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Der Zufall in Dürrenmatts Kriminalromanen - Frano Dolo
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Frano Dolo:

Der Zufall in Dürrenmatts Kriminalromanen - neues Buch

2010, ISBN: 9783640770625

ID: 689196475

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,5, Technische Universität Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Ihr baut eure Handlungen logisch auf; wie bei einem Schachspiel geht es zu, hier der Verbrecher, hier das Opfer, hier der Mitwisser, hier der Nutzniesser; es genügt, dass der Detektiv die Regeln kennt und die Partie wiederholt, und schon hat er den Verbrecher gestellt, der Gerechtigkeit zum Sieg verholfen. Diese Fiktion macht mich wütend. [...] in euren Romanen spielt der Zufall keine Rolle, und wenn etwas nach Zufall aussieht, ist es gleich Schicksal oder Fügung gewesen [...]. Ein Geschehen kann schon allein deshalb nicht wie eine Rechnung aufgehen, weil wir nie alle notwendigen Faktoren kennen, sondern nur einige wenige, meistens recht nebensächliche. Auch spielt das Zufällige, Unberechenbare, Inkommensurable eine zu grosse Rolle. Unsere Gesetze fussen nur auf Wahrscheinlichkeit, auf Statistik, nicht auf der Kausalität, treffen nur im allgemeinen zu, nicht im besonderen. Der einzelne steht ausserhalb der Berechnungen. (Dürrenmatt 1958, S. 15ff.) Dieses Zitat, das aus Dürrenmatts dritten Kriminalroman Das Versprechen stammt, soll die Begeisterung des Autors für das Thema Zufall verdeutlichen. Ein Thema, dass in allen seinen Kriminalerzählungen eine bedeutende Rolle spielt. Diese Arbeit soll die Rolle des Zufalls in den Detektivromanen Der Richter und sein Henker und Der Verdacht von Friedrich Dürrenmatt beleuchten. Dazu ist es notwendig beide Bücher einzeln zu behandeln, da der Zufall jeweils verschieden dargestellt wird. Beiden Werken werden die Fragen gestellt, an welchen Stellen der Zufall vorkommt und welche Funktion er zugeschrieben bekommt. Anschliessend werden beide Arten des Zufalls gegenüber gestellt, verglichen und auf eine Entwicklung hin untersucht. Ferner werden die Romane kurz mit Die Morde in der Rue Morgue von Edgar Allen Poe verglichen. Gliederung: 1. Einleitung 2. Der Richter und sein Henker 2.1. Vorkommnisse des Zufalls 2.2 Zufall als Ermöglicher / Verhinderer eines perfekten Verbrechen 3. Der Verdacht 3.1 Inhalt 3.2 Gespräch zwischen Bärlach und Emmenberger 3.3. Bärlachs ausbleibende Reaktion 3.4. Der Zufall als deus ex machina 4. Schlussbemerkungen 5. Literatur Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,5, Technische Universität Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: „Ihr baut eure Handlungen logisch auf; wie bei einem Schachspiel geht es zu, hier der Verbrecher, hier das Opfer, hier der Mitwisser, hier der Nutzniesser; es genügt, dass der Detektiv die ... eBooks > Fachbücher > Sprach- & Literaturwissenschaft PDF 07.12.2010 eBook, GRIN, .201

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Der Zufall in Dürrenmatts Kriminalromanen - Frano Dolo
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Frano Dolo:

Der Zufall in Dürrenmatts Kriminalromanen - neues Buch

2003, ISBN: 9783640770625

ID: 201256381

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,5, Technische Universität Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Ihr baut eure Handlungen logisch auf; wie bei einem Schachspiel geht es zu, hier der Verbrecher, hier das Opfer, hier der Mitwisser, hier der Nutzniesser; es genügt, dass der Detektiv die Regeln kennt und die Partie wiederholt, und schon hat er den Verbrecher gestellt, der Gerechtigkeit zum Sieg verholfen. Diese Fiktion macht mich wütend. [...] in euren Romanen spielt der Zufall keine Rolle, und wenn etwas nach Zufall aussieht, ist es gleich Schicksal oder Fügung gewesen [...]. Ein Geschehen kann schon allein deshalb nicht wie eine Rechnung aufgehen, weil wir nie alle notwendigen Faktoren kennen, sondern nur einige wenige, meistens recht nebensächliche. Auch spielt das Zufällige, Unberechenbare, Inkommensurable eine zu grosse Rolle. Unsere Gesetze fussen nur auf Wahrscheinlichkeit, auf Statistik, nicht auf der Kausalität, treffen nur im allgemeinen zu, nicht im besonderen. Der einzelne steht ausserhalb der Berechnungen. (Dürrenmatt 1958, S. 15ff.) Dieses Zitat, das aus Dürrenmatts dritten Kriminalroman Das Versprechen stammt, soll die Begeisterung des Autors für das Thema Zufall verdeutlichen. Ein Thema, dass in allen seinen Kriminalerzählungen eine bedeutende Rolle spielt. Diese Arbeit soll die Rolle des Zufalls in den Detektivromanen Der Richter und sein Henker und Der Verdacht von Friedrich Dürrenmatt beleuchten. Dazu ist es notwendig beide Bücher einzeln zu behandeln, da der Zufall jeweils verschieden dargestellt wird. Beiden Werken werden die Fragen gestellt, an welchen Stellen der Zufall vorkommt und welche Funktion er zugeschrieben bekommt. Anschliessend werden beide Arten des Zufalls gegenüber gestellt, verglichen und auf eine Entwicklung hin untersucht. Ferner werden die Romane kurz mit Die Morde in der Rue Morgue von Edgar Allen Poe verglichen. Gliederung: 1. Einleitung 2. Der Richter und sein Henker 2.1. Vorkommnisse des Zufalls 2.2 Zufall als Ermöglicher / Verhinderer eines perfekten Verbrechen 3. Der Verdacht 3.1 Inhalt 3.2 Gespräch zwischen Bärlach und Emmenberger 3.3. Bärlachs ausbleibende Reaktion 3.4. Der Zufall als deus ex machina 4. Schlussbemerkungen 5. Literatur Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,5, Technische Universität Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: „Ihr baut eure Handlungen logisch auf; wie bei einem Schachspiel geht es zu, hier der Verbrecher, hier das Opfer, hier der Mitwisser, hier der Nutzniesser; es genügt, dass der Detektiv die ... eBook eBooks>Fachbücher>Sprach- & Literaturwissenschaft, GRIN

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Der Zufall in Dürrenmatts Kriminalromanen - Frano Dolo
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Der Zufall in Dürrenmatts Kriminalromanen - neues Buch

2003

ISBN: 9783640770625

ID: ffcf7f049fff50c8b380c6dffe19e390

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,5, Technische Universität Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: „Ihr baut eure Handlungen logisch auf; wie bei einem Schachspiel geht es zu, hier der Verbrecher, hier das Opfer, hier der Mitwisser, hier der Nutznießer; es genügt, dass der Detektiv die ... Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,5, Technische Universität Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Ihr baut eure Handlungen logisch auf; wie bei einem Schachspiel geht es zu, hier der Verbrecher, hier das Opfer, hier der Mitwisser, hier der Nutznießer; es genügt, dass der Detektiv die Regeln kennt und die Partie wiederholt, und schon hat er den Verbrecher gestellt, der Gerechtigkeit zum Sieg verholfen. Diese Fiktion macht mich wütend. [...] in euren Romanen spielt der Zufall keine Rolle, und wenn etwas nach Zufall aussieht, ist es gleich Schicksal oder Fügung gewesen [...]. Ein Geschehen kann schon allein deshalb nicht wie eine Rechnung aufgehen, weil wir nie alle notwendigen Faktoren kennen, sondern nur einige wenige, meistens recht nebensächliche. Auch spielt das Zufällige, Unberechenbare, Inkommensurable eine zu große Rolle. Unsere Gesetze fußen nur auf Wahrscheinlichkeit, auf Statistik, nicht auf der Kausalität, treffen nur im allgemeinen zu, nicht im besonderen. Der einzelne steht außerhalb der Berechnungen. (Dürrenmatt 1958, S. 15ff.) Dieses Zitat, das aus Dürrenmatts dritten Kriminalroman Das Versprechen stammt, soll die Begeisterung des Autors für das Thema Zufall verdeutlichen. Ein Thema, dass in allen seinen Kriminalerzählungen eine bedeutende Rolle spielt. Diese Arbeit soll die Rolle des Zufalls in den Detektivromanen Der Richter und sein Henker und Der Verdacht von Friedrich Dürrenmatt beleuchten. Dazu ist es notwendig beide Bücher einzeln zu behandeln, da der Zufall jeweils verschieden dargestellt wird. Beiden Werken werden die Fragen gestellt, an welchen Stellen der Zufall vorkommt und welche Funktion er zugeschrieben bekommt. Anschließend werden beide Arten des Zufalls gegenüber gestellt, verglichen und auf eine Entwicklung hin untersucht. Ferner werden die Romane kurz mit Die Morde in der Rue Morgue von Edgar Allen Poe verglichen. Gliederung: 1. Einleitung 2. Der Richter und sein Henker 2.1. Vorkommnisse des Zufalls 2.2 Zufall als Ermöglicher / Verhinderer eines perfekten Verbrechen 3. Der Verdacht 3.1 Inhalt 3.2 Gespräch zwischen Bärlach und Emmenberger 3.3. Bärlachs ausbleibende Reaktion 3.4. Der Zufall als deus ex machina 4. Schlussbemerkungen 5. Literatur eBooks / Fachbücher / Sprach- & Literaturwissenschaft, GRIN

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Der Zufall in Dürrenmatts Kriminalromanen: Untersuchungen zu den Romanen 'Der Richter und sein Henker' und 'Der Verdacht' - Frano Dolo
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ISBN: 9783640770625

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Der Zufall in Dürrenmatts Kriminalromanen - Frano Dolo
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Der Zufall in Dürrenmatts Kriminalromanen - Erstausgabe

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Untersuchungen zu den Romanen 'Der Richter und sein Henker' und 'Der Verdacht', [ED: 1], Auflage, eBook Download (EPUB,PDF), eBooks, [PU: GRIN Verlag]

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