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Die Lebensmittelverpackung Im Spannungsfeld Der Medienbegriffe Fritz Heiders Und Marshall McLuhans (German Edition) - Markus Stegmann
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Markus Stegmann:

Die Lebensmittelverpackung Im Spannungsfeld Der Medienbegriffe Fritz Heiders Und Marshall McLuhans (German Edition) - Taschenbuch

2007, ISBN: 3640580257

Paperback, [EAN: 9783640580255], GRIN Verlag, GRIN Verlag, Book, [PU: GRIN Verlag], GRIN Verlag, Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Kulturwissenschaften - Sonstiges, Note: 1,3, Bauhaus-Universität Weimar, Sprache: Deutsch, Abstract: Früher galten sie als Luxusphänomen, seit der Selbstbedienung bis in unsere Zeit gehören sie zum Alltag - Lebensmittelverpackungen. Was wäre die Milkaschokolade ohne ihre lila Hülle, was Coca-Cola ohne die Konturenflasche und gäbe es den neuen Kaffeetrend ohne Pads? Handelt es sich bei der Lebensmittelverpackung überhaupt um ein Kulturgut und um noch einen Schritt weiter zu gehen, um ein Medium? In meiner Arbeit will ich die Alltags- und Kulturgeschichte der Verpackung im Hinblick auf die Medienbegriffe Heiders und McLuhans untersuchen. Dazu werden zunächst die beiden Begriffe erläutert. Fritz Heider erklärt in seinem Aufsatz „Ding und Medium" von 1921 seinen Medienbegriff von der physikalischen Seite. Er sieht Medien als Übermittler von Botschaften. Sie sind nicht an der Botschaft beteiligt, ganz im Gegenteil werden sie ihrer Aufgabe umso besser gerecht je durchsichtiger sie sind. McLuhan dagegen wendet einen technischen Ansatz an und meint, dass die Wirklichkeit der Medien gerade darin liegt was sie zu technischen Artefakten macht. Er versuchte die Meinung zu widerlegen, dass Medien gleichgültig und teilnahmslos sind. Ist die Lebensmittelverpackung also einfach dazu da die Ware zu sichern, zu schützen, den Transport praktibaler zu machen? Oder ist sie tatsächlich ein „Medium im Trend der Wünsche" . Im zweiten Teil der Arbeit wird untersucht was die Lebensmittelverpackung kann und was sie können soll. Ganz sicher hilft sie Menschen dabei Produkte unterscheiden und einordnen zu können. Sie liefert also Mechanismen der Wahrnehmung, Entschlüsselung und Erinnerung. Daran schließen vielfältige Überlegungen an. Denn damit ist sie zwangsläufig auch ein Mittler zwischen Werbung und Produkt. Die Ware erhält durch sie zusätzliche Eigenschaften. Abschließend wird anhand der in den vorausgehenden Teilen der Arbeit erörterten Fakt, 11302, Ethnic Studies, 11298, Specific Demographics, 11232, Social Sciences, 3377866011, Politics & Social Sciences, 1000, Subjects, 283155, Books

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Die Lebensmittelverpackung Im Spannungsfeld Der Medienbegriffe Fritz Heiders Und Marshall McLuhans (German Edition) - Taschenbuch

2007, ISBN: 3640580257

Paperback, [EAN: 9783640580255], GRIN Verlag, GRIN Verlag, Book, [PU: GRIN Verlag], GRIN Verlag, Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Kulturwissenschaften - Sonstiges, Note: 1,3, Bauhaus-Universität Weimar, Sprache: Deutsch, Abstract: Früher galten sie als Luxusphänomen, seit der Selbstbedienung bis in unsere Zeit gehören sie zum Alltag - Lebensmittelverpackungen. Was wäre die Milkaschokolade ohne ihre lila Hülle, was Coca-Cola ohne die Konturenflasche und gäbe es den neuen Kaffeetrend ohne Pads? Handelt es sich bei der Lebensmittelverpackung überhaupt um ein Kulturgut und um noch einen Schritt weiter zu gehen, um ein Medium? In meiner Arbeit will ich die Alltags- und Kulturgeschichte der Verpackung im Hinblick auf die Medienbegriffe Heiders und McLuhans untersuchen. Dazu werden zunächst die beiden Begriffe erläutert. Fritz Heider erklärt in seinem Aufsatz „Ding und Medium" von 1921 seinen Medienbegriff von der physikalischen Seite. Er sieht Medien als Übermittler von Botschaften. Sie sind nicht an der Botschaft beteiligt, ganz im Gegenteil werden sie ihrer Aufgabe umso besser gerecht je durchsichtiger sie sind. McLuhan dagegen wendet einen technischen Ansatz an und meint, dass die Wirklichkeit der Medien gerade darin liegt was sie zu technischen Artefakten macht. Er versuchte die Meinung zu widerlegen, dass Medien gleichgültig und teilnahmslos sind. Ist die Lebensmittelverpackung also einfach dazu da die Ware zu sichern, zu schützen, den Transport praktibaler zu machen? Oder ist sie tatsächlich ein „Medium im Trend der Wünsche" . Im zweiten Teil der Arbeit wird untersucht was die Lebensmittelverpackung kann und was sie können soll. Ganz sicher hilft sie Menschen dabei Produkte unterscheiden und einordnen zu können. Sie liefert also Mechanismen der Wahrnehmung, Entschlüsselung und Erinnerung. Daran schließen vielfältige Überlegungen an. Denn damit ist sie zwangsläufig auch ein Mittler zwischen Werbung und Produkt. Die Ware erhält durch sie zusätzliche Eigenschaften. Abschließend wird anhand der in den vorausgehenden Teilen der Arbeit erörterten Fakt, 11302, Ethnic Studies, 11298, Specific Demographics, 11232, Social Sciences, 3377866011, Politics & Social Sciences, 1000, Subjects, 283155, Books

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Die Lebensmittelverpackung Im Spannungsfeld Der Medienbegriffe Fritz Heiders Und Marshall McLuhans - Taschenbuch

2007

ISBN: 3640580257

ID: 14267777249

[EAN: 9783640580255], Neubuch, [PU: Grin Verlag], MARKUS STEGMANN, Paperback. 24 pages. Dimensions: 8.0in. x 5.5in. x 0.5in.Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Kulturwissenschaften - Sonstiges, Note: 1, 3, Bauhaus-Universitt Weimar, Sprache: Deutsch, Abstract: Frher galten sie als Luxusphnomen, seit der Selbstbedienung bis in unsere Zeit gehren sie zum Alltag - Lebensmittelverpackungen. Was wre die Milkaschokolade ohne ihre lila Hlle, was Coca-Cola ohne die Konturenflasche und gbe es den neuen Kaffeetrend ohne Pads Handelt es sich bei der Lebensmittelverpackung berhaupt um ein Kulturgut und um noch einen Schritt weiter zu gehen, um ein Medium In meiner Arbeit will ich die Alltags- und Kulturgeschichte der Verpackung im Hinblick auf die Medienbegriffe Heiders und McLuhans untersuchen. Dazu werden zunchst die beiden Begriffe erlutert. Fritz Heider erklrt in seinem Aufsatz Ding und Medium von 1921 seinen Medienbegriff von der physikalischen Seite. Er sieht Medien als bermittler von Botschaften. Sie sind nicht an der Botschaft beteiligt, ganz im Gegenteil werden sie ihrer Aufgabe umso besser gerecht je durchsichtiger sie sind. McLuhan dagegen wendet einen technischen Ansatz an und meint, dass die Wirklichkeit der Medien gerade darin liegt was sie zu technischen Artefakten macht. Er versuchte die Meinung zu widerlegen, dass Medien gleichgltig und teilnahmslos sind. Ist die Lebensmittelverpackung also einfach dazu da die Ware zu sichern, zu schtzen, den Transport praktibaler zu machen Oder ist sie tatschlich ein Medium im Trend der Wnsche . Im zweiten Teil der Arbeit wird untersucht was die Lebensmittelverpackung kann und was sie knnen soll. Ganz sicher hilft sie Menschen dabei Produkte unterscheiden und einordnen zu knnen. Sie liefert also Mechanismen der Wahrnehmung, Entschlsselung und Erinnerung. Daran schlieen vielfltige berlegungen an. Denn damit ist sie zwangslufig auch ein Mittler zwischen Werbung und Produkt. Die Ware erhlt durch sie zustzliche Eigenschaften. Abschlieend wird anhand der in den vorausgehenden Teilen der Arbeit errterten Fakt This item ships from multiple locations. Your book may arrive from Roseburg,OR, La Vergne,TN.

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2007, ISBN: 9783640580255

ID: 766927077

Grin Verlag. Paperback. New. Paperback. 24 pages. Dimensions: 8.0in. x 5.5in. x 0.5in.Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Kulturwissenschaften - Sonstiges, Note: 1, 3, Bauhaus-Universitt Weimar, Sprache: Deutsch, Abstract: Frher galten sie als Luxusphnomen, seit der Selbstbedienung bis in unsere Zeit gehren sie zum Alltag - Lebensmittelverpackungen. Was wre die Milkaschokolade ohne ihre lila Hlle, was Coca-Cola ohne die Konturenflasche und gbe es den neuen Kaffeetrend ohne Pads Handelt es sich bei der Lebensmittelverpackung berhaupt um ein Kulturgut und um noch einen Schritt weiter zu gehen, um ein Medium In meiner Arbeit will ich die Alltags- und Kulturgeschichte der Verpackung im Hinblick auf die Medienbegriffe Heiders und McLuhans untersuchen. Dazu werden zunchst die beiden Begriffe erlutert. Fritz Heider erklrt in seinem Aufsatz Ding und Medium von 1921 seinen Medienbegriff von der physikalischen Seite. Er sieht Medien als bermittler von Botschaften. Sie sind nicht an der Botschaft beteiligt, ganz im Gegenteil werden sie ihrer Aufgabe umso besser gerecht je durchsichtiger sie sind. McLuhan dagegen wendet einen technischen Ansatz an und meint, dass die Wirklichkeit der Medien gerade darin liegt was sie zu technischen Artefakten macht. Er versuchte die Meinung zu widerlegen, dass Medien gleichgltig und teilnahmslos sind. Ist die Lebensmittelverpackung also einfach dazu da die Ware zu sichern, zu schtzen, den Transport praktibaler zu machen Oder ist sie tatschlich ein Medium im Trend der Wnsche . Im zweiten Teil der Arbeit wird untersucht was die Lebensmittelverpackung kann und was sie knnen soll. Ganz sicher hilft sie Menschen dabei Produkte unterscheiden und einordnen zu knnen. Sie liefert also Mechanismen der Wahrnehmung, Entschlsselung und Erinnerung. Daran schlieen vielfltige berlegungen an. Denn damit ist sie zwangslufig auch ein Mittler zwischen Werbung und Produkt. Die Ware erhlt durch sie zustzliche Eigenschaften. Abschlieend wird anhand der in den vorausgehenden Teilen der Arbeit errterten Fakt This item ships from multiple locations. Your book may arrive from Roseburg,OR, La Vergne,TN., Grin Verlag

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2013, ISBN: 3640580257

ID: 19529923249

[EAN: 9783640580255], Neubuch, [PU: GRIN Verlag, United States], Language: German . Brand New Book ***** Print on Demand *****.Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Kulturwissenschaften - Sonstiges, Note: 1,3, Bauhaus-Universitat Weimar, Sprache: Deutsch, Abstract: Fruher galten sie als Luxusphanomen, seit der Selbstbedienung bis in unsere Zeit gehoren sie zum Alltag - Lebensmittelverpackungen. Was ware die Milkaschokolade ohne ihre lila Hulle, was Coca-Cola ohne die Konturenflasche und gabe es den neuen Kaffeetrend ohne Pads? Handelt es sich bei der Lebensmittelverpackung uberhaupt um ein Kulturgut und um noch einen Schritt weiter zu gehen, um ein Medium? In meiner Arbeit will ich die Alltags- und Kulturgeschichte der Verpackung im Hinblick auf die Medienbegriffe Heiders und McLuhans untersuchen. Dazu werden zunachst die beiden Begriffe erlautert. Fritz Heider erklart in seinem Aufsatz Ding und Medium von 1921 seinen Medienbegriff von der physikalischen Seite. Er sieht Medien als Ubermittler von Botschaften. Sie sind nicht an der Botschaft beteiligt, ganz im Gegenteil werden sie ihrer Aufgabe umso besser gerecht je durchsichtiger sie sind. McLuhan dagegen wendet einen technischen Ansatz an und meint, dass die Wirklichkeit der Medien gerade darin liegt was sie zu technischen Artefakten macht. Er versuchte die Meinung zu widerlegen, dass Medien gleichgultig und teilnahmslos sind. Ist die Lebensmittelverpackung also einfach dazu da die Ware zu sichern, zu schutzen, den Transport praktibaler zu machen? Oder ist sie tatsachlich ein Medium im Trend der Wunsche . Im zweiten Teil der Arbeit wird untersucht was die Lebensmittelverpackung kann und was sie konnen soll. Ganz sicher hilft sie Menschen dabei Produkte unterscheiden und einordnen zu konnen. Sie liefert also Mechanismen der Wahrnehmung, Entschlusselung und Erinnerung. Daran schliessen vielfaltige Uberlegungen an. Denn damit ist sie zwangslaufig auch ein Mittler zwischen Werbung und Produkt. Die Ware erhalt durch sie zusatzliche Eigenschaften. Abschliessend wird anhand der in den vorausgehenden Teilen der Arbeit erorterten Fa

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Die Lebensmittelverpackung im Spannungsfeld der Medienbegriffe Fritz Heiders und Marshall McLuhans
Autor:

Stegmann, Markus

Titel:

Die Lebensmittelverpackung im Spannungsfeld der Medienbegriffe Fritz Heiders und Marshall McLuhans

ISBN-Nummer:

9783640580255

Früher galten sie als Luxusphänomen, seit der Selbstbedienung bis in unsere Zeit gehören sie zum Alltag - Lebensmittelverpackungen. Was wäre die Milkaschokolade ohne ihre lila Hülle, was Coca-Cola ohne die Konturenflasche und gäbe es den neuen Kaffeetrend ohne Pads? Handelt es sich bei der Lebensmittelverpackung überhaupt um ein Kulturgut und um noch einen Schritt weiter zu gehen, um ein Medium? In meiner Arbeit will ich die Alltags- und Kulturgeschichte der Verpackung im Hinblick auf die Medienbegriffe Heiders und McLuhans untersuchen. Dazu werden zunächst die beiden Begriffe erläutert. Fritz Heider erklärt in seinem Aufsatz "Ding und Medium" von 1921 seinen Medienbegriff von der physikalischen Seite. Er sieht Medien als Übermittler von Botschaften. Sie sind nicht an der Botschaft beteiligt, ganz im Gegenteil werden sie ihrer Aufgabe umso besser gerecht je durchsichtiger sie sind. McLuhan dagegen wendet einen technischen Ansatz an und meint, dass die Wirklichkeit der Medien gerade darin liegt was sie zu technischen Artefakten macht. Er versuchte die Meinung zu widerlegen, dass Medien gleichgültig und teilnahmslos sind. Ist die Lebensmittelverpackung also einfach dazu da die Ware zu sichern, zu schützen, den Transport praktibaler zu machen? Oder ist sie tatsächlich ein "Medium im Trend der Wünsche" . Im zweiten Teil der Arbeit wird untersucht was die Lebensmittelverpackung kann und was sie können soll. Ganz sicher hilft sie Menschen dabei Produkte unterscheiden und einordnen zu können. Sie liefert also Mechanismen der Wahrnehmung, Entschlüsselung und Erinnerung. Daran schließen vielfältige Überlegungen an. Denn damit ist sie zwangsläufig auch ein Mittler zwischen Werbung und Produkt. Die Ware erhält durch sie zusätzliche Eigenschaften. Abschließend wird anhand der in den vorausgehenden Teilen der Arbeit erörterten Fakten versucht, die beiden Medienbegriffe auf die Lebensmittelverpackung anzuwenden und ein Spannungsfeld aufzuzeigen.

Detailangaben zum Buch - Die Lebensmittelverpackung im Spannungsfeld der Medienbegriffe Fritz Heiders und Marshall McLuhans


EAN (ISBN-13): 9783640580255
ISBN (ISBN-10): 3640580257
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2010
Herausgeber: GRIN Verlag
40 Seiten
Gewicht: 0,066 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 22.04.2010 08:56:23
Buch zuletzt gefunden am 23.08.2016 08:55:12
ISBN/EAN: 9783640580255

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-640-58025-7, 978-3-640-58025-5

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