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Schweigen und Schuld - Wanderer, Ulrike
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Wanderer, Ulrike:

Schweigen und Schuld - Taschenbuch

2010, ISBN: 9783640580422

[ED: Softcover], [PU: Grin Verlag], Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, Note: 1,3, Universität Potsdam (Historisches Institut), Veranstaltung: Die Last der Vergangenheit: Nachgeborene und ihre NS-Eltern, Sprache: Deutsch, Abstract: Die mittlerweile unüberschaubare Flut von Veröffentlichungen von Nachkommen der NS-Täter zeigt ein größer werdendes Interesse an den Auswirkungen der NS-Vergangenheit für die nachfolgenden Generationen. In der vorliegenden Arbeit soll dargestellt werden, wie mit der Beteiligung von NS-Täter an nationalsozialistischen Verbrechen und Verfolgung in deren Familien umgegangen wurde und wie sich dieser Umgang auf deren Kinder ausgewirkt hat. Dazu soll zunächst kurz der allgemeinen Umgang mit der Geschichte des Dritten Reiches in der deutschen Nachkriegsgesellschaft dargestellt werden und anhand von einigen Fallbeispiel, welche Rolle in den Familie der Täter die Vergangenheit spielte, bzw. wie die Nachkommen von der Tätigkeit des jeweiligen involvierten Elternteils erfahren haben. Daraus ergibt sich die Frage, wie diesem Wissen von den Kindern bewertet wurde und welche Konsequenzen dies für deren eigenes Leben hatte. Es wurde sich bewusst auf die zweite Generation beschränkt, da es beim Verarbeitungsstand und Umgang mit dem Thema Nationalsozialismus und der Beteiligung von Familienangehörigen am Holocaust deutliche Unterschiede zwischen der zweiten und dritten Generation gibt, wie sich aus der verwendeten Literatur ergibt. Darauf näher einzugehen ist im Rahmen dieser Arbeit nicht möglich. Zur Veranschaulichung und Annäherung an dieses Thema wird vor allem auf die Interviews des israelischen Soziologen Dan Bar-On mit Kindern von NS-Tätern zurückgegriffen. Bar-On selbst merkt an, dass die von ihm ausgewählten Interviewpartner sicher nicht repräsentativ für die gesamte Generation der NS-Nachkommen sein können, da es keine konkreten Daten über die Population d Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, Note: 1,3, Universität Potsdam (Historisches Institut), Veranstaltung: Die Last der Vergangenheit: Nachgeborene und ihre NS-Eltern, Sprache: Deutsch, Abstract: Die mittlerweile unüberschaubare Flut von Veröffentlichungen von Nachkommen der NS-Täter zeigt ein größer werdendes Interesse an den Auswirkungen der NS-Vergangenheit für die nachfolgenden Generationen. In der vorliegenden Arbeit soll dargestellt werden, wie mit der Beteiligung von NS-Täter an nationalsozialistischen Verbrechen und Verfolgung in deren Familien umgegangen wurde und wie sich dieser Umgang auf deren Kinder ausgewirkt hat. Dazu soll zunächst kurz der allgemeinen Umgang mit der Geschichte des Dritten Reiches in der deutschen Nachkriegsgesellschaft dargestellt werden und anhand von einigen Fallbeispiel, welche Rolle in den Familie der Täter die Vergangenheit spielte, bzw. wie die Nachkommen von der Tätigkeit des jeweiligen involvierten Elternteils erfahren haben. Daraus ergibt sich die Frage, wie diesem Wissen von den Kindern bewertet wurde und welche Konsequenzen dies für deren eigenes Leben hatte. Es wurde sich bewusst auf die zweite Generation beschränkt, da es beim Verarbeitungsstand und Umgang mit dem Thema Nationalsozialismus und der Beteiligung von Familienangehörigen am Holocaust deutliche Unterschiede zwischen der zweiten und dritten Generation gibt, wie sich aus der verwendeten Literatur ergibt. Darauf näher einzugehen ist im Rahmen dieser Arbeit nicht möglich. Zur Veranschaulichung und Annäherung an dieses Thema wird vor allem auf die Interviews des israelischen Soziologen Dan Bar-On mit Kindern von NS-Tätern zurückgegriffen. Bar-On selbst merkt an, dass die von ihm ausgewählten Interviewpartner sicher nicht repräsentativ für die gesamte Generation der NS-Nachkommen sein können, da es keine konkreten Daten über die Population der Täter gibt.1 Weiterhin geben Interviews immer nur einen subjektiven Einblick indas Leben der Gesprächspartner. Sie ermöglichen aber einen guten Überblick über die Vielzahl von Betroffenen, vom "kleinen Rädchen" bis zum "hohen Tier", aus dem sich einige Schwerpunkte bei der Verarbeitung des Themas herausarbeiten lassen. Die in der Literatur teilweise verwendeten Decknamen wurden in dieser Arbeit übernommen. Sofern dies möglich ist, werden Rückschlüsse aus den gemachten biografischen Angaben über die wahre Identität der Elternteile gezogen und angemerkt. 2010. 24 S. 210 mm Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot

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Schweigen und Schuld - Ulrike Wanderer
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Ulrike Wanderer:

Schweigen und Schuld - neues Buch

2007, ISBN: 9783640580422

ID: 8e4e378158809f20c5336e937c163c8c

Die Last der Kinder von NS-Tätern Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, Note: 1,3, Universität Potsdam (Historisches Institut), Veranstaltung: Die Last der Vergangenheit: Nachgeborene und ihre NS-Eltern, Sprache: Deutsch, Abstract: Die mittlerweile unüberschaubare Flut von Veröffentlichungen von Nachkommen der NS-Täter zeigt ein grösser werdendes Interesse an den Auswirkungen der NS-Vergangenheit für die nachfolgenden Generationen. In der vorliegenden Arbeit soll dargestellt werden, wie mit der Beteiligung von NS-Täter an nationalsozialistischen Verbrechen und Verfolgung in deren Familien umgegangen wurde und wie sich dieser Umgang auf deren Kinder ausgewirkt hat. Dazu soll zunächst kurz der allgemeinen Umgang mit der Geschichte des Dritten Reiches in der deutschen Nachkriegsgesellschaft dargestellt werden und anhand von einigen Fallbeispiel, welche Rolle in den Familie der Täter die Vergangenheit spielte, bzw. wie die Nachkommen von der Tätigkeit des jeweiligen involvierten Elternteils erfahren haben. Daraus ergibt sich die Frage, wie diesem Wissen von den Kindern bewertet wurde und welche Konsequenzen dies für deren eigenes Leben hatte. Es wurde sich bewusst auf die zweite Generation beschränkt, da es beim Verarbeitungsstand und Umgang mit dem Thema Nationalsozialismus und der Beteiligung von Familienangehörigen am Holocaust deutliche Unterschiede zwischen der zweiten und dritten Generation gibt, wie sich aus der verwendeten Literatur ergibt. Darauf näher einzugehen ist im Rahmen dieser Arbeit nicht möglich. Zur Veranschaulichung und Annäherung an dieses Thema wird vor allem auf die Interviews des israelischen Soziologen Dan Bar-On mit Kindern von NS-Tätern zurückgegriffen. Bar-On selbst merkt an, dass die von ihm ausgewählten Interviewpartner sicher nicht repräsentativ für die gesamte Generation der NS-Nachkommen sein können, da es keine konkreten Daten über die Population der Täter gibt.1 Weiterhin geben Interviews immer nur einen subjektiven Einblick in das Leben der Gesprächspartner. Sie ermöglichen aber einen guten Überblick über die Vielzahl von Betroffenen, vom "kleinen Rädchen" bis zum "hohen Tier", aus dem sich einige Schwerpunkte bei der Verarbeitung des Themas herausarbeiten lassen. Die in der Literatur teilweise verwendeten Decknamen wurden in dieser Arbeit übernommen. Sofern dies möglich ist, werden Rückschlüsse aus den gemachten biografischen Angaben über die wahre Identität der Elternteile gezogen und angemerkt. Bücher / Sachbücher / Politik & Geschichte 978-3-640-58042-2, GRIN

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2007

ISBN: 9783640580422

ID: abaead01357bf2288c9afcdfd7b427d0

Die Last der Kinder von NS-Tätern Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, Note: 1,3, Universität Potsdam (Historisches Institut), Veranstaltung: Die Last der Vergangenheit: Nachgeborene und ihre NS-Eltern, Sprache: Deutsch, Abstract: Die mittlerweile unüberschaubare Flut von Veröffentlichungen von Nachkommen der NS-Täter zeigt ein größer werdendes Interesse an den Auswirkungen der NS-Vergangenheit für die nachfolgenden Generationen. In der vorliegenden Arbeit soll dargestellt werden, wie mit der Beteiligung von NS-Täter an nationalsozialistischen Verbrechen und Verfolgung in deren Familien umgegangen wurde und wie sich dieser Umgang auf deren Kinder ausgewirkt hat. Dazu soll zunächst kurz der allgemeinen Umgang mit der Geschichte des Dritten Reiches in der deutschen Nachkriegsgesellschaft dargestellt werden und anhand von einigen Fallbeispiel, welche Rolle in den Familie der Täter die Vergangenheit spielte, bzw. wie die Nachkommen von der Tätigkeit des jeweiligen involvierten Elternteils erfahren haben. Daraus ergibt sich die Frage, wie diesem Wissen von den Kindern bewertet wurde und welche Konsequenzen dies für deren eigenes Leben hatte. Es wurde sich bewusst auf die zweite Generation beschränkt, da es beim Verarbeitungsstand und Umgang mit dem Thema Nationalsozialismus und der Beteiligung von Familienangehörigen am Holocaust deutliche Unterschiede zwischen der zweiten und dritten Generation gibt, wie sich aus der verwendeten Literatur ergibt. Darauf näher einzugehen ist im Rahmen dieser Arbeit nicht möglich. Zur Veranschaulichung und Annäherung an dieses Thema wird vor allem auf die Interviews des israelischen Soziologen Dan Bar-On mit Kindern von NS-Tätern zurückgegriffen. Bar-On selbst merkt an, dass die von ihm ausgewählten Interviewpartner sicher nicht repräsentativ für die gesamte Generation der NS-Nachkommen sein können, da es keine konkreten Daten über die Population der Täter gibt.1 Weiterhin geben Interviews immer nur einen subjektiven Einblick in das Leben der Gesprächspartner. Sie ermöglichen aber einen guten Überblick über die Vielzahl von Betroffenen, vom "kleinen Rädchen" bis zum "hohen Tier", aus dem sich einige Schwerpunkte bei der Verarbeitung des Themas herausarbeiten lassen. Die in der Literatur teilweise verwendeten Decknamen wurden in dieser Arbeit übernommen. Sofern dies möglich ist, werden Rückschlüsse aus den gemachten biografischen Angaben über die wahre Identität der Elternteile gezogen und angemerkt. Bücher / Sachbücher / Politik & Geschichte 978-3-640-58042-2, GRIN

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2007, ISBN: 9783640580422

ID: 116595525

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, Note: 1,3, Universität Potsdam (Historisches Institut), Veranstaltung: Die Last der Vergangenheit: Nachgeborene und ihre NS-Eltern, Sprache: Deutsch, Abstract: Die mittlerweile unüberschaubare Flut von Veröffentlichungen von Nachkommen der NS-Täter zeigt ein größer werdendes Interesse an den Auswirkungen der NS-Vergangenheit für die nachfolgenden Generationen. In der vorliegenden Arbeit soll dargestellt werden, wie mit der Beteiligung von NS-Täter an nationalsozialistischen Verbrechen und Verfolgung in deren Familien umgegangen wurde und wie sich dieser Umgang auf deren Kinder ausgewirkt hat. Dazu soll zunächst kurz der allgemeinen Umgang mit der Geschichte des Dritten Reiches in der deutschen Nachkriegsgesellschaft dargestellt werden und anhand von einigen Fallbeispiel, welche Rolle in den Familie der Täter die Vergangenheit spielte, bzw. wie die Nachkommen von der Tätigkeit des jeweiligen involvierten Elternteils erfahren haben. Daraus ergibt sich die Frage, wie diesem Wissen von den Kindern bewertet wurde und welche Konsequenzen dies für deren eigenes Leben hatte. Es wurde sich bewusst auf die zweite Generation beschränkt, da es beim Verarbeitungsstand und Umgang mit dem Thema Nationalsozialismus und der Beteiligung von Familienangehörigen am Holocaust deutliche Unterschiede zwischen der zweiten und dritten Generation gibt, wie sich aus der verwendeten Literatur ergibt. Darauf näher einzugehen ist im Rahmen dieser Arbeit nicht möglich. Zur Veranschaulichung und Annäherung an dieses Thema wird vor allem auf die Interviews des israelischen Soziologen Dan Bar-On mit Kindern von NS-Tätern zurückgegriffen. Bar-On selbst merkt an, dass die von ihm ausgewählten Interviewpartner sicher nicht repräsentativ für die gesamte Generation der NS-Nachkommen sein können, da es keine konkreten Daten über die Population der Täter gibt.1 Weiterhin geben Interviews immer nur einen subjektiven Einblick in das Leben der Gesprächspartner. Sie ermöglichen aber einen guten Überblick über die Vielzahl von Betroffenen, vom ´´kleinen Rädchen´´ bis zum ´´hohen Tier´´, aus dem sich einige Schwerpunkte bei der Verarbeitung des Themas herausarbeiten lassen. Die in der Literatur teilweise verwendeten Decknamen wurden in dieser Arbeit übernommen. Sofern dies möglich ist, werden Rückschlüsse aus den gemachten biografischen Angaben über die wahre Identität der Elternteile gezogen und angemerkt. Die Last der Kinder von NS-Tätern Buch (dtsch.) Bücher>Sachbücher>Politik & Geschichte, GRIN

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2007, ISBN: 9783640580422

ID: 597766768

Grin Verlag. Paperback. New. Paperback. 28 pages. Dimensions: 8.5in. x 5.5in. x 0.1in.Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, Note: 1, 3, Universitt Potsdam (Historisches Institut), Veranstaltung: Die Last der Vergangenheit: Nachgeborene und ihre NS-Eltern, Sprache: Deutsch, Abstract: Die mittlerweile unberschaubare Flut von Verffentlichungen von Nachkommen der NS-Tter zeigt ein grer werdendes Interesse an den Auswirkungen der NS-Vergangenheit fr die nachfolgenden Generationen. In der vorliegenden Arbeit soll dargestellt werden, wie mit der Beteiligung von NS-Tter an nationalsozialistischen Verbrechen und Verfolgung in deren Familien umgegangen wurde und wie sich dieser Umgang auf deren Kinder ausgewirkt hat. Dazu soll zunchst kurz der allgemeinen Umgang mit der Geschichte des Dritten Reiches in der deutschen Nachkriegsgesellschaft dargestellt werden und anhand von einigen Fallbeispiel, welche Rolle in den Familie der Tter die Vergangenheit spielte, bzw. wie die Nachkommen von der Ttigkeit des jeweiligen involvierten Elternteils erfahren haben. Daraus ergibt sich die Frage, wie diesem Wissen von den Kindern bewertet wurde und welche Konsequenzen dies fr deren eigenes Leben hatte. Es wurde sich bewusst auf die zweite Generation beschrnkt, da es beim Verarbeitungsstand und Umgang mit dem Thema Nationalsozialismus und der Beteiligung von Familienangehrigen am Holocaust deutliche Unterschiede zwischen der zweiten und dritten Generation gibt, wie sich aus der verwendeten Literatur ergibt. Darauf nher einzugehen ist im Rahmen dieser Arbeit nicht mglich. Zur Veranschaulichung und Annherung an dieses Thema wird vor allem auf die Interviews des israelischen Soziologen Dan Bar-On mit Kindern von NS-Ttern zurckgegriffen. Bar-On selbst merkt an, dass die von ihm ausgewhlten Interviewpartner sicher nicht reprsentativ fr die gesamte Generation der NS-Nachkommen sein knnen, da es keine konkreten Daten ber die Population der Tter gibt. 1 Weiterhin geben Interviews immer nu This item ships from multiple locations. Your book may arrive from Roseburg,OR, La Vergne,TN., Grin Verlag

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Schweigen und Schuld
Autor:

Wanderer, Ulrike

Titel:

Schweigen und Schuld

ISBN-Nummer:

9783640580422

Die mittlerweile unüberschaubare Flut von Veröffentlichungen von Nachkommen der NS-Täter zeigt ein größer werdendes Interesse an den Auswirkungen der NS-Vergangenheit für die nachfolgenden Generationen. In der vorliegenden Arbeit soll dargestellt werden, wie mit der Beteiligung von NS-Täter an nationalsozialistischen Verbrechen und Verfolgung in deren Familien umgegangen wurde und wie sich dieser Umgang auf deren Kinder ausgewirkt hat. Dazu soll zunächst kurz der allgemeinen Umgang mit der Geschichte des Dritten Reiches in der deutschen Nachkriegsgesellschaft dargestellt werden und anhand von einigen Fallbeispiel, welche Rolle in den Familie der Täter die Vergangenheit spielte, bzw. wie die Nachkommen von der Tätigkeit des jeweiligen involvierten Elternteils erfahren haben. Daraus ergibt sich die Frage, wie diesem Wissen von den Kindern bewertet wurde und welche Konsequenzen dies für deren eigenes Leben hatte.Es wurde sich bewusst auf die zweite Generation beschränkt, da es beim Verarbeitungsstand und Umgang mit dem Thema Nationalsozialismus und der Beteiligung von Familienangehörigen am Holocaust deutliche Unterschiede zwischen der zweiten und dritten Generation gibt, wie sich aus der verwendeten Literatur ergibt. Darauf näher einzugehen ist im Rahmen dieser Arbeit nicht möglich.Zur Veranschaulichung und Annäherung an dieses Thema wird vor allem auf die Interviews des israelischen Soziologen Dan Bar-On mit Kindern von NS-Tätern zurückgegriffen. Bar-On selbst merkt an, dass die von ihm ausgewählten Interviewpartner sicher nicht repräsentativ für die gesamte Generation der NS-Nachkommen sein können, da es keine konkreten Daten über die Population der Täter gibt.1 Weiterhin geben Interviews immer nur einen subjektiven Einblick in das Leben der Gesprächspartner. Sie ermöglichen aber einen guten Überblick über die Vielzahl von Betroffenen, vom "kleinen Rädchen" bis zum "hohen Tier", aus dem sich einige Schwerpunkte bei der Verarbeitung des Themas herausarbeiten lassen.Die in der Literatur teilweise verwendeten Decknamen wurden in dieser Arbeit übernommen. Sofern dies möglich ist, werden Rückschlüsse aus den gemachten biografischen Angaben über die wahre Identität der Elternteile gezogen und angemerkt.

Detailangaben zum Buch - Schweigen und Schuld


EAN (ISBN-13): 9783640580422
ISBN (ISBN-10): 3640580427
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2010
Herausgeber: GRIN Verlag
28 Seiten
Gewicht: 0,051 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 07.11.2009 02:17:07
Buch zuletzt gefunden am 29.09.2016 19:18:04
ISBN/EAN: 9783640580422

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-640-58042-7, 978-3-640-58042-2

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