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Ökonomischer Abstieg der USA und Aufstieg Chinas - Alexander Reck#Thomas Rosenwald
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Alexander Reck#Thomas Rosenwald:

Ökonomischer Abstieg der USA und Aufstieg Chinas - neues Buch

2010, ISBN: 9783640580415

ID: 691026403

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Globalisierung, pol. Ökonomie, Note: 2,3, Universität Potsdam (Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Theorien und Themen der internationalen politischen Ökonomie, Sprache: Deutsch, Abstract: ´´Vaterlandslose Gesellen´´ hatte John Kerry, Präsidentschaftsbewerber der Demokratischen Partei, im Wahlkampf 2004 verschiedenen amerikanischen Unternehmern zugerufen, die ihre Produkte nicht mehr in der Heimat USA, sondern in den neuen Boomstaaten wie China, Indien oder in Osteuropa fertigen lassen wollten. Nun sind die USA ja nicht als Hort irgendeiner überzogenen Sozialromantik bekannt - wenngleich die Demokraten dieses Prinzip noch besser bedienen, als die Republikaner. Und so ist diese Aussage auch nicht mehr als Zeugnis strotzenden Selbstbewusstseins der Wirtschaftssupermacht USA zu erkennen. Sie ist vielmehr Ausdruck einer tiefen Verunsicherung über die momentane Entwicklung an den internationalen Märkten. Es braucht auch nicht allein die Diskussion um die derzeitige Dollarschwäche oder die Hypothekenkrise amerikanischer Banken um eine grundlegende Schwächung der US-Wirtschaft auszumachen. Experten aller Nationen attestieren den USA einen schleichenden, aber immer besser erkennbaren Verlust ihrer bisherigen Stärke: den der Ökonomie. Während die USA an wirtschaftlicher Strahlkraft verlieren - das Prinzip des Nullsummenspiels in der Weltwirtschaft scheint aufzugehen - gewinnen andere Staaten überproportional hinzu. Chinas Wirtschaftswachstum lag in den letzten Jahren immer um 8% und es hätte gar noch höher ausfallen können, bediente sich die Chinesische Regierung keiner Regulierungsmassnahmen, die verhindern sollen, dass die Wirtschaft überhitzt oder gar zusammenbricht. Eines lässt sich am letztgenannten Punkt sofort erkennen: Chinas Führung bestimmt und plant trotz marktwirtschaftlicher Ausrichtung Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Globalisierung, pol. Ökonomie, Note: 2,3, Universität Potsdam (Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Theorien und Themen der internationalen politischen Ökonomie, Sprache: Deutsch, Abstract: ´´Vaterlandslose Gesellen´´ hatte John Kerry, Präsidentschaftsbewerber der Demokratischen Partei, im Wahlkampf 2004 verschiedenen amerikanischen Unternehmern zugerufen, die ihre Produkte nicht mehr in der Heimat USA, sondern in den neuen Boomstaaten wie China, Indien oder in Osteuropa fertigen lassen wollten. Nun sind die USA ja nicht als Hort irgendeiner überzogenen Sozialromantik bekannt - wenngleich die Demokraten dieses Prinzip noch besser bedienen, als die Republikaner. Und so ist diese Aussage auch nicht mehr als Zeugnis strotzenden Selbstbewusstseins der Wirtschaftssupermacht USA zu erkennen. Sie ist vielmehr Ausdruck einer tiefen Verunsicherung über die momentane Entwicklung an den internationalen Märkten. Es braucht auch nicht allein die Diskussion um die derzeitige Dollarschwäche oder die Hypothekenkrise amerikanischer Banken um eine grundlegende Schwächung der US-Wirtschaft auszumachen. Experten aller Nationen attestieren den USA einen schleichenden, aber immer besser erkennbaren Verlust ihrer bisherigen Stärke: den der Ökonomie. Während die USA an wirtschaftlicher Strahlkraft verlieren - das Prinzip des Nullsummenspiels in der Weltwirtschaft scheint aufzugehen - gewinnen andere Staaten überproportional hinzu. Chinas Wirtschaftswachstum lag in den letzten Jahren immer um 8% und es hätte gar noch höher ausfallen können, bediente sich die Chinesische Regierung keiner Regulierungsmassnahmen, die verhindern sollen, dass die Wirtschaft überhitzt oder gar zusammenbricht. Eines lässt sich am letztgenannten Punkt sofort erkennen: Chinas Führung bestimmt und plant trotz marktwirtschaftlicher Ausrichtung die Ökonomie. Es werden zu diesem Zweck die Wirtschaftssysteme der beiden Nationen eingehend dargestellt und in ihren Besonderheiten erläutert. Spezielles Augenmerk wird auf darauf liegen, wie sich in den verschiedenen Volkswirtschaften Unternehmertum organisieren lässt. Eine kleine Wirtschaftsgeschichte soll diesbezüglich zusammenhängendes Verstehen der Ökonomien ermöglichen. Es wird ausserdem zu fragen sein, ob die Hegemonic Stability Theory Erklärungsansätze für den Paradigmenwechsel in der Weltwirtschaft bereit hält. Ist der Abstieg der USA in diesem Sinne al Zwei Volkswirtschaften im Vergleich Bücher > Fachbücher > Politikwissenschaft > Vergleichende Politikwissenschaft Taschenbuch 31.03.2010, GRIN, .201

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Ökonomischer Abstieg der USA und Aufstieg Chinas - Alexander Reck#Thomas Rosenwald
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Alexander Reck#Thomas Rosenwald:

Ökonomischer Abstieg der USA und Aufstieg Chinas - neues Buch

2008, ISBN: 9783640580415

ID: 118685402

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Globalisierung, pol. Ökonomie, Note: 2,3, Universität Potsdam (Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Theorien und Themen der internationalen politischen Ökonomie, Sprache: Deutsch, Abstract: ´´Vaterlandslose Gesellen´´ hatte John Kerry, Präsidentschaftsbewerber der Demokratischen Partei, im Wahlkampf 2004 verschiedenen amerikanischen Unternehmern zugerufen, die ihre Produkte nicht mehr in der Heimat USA, sondern in den neuen Boomstaaten wie China, Indien oder in Osteuropa fertigen lassen wollten. Nun sind die USA ja nicht als Hort irgendeiner überzogenen Sozialromantik bekannt - wenngleich die Demokraten dieses Prinzip noch besser bedienen, als die Republikaner. Und so ist diese Aussage auch nicht mehr als Zeugnis strotzenden Selbstbewusstseins der Wirtschaftssupermacht USA zu erkennen. Sie ist vielmehr Ausdruck einer tiefen Verunsicherung über die momentane Entwicklung an den internationalen Märkten. Es braucht auch nicht allein die Diskussion um die derzeitige Dollarschwäche oder die Hypothekenkrise amerikanischer Banken um eine grundlegende Schwächung der US-Wirtschaft auszumachen. Experten aller Nationen attestieren den USA einen schleichenden, aber immer besser erkennbaren Verlust ihrer bisherigen Stärke: den der Ökonomie. Während die USA an wirtschaftlicher Strahlkraft verlieren - das Prinzip des Nullsummenspiels in der Weltwirtschaft scheint aufzugehen - gewinnen andere Staaten überproportional hinzu. Chinas Wirtschaftswachstum lag in den letzten Jahren immer um 8% und es hätte gar noch höher ausfallen können, bediente sich die Chinesische Regierung keiner Regulierungsmaßnahmen, die verhindern sollen, dass die Wirtschaft überhitzt oder gar zusammenbricht. Eines lässt sich am letztgenannten Punkt sofort erkennen: Chinas Führung bestimmt und plant trotz marktwirtschaftlicher Ausrichtung Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Globalisierung, pol. Ökonomie, Note: 2,3, Universität Potsdam (Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Theorien und Themen der internationalen politischen Ökonomie, Sprache: Deutsch, Abstract: ´´Vaterlandslose Gesellen´´ hatte John Kerry, Präsidentschaftsbewerber der Demokratischen Partei, im Wahlkampf 2004 verschiedenen amerikanischen Unternehmern zugerufen, die ihre Produkte nicht mehr in der Heimat USA, sondern in den neuen Boomstaaten wie China, Indien oder in Osteuropa fertigen lassen wollten. Nun sind die USA ja nicht als Hort irgendeiner überzogenen Sozialromantik bekannt - wenngleich die Demokraten dieses Prinzip noch besser bedienen, als die Republikaner. Und so ist diese Aussage auch nicht mehr als Zeugnis strotzenden Selbstbewusstseins der Wirtschaftssupermacht USA zu erkennen. Sie ist vielmehr Ausdruck einer tiefen Verunsicherung über die momentane Entwicklung an den internationalen Märkten. Es braucht auch nicht allein die Diskussion um die derzeitige Dollarschwäche oder die Hypothekenkrise amerikanischer Banken um eine grundlegende Schwächung der US-Wirtschaft auszumachen. Experten aller Nationen attestieren den USA einen schleichenden, aber immer besser erkennbaren Verlust ihrer bisherigen Stärke: den der Ökonomie. Während die USA an wirtschaftlicher Strahlkraft verlieren - das Prinzip des Nullsummenspiels in der Weltwirtschaft scheint aufzugehen - gewinnen andere Staaten überproportional hinzu. Chinas Wirtschaftswachstum lag in den letzten Jahren immer um 8% und es hätte gar noch höher ausfallen können, bediente sich die Chinesische Regierung keiner Regulierungsmaßnahmen, die verhindern sollen, dass die Wirtschaft überhitzt oder gar zusammenbricht. Eines lässt sich am letztgenannten Punkt sofort erkennen: Chinas Führung bestimmt und plant trotz marktwirtschaftlicher Ausrichtung die Ökonomie. Es werden zu diesem Zweck die Wirtschaftssysteme der beiden Nationen eingehend dargestellt und in ihren Besonderheiten erläutert. Spezielles Augenmerk wird auf darauf liegen, wie sich in den verschiedenen Volkswirtschaften Unternehmertum organisieren lässt. Eine kleine Wirtschaftsgeschichte soll diesbezüglich zusammenhängendes Verstehen der Ökonomien ermöglichen. Es wird außerdem zu fragen sein, ob die Hegemonic Stability Theory Erklärungsansätze für den Paradigmenwechsel in der Weltwirtschaft bereit hält. Ist der Abstieg der USA in diesem Sinne al Zwei Volkswirtschaften im Vergleich Buch (dtsch.) Bücher>Fachbücher>Politikwissenschaft>Vergleichende Politikwissenschaft, GRIN

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Ökonomischer Abstieg der USA und Aufstieg Chinas - neues Buch

2008

ISBN: 9783640580415

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Zwei Volkswirtschaften im Vergleich Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Globalisierung, pol. Ökonomie, Note: 2,3, Universität Potsdam (Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Theorien und Themen der internationalen politischen Ökonomie, Sprache: Deutsch, Abstract: "Vaterlandslose Gesellen" hatte John Kerry, Präsidentschaftsbewerber der Demokratischen Partei, im Wahlkampf 2004 verschiedenen amerikanischen Unternehmern zugerufen, die ihre Produkte nicht mehr in der Heimat USA, sondern in den neuen Boomstaaten wie China, Indien oder in Osteuropa fertigen lassen wollten. Nun sind die USA ja nicht als Hort irgendeiner überzogenen Sozialromantik bekannt - wenngleich die Demokraten dieses Prinzip noch besser bedienen, als die Republikaner. Und so ist diese Aussage auch nicht mehr als Zeugnis strotzenden Selbstbewusstseins der Wirtschaftssupermacht USA zu erkennen. Sie ist vielmehr Ausdruck einer tiefen Verunsicherung über die momentane Entwicklung an den internationalen Märkten. Es braucht auch nicht allein die Diskussion um die derzeitige Dollarschwäche oder die Hypothekenkrise amerikanischer Banken um eine grundlegende Schwächung der US-Wirtschaft auszumachen. Experten aller Nationen attestieren den USA einen schleichenden, aber immer besser erkennbaren Verlust ihrer bisherigen Stärke: den der Ökonomie. Während die USA an wirtschaftlicher Strahlkraft verlieren - das Prinzip des Nullsummenspiels in der Weltwirtschaft scheint aufzugehen - gewinnen andere Staaten überproportional hinzu. Chinas Wirtschaftswachstum lag in den letzten Jahren immer um 8% und es hätte gar noch höher ausfallen können, bediente sich die Chinesische Regierung keiner Regulierungsmaßnahmen, die verhindern sollen, dass die Wirtschaft überhitzt oder gar zusammenbricht. Eines lässt sich am letztgenannten Punkt sofort erkennen: Chinas Führung bestimmt und plant trotz marktwirtschaftlicher Ausrichtung Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Globalisierung, pol. Ökonomie, Note: 2,3, Universität Potsdam (Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Theorien und Themen der internationalen politischen Ökonomie, Sprache: Deutsch, Abstract: "Vaterlandslose Gesellen" hatte John Kerry, Präsidentschaftsbewerber der Demokratischen Partei, im Wahlkampf 2004 verschiedenen amerikanischen Unternehmern zugerufen, die ihre Produkte nicht mehr in der Heimat USA, sondern in den neuen Boomstaaten wie China, Indien oder in Osteuropa fertigen lassen wollten. Nun sind die USA ja nicht als Hort irgendeiner überzogenen Sozialromantik bekannt - wenngleich die Demokraten dieses Prinzip noch besser bedienen, als die Republikaner. Und so ist diese Aussage auch nicht mehr als Zeugnis strotzenden Selbstbewusstseins der Wirtschaftssupermacht USA zu erkennen. Sie ist vielmehr Ausdruck einer tiefen Verunsicherung über die momentane Entwicklung an den internationalen Märkten. Es braucht auch nicht allein die Diskussion um die derzeitige Dollarschwäche oder die Hypothekenkrise amerikanischer Banken um eine grundlegende Schwächung der US-Wirtschaft auszumachen. Experten aller Nationen attestieren den USA einen schleichenden, aber immer besser erkennbaren Verlust ihrer bisherigen Stärke: den der Ökonomie. Während die USA an wirtschaftlicher Strahlkraft verlieren - das Prinzip des Nullsummenspiels in der Weltwirtschaft scheint aufzugehen - gewinnen andere Staaten überproportional hinzu. Chinas Wirtschaftswachstum lag in den letzten Jahren immer um 8% und es hätte gar noch höher ausfallen können, bediente sich die Chinesische Regierung keiner Regulierungsmaßnahmen, die verhindern sollen, dass die Wirtschaft überhitzt oder gar zusammenbricht. Eines lässt sich am letztgenannten Punkt sofort erkennen: Chinas Führung bestimmt und plant trotz marktwirtschaftlicher Ausrichtung die Ökonomie. Es werden zu diesem Zweck die Wirtschaftssysteme der beiden Nationen eingehend dargestellt und in ihren Besonderheiten erläutert. Spezielles Augenmerk wir Bücher / Fachbücher / Politikwissenschaft / Vergleichende Politikwissenschaft 978-3-640-58041-5, GRIN

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Ökonomischer Abstieg der USA und Aufstieg Chinas - Reck, Alexander Rosenwald, Thomas
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Ökonomischer Abstieg der USA und Aufstieg Chinas - Taschenbuch

2008, ISBN: 9783640580415

[ED: Softcover], [PU: GRIN Verlag], Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Globalisierung, pol. Ökonomie, Note: 2,3, Universität Potsdam (Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Theorien und Themen der internationalen politischen Ökonomie, Sprache: Deutsch, Abstract: "Vaterlandslose Gesellen" hatte John Kerry, Präsidentschaftsbewerber der Demokratischen Partei, im Wahlkampf 2004 verschiedenen amerikanischen Unternehmern zugerufen, die ihre Produkte nicht mehr in der Heimat USA, sondern in den neuen Boomstaaten wie China, Indien oder in Osteuropa fertigen lassen wollten. Nun sind die USA ja nicht als Hort irgendeiner überzogenen Sozialromantik bekannt - wenngleich die Demokraten dieses Prinzip noch besser bedienen, als die Republikaner. Und so ist diese Aussage auch nicht mehr als Zeugnis strotzenden Selbstbewusstseins der Wirtschaftssupermacht USA zu erkennen. Sie ist vielmehr Ausdruck einer tiefen Verunsicherung über die momentane Entwicklung an den internationalen Märkten. Es braucht auch nicht allein die Diskussion um die derzeitige Dollarschwäche oder die Hypothekenkrise amerikanischer Banken um eine grundlegende Schwächung der US-Wirtschaft auszumachen. Experten aller Nationen attestieren den USA einen schleichenden, aber immer besser erkennbaren Verlust ihrer bisherigen Stärke: den der Ökonomie. Während die USA an wirtschaftlicher Strahlkraft verlieren - das Prinzip des Nullsummenspiels in der Weltwirtschaft scheint aufzugehen - gewinnen andere Staaten überproportional hinzu. Chinas Wirtschaftswachstum lag in den letzten Jahren immer um 8% und es hätte gar noch höher ausfallen können, bediente sich die Chinesische Regierung keiner Regulierungsmaßnahmen, die verhindern sollen, dass die Wirtschaft überhitzt oder gar zusammenbricht. Eines lässt sich am letztgenannten Punkt sofort erkennen: Chinas Führung bestimmt und plant trotz marktwirtschaftlicher Ausrichtung die Ökonomie. Es werden zu diesem Zweck die Wirtschaftssysteme der beiden Nationen eingehend dargestellt und in ihren Besonderheiten erläutert. Spezielles Augenmerk wird auf darauf liegen, wie sich in den verschiedenen Volkswirtschaften Unternehmertum organisieren lässt. Eine kleine Wirtschaftsgeschichte soll diesbezüglich zusammenhängendes Verstehen der Ökonomien ermöglichen. Es wird außerdem zu fragen sein, ob die Hegemonic Stability Theory Erklärungsansätze für den Paradigmenwechsel in der Weltwirtschaft bereit hält. Ist der Abstieg der USA in diesem Sinne als notwendige Reaktion auf ihre jahrzehntelange Dominanz zu verstehen? Und ist China dabei, diese Lücke zu füllen? Am Beginn der Untersuchung soll indes die Frage stehen, welche Varietäten von kapitalistischen Wirtschaftssystemen es überhaupt gibt. Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot

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Okonomischer Abstieg Der USA Und Aufstieg Chinas - Alexander Reck
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Okonomischer Abstieg Der USA Und Aufstieg Chinas - Taschenbuch

2008, ISBN: 9783640580415

ID: 597764517

Grin Verlag. Paperback. New. Paperback. 72 pages. Dimensions: 8.1in. x 5.7in. x 0.3in.Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Globalisierung, pol. konomie, Note: 2, 3, Universitt Potsdam (Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultt), Veranstaltung: Theorien und Themen der internationalen politischen konomie, Sprache: Deutsch, Abstract: Vaterlandslose Gesellen hatte John Kerry, Prsidentschaftsbewerber der Demokratischen Partei, im Wahlkampf 2004 verschiedenen amerikanischen Unternehmern zugerufen, die ihre Produkte nicht mehr in der Heimat USA, sondern in den neuen Boomstaaten wie China, Indien oder in Osteuropa fertigen lassen wollten. Nun sind die USA ja nicht als Hort irgendeiner berzogenen Sozialromantik bekannt - wenngleich die Demokraten dieses Prinzip noch besser bedienen, als die Republikaner. Und so ist diese Aussage auch nicht mehr als Zeugnis strotzenden Selbstbewusstseins der Wirtschaftssupermacht USA zu erkennen. Sie ist vielmehr Ausdruck einer tiefen Verunsicherung ber die momentane Entwicklung an den internationalen Mrkten. Es braucht auch nicht allein die Diskussion um die derzeitige Dollarschwche oder die Hypothekenkrise amerikanischer Banken um eine grundlegende Schwchung der US-Wirtschaft auszumachen. Experten aller Nationen attestieren den USA einen schleichenden, aber immer besser erkennbaren Verlust ihrer bisherigen Strke: den der konomie. Whrend die USA an wirtschaftlicher Strahlkraft verlieren - das Prinzip des Nullsummenspiels in der Weltwirtschaft scheint aufzugehen - gewinnen andere Staaten berproportional hinzu. Chinas Wirtschaftswachstum lag in den letzten Jahren immer um 8 und es htte gar noch hher ausfallen knnen, bediente sich die Chinesische Regierung keiner Regulierungsmanahmen, die verhindern sollen, dass die Wirtschaft berhitzt oder gar zusammenbricht. Eines lsst sich am letztgenannten Punkt sofort erkennen: Chinas Fhrung bestimmt und plant trotz marktwirtschaftlicher Ausrichtung die konomie. Es werden zu diesem Zweck die Wirtschaftssyste This item ships from multiple locations. Your book may arrive from Roseburg,OR, La Vergne,TN., Grin Verlag

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Details zum Buch
Ökonomischer Abstieg der USA und Aufstieg Chinas
Autor:

Reck, Alexander; Rosenwald, Thomas

Titel:

Ökonomischer Abstieg der USA und Aufstieg Chinas

ISBN-Nummer:

9783640580415

Politisch-ökonomische Analyse zweier Volkswirtschaften am Scheideweg.

Detailangaben zum Buch - Ökonomischer Abstieg der USA und Aufstieg Chinas


EAN (ISBN-13): 9783640580415
ISBN (ISBN-10): 3640580419
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2010
Herausgeber: GRIN Verlag
72 Seiten
Gewicht: 0,128 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 24.05.2010 17:05:00
Buch zuletzt gefunden am 29.10.2016 13:04:13
ISBN/EAN: 9783640580415

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-640-58041-9, 978-3-640-58041-5

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