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Der Erzbischof Wichmann von Magdeburg  und seine Siedlungspolitik in dem Gebiet rechts der Elbe - Ulrike Wanderer
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Ulrike Wanderer:

Der Erzbischof Wichmann von Magdeburg und seine Siedlungspolitik in dem Gebiet rechts der Elbe - neues Buch

2004, ISBN: 9783640580378

ID: ecfbea1e0b5fe3a41c215e0d6a0491a3

Der Erzbischof Wichmann von Magdeburg und seine Siedlungspolitik in dem Gebiet rechts der Elbe Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 3,0, Universität Potsdam (Hist), Veranstaltung: Der Erzbischof Wichmann von Magdeburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit dem 11.Jahrhundert kam es in Mitteleuropa zu einer entscheidenden Veränderung der bestehenden Verhältnisse. Die Steigerung der Produktivität, die Trennung der gewerblichen von der agrarischen Produktion, der Bevölkerungszuwachs und die zunehmende Geld-Ware-Wirtschaft förderten einerseits die vermehrte Entstehung und Entwicklung von Städten und dem "städtischen Bürgertum", andererseits eine teilweise Modifizierung der Herrschafts- und Hörigkeitsverhältnisse ("Stadtluft macht frei") und der damit verbundenen Mobilität von Teilen der Bevölkerung. Im Zuge der einsetzenden Ostexpansion ergab sich vor allem für die unteren Gesellschaftsschichten die Möglichkeit, ihre rechtliche und wirtschaftliche Situation zu verbessern. Zudem kam es, bedingt durch andauernde Streitigkeiten der Deutschen Könige mit dem Papsttum und dem Fehlen einer starken königlichen Zentralgewalt im Deutschen Reich, zum Erstarken der regionalen Fürstengewalten, die nun immer mehr versuchten, sich der Königsgewalt gegenüber zu behaupten. Die Ostexpansion, welche Sache der einzelnen Landesherren war, bot ihnen die Möglichkeit, ihr Einflussgebiet zu vergrössern. Ihre Überlegenheit gegenüber den slawischen Nachbarn begünstigte diese Entwicklung. Östlich der Elbe und Saale waren an diesem Prozess vor allem die Askanier, Welfen und Wettiner als weltliche Fürsten, aber auch geistliche Landherren, wie die Erzbischöfe von Magdeburg, beteiligt. Einer der letztgenannten, der Erzbischof Wichmann von Magdeburg und seine Expansions- und Siedlungspolitik soll in dieser Arbeit näher beschrieben werden. Obwohl Wichmann auch eine bedeutende Rolle in der Reichspolitik gespielt hat, wird dieses weitgehend unbeachtet bleiben, da dies den Rahmen dieser Arbeit sprengen würde. Das Bistum Magdeburg, ursprünglich als Missionserzbistum für die slawischen Gebiete östlich der Elbe und Saale gegründet, hatte schon seit Otto dem Grossen eine ranghohe Grenzposition inne. In dieser Arbeit soll die Art und Weise der Expansions- und Siedlungspolitik Wichmanns, teilweise auch im Zusammenhang mit der seiner unmittelbaren Nachbarn, den Askaniern und den Wettinern, dargestellt werden. Ausserdem wird versucht, anhand der vorliegenden Quellen und Literatur den Umfang seines Vorstosses zu rekonstruieren. Bücher / Sachbücher / Politik & Geschichte / Nach Epochen / Mittelalter 978-3-640-58037-8, GRIN

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Der Erzbischof Wichmann von Magdeburg und seine Siedlungspolitik in dem Gebiet rechts der Elbe - neues Buch

2004, ISBN: 9783640580378

ID: e4ce5f5bd263c6a53856574498d9d0b0

Der Erzbischof Wichmann von Magdeburg und seine Siedlungspolitik in dem Gebiet rechts der Elbe Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 3,0, Universität Potsdam (Hist), Veranstaltung: Der Erzbischof Wichmann von Magdeburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit dem 11.Jahrhundert kam es in Mitteleuropa zu einer entscheidenden Veränderung der bestehenden Verhältnisse. Die Steigerung der Produktivität, die Trennung der gewerblichen von der agrarischen Produktion, der Bevölkerungszuwachs und die zunehmende Geld-Ware-Wirtschaft förderten einerseits die vermehrte Entstehung und Entwicklung von Städten und dem "städtischen Bürgertum", andererseits eine teilweise Modifizierung der Herrschafts- und Hörigkeitsverhältnisse ("Stadtluft macht frei") und der damit verbundenen Mobilität von Teilen der Bevölkerung. Im Zuge der einsetzenden Ostexpansion ergab sich vor allem für die unteren Gesellschaftsschichten die Möglichkeit, ihre rechtliche und wirtschaftliche Situation zu verbessern. Zudem kam es, bedingt durch andauernde Streitigkeiten der Deutschen Könige mit dem Papsttum und dem Fehlen einer starken königlichen Zentralgewalt im Deutschen Reich, zum Erstarken der regionalen Fürstengewalten, die nun immer mehr versuchten, sich der Königsgewalt gegenüber zu behaupten. Die Ostexpansion, welche Sache der einzelnen Landesherren war, bot ihnen die Möglichkeit, ihr Einflussgebiet zu vergrößern. Ihre Überlegenheit gegenüber den slawischen Nachbarn begünstigte diese Entwicklung. Östlich der Elbe und Saale waren an diesem Prozess vor allem die Askanier, Welfen und Wettiner als weltliche Fürsten, aber auch geistliche Landherren, wie die Erzbischöfe von Magdeburg, beteiligt. Einer der letztgenannten, der Erzbischof Wichmann von Magdeburg und seine Expansions- und Siedlungspolitik soll in dieser Arbeit näher beschrieben werden. Obwohl Wichmann auch eine bedeutende Rolle in der Reichspolitik gespielt hat, wird dieses weitgehend unbeachtet bleiben, da dies den Rahmen dieser Arbeit sprengen würde. Das Bistum Magdeburg, ursprünglich als Missionserzbistum für die slawischen Gebiete östlich der Elbe und Saale gegründet, hatte schon seit Otto dem Großen eine ranghohe Grenzposition inne. In dieser Arbeit soll die Art und Weise der Expansions- und Siedlungspolitik Wichmanns, teilweise auch im Zusammenhang mit der seiner unmittelbaren Nachbarn, den Askaniern und den Wettinern, dargestellt werden. Außerdem wird versucht, anhand der vorliegenden Quellen und Literatur den Umfang seines Vorstoßes zu rekonstruieren. Bücher / Sachbücher / Politik & Geschichte / Nach Epochen / Mittelalter 978-3-640-58037-8, GRIN

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Der Erzbischof Wichmann von Magdeburg und seine Siedlungspolitik in dem Gebiet rechts der Elbe - neues Buch

2004

ISBN: 9783640580378

ID: 116595512

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 3,0, Universität Potsdam (Hist), Veranstaltung: Der Erzbischof Wichmann von Magdeburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit dem 11.Jahrhundert kam es in Mitteleuropa zu einer entscheidenden Veränderung der bestehenden Verhältnisse. Die Steigerung der Produktivität, die Trennung der gewerblichen von der agrarischen Produktion, der Bevölkerungszuwachs und die zunehmende Geld-Ware-Wirtschaft förderten einerseits die vermehrte Entstehung und Entwicklung von Städten und dem ´´städtischen Bürgertum´´, andererseits eine teilweise Modifizierung der Herrschafts- und Hörigkeitsverhältnisse (´´Stadtluft macht frei´´) und der damit verbundenen Mobilität von Teilen der Bevölkerung. Im Zuge der einsetzenden Ostexpansion ergab sich vor allem für die unteren Gesellschaftsschichten die Möglichkeit, ihre rechtliche und wirtschaftliche Situation zu verbessern. Zudem kam es, bedingt durch andauernde Streitigkeiten der Deutschen Könige mit dem Papsttum und dem Fehlen einer starken königlichen Zentralgewalt im Deutschen Reich, zum Erstarken der regionalen Fürstengewalten, die nun immer mehr versuchten, sich der Königsgewalt gegenüber zu behaupten. Die Ostexpansion, welche Sache der einzelnen Landesherren war, bot ihnen die Möglichkeit, ihr Einflussgebiet zu vergrößern. Ihre Überlegenheit gegenüber den slawischen Nachbarn begünstigte diese Entwicklung. Östlich der Elbe und Saale waren an diesem Prozess vor allem die Askanier, Welfen und Wettiner als weltliche Fürsten, aber auch geistliche Landherren, wie die Erzbischöfe von Magdeburg, beteiligt. Einer der letztgenannten, der Erzbischof Wichmann von Magdeburg und seine Expansions- und Siedlungspolitik soll in dieser Arbeit näher beschrieben werden. Obwohl Wichmann auch eine bedeutende Rolle in der Reichspolitik gespielt hat, wird dieses weitgehend unbeachtet bleiben, da dies den Rahmen dieser Arbeit sprengen würde. Das Bistum Magdeburg, ursprünglich als Missionserzbistum für die slawischen Gebiete östlich der Elbe und Saale gegründet, hatte schon seit Otto dem Großen eine ranghohe Grenzposition inne. In dieser Arbeit soll die Art und Weise der Expansions- und Siedlungspolitik Wichmanns, teilweise auch im Zusammenhang mit der seiner unmittelbaren Nachbarn, den Askaniern und den Wettinern, dargestellt werden. Außerdem wird versucht, anhand der vorliegenden Quellen und Literatur den Umfang seines Vorstoßes zu rekonstruieren. Der Erzbischof Wichmann von Magdeburg und seine Siedlungspolitik in dem Gebiet rechts der Elbe Buch (dtsch.) Bücher>Sachbücher>Politik & Geschichte>Nach Epochen>Mittelalter, GRIN

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Ulrike Wanderer:
Der Erzbischof Wichmann Von Magdeburg Und Seine Siedlungspolitik in Dem Gebiet Rechts Der Elbe - Taschenbuch

2004, ISBN: 3640580370

ID: 10518143383

[EAN: 9783640580378], Neubuch, [PU: GRIN Verlag], ULRIKE WANDERER,HISTORY, Paperback. 28 pages. Dimensions: 8.4in. x 5.9in. x 0.6in.Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Lnder - Mittelalter, Frhe Neuzeit, Note: 3, 0, Universitt Potsdam (Hist), Veranstaltung: Der Erzbischof Wichmann von Magdeburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit dem 11. Jahrhundert kam es in Mitteleuropa zu einer entscheidenden Vernderung der bestehenden Verhltnisse. Die Steigerung der Produktivitt, die Trennung der gewerblichen von der agrarischen Produktion, der Bevlkerungszuwachs und die zunehmende Geld-Ware-Wirtschaft frderten einerseits die vermehrte Entstehung und Entwicklung von Stdten und dem stdtischen Brgertum, andererseits eine teilweise Modifizierung der Herrschafts- und Hrigkeitsverhltnisse (Stadtluft macht frei) und der damit verbundenen Mobilitt von Teilen der Bevlkerung. Im Zuge der einsetzenden Ostexpansion ergab sich vor allem fr die unteren Gesellschaftsschichten die Mglichkeit, ihre rechtliche und wirtschaftliche Situation zu verbessern. Zudem kam es, bedingt durch andauernde Streitigkeiten der Deutschen Knige mit dem Papsttum und dem Fehlen einer starken kniglichen Zentralgewalt im Deutschen Reich, zum Erstarken der regionalen Frstengewalten, die nun immer mehr versuchten, sich der Knigsgewalt gegenber zu behaupten. Die Ostexpansion, welche Sache der einzelnen Landesherren war, bot ihnen die Mglichkeit, ihr Einflussgebiet zu vergrern. Ihre berlegenheit gegenber den slawischen Nachbarn begnstigte diese Entwicklung. stlich der Elbe und Saale waren an diesem Prozess vor allem die Askanier, Welfen und Wettiner als weltliche Frsten, aber auch geistliche Landherren, wie die Erzbischfe von Magdeburg, beteiligt. Einer der letztgenannten, der Erzbischof Wichmann von Magdeburg und seine Expansions- und Siedlungspolitik soll in dieser Arbeit nher beschrieben werden. Obwohl Wichmann auch eine bedeutende Rolle in der Reichspolitik gespielt hat, wird dieses weitgehend unbeachtet bleiben, da dies den Rahmen dieser Arbeit sprengen wrde. Das Bistum Magdebur This item ships from multiple locations. Your book may arrive from Roseburg,OR, La Vergne,TN.

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Ulrike Wanderer:
Der Erzbischof Wichmann Von Magdeburg Und Seine Siedlungspolitik in Dem Gebiet Rechts Der Elbe - Taschenbuch

ISBN: 9783640580378

Paperback, [PU: GRIN Verlag], Medieval History

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Details zum Buch
Der Erzbischof Wichmann von Magdeburg und seine Siedlungspolitik in dem Gebiet rechts der Elbe
Autor:

Wanderer, Ulrike

Titel:

Der Erzbischof Wichmann von Magdeburg und seine Siedlungspolitik in dem Gebiet rechts der Elbe

ISBN-Nummer:

9783640580378

Seit dem 11.Jahrhundert kam es in Mitteleuropa zu einer entscheidenden Veränderung der bestehenden Verhältnisse. Die Steigerung der Produktivität, die Trennung der gewerblichen von der agrarischen Produktion, der Bevölkerungszuwachs und die zunehmende Geld-Ware-Wirtschaft förderten einerseits die vermehrte Entstehung und Entwicklung von Städten und dem 'städtischen Bürgertum', andererseits eine teilweise Modifizierung der Herrschafts- und Hörigkeitsverhältnisse ('Stadtluft macht frei') und der damit verbundenen Mobilität von Teilen der Bevölkerung. Im Zuge der einsetzenden Ostexpansion ergab sich vor allem für die unteren Gesellschaftsschichten die Möglichkeit, ihre rechtliche und wirtschaftliche Situation zu verbessern. Zudem kam es, bedingt durch andauernde Streitigkeiten der Deutschen Könige mit dem Papsttum und dem Fehlen einer starken königlichen Zentralgewalt im Deutschen Reich, zum Erstarken der regionalen Fürstengewalten, die nun immer mehr versuchten, sich der Königsgewalt gegenüber zu behaupten. Die Ostexpansion, welche Sache der einzelnen Landesherren war, bot ihnen die Möglichkeit, ihr Einflussgebiet zu vergrößern. Ihre Überlegenheit gegenüber den slawischen Nachbarn begünstigte diese Entwicklung. Östlich der Elbe und Saale waren an diesem Prozess vor allem die Askanier, Welfen und Wettiner als weltliche Fürsten, aber auch geistliche Landherren, wie die Erzbischöfe von Magdeburg, beteiligt. Einer der letztgenannten, der Erzbischof Wichmann von Magdeburg und seine Expansions- und Siedlungspolitik soll in dieser Arbeit näher beschrieben werden. Obwohl Wichmann auch eine bedeutende Rolle in der Reichspolitik gespielt hat, wird dieses weitgehend unbeachtet bleiben, da dies den Rahmen dieser Arbeit sprengen würde.Das Bistum Magdeburg, ursprünglich als Missionserzbistum für die slawischen Gebiete östlich der Elbe und Saale gegründet, hatte schon seit Otto dem Großen eine ranghohe Grenzposition inne.In dieser Arbeit soll die Art und Weise der Expansions- und Siedlungspolitik Wichmanns, teilweise auch im Zusammenhang mit der seiner unmittelbaren Nachbarn, den Askaniern und den Wettinern, dargestellt werden. Außerdem wird versucht, anhand der vorliegenden Quellen und Literatur den Umfang seines Vorstoßes zu rekonstruieren.

Detailangaben zum Buch - Der Erzbischof Wichmann von Magdeburg und seine Siedlungspolitik in dem Gebiet rechts der Elbe


EAN (ISBN-13): 9783640580378
ISBN (ISBN-10): 3640580370
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2010
Herausgeber: GRIN Verlag
28 Seiten
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 06.04.2010 18:14:43
Buch zuletzt gefunden am 10.06.2016 08:21:58
ISBN/EAN: 9783640580378

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-640-58037-0, 978-3-640-58037-8

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