehelichen Beisammenseins auch unter ´´einfachen Leuten´´ veranschaulichen? Oder will er sich gar lustig machen über höfische Bräuche und deren künstlerischer Verarbeitung? Wie ist dieses Gedicht aus dem Mittelalter unserer heutigen Zeit überliefert, und welche Person verbirgt sich hinter dem Namen Steinmar? In welcher Tradition steht dieses Gedicht und welche Publikumsreaktion sollte es hervorrufen? Diese Fragen sollen im Folgenden durch eine formale und inhaltiche Gedichtinterpretation sowie eine knappe Darstellung der Forschungsliteratur genauer beleuchtet werden. Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 1,0, Universität zu Köln (Deutsche Sprache und Literatur), Veranstaltung: Das mittelalterliche Tagelied, Sprache: Deutsch, Abstract: Ein kneht, der lag verborgen Ein kneht, der lag verborgen, bî einer dirne er slief, Unz ûf den liehten ... eBooks > Fachbücher > Sprach- & Literaturwissenschaft PDF 30.05.2011, GRIN, .201

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Ein kneht, der lag verborgen´´ - unumstrittene Parodie bei umstrittener Autoridentität - Katharina Weber
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Katharina Weber:

Ein kneht, der lag verborgen´´ - unumstrittene Parodie bei umstrittener Autoridentität - neues Buch

2010, ISBN: 9783640928330

ID: 125849204

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 1,0, Universität zu Köln (Deutsche Sprache und Literatur), Veranstaltung: Das mittelalterliche Tagelied, Sprache: Deutsch, Abstract: Ein kneht, der lag verborgen Ein kneht, der lag verborgen, bî einer dirne er slief, Unz ûf den liehten morgen. der hirte lûte rief: ´´Wol ûf, lâz ûz die hert!´´ des erschrak diu dirne und ir geselle wert. Daz strou, daz muost er rûmen und von der lieben varn. Er torste sich niht sûmen, er nam si an den arn. Daz höi, daz ob im lag, daz ersach diu reine ûf fliegen in den dag. Davon si muoste erlachen, ir sigen diu ougen zuo. So suozze kunde er machen in dem morgen fruo Mit ir daz bettespil. wer sach ân geraete ie fröiden mê so vil! Ein dreistrophiges Gedicht, mittelhochdeutsch. Zwei Liebende, die bei Tagesanbruch von einem wohlwollenden Vertrauten geweckt werden und daraufhin voneinander scheiden müssen. Ein klassisches mittelalterliches Tagelied zumindest auf den ersten Blick. Denn das Liebespaar besteht nicht aus rîter guot und minneclîche vrouwe, wie es bei dieser Textgattung erwartet würde, sondern aus kneht und dirne. Die Rolle der Wächterfigur wird von einem Hirten übernommen und die gesamte Handlung findet nicht wie üblich in höfischen Gemächern, sondern zwischen Heu und Stroh in der Szenerie eines einfachen Stalls statt. Wollte der Autor Steinmar die Problematik des ausserehelichen Beisammenseins auch unter ´´einfachen Leuten´´ veranschaulichen? Oder will er sich gar lustig machen über höfische Bräuche und deren künstlerischer Verarbeitung? Wie ist dieses Gedicht aus dem Mittelalter unserer heutigen Zeit überliefert, und welche Person verbirgt sich hinter dem Namen Steinmar? In welcher Tradition steht dieses Gedicht und welche Publikumsreaktion sollte es hervorrufen? Diese Fragen sollen im Folgenden durch eine formale und inhaltiche Gedichtinterpretation sowie eine knappe Darstellung der Forschungsliteratur genauer beleuchtet werden. Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 1,0, Universität zu Köln (Deutsche Sprache und Literatur), Veranstaltung: Das mittelalterliche Tagelied, Sprache: Deutsch, Abstract: Ein kneht, der lag verborgen Ein kneht, der lag verborgen, bî einer dirne er slief, Unz ûf den liehten ... eBook eBooks>Fachbücher>Sprach- & Literaturwissenschaft, GRIN

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"Ein kneht, der lag verborgen" - unumstrittene Parodie bei umstrittener Autoridentität - neues Buch

2010

ISBN: 9783640928330

ID: cbdd7fadc3cebd820745a8c57c1e626a

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 1,0, Universität zu Köln (Deutsche Sprache und Literatur), Veranstaltung: Das mittelalterliche Tagelied, Sprache: Deutsch, Abstract: Ein kneht, der lag verborgen Ein kneht, der lag verborgen, bî einer dirne er slief, Unz ûf den liehten ... Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 1,0, Universität zu Köln (Deutsche Sprache und Literatur), Veranstaltung: Das mittelalterliche Tagelied, Sprache: Deutsch, Abstract: Ein kneht, der lag verborgen Ein kneht, der lag verborgen, bî einer dirne er slief, Unz ûf den liehten morgen. der hirte lûte rief: "Wol ûf, lâz ûz die hert!" des erschrak diu dirne und ir geselle wert. Daz strou, daz muost er rûmen und von der lieben varn. Er torste sich niht sûmen, er nam si an den arn. Daz höi, daz ob im lag, daz ersach diu reine ûf fliegen in den dag. Davon si muoste erlachen, ir sigen diu ougen zuo. So suozze kunde er machen in dem morgen fruo Mit ir daz bettespil. wer sach ân geraete ie fröiden mê so vil! Ein dreistrophiges Gedicht, mittelhochdeutsch. Zwei Liebende, die bei Tagesanbruch von einem wohlwollenden Vertrauten geweckt werden und daraufhin voneinander scheiden müssen. Ein klassisches mittelalterliches Tagelied zumindest auf den ersten Blick. Denn das Liebespaar besteht nicht aus rîter guot und minneclîche vrouwe, wie es bei dieser Textgattung erwartet würde, sondern aus kneht und dirne. Die Rolle der Wächterfigur wird von einem Hirten übernommen und die gesamte Handlung findet nicht wie üblich in höfischen Gemächern, sondern zwischen Heu und Stroh in der Szenerie eines einfachen Stalls statt. Wollte der Autor Steinmar die Problematik des außerehelichen Beisammenseins auch unter "einfachen Leuten" veranschaulichen? Oder will er sich gar lustig machen über höfische Bräuche und deren künstlerischer Verarbeitung? Wie ist dieses Gedicht aus dem Mittelalter unserer heutigen Zeit überliefert, und welche Person verbirgt sich hinter dem Namen Steinmar? In welcher Tradition steht dieses Gedicht und welche Publikumsreaktion sollte es hervorrufen? Diese Fragen sollen im Folgenden durch eine formale und inhaltiche Gedichtinterpretation sowie eine knappe Darstellung der Forschungsliteratur genauer beleuchtet werden. eBooks / Fachbücher / Sprach- & Literaturwissenschaft, GRIN

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"Ein kneht, der lag verborgen" - unumstrittene Parodie bei umstrittener Autoridentität - neues Buch

2010, ISBN: 9783640928330

ID: 220026dfddbaa89792449f1ba92d69a8

Analyse von Steinmars VIII. Tagelied Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 1,0, Universität zu Köln (Deutsche Sprache und Literatur), Veranstaltung: Das mittelalterliche Tagelied, Sprache: Deutsch, Abstract: Ein kneht, der lag verborgen Ein kneht, der lag verborgen, bî einer dirne er slief, Unz ûf den liehten morgen. der hirte lûte rief: "Wol ûf, lâz ûz die hert!" des erschrak diu dirne und ir geselle wert. Daz strou, daz muost er rûmen und von der lieben varn. Er torste sich niht sûmen, er nam si an den arn. Daz höi, daz ob im lag, daz ersach diu reine ûf fliegen in den dag. Davon si muoste erlachen, ir sigen diu ougen zuo. So suozze kunde er machen in dem morgen fruo Mit ir daz bettespil. wer sach ân geraete ie fröiden mê so vil! Ein dreistrophiges Gedicht, mittelhochdeutsch. Zwei Liebende, die bei Tagesanbruch von einem wohlwollenden Vertrauten geweckt werden und daraufhin voneinander scheiden müssen. Ein klassisches mittelalterliches Tagelied zumindest auf den ersten Blick. Denn das Liebespaar besteht nicht aus rîter guot und minneclîche vrouwe, wie es bei dieser Textgattung erwartet würde, sondern aus kneht und dirne. Die Rolle der Wächterfigur wird von einem Hirten übernommen und die gesamte Handlung findet nicht wie üblich in höfischen Gemächern, sondern zwischen Heu und Stroh in der Szenerie eines einfachen Stalls statt. Wollte der Autor Steinmar die Problematik des ausserehelichen Beisammenseins auch unter "einfachen Leuten" veranschaulichen? Oder will er sich gar lustig machen über höfische Bräuche und deren künstlerischer Verarbeitung? Wie ist dieses Gedicht aus dem Mittelalter unserer heutigen Zeit überliefert, und welche Person verbirgt sich hinter dem Namen Steinmar? In welcher Tradition steht dieses Gedicht und welche Publikumsreaktion sollte es hervorrufen? Diese Fragen sollen im Folgenden durch eine formale und inhaltiche Gedichtinterpretation sowie eine knappe Darstellung der Forschungsliteratur genauer beleuchtet werden. eBooks / Fachbücher / Sprach- & Literaturwissenschaft, GRIN

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2010, ISBN: 9783640928330

ID: cbdd7fadc3cebd820745a8c57c1e626a

Analyse von Steinmars VIII. Tagelied Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 1,0, Universität zu Köln (Deutsche Sprache und Literatur), Veranstaltung: Das mittelalterliche Tagelied, Sprache: Deutsch, Abstract: Ein kneht, der lag verborgen Ein kneht, der lag verborgen, bî einer dirne er slief, Unz ûf den liehten morgen. der hirte lûte rief: "Wol ûf, lâz ûz die hert!" des erschrak diu dirne und ir geselle wert. Daz strou, daz muost er rûmen und von der lieben varn. Er torste sich niht sûmen, er nam si an den arn. Daz höi, daz ob im lag, daz ersach diu reine ûf fliegen in den dag. Davon si muoste erlachen, ir sigen diu ougen zuo. So suozze kunde er machen in dem morgen fruo Mit ir daz bettespil. wer sach ân geraete ie fröiden mê so vil! Ein dreistrophiges Gedicht, mittelhochdeutsch. Zwei Liebende, die bei Tagesanbruch von einem wohlwollenden Vertrauten geweckt werden und daraufhin voneinander scheiden müssen. Ein klassisches mittelalterliches Tagelied zumindest auf den ersten Blick. Denn das Liebespaar besteht nicht aus rîter guot und minneclîche vrouwe, wie es bei dieser Textgattung erwartet würde, sondern aus kneht und dirne. Die Rolle der Wächterfigur wird von einem Hirten übernommen und die gesamte Handlung findet nicht wie üblich in höfischen Gemächern, sondern zwischen Heu und Stroh in der Szenerie eines einfachen Stalls statt. Wollte der Autor Steinmar die Problematik des außerehelichen Beisammenseins auch unter "einfachen Leuten" veranschaulichen? Oder will er sich gar lustig machen über höfische Bräuche und deren künstlerischer Verarbeitung? Wie ist dieses Gedicht aus dem Mittelalter unserer heutigen Zeit überliefert, und welche Person verbirgt sich hinter dem Namen Steinmar? In welcher Tradition steht dieses Gedicht und welche Publikumsreaktion sollte es hervorrufen? Diese Fragen sollen im Folgenden durch eine formale und inhaltiche Gedichtinterpretation sowie eine knappe Darstellung der Forschungsliteratur genauer beleuchtet werden. eBooks / Fachbücher / Sprach- & Literaturwissenschaft, GRIN

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Details zum Buch
Ein kneht, der lag verborgen - unumstrittene Parodie bei umstrittener Autoridentität
Autor:

Weber, Katharina

Titel:

Ein kneht, der lag verborgen - unumstrittene Parodie bei umstrittener Autoridentität

ISBN-Nummer:

9783640928330

Detailangaben zum Buch - Ein kneht, der lag verborgen - unumstrittene Parodie bei umstrittener Autoridentität


EAN (ISBN-13): 9783640928330
ISBN (ISBN-10): 3640928334
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: GRIN Verlag

Buch in der Datenbank seit 30.05.2008 04:43:17
Buch zuletzt gefunden am 14.11.2016 16:23:50
ISBN/EAN: 9783640928330

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-640-92833-4, 978-3-640-92833-0

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