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Vom ´´Ökostrom´´ zum ´´Kahlschlagdiesel´´ - Jana Schwenzien
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Jana Schwenzien:

Vom ´´Ökostrom´´ zum ´´Kahlschlagdiesel´´ - neues Buch

2010, ISBN: 9783640676828

ID: 691042024

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Klima- und Umweltpolitik, Note: 1,3, Universität Potsdam (Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Klimaschutzpolitik, Sprache: Deutsch, Abstract: Die aktuelle Debatte über den Einsatz von Biokraftstoffen und Bioenergie, welche sowohl in Deutschland im Rahmen des Integrierten Klima- und Energiepakets als auch auf Ebene der Europäischen Union (EU) geführt wird, verfängt sich immer mehr in Widersprüchen und Unklarheiten über die tatsächliche Klimabilanz von Bioenergie in Form von Biomasse. So betonte Bundesumweltminister Gabriel in seiner Rede zur Einbringung des ersten Teils des Klimaschutzpakets in den Bundestag die Gefahr von Scheinbilanzen: ´´Natürlich müssen wir darauf achten, dass wir uns nicht selbst täuschen und eine Scheinbilanz für die Senkung von CO2 vorlegen. Weder darf der Einsatz von Biokraftstoffen in Deutschland und Europa das Abholzen von Regenwäldern beschleunigen noch dürfen wir die CO2-Emissionen wissentlich übersehen, die bei der Herstellung von Biokraftstoffen ausgelöst werden können.´´ (Bundestagsrede vom 21.02.2008) Ziel des Gesetzpakets ist der weitere Ausbau erneuerbarer Energien. Bis zum Jahr 2020 soll ihr Anteil am Energieverbrauch 18% betragen. Der Vorteil der energetischen Nutzung von Biomasse, sei es als Kraftstoff, zur Wärmeerzeugung oder zur Stromproduktion, liegt zunächst klar auf der Hand. Mit ihrem Einsatz kann sowohl ein Beitrag zum Klimaschutz geleistet als auch eine sichere Energieversorgung im Hinblick auf das sich verknappende Rohölangebot gewährleistet werden. Im Idealfall bietet die energetische Verwendung von Biomasse Potentiale zur Verknüpfung von ökonomischen, ökologischen und sozialen Vorteilen (vgl. Dufey 2006: 37 f.). Doch wie nachhaltig ist die Nutzung von Biomasse tatsächlich und welche ökologischen Auswirkungen sind mit einem gesteigerten Einsatz verbunden? Diese Fragen sollen im Verlauf der Arbeit am Beispiel von importiertem Palmöl aus Indonesien untersucht werden. Ziel ist es, herauszuarbeiten, dass der Einsatz von Biomasse als Energiequelle unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit durchaus kritisch zu betrachten ist und nur dann einen sinnvollen Beitrag zum Klimaschutz leisten kann, wenn er in eine breit angelegte Nachhaltigkeitsstrategie eingebettet wird, welche sich nicht nur auf die Energieversorgung konzentriert. Eine kritische Betrachtung von Biomasse als Energiequelle am Beispiel indonesischen Palmöls Bücher > Fachbücher > Politikwissenschaft > Vergleichende Politikwissenschaft Taschenbuch 09.08.2010, GRIN, .201

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Jana Schwenzien:

Vom "Ökostrom" zum "Kahlschlagdiesel" - neues Buch

2008, ISBN: 9783640676828

ID: b4ed1d579c2c47c4b1210feb98a2ee69

Eine kritische Betrachtung von Biomasse als Energiequelle am Beispiel indonesischen Palmöls Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Klima- und Umweltpolitik, Note: 1,3, Universität Potsdam (Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Klimaschutzpolitik, Sprache: Deutsch, Abstract: Die aktuelle Debatte über den Einsatz von Biokraftstoffen und Bioenergie, welche sowohl in Deutschland im Rahmen des Integrierten Klima- und Energiepakets als auch auf Ebene der Europäischen Union (EU) geführt wird, verfängt sich immer mehr in Widersprüchen und Unklarheiten über die tatsächliche Klimabilanz von Bioenergie in Form von Biomasse. So betonte Bundesumweltminister Gabriel in seiner Rede zur Einbringung des ersten Teils des Klimaschutzpakets in den Bundestag die Gefahr von Scheinbilanzen: "Natürlich müssen wir darauf achten, dass wir uns nicht selbst täuschen und eine Scheinbilanz für die Senkung von CO2 vorlegen. Weder darf der Einsatz von Biokraftstoffen in Deutschland und Europa das Abholzen von Regenwäldern beschleunigen noch dürfen wir die CO2-Emissionen wissentlich übersehen, die bei der Herstellung von Biokraftstoffen ausgelöst werden können." (Bundestagsrede vom 21.02.2008) Ziel des Gesetzpakets ist der weitere Ausbau erneuerbarer Energien. Bis zum Jahr 2020 soll ihr Anteil am Energieverbrauch 18% betragen. Der Vorteil der energetischen Nutzung von Biomasse, sei es als Kraftstoff, zur Wärmeerzeugung oder zur Stromproduktion, liegt zunächst klar auf der Hand. Mit ihrem Einsatz kann sowohl ein Beitrag zum Klimaschutz geleistet als auch eine sichere Energieversorgung im Hinblick auf das sich verknappende Rohölangebot gewährleistet werden. Im Idealfall bietet die energetische Verwendung von Biomasse Potentiale zur Verknüpfung von ökonomischen, ökologischen und sozialen Vorteilen (vgl. Dufey 2006: 37 f.). Doch wie nachhaltig ist die Nutzung von Biomasse tatsächlich und welche ökologischen Auswirkungen sind mit einem gesteigerten Einsatz verbunden? Diese Fragen sollen im Verlauf der Arbeit am Beispiel von importiertem Palmöl aus Indonesien untersucht werden. Ziel ist es, herauszuarbeiten, dass der Einsatz von Biomasse als Energiequelle unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit durchaus kritisch zu betrachten ist und nur dann einen sinnvollen Beitrag zum Klimaschutz leisten kann, wenn er in eine breit angelegte Nachhaltigkeitsstrategie eingebettet wird, welche sich nicht nur auf die Energieversorgung konzentriert. Bücher / Fachbücher / Politikwissenschaft / Vergleichende Politikwissenschaft 978-3-640-67682-8, GRIN

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Vom ´´Ökostrom´´ zum ´´Kahlschlagdiesel - neues Buch

2008

ISBN: 9783640676828

ID: 121360917

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Klima- und Umweltpolitik, Note: 1,3, Universität Potsdam (Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Klimaschutzpolitik, Sprache: Deutsch, Abstract: Die aktuelle Debatte über den Einsatz von Biokraftstoffen und Bioenergie, welche sowohl in Deutschland im Rahmen des Integrierten Klima- und Energiepakets als auch auf Ebene der Europäischen Union (EU) geführt wird, verfängt sich immer mehr in Widersprüchen und Unklarheiten über die tatsächliche Klimabilanz von Bioenergie in Form von Biomasse. So betonte Bundesumweltminister Gabriel in seiner Rede zur Einbringung des ersten Teils des Klimaschutzpakets in den Bundestag die Gefahr von Scheinbilanzen: ´´Natürlich müssen wir darauf achten, dass wir uns nicht selbst täuschen und eine Scheinbilanz für die Senkung von CO2 vorlegen. Weder darf der Einsatz von Biokraftstoffen in Deutschland und Europa das Abholzen von Regenwäldern beschleunigen noch dürfen wir die CO2-Emissionen wissentlich übersehen, die bei der Herstellung von Biokraftstoffen ausgelöst werden können.´´ (Bundestagsrede vom 21.02.2008) Ziel des Gesetzpakets ist der weitere Ausbau erneuerbarer Energien. Bis zum Jahr 2020 soll ihr Anteil am Energieverbrauch 18% betragen. Der Vorteil der energetischen Nutzung von Biomasse, sei es als Kraftstoff, zur Wärmeerzeugung oder zur Stromproduktion, liegt zunächst klar auf der Hand. Mit ihrem Einsatz kann sowohl ein Beitrag zum Klimaschutz geleistet als auch eine sichere Energieversorgung im Hinblick auf das sich verknappende Rohölangebot gewährleistet werden. Im Idealfall bietet die energetische Verwendung von Biomasse Potentiale zur Verknüpfung von ökonomischen, ökologischen und sozialen Vorteilen (vgl. Dufey 2006: 37 f.). Doch wie nachhaltig ist die Nutzung von Biomasse tatsächlich und welche ökologischen Auswirkungen sind mit einem gesteigerten Einsatz verbunden? Diese Fragen sollen im Verlauf der Arbeit am Beispiel von importiertem Palmöl aus Indonesien untersucht werden. Ziel ist es, herauszuarbeiten, dass der Einsatz von Biomasse als Energiequelle unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit durchaus kritisch zu betrachten ist und nur dann einen sinnvollen Beitrag zum Klimaschutz leisten kann, wenn er in eine breit angelegte Nachhaltigkeitsstrategie eingebettet wird, welche sich nicht nur auf die Energieversorgung konzentriert. Eine kritische Betrachtung von Biomasse als Energiequelle am Beispiel indonesischen Palmöls Buch (dtsch.) Bücher>Fachbücher>Politikwissenschaft>Vergleichende Politikwissenschaft, GRIN

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2008, ISBN: 9783640676828

ID: 121360917

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Klima- und Umweltpolitik, Note: 1,3, Universität Potsdam (Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Klimaschutzpolitik, Sprache: Deutsch, Abstract: Die aktuelle Debatte über den Einsatz von Biokraftstoffen und Bioenergie, welche sowohl in Deutschland im Rahmen des Integrierten Klima- und Energiepakets als auch auf Ebene der Europäischen Union (EU) geführt wird, verfängt sich immer mehr in Widersprüchen und Unklarheiten über die tatsächliche Klimabilanz von Bioenergie in Form von Biomasse. So betonte Bundesumweltminister Gabriel in seiner Rede zur Einbringung des ersten Teils des Klimaschutzpakets in den Bundestag die Gefahr von Scheinbilanzen: ´´Natürlich müssen wir darauf achten, dass wir uns nicht selbst täuschen und eine Scheinbilanz für die Senkung von CO2 vorlegen. Weder darf der Einsatz von Biokraftstoffen in Deutschland und Europa das Abholzen von Regenwäldern beschleunigen noch dürfen wir die CO2-Emissionen wissentlich übersehen, die bei der Herstellung von Biokraftstoffen ausgelöst werden können.´´ (Bundestagsrede vom 21.02.2008) Ziel des Gesetzpakets ist der weitere Ausbau erneuerbarer Energien. Bis zum Jahr 2020 soll ihr Anteil am Energieverbrauch 18% betragen.Der Vorteil der energetischen Nutzung von Biomasse, sei es als Kraftstoff, zur Wärmeerzeugung oder zur Stromproduktion, liegt zunächst klar auf der Hand. Mit ihrem Einsatz kann sowohl ein Beitrag zum Klimaschutz geleistet als auch eine sichere Energieversorgung im Hinblick auf das sich verknappende Rohölangebot gewährleistet werden. Im Idealfall bietet die energetische Verwendung von Biomasse Potentiale zur Verknüpfung von ökonomischen, ökologischen und sozialen Vorteilen (vgl. Dufey 2006: 37 f.).Doch wie nachhaltig ist die Nutzung von Biomasse tatsächlich und welche ökologischen Auswirkungen sind mit einem gesteigerten Einsatz verbunden? Diese Fragen sollen im Verlauf der Arbeit am Beispiel von importiertem Palmöl aus Indonesien untersucht werden. Ziel ist es, herauszuarbeiten, dass der Einsatz von Biomasse als Energiequelle unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit durchaus kritisch zu betrachten ist und nur dann einen sinnvollen Beitrag zum Klimaschutz leisten kann, wenn er in eine breit angelegte Nachhaltigkeitsstrategie eingebettet wird, welche sich nicht nur auf die Energieversorgung konzentriert. Eine kritische Betrachtung von Biomasse als Energiequelle am Beispiel indonesischen Palmöls Buch (dtsch.) Bücher>Fachbücher>Politikwissenschaft>Vergleichende Politikwissenschaft, GRIN

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2008, ISBN: 9783640676828

ID: 586024684

Grin Verlag. Paperback. New. Paperback. 52 pages. Dimensions: 8.2in. x 5.9in. x 0.5in.Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Klima- und Umweltpolitik, Note: 1, 3, Universitt Potsdam (Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultt), Veranstaltung: Klimaschutzpolitik, Sprache: Deutsch, Abstract: Die aktuelle Debatte ber den Einsatz von Biokraftstoffen und Bioenergie, welche sowohl in Deutschland im Rahmen des Integrierten Klima und Energiepakets als auch auf Ebene der Europischen Union (EU) gefhrt wird, verfngt sich immer mehr in Widersprchen und Unklarheiten ber die tatschliche Klimabilanz von Bioenergie in Form von Biomasse. So betonte Bundesumweltminister Gabriel in seiner Rede zur Einbringung des ersten Teils des Klimaschutzpakets in den Bundestag die Gefahr von Scheinbilanzen: Natrlich mssen wir darauf achten, dass wir uns nicht selbst tuschen und eine Scheinbilanz fr die Senkung von CO2 vorlegen. Weder darf der Einsatz von Biokraftstoffen in Deutschland und Europa das Abholzen von Regenwldern beschleunigen noch drfen wir die CO2Emissionen wissentlich bersehen, die bei der Herstellung von Biokraftstoffen ausgelst werden knnen. (Bundestagsrede vom 21. 02. 2008) Ziel des Gesetzpakets ist der weitere Ausbau erneuerbarer Energien. Bis zum Jahr 2020 soll ihr Anteil am Energieverbrauch 18 betragen. Der Vorteil der energetischen Nutzung von Biomasse, sei es als Kraftstoff, zur Wrmeerzeugung oder zur Stromproduktion, liegt zunchst klar auf der Hand. Mit ihrem Einsatz kann sowohl ein Beitrag zum Klimaschutz geleistet als auch eine sichere Energieversorgung im Hinblick auf das sich verknappende Rohlangebot gewhrleistet werden. Im Idealfall bietet die energetische Verwendung von Biomasse Potentiale zur Verknpfung von konomischen, kologischen und sozialen Vorteilen (vgl. Dufey 2006: 37 f. ). Doch wie nachhaltig ist die Nutzung von Biomasse tatschlich und welche kologischen Auswirkungen sind mit einem gesteigerten Einsatz verbunden Diese Fragen sollen im Verlauf der Arbeit am Beispiel vo This item ships from multiple locations. Your book may arrive from Roseburg,OR, La Vergne,TN., Grin Verlag

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Vom "Ökostrom" zum "Kahlschlagdiesel"
Autor:

Schwenzien, Jana

Titel:

Vom "Ökostrom" zum "Kahlschlagdiesel"

ISBN-Nummer:

9783640676828

Die aktuelle Debatte über den Einsatz von Biokraftstoffen und Bioenergie, welche sowohl in Deutschland im Rahmen des Integrierten Klima- und Energiepakets als auch auf Ebene der Europäischen Union (EU) geführt wird, verfängt sich immer mehr in Widersprüchen und Unklarheiten über die tatsächliche Klimabilanz von Bioenergie in Form von Biomasse. So betonte Bundesumweltminister Gabriel in seiner Rede zur Einbringung des ersten Teils des Klimaschutzpakets in den Bundestag die Gefahr von Scheinbilanzen: "Natürlich müssen wir darauf achten, dass wir uns nicht selbst täuschen und eine Scheinbilanz für die Senkung von CO2 vorlegen. Weder darf der Einsatz von Biokraftstoffen in Deutschland und Europa das Abholzen von Regenwäldern beschleunigen noch dürfen wir die CO2-Emissionen wissentlich übersehen, die bei der Herstellung von Biokraftstoffen ausgelöst werden können." (Bundestagsrede vom 21.02.2008) Ziel des Gesetzpakets ist der weitere Ausbau erneuerbarer Energien. Bis zum Jahr 2020 soll ihr Anteil am Energieverbrauch 18% betragen.Der Vorteil der energetischen Nutzung von Biomasse, sei es als Kraftstoff, zur Wärmeerzeugung oder zur Stromproduktion, liegt zunächst klar auf der Hand. Mit ihrem Einsatz kann sowohl ein Beitrag zum Klimaschutz geleistet als auch eine sichere Energieversorgung im Hinblick auf das sich verknappende Rohölangebot gewährleistet werden. Im Idealfall bietet die energetische Verwendung von Biomasse Potentiale zur Verknüpfung von ökonomischen, ökologischen und sozialen Vorteilen (vgl. Dufey 2006: 37 f.).Doch wie nachhaltig ist die Nutzung von Biomasse tatsächlich und welche ökologischen Auswirkungen sind mit einem gesteigerten Einsatz verbunden? Diese Fragen sollen im Verlauf der Arbeit am Beispiel von importiertem Palmöl aus Indonesien untersucht werden. Ziel ist es, herauszuarbeiten, dass der Einsatz von Biomasse als Energiequelle unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit durchaus kritisch zu betrachten ist und nur dann einen sinnvollen Beitrag zum Klimaschutz leisten kann, wenn er in eine breit angelegte Nachhaltigkeitsstrategie eingebettet wird, welche sich nicht nur auf die Energieversorgung konzentriert.

Detailangaben zum Buch - Vom "Ökostrom" zum "Kahlschlagdiesel"


EAN (ISBN-13): 9783640676828
ISBN (ISBN-10): 3640676823
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2010
Herausgeber: GRIN Verlag
52 Seiten
Gewicht: 0,090 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 23.02.2011 11:22:23
Buch zuletzt gefunden am 24.11.2016 14:02:57
ISBN/EAN: 9783640676828

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-640-67682-3, 978-3-640-67682-8

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