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Brauchen Migranten eine andere Pflege? - Alexandra von Bose
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(*)
Alexandra von Bose:

Brauchen Migranten eine andere Pflege? - Taschenbuch

2011, ISBN: 3640836391

ID: 16836295227

[EAN: 9783640836390], Neubuch, [PU: GRIN Verlag Gmbh Mrz 2011], This item is printed on demand - Print on Demand Neuware - Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Pflegemanagement / Sozialmanagement, einseitig bedruckt, Note: -, - (Migrantinnen und Gesundheit), Sprache: Deutsch, Abstract: Brauchen Migranten eine andere Pflege Migration und seelische Auswirkungen auf die Gesundheit -Belastungspotenzial und Lösungsstrategien1.1. Grundlegende Überlegungen zu dem Thema Kulturschock bei MigrantinnenLaut der Ottawa- Charta der WHO gelten MigrantInnen als verletzlicheGruppe , denen eine besondere Priorität in Public Health- Strategieneinzuräumen ist.(1)Woher kommt diese besondere Verletzlichkeit , wie können wir alsPflegende damit umgehen und wie können wir mit Empathie auf diejeweiligen Situationen im interkulturellen Kommunikationskontexteingehen Innerhalb dieser ohnehin als vulnerabel eingestuften Gruppe,nehmen die Frauen eine traurige Vormachtstellung ein, dennUntersuchungen zeigen, dass Frauen im Migrationsprozess ein nochschwerwiegenderes Erkrankungsrisiko zeigen als Männer, vor allem impsychischen und im psychosomatischen Bereich.Die migrantensensible Gesundheitsforschung steckt noch in den Anfängendaher gibt es über die Bevölkerungsgruppe der Migrantinnen noch nicht sehr viel aussagekräftiges Datenmaterial. Die Lebenswelten von MigrantInnen und die gesundheitliche Lage sind dabei wesentlich auch immer durch die Kategorie Geschlecht bestimmt.Die sich aus den Vorbedingungen ergebende zentrale erste Frage lautet: Brauchen Migrantinnen eine andere Pflege MigrantInnen sind oft nicht ausreichend über das deutscheGesundheitssystem und seine Angebote informiert. Durch etlicheRückzugstrategien oder eine insgesamt schlechtere Integration in dieAufnahmekultur, bleiben die Frauen insbesondere von traditionellorientierten Gesellschaften außen vor und sind nicht ausreichend überunser Gesundheitssystem informiert. Aufgrund sprachlicher und kultureller Barrieren nehmen sie Gesundheitsangebote weniger in Anspruch, mit der Folge, dass es zu Fehl- oder Unterversorgung kommen kann.Wissenschaftliche Untersuchungen zur Gesundheit, zur Sicherheit und zurallgemeinen Lebenssituation von Frauen in Deutschland zeigen, dass einhoher Prozentsatz von Migrantinnen ihren allgemeinen Gesundheitszustandals eher negativ beurteilt. (2)._____(1) vgl. Salman , in Domenig, D. : Professionelle Transkulturelle Pflege 2007, S. 88),(2) vgl. Bundesweiter Arbeitskreis Migration und öffentliche Gesundheit, 2010[.] 20 pp. Deutsch

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Brauchen Migranten eine andere Pflege? - Alexandra von Bose
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Alexandra von Bose:

Brauchen Migranten eine andere Pflege? - Taschenbuch

2011, ISBN: 9783640836390

[ED: Taschenbuch], [PU: GRIN Verlag GmbH], Neuware - Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Pflegemanagement / Sozialmanagement, einseitig bedruckt, Note: -, - (Migrantinnen und Gesundheit), Sprache: Deutsch, Abstract: Brauchen Migranten eine andere Pflege Migration und seelische Auswirkungen auf die Gesundheit -Belastungspotenzial und Lösungsstrategien1.1. Grundlegende Überlegungen zu dem Thema'Kulturschock' bei MigrantinnenLaut der Ottawa- Charta der WHO gelten MigrantInnen als 'verletzlicheGruppe', denen eine besondere Priorität in Public Health- Strategieneinzuräumen ist.(1)Woher kommt diese besondere 'Verletzlichkeit', wie können wir alsPflegende damit umgehen und wie können wir mit Empathie auf diejeweiligen Situationen im interkulturellen Kommunikationskontexteingehen Innerhalb dieser ohnehin als vulnerabel eingestuften Gruppe,nehmen die Frauen eine traurige Vormachtstellung ein, dennUntersuchungen zeigen, dass Frauen im Migrationsprozess ein nochschwerwiegenderes Erkrankungsrisiko zeigen als Männer, vor allem impsychischen und im psychosomatischen Bereich.Die migrantensensible Gesundheitsforschung steckt noch in den Anfängendaher gibt es über die Bevölkerungsgruppe der Migrantinnen noch nicht sehr viel aussagekräftiges Datenmaterial. Die Lebenswelten von MigrantInnen und die gesundheitliche Lage sind dabei wesentlich auch immer durch die Kategorie Geschlecht bestimmt.Die sich aus den Vorbedingungen ergebende zentrale erste Frage lautet:'Brauchen Migrantinnen eine andere Pflege 'MigrantInnen sind oft nicht ausreichend über das deutscheGesundheitssystem und seine Angebote informiert. Durch etlicheRückzugstrategien oder eine insgesamt schlechtere Integration in dieAufnahmekultur, bleiben die Frauen - insbesondere von traditionellorientierten Gesellschaften außen vor und sind nicht ausreichend überunser Gesundheitssystem informiert. Aufgrund sprachlicher und kultureller Barrieren nehmen sie Gesundheitsangebote weniger in Anspruch, mit der Folge, dass es zu Fehl- oder Unterversorgung kommen kann.Wissenschaftliche Untersuchungen zur Gesundheit, zur Sicherheit und zurallgemeinen Lebenssituation von Frauen in Deutschland zeigen, dass einhoher Prozentsatz von Migrantinnen ihren allgemeinen Gesundheitszustandals eher negativ beurteilt. (2)._____(1) vgl. Salman , in Domenig, D. : Professionelle Transkulturelle Pflege 2007, S. 88),(2) vgl. Bundesweiter Arbeitskreis Migration und öffentliche Gesundheit, 2010[...], [SC: 0.00]

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Brauchen Migranten eine andere Pflege? - Alexandra von Bose
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Brauchen Migranten eine andere Pflege? - Taschenbuch

2011

ISBN: 9783640836390

[ED: Taschenbuch], [PU: GRIN Verlag GmbH], Neuware - Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Pflegemanagement / Sozialmanagement, einseitig bedruckt, Note: -, - (Migrantinnen und Gesundheit), Sprache: Deutsch, Abstract: Brauchen Migranten eine andere Pflege Migration und seelische Auswirkungen auf die Gesundheit -Belastungspotenzial und Lösungsstrategien1.1. Grundlegende Überlegungen zu dem Thema'Kulturschock' bei MigrantinnenLaut der Ottawa- Charta der WHO gelten MigrantInnen als 'verletzlicheGruppe', denen eine besondere Priorität in Public Health- Strategieneinzuräumen ist.(1)Woher kommt diese besondere 'Verletzlichkeit', wie können wir alsPflegende damit umgehen und wie können wir mit Empathie auf diejeweiligen Situationen im interkulturellen Kommunikationskontexteingehen Innerhalb dieser ohnehin als vulnerabel eingestuften Gruppe,nehmen die Frauen eine traurige Vormachtstellung ein, dennUntersuchungen zeigen, dass Frauen im Migrationsprozess ein nochschwerwiegenderes Erkrankungsrisiko zeigen als Männer, vor allem impsychischen und im psychosomatischen Bereich.Die migrantensensible Gesundheitsforschung steckt noch in den Anfängendaher gibt es über die Bevölkerungsgruppe der Migrantinnen noch nicht sehr viel aussagekräftiges Datenmaterial. Die Lebenswelten von MigrantInnen und die gesundheitliche Lage sind dabei wesentlich auch immer durch die Kategorie Geschlecht bestimmt.Die sich aus den Vorbedingungen ergebende zentrale erste Frage lautet:'Brauchen Migrantinnen eine andere Pflege 'MigrantInnen sind oft nicht ausreichend über das deutscheGesundheitssystem und seine Angebote informiert. Durch etlicheRückzugstrategien oder eine insgesamt schlechtere Integration in dieAufnahmekultur, bleiben die Frauen - insbesondere von traditionellorientierten Gesellschaften außen vor und sind nicht ausreichend überunser Gesundheitssystem informiert. Aufgrund sprachlicher und kultureller Barrieren nehmen sie Gesundheitsangebote weniger in Anspruch, mit der Folge, dass es zu Fehl- oder Unterversorgung kommen kann.Wissenschaftliche Untersuchungen zur Gesundheit, zur Sicherheit und zurallgemeinen Lebenssituation von Frauen in Deutschland zeigen, dass einhoher Prozentsatz von Migrantinnen ihren allgemeinen Gesundheitszustandals eher negativ beurteilt. (2)._____(1) vgl. Salman , in Domenig, D. : Professionelle Transkulturelle Pflege 2007, S. 88),(2) vgl. Bundesweiter Arbeitskreis Migration und öffentliche Gesundheit, 2010[...], [SC: 0.00]

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Brauchen Migranten Eine Andere Pflege? (Paperback) - Alexandra von Bose
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Brauchen Migranten Eine Andere Pflege? (Paperback) - Taschenbuch

2011, ISBN: 3640836391

ID: 19689070120

[EAN: 9783640836390], Neubuch, [PU: GRIN Verlag, United States], Language: German . Brand New Book ***** Print on Demand *****.Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Pflegemanagement / Sozialmanagement, einseitig bedruckt, Note: -, - (Migrantinnen und Gesundheit), Sprache: Deutsch, Abstract: Brauchen Migranten eine andere Pflege? Migration und seelische Auswirkungen auf die Gesundheit - Belastungspotenzial und LAsungsstrategien 1.1. Grundlegende A berlegungen zu dem Thema a Kulturschocka bei Migrantinnen Laut der Ottawa- Charta der WHO gelten MigrantInnen als a verletzliche Gruppea, denen eine besondere Prioritat in Public Health- Strategien einzuraumen ist.(1) Woher kommt diese besondere a Verletzlichkeita, wie kAnnen wir als Pflegende damit umgehen und wie kAnnen wir mit Empathie auf die jeweiligen Situationen im interkulturellen Kommunikationskontext eingehen? Innerhalb dieser ohnehin als vulnerabel eingestuften Gruppe, nehmen die Frauen eine traurige Vormachtstellung ein, denn Untersuchungen zeigen, dass Frauen im Migrationsprozess ein noch schwerwiegenderes Erkrankungsrisiko zeigen als Manner, vor allem im psychischen und im psychosomatischen Bereich. Die migrantensensible Gesundheitsforschung steckt noch in den Anfangen daher gibt es uber die BevAlkerungsgruppe der Migrantinnen noch nicht sehr viel aussagekraftiges Datenmaterial. Die Lebenswelten von MigrantInnen und die gesundheitliche Lage sind dabei wesentlich auch immer durch die Kategorie Geschlecht bestimmt. Die sich aus den Vorbedingungen ergebende zentrale erste Frage lautet: a Brauchen Migrantinnen eine andere Pflege?a MigrantInnen sind oft nicht ausreichend uber das deutsche Gesundheitssystem und seine Angebote informiert. Durch etliche Ruckzugstrategien oder eine insgesamt schlechtere Integration in die Aufnahmekultur, bleiben die Frauen a insbesondere von traditionell orientierten Gesellschaften auA en vor und sind nicht ausreichend uber unser Gesundheitssystem informiert. Aufgrund sprachlicher und kultureller Barrieren nehmen sie Gesundheitsangebote weniger in Anspruch, mit der Folge, dass es zu Fehl- oder Unterve

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2011, ISBN: 9783640836390

[ED: Softcover], [PU: GRIN Verlag], Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Pflegemanagement / Sozialmanagement, , Sprache: Deutsch, Abstract: Brauchen Migranten eine andere Pflege? Migration und seelische Auswirkungen auf die Gesundheit - Belastungspotenzial und Lösungsstrategien 1.1. Grundlegende Überlegungen zu dem Thema "Kulturschock" bei Migrantinnen Laut der Ottawa- Charta der WHO gelten MigrantInnen als "verletzliche Gruppe", denen eine besondere Priorität in Public Health- Strategien einzuräumen ist.(1) Woher kommt diese besondere "Verletzlichkeit", wie können wir als Pflegende damit umgehen und wie können wir mit Empathie auf die jeweiligen Situationen im interkulturellen Kommunikationskontext eingehen? Innerhalb dieser ohnehin als vulnerabel eingestuften Gruppe, nehmen die Frauen eine traurige Vormachtstellung ein, denn Untersuchungen zeigen, dass Frauen im Migrationsprozess ein noch schwerwiegenderes Erkrankungsrisiko zeigen als Männer, vor allem im psychischen und im psychosomatischen Bereich. Die migrantensensible Gesundheitsforschung steckt noch in den Anfängen daher gibt es über die Bevölkerungsgruppe der Migrantinnen noch nicht sehr viel aussagekräftiges Datenmaterial. Die Lebenswelten von MigrantInnen und die gesundheitliche Lage sind dabei wesentlich auch immer durch die Kategorie Geschlecht bestimmt. Die sich aus den Vorbedingungen ergebende zentrale erste Frage lautet: "Brauchen Migrantinnen eine andere Pflege?" MigrantInnen sind oft nicht ausreichend über das deutsche Gesundheitssystem und seine Angebote informiert. Durch etliche Rückzugstrategien oder eine insgesamt schlechtere Integration in die Aufnahmekultur, bleiben die Frauen - insbesondere von traditionell orientierten Gesellschaften außen vor und sind nicht ausreichend über unser Gesundheitssystem informiert. Aufgrund sprachlicher und kultureller Barrieren nehmen sie Gesundheitsangebote weniger in Anspruch, mit der Folge, dass es zu Fehl- oder Unterversorgung Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot

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Details zum Buch
Brauchen Migranten eine andere Pflege?
Autor:

von Bose, Alexandra

Titel:

Brauchen Migranten eine andere Pflege?

ISBN-Nummer:

9783640836390

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Pflegemanagement / Sozialmanagement, einseitig bedruckt, Note: -, - (Migrantinnen und Gesundheit), Sprache: Deutsch, Abstract: Brauchen Migranten eine andere Pflege?Migration und seelische Auswirkungen auf die Gesundheit -Belastungspotenzial und Lösungsstrategien1.1. Grundlegende Überlegungen zu dem Thema"Kulturschock" bei MigrantinnenLaut der Ottawa- Charta der WHO gelten MigrantInnen als "verletzlicheGruppe", denen eine besondere Priorität in Public Health- Strategieneinzuräumen ist.(1)Woher kommt diese besondere "Verletzlichkeit", wie können wir alsPflegende damit umgehen und wie können wir mit Empathie auf diejeweiligen Situationen im interkulturellen Kommunikationskontexteingehen? Innerhalb dieser ohnehin als vulnerabel eingestuften Gruppe,nehmen die Frauen eine traurige Vormachtstellung ein, dennUntersuchungen zeigen, dass Frauen im Migrationsprozess ein nochschwerwiegenderes Erkrankungsrisiko zeigen als Männer, vor allem impsychischen und im psychosomatischen Bereich.Die migrantensensible Gesundheitsforschung steckt noch in den Anfängendaher gibt es über die Bevölkerungsgruppe der Migrantinnen noch nicht sehr viel aussagekräftiges Datenmaterial. Die Lebenswelten von MigrantInnen und die gesundheitliche Lage sind dabei wesentlich auch immer durch die Kategorie Geschlecht bestimmt.Die sich aus den Vorbedingungen ergebende zentrale erste Frage lautet:"Brauchen Migrantinnen eine andere Pflege?"MigrantInnen sind oft nicht ausreichend über das deutscheGesundheitssystem und seine Angebote informiert. Durch etlicheRückzugstrategien oder eine insgesamt schlechtere Integration in dieAufnahmekultur, bleiben die Frauen - insbesondere von traditionellorientierten Gesellschaften außen vor und sind nicht ausreichend überunser Gesundheitssystem informiert. Aufgrund sprachlicher und kultureller Barrieren nehmen sie Gesundheitsangebote weniger in Anspruch, mit der Folge, dass es zu Fehl- oder Unterversorgung kommen kann.Wissenschaftliche Untersuchungen zur Gesundheit, zur Sicherheit und zurallgemeinen Lebenssituation von Frauen in Deutschland zeigen, dass einhoher Prozentsatz von Migrantinnen ihren allgemeinen Gesundheitszustandals eher negativ beurteilt. (2)._____(1) vgl. Salman , in Domenig, D. : Professionelle Transkulturelle Pflege 2007, S. 88),(2) vgl. Bundesweiter Arbeitskreis Migration und öffentliche Gesundheit, 2010[...]

Detailangaben zum Buch - Brauchen Migranten eine andere Pflege?


EAN (ISBN-13): 9783640836390
ISBN (ISBN-10): 3640836391
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: GRIN Verlag
40 Seiten
Gewicht: 0,066 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 30.09.2009 04:42:56
Buch zuletzt gefunden am 30.10.2016 13:21:59
ISBN/EAN: 9783640836390

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-640-83639-1, 978-3-640-83639-0

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