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Predicates of Personal Taste - Katharina Weber
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Katharina Weber:

Predicates of Personal Taste - neues Buch

2011, ISBN: 9783640928323

ID: 689184579

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 2,0, Universität zu Köln (Deutsche Sprache und Literatur), Veranstaltung: Vergleiche, Sprache: Deutsch, Abstract: (1) A: Die Pizza ist lecker. p B: Die Pizza ist nicht lecker. ¬ p (2) A: Hans ist gross. p B: Hans ist nicht gross. ¬ p (3) A: Anna ist schwanger. p B: Anna ist nicht schwanger. ¬ p Wer hat Recht, Sprecher A oder B? Wenn in Beispiel 3 einer der beiden Sprecher Recht hat, muss der andere Unrecht haben. Entweder ist Anna schwanger oder eben nicht. Beide Aussagen zusammen führen zu einem Widerspruch (p ? ¬p), p und ¬p können nicht gleichzeitig gelten. In Beispiel 2 lässt sich allerdings nicht eindeutig entscheiden, ob einer der beiden Sprecher Recht hat. Intuitiv würde man vermuten, dass die beiden Urteile aus verschiedenen Perspektiven gefällt worden sind und sich die Massstäbe von Sprecher A und B unterscheiden. Auch in Beispiel 1 ist es schwierig, sogar unmöglich, einem Sprecher Recht zu geben. (p ? ¬p)bilden hier keine Kontradiktion mehr, sondern es ist ´´halt Geschmackssache´´. Das relationale Verhältnis der drei Beispiele scheint sich zu verändern. Erstaunlich, denn prima facie wirken Beispiel 1, 2 und 3 strukturell identisch. Worin liegt also der semantische Unterschied, der Beispiel 3 widersprüchlich macht und Beispiel 1 und 2 nicht? Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 2,0, Universität zu Köln (Deutsche Sprache und Literatur), Veranstaltung: Vergleiche, Sprache: Deutsch, Abstract: (1) A: Die Pizza ist lecker. p B: Die Pizza ist nicht lecker. ¬ p (2) A: Hans ist gross. p B: Hans ist nicht gross. ¬ p (3) A: Anna ist schwanger. p B: ... eBooks > Fachbücher > Sprach- & Literaturwissenschaft PDF 30.05.2011 eBook, GRIN, .201

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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 2,0, Universität zu Köln (Deutsche Sprache und Literatur), Veranstaltung: Vergleiche, Sprache: Deutsch, Abstract: (1) A: Die Pizza ist lecker. p B: Die Pizza ist nicht lecker. ¬ p (2) A: Hans ist gross. p B: Hans ist nicht gross. ¬ p (3) A: Anna ist schwanger. p B: Anna ist nicht schwanger. ¬ p Wer hat Recht, Sprecher A oder B? Wenn in Beispiel 3 einer der beiden Sprecher Recht hat, muss der andere Unrecht haben. Entweder ist Anna schwanger oder eben nicht. Beide Aussagen zusammen führen zu einem Widerspruch (p ? ¬p), p und ¬p können nicht gleichzeitig gelten. In Beispiel 2 lässt sich allerdings nicht eindeutig entscheiden, ob einer der beiden Sprecher Recht hat. Intuitiv würde man vermuten, dass die beiden Urteile aus verschiedenen Perspektiven gefällt worden sind und sich die Massstäbe von Sprecher A und B unterscheiden. Auch in Beispiel 1 ist es schwierig, sogar unmöglich, einem Sprecher Recht zu geben. (p ? ¬p)bilden hier keine Kontradiktion mehr, sondern es ist ´´halt Geschmackssache´´. Das relationale Verhältnis der drei Beispiele scheint sich zu verändern. Erstaunlich, denn prima facie wirken Beispiel 1, 2 und 3 strukturell identisch. Worin liegt also der semantische Unterschied, der Beispiel 3 widersprüchlich macht und Beispiel 1 und 2 nicht? Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 2,0, Universität zu Köln (Deutsche Sprache und Literatur), Veranstaltung: Vergleiche, Sprache: Deutsch, Abstract: (1) A: Die Pizza ist lecker. p B: Die Pizza ist nicht lecker. ¬ p (2) A: Hans ist gross. p B: Hans ist nicht gross. ¬ p (3) A: Anna ist schwanger. p B: ... eBooks > Fachbücher > Sprach- & Literaturwissenschaft PDF 30.05.2011, GRIN, .201

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2011

ISBN: 9783640928323

ID: 125853627

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 2,0, Universität zu Köln (Deutsche Sprache und Literatur), Veranstaltung: Vergleiche, Sprache: Deutsch, Abstract: (1) A: Die Pizza ist lecker. p B: Die Pizza ist nicht lecker. ¬ p (2) A: Hans ist gross. p B: Hans ist nicht gross. ¬ p (3) A: Anna ist schwanger. p B: Anna ist nicht schwanger. ¬ p Wer hat Recht, Sprecher A oder B? Wenn in Beispiel 3 einer der beiden Sprecher Recht hat, muss der andere Unrecht haben. Entweder ist Anna schwanger oder eben nicht. Beide Aussagen zusammen führen zu einem Widerspruch (p ? ¬p), p und ¬p können nicht gleichzeitig gelten. In Beispiel 2 lässt sich allerdings nicht eindeutig entscheiden, ob einer der beiden Sprecher Recht hat. Intuitiv würde man vermuten, dass die beiden Urteile aus verschiedenen Perspektiven gefällt worden sind und sich die Massstäbe von Sprecher A und B unterscheiden. Auch in Beispiel 1 ist es schwierig, sogar unmöglich, einem Sprecher Recht zu geben. (p ? ¬p)bilden hier keine Kontradiktion mehr, sondern es ist ´´halt Geschmackssache´´. Das relationale Verhältnis der drei Beispiele scheint sich zu verändern. Erstaunlich, denn prima facie wirken Beispiel 1, 2 und 3 strukturell identisch. Worin liegt also der semantische Unterschied, der Beispiel 3 widersprüchlich macht und Beispiel 1 und 2 nicht? Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 2,0, Universität zu Köln (Deutsche Sprache und Literatur), Veranstaltung: Vergleiche, Sprache: Deutsch, Abstract: (1) A: Die Pizza ist lecker. p B: Die Pizza ist nicht lecker. ¬ p (2) A: Hans ist gross. p B: Hans ist nicht gross. ¬ p (3) A: Anna ist schwanger. p B: ... eBook eBooks>Fachbücher>Sprach- & Literaturwissenschaft, GRIN

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2011, ISBN: 9783640928323

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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 2,0, Universität zu Köln (Deutsche Sprache und Literatur), Veranstaltung: Vergleiche, Sprache: Deutsch, Abstract: (1) A: Die Pizza ist lecker. p B: Die Pizza ist nicht lecker. ¬ p (2) A: Hans ist groß. p B: Hans ist nicht groß. ¬ p (3) A: Anna ist schwanger. p B: ... Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 2,0, Universität zu Köln (Deutsche Sprache und Literatur), Veranstaltung: Vergleiche, Sprache: Deutsch, Abstract: (1) A: Die Pizza ist lecker. p B: Die Pizza ist nicht lecker. ¬ p (2) A: Hans ist groß. p B: Hans ist nicht groß. ¬ p (3) A: Anna ist schwanger. p B: Anna ist nicht schwanger. ¬ p Wer hat Recht, Sprecher A oder B? Wenn in Beispiel 3 einer der beiden Sprecher Recht hat, muss der andere Unrecht haben. Entweder ist Anna schwanger oder eben nicht. Beide Aussagen zusammen führen zu einem Widerspruch (p ? ¬p), p und ¬p können nicht gleichzeitig gelten. In Beispiel 2 lässt sich allerdings nicht eindeutig entscheiden, ob einer der beiden Sprecher Recht hat. Intuitiv würde man vermuten, dass die beiden Urteile aus verschiedenen Perspektiven gefällt worden sind und sich die Maßstäbe von Sprecher A und B unterscheiden. Auch in Beispiel 1 ist es schwierig, sogar unmöglich, einem Sprecher Recht zu geben. (p ? ¬p)bilden hier keine Kontradiktion mehr, sondern es ist "halt Geschmackssache". Das relationale Verhältnis der drei Beispiele scheint sich zu verändern. Erstaunlich, denn prima facie wirken Beispiel 1, 2 und 3 strukturell identisch. Worin liegt also der semantische Unterschied, der Beispiel 3 widersprüchlich macht und Beispiel 1 und 2 nicht? eBooks / Fachbücher / Sprach- & Literaturwissenschaft, GRIN

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Predicates of Personal Taste - Erstausgabe

2011, ISBN: 9783640928323

ID: 22801806

Einteilung der Prädikate und strukturelle Schwierigkeiten, [ED: 1], Auflage, eBook Download (EPUB,PDF), eBooks, [PU: GRIN Verlag]

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