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Defensives Und Offensives Schreiben in Den Liaisons Dangereuses Von Choderlos de Laclos - Miriam Pirolo
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Miriam Pirolo:

Defensives Und Offensives Schreiben in Den Liaisons Dangereuses Von Choderlos de Laclos - Taschenbuch

2009, ISBN: 9783640580200

Gebundene Ausgabe, ID: 562992511

Haymon Verlag, 2009. Hardcover. Die Geschichte einer großen, einer ungleichen Liebe: Alfred Kubin, der bedeutende Zeichner und Autor des Romans "Die andere Seite", und Emmy Haesele, die Frau eines Landarztes, die durch Kubin zur Künstlerin wurde. Während für den Frauenhelden Kubin Haesele nur eine von vielen Geliebten war - die leidenschaftliche Liaison dauerte kaum drei Jahre -, veränderte für sie die Begegnung ihr ganzes Leben. Obwohl sie an dieser Beziehung, an allen späteren Zurückweisungen, fast zugrundeging, hat sie ihre Liebe über alle persönlichen Katastrophen hinweg bis zum Tod bewahrt. Brita Steinwendtner erzählt die Lebensgeschichte dieser ungewöhnlichen Frau als packendes Zeitdokument des kriegserfüllten und schicksalbildenden 20. Jahrhunderts, als detailgetreue Biographie, die einen anderen Blick auf Alfred Kubin wirft, und als poetische Erzählung, die das Abenteuer einer bedingungslosen Liebe in Glück und Erniedrigung, Erfüllung und Erinnerung nachzeichnet. "Brita Steinwendtner beschreibt hier eine Tragödie: ein von männlichem Genie rücksichtslos geformtes, deformiertes Frauenschicksal. Voll Empathie mit der Schwächeren, aber ohne explizite Verurteilung des Stärkeren. Dank poetischer Sprachkraft ist die Studie obendrein ein packendes Stück Literatur." (Die Welt, Ulrich Weinzierl) „Mit akribischer Detailkenntnis geht die Autorin den sich überkreuzenden Lebensspuren der beiden Liebenden nach, Dokument um Dokument breitet sie aus – in einer wie atemlose verfertigten grossen Reportage.“ (NZZ, Karl-Markus Gauß) „Es ist keine wissenschaftliche Biografie, sondern sensibel und psychologisch einfühlsam geschrieben. Ein interessantes, bisher unbekanntes Kapitel in der Lebensgeschichte des abgründigen Zeichners und Autors.“ (Rheinischer Merkur) „Die Autorin erzählt spannend und eindringlich von den Resultaten kriegerischer Politik und ungleichen Geschlechterverhältnissen – so packend, dass die Magie der fantastischen Welt Kubins und der Künstlerin gegenwärtig wird.“ (Wiener Zeitung) "Von einer Liebe, die zu groß war, um dem Stolz Raum zu geben, und einem beinhart rationalisierten Gefühlshaushalt nach Künstlerart erzählt Brita Steinwendtner mit ebenso viel Klarsicht wie Feingefühl und Gespür für Rhythmus." (FALTER, Daniela Strigl) "Ein ganzes Jahrhundert Geschichte wird so lebendig, weil Steinwendtner in die Lebensgeschichten ihrer Protagonistin klug die gesellschaftlich-politisch-künstlerischen Zeitumstände verflicht. Steinwendtner findet bei aller erzählerischen Leichtigkeit klare, unsentimentale Worte, um diese doch wahnsinnige Liebe zu beschreiben. So gelingt es ihr, Entscheidendes zu dieser Liebe zu sagen." (Die Furche, Florian Braitenthaller) „Zwischen dokumentarischen und lyrisch-empathischen Passagen wechselnd und mit kursiv gesetzten Originalpassagen aus bislang unveröffentlichten Briefen und Aufzeichnungen Haeseles konstruiert Steinwendtner die Liebestragödie, die sich zwischen dem oberösterreichischen Zwickledt, Kubins Rückzugsort, und Unken im Pinzgau, wo Haeseles Mann als Arzt arbeitete, entfaltete.“ (Frankfurter Rundschau, Oliver Pfohlmann) „Es ist keine distanzierte sachliche biografische Skizze, auch wenn Steinwendtner recherchierte, viele Gespräche führte und umfangreiches Archivmaterial durcharbeitete. Vielmehr ist es eine flüssig erzählte, passagenweise intensive lyrische biografische Umkreisung, in der vieles mit sicherer Hand schraffiert und atmosphärisch dicht beschrieben wird.“ (Der Standard, Alexander Kluy) „In einer Mischung aus Dokumentation und poetischer Schilderung erzählt Steinwendtner die leidenschaftliche Affäre Kubins zu seinem ,Zwillings-Ur-Weib’, wie er Haesele in Briefen nannte.“ (Die Presse, Johanna Schwanberg) „Brita Steinwendtners Buch, halb Dokumentation, halb poetische Annäherung, zeichnet ein plastisches Porträt der Kubinischen Liebes-Eskapaden, stilsicher und fernab voyeuristischer Indezenz. Die Autorin schildert die exzessiven Liebesverwicklungen als verblüffend moderne „Menage à quatre“. Dabei ist Steinwendtner eine eindringliche Studie über die Abgründe des Erotischen gelungen, Abgründe, die sich auch in Kubins Werk immer wieder auftun.“ (Bayerischer Rundfunk) „Brita Steinwendtner hat in halbdokumentarischer Form eine gründlich verunglückte Liebesgeschichte rekonstruiert, in eindringlicher Erzählprosa, mit der gebotenen Distanz der Chronistin, aber auch mit spürbarer Sympathie für ein Frauenleben des 20. Jahrhunderts, dem nicht nur die eigenen Verwirrungen tiefe Kratzwunden versetzten, sondern auch die Rücksichtslosigkeit männlichen Begehrens.“ (OÖ Nachrichten, Christian Schacherreiter) „All diese sprachlichen, historischen oder psychologischen Ebenen schichtet Brita Steinwendtner zu einer dichten, gleichzeitig transparenten und klaren Einheit von größter stilistischer Geschlossenheit. Und die 'Story' selber ist spannend wie ein Krimi oder eine Liebesgeschichte.“ (drehpunktkultur.at, Heidemarie Klabacher) „Die Liebesgeschichte zwischen Emmy Haesele und Alfred Kubin erzählt Brita Steinwendtner als interessantes Zeitdokument.“ (Buch Wien 09) „Die aus Oberösterreich stammende Autorin Brita Steinwendtner entwickelt die Geschichte dieser zerstörerischen Liebe auf mehreren Ebenen, die sie stilsicher zu einer in sich geschlossenen, stimmigen Einheit verwebt: Lehrreich, spannend, bewegend bis zur letzten Seite.“ (Österreichs Bibliothekswerk, Elisabeth Zehetmayer) „Steinwendtners Biografie schildert das in vieler Hinsicht typische Leben einer gebildeten, ehrgeizigen, esoterisch und künstlerisch interessierten, mit Nationalsozialismus und Krieg in Berührung kommenden Frau.“ (Wespennest, Leopold Federmair) „Feinfühlend beschreibt Brita Steinwendtner die schwierige Liebe vor dem Hintergrund der fatalen Ereignisse des 20. Jahrhunderts." (Dolomiten, Claudia Theiner), Haymon Verlag, 2009, Books on Demand. Paperback. New. Paperback. 86 pages. Dimensions: 8.3in. x 5.8in. x 0.2in.Die Finsternis des Lebens widerspiegelt sich in den Zeilen die Schwarz auf Weiss geschrieben sind. Einige Lichtblicke entdeckt man, wenn man die Worte list und ber das gelesene Nachdenkt. Leben Sie alle Farben die es gibt und Sie werden erkennen - Schwarz und Weiss wird zu Grau, Gefhle und Gedanken zum Leben. Tauchen Sie ein, Lesen Sie meine Worte - Und spren Sie das Leben This item ships from multiple locations. Your book may arrive from Roseburg,OR, La Vergne,TN., Books on Demand, Books on Demand. Paperback. New. Paperback. 142 pages. Dimensions: 8.3in. x 5.9in. x 0.3in.Das Buch Gute Worte knnen Herzen berhren, die berhrt werden wollen und Seelen zum Strahlen bringen, die strahlen mchten. Mit viel Liebe geschrieben, erzhlen die Gedichte ber das Leben, ber Gefhle und ber die kleinen Erlebnisse, Irrtmer, Siege und Erkenntnisse unseres Alltags. Immer wieder geben sie uns Gelegenheit uns zu erkennen und zu entdecken und manchmal auch ein wenig ber uns selbst zu lcheln . . . und wenn wir lcheln, dann lchelt das Leben bekanntlich gerne zurck. This item ships from multiple locations. Your book may arrive from Roseburg,OR, La Vergne,TN., Books on Demand, RareBooksClub. Paperback. New. This item is printed on demand. Paperback. 118 pages. Dimensions: 9.7in. x 7.4in. x 0.2in.Auszug: . . . aufgepflanzt. Das Auge des alten Ritters ruhte mit einem gewissen Ausdruck von Stolz auf diesem sonderbaren Hausrat, und in der Tat konnten diese Geschtze damals fr ein Zeichen von Wohlhabenheit und selbst Reichtum gelten, denn nicht jeder Privatmann war imstande, seine Burg mit vier oder sechs solchen Stcken zu versehen. Von hier ging es noch einmal aufwrts in den zweiten Stock, wo ein beraus schner Saal, ringsum mit hellen Fenstern, den Ritter von Lichtenstein und seinen Gast aufnahm. Der Hausherr gab einem Diener, der ihnen gefolgt war, mehr durch Zeichen als Worte einige Befehle, die ihn aus dem Saal entfernten. Kapitel 22 Als die beiden Mnner in dem weiten Saal von Lichtenstein allein waren, trat der Alte dicht vor Georg hin und schaute ihn an, als messe er prfend seine Zge. Ein Strahl von Begeisterung und Freude drang aus seinen Augen, und die Melancholie seiner Stirn war verschwunden, er war heiter, frhlich sogar, wie der Vater, der einen Sohn empfngt, der von langen Reisen zurckkehrt. Endlich stahl sich eine Trne aus seinem glnzenden Auge, aber es war eine Trne der Freude, denn er zog den berraschten Jngling an sein Herz. Ich pflege nicht weich zu sein, sprach er nach dieser feierlichen Umarmung zu Georg, aber solche Augenblicke berwinden die Natur, denn sie sind selten. Darf ich denn wirklich meinen alten Augen trauen Trgen die Zge dieses Briefes nicht Ist dieses Siegel echt und darf ich ihm glauben Doch-was zweifle ich! Hat nicht die Natur Euch ihr Siegel auf die freie Stirn gedrckt Sind die Zge nicht echt, die sie auf den offenen Brief Eures Gesichtes geschrieben Nein, Ihr knnt nicht tuschen-die Sache meines unglcklichen Herrn hat einen Freund gefunden Wenn Ihr die Sache des vertriebenen Herzogs meint, so habt Ihr recht gesehen, sie hat einen warmen Anhnger gefunden. Der Ruf bezeichnete mir lngst den Herrn von Lichtenstein als einen treuen Freund des Herzogs, und ich wre. . . This item ships from La Vergne,TN., RareBooksClub, Books on Demand. Paperback. New. Paperback. 200 pages. Dimensions: 7.5in. x 4.7in. x 0.6in.Sinaismen - so lautet der Titel von Sina Pillaschs erstem literarischen Werk. Und der Titel ist Programm. Denn in dem Buch erzhlt die Autorin selbst von alltglichen Erfahrungen, zum Wundern anregenden Begegnungen und Weisheiten, die nur das Leben selber schreibt. Es sind Geschichten und Sprche aus mehr als zehn Jahren Lebenserfahrung, die vor allem die kleinen Dinge genauer in den Blick nehmen. Von Wassertropfen, die ein ganzes Leben wieder spiegeln, und von Worten, die mehr in uns auslsen als Bilder und Gefhle. Das wirkende Wort an sich steht hinter all ihren Stzen, ob geschrieben, gesprochen, gedacht oder nur getrumt. Sie beschreiben und spiegeln die Welt, wie sie sich der Autorin prsentiert, in all ihrer Flle und Kuriositt. Und sie laden ein, selbst die Welt neu fr sich zu entdecken. This item ships from multiple locations. Your book may arrive from Roseburg,OR, La Vergne,TN., Books on Demand, Grin Verlag. Paperback. New. Paperback. 56 pages. Dimensions: 8.3in. x 5.8in. x 0.1in.Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Franzsisch - Literatur, Werke, Note: 1, 0, Universitt Potsdam (Institut fr Romanistik), Veranstaltung: Romanistisches Forschungskolloquium, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit untersucht inwiefern der Brief als einfaches Kommunikationsmittel in dem Briefroman Les Liaisons dangereuses, von Pierre Choderlos de Laclos, in seiner Funktion mageblich erweitert ist. In zahlreichen Fllen stellt Geschriebenes, das in dem Roman als Liebesdiskurs angefhrt wird, bei nherer Betrachtung einen Machtdiskurs dar. Der Briefaustausch zwischen den Figuren bringt in einigen Fllen einen wahrhaftigen (Liebes)Kampf zum Ausdruck, wobei diese Diskussion die Tr zu einigen weiteren Untersuchungsaspekten ffnet. Durch das Schriftstck werden nicht nur Informationen berliefert und ausgetauscht, sondern Handlungen direkt vollzogen, sodass das Schreiben selbst als stark performativer Akt zu betrachten ist. Das Wort ist in den Liaisons dangereuses, je nachdem wer die Feder hlt, eine Waffe der Offensive oder der Defensive. Das erste Kapitel der Arbeit wird auf die zwischen den Figuren herrschenden Machtverhltnisse eingehen, wobei sich zeigen wird, dass die in dem Roman abgebildete gesellschaftliche Ordnung als binres Relationssystem zu erfassen ist, in dem vornehmlich eine genderspezifische Aufteilung der Protagonisten in Aggressoren und Defensoren stattfindet. Durch eine textimmanente Arbeitsweise soll durch das zweite und dritte Kapitel gezeigt werden, wie sich die Verhaltensmuster der Marquise de Merteuil, des Vicomtes de Valmont und der Prsidente de Tourvel auf sprachlicher Ebene manifestieren, wobei sich das Augenmerk in beiden Kapiteln vorwiegend auf den Sprachgebrauch und die Wortwahl der Figuren richtet. Die berlegung, dass das Wort ein wahrhaftiges Instrument im Briefekrieg darstellt, das die einer Figur zugeschriebenen Machtposition nicht nur ausdrckt, sondern auch trgt, soll in diesem Abschnitt der Arbeit ausgearbeitet This item ships from multiple locations. Your book may arrive from Roseburg,OR, La Vergne,TN., Grin Verlag

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Defensives und offensives Schreiben in den ´´Liaisons dangereuses´´ von Choderlos de Laclos - Miriam Pirolo
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Defensives und offensives Schreiben in den ´´Liaisons dangereuses´´ von Choderlos de Laclos - neues Buch

2009, ISBN: 9783640580200

ID: 116595507

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Französisch - Literatur, Werke, einseitig bedruckt, Note: 1,0, Universität Potsdam (Institut für Romanistik), Veranstaltung: Romanistisches Forschungskolloquium, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit untersucht inwiefern der Brief als einfaches Kommunikationsmittel in dem Briefroman ´´Les Liaisons dangereuses´´, von Pierre Choderlos de Laclos, in seiner Funktion maßgeblich erweitert ist. In zahlreichen Fällen stellt Geschriebenes, das in dem Roman als Liebesdiskurs angeführt wird, bei näherer Betrachtung einen Machtdiskurs dar. Der Briefaustausch zwischen den Figuren bringt in einigen Fällen einen wahrhaftigen (Liebes)Kampf zum Ausdruck, wobei diese Diskussion die Tür zu einigen weiteren Untersuchungsaspekten öffnet. Durch das Schriftstück werden nicht nur Informationen überliefert und ausgetauscht, sondern Handlungen direkt vollzogen, sodass das Schreiben selbst als stark performativer Akt zu betrachten ist. Das Wort ist in den Liaisons dangereuses, je nachdem wer die Feder hält, eine Waffe der Offensive oder der Defensi ve. Das erste Kapitel der Arbeit wird auf die zwischen den Fi guren herrschenden Machtverhältnisse eingehen, wobei sich zeigen wird, dass die in dem Roman abgebildete gesellschaftliche Ordnung als binäres Relationssystem zu erfassen ist, in dem vornehmlich eine genderspezifische Aufteilung der Protagonisten in Aggres soren und Defensoren stattfindet. Durch eine textimmanente Arbeitsweise soll durch das zweite und dritte Kapitel gezeigt werden, wie sich die Verhaltensmuster der Marquise de Merteuil, des Vicomtes de Valmont und der Présidente de Tourvel auf sprachlicher Ebene manifestieren, wobei sich das Augenmerk in beiden Kapiteln vorwiegend auf den Sprachgebrauch und die Wort wahl der Figuren richtet. Die Überlegung, dass das Wort ein wahrhaftiges Instrument im ´Briefekrieg´ darstellt, das die einer Figur zugeschriebenen Machtposition nicht nur aus drückt, sondern auch trägt, soll in diesem Abschnitt der Arbeit ausgearbeitet werden. Die Stärken und Schwächen der Figuren spiegeln sich auch in deren Schreibstil wider, denn das Geschick einer Romanfigur im Umgang mit dem Worte scheint sich proportional zu ihrer Position innerhalb des Briefgefechts zu verhalten. Das letzte Kapitel wird auf die Signifikanz des Wortes eingehen sei dies geschrieben oder gelesen. Es wird sich hierbei zeigen, dass dem zu Papier gebrachten Wort eine zu sätzliche Kraft zugeschrieben wird, die nicht an die Ausdruckskraft, die ihm seitens des Schreibenden beziehungsweise der Schreibenden gegeben wird, gekoppelt ist, sodass es beispielsweise einen direkten Einfluss auf den Zustand einer Person haben kann. Machtverhältnisse in Liebes- und Freundschaftsbeziehungen Buch (dtsch.) Bücher>Fachbücher>Sprach- & Literaturwissenschaft, GRIN

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Defensives und offensives Schreiben in den "Liaisons dangereuses" von Choderlos de Laclos - neues Buch

2009

ISBN: 9783640580200

ID: ebdbad697a6d837bee57d5b3f6ac570c

Machtverhältnisse in Liebes- und Freundschaftsbeziehungen Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Französisch - Literatur, Werke, Note: 1,0, Universität Potsdam (Institut für Romanistik), Veranstaltung: Romanistisches Forschungskolloquium, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit untersucht inwiefern der Brief als einfaches Kommunikationsmittel in dem Briefroman "Les Liaisons dangereuses", von Pierre Choderlos de Laclos, in seiner Funktion massgeblich erweitert ist. In zahlreichen Fällen stellt Geschriebenes, das in dem Roman als Liebesdiskurs angeführt wird, bei näherer Betrachtung einen Machtdiskurs dar. Der Briefaustausch zwischen den Figuren bringt in einigen Fällen einen wahrhaftigen (Liebes)Kampf zum Ausdruck, wobei diese Diskussion die Tür zu einigen weiteren Untersuchungsaspekten öffnet. Durch das Schriftstück werden nicht nur Informationen überliefert und ausgetauscht, sondern Handlungen direkt vollzogen, sodass das Schreiben selbst als stark performativer Akt zu betrachten ist. Das Wort ist in den Liaisons dangereuses, je nachdem wer die Feder hält, eine Waffe der Offensive oder der Defensive. Das erste Kapitel der Arbeit wird auf die zwischen den Figuren herrschenden Machtverhältnisse eingehen, wobei sich zeigen wird, dass die in dem Roman abgebildete gesellschaftliche Ordnung als binäres Relationssystem zu erfassen ist, in dem vornehmlich eine genderspezifische Aufteilung der Protagonisten in Aggressoren und Defensoren stattfindet. Durch eine textimmanente Arbeitsweise soll durch das zweite und dritte Kapitel gezeigt werden, wie sich die Verhaltensmuster der Marquise de Merteuil, des Vicomtes de Valmont und der Présidente de Tourvel auf sprachlicher Ebene manifestieren, wobei sich das Augenmerk in beiden Kapiteln vorwiegend auf den Sprachgebrauch und die Wortwahl der Figuren richtet. Die Überlegung, dass das Wort ein wahrhaftiges Instrument im 'Briefekrieg' darstellt, das die einer Figur zugeschriebenen Machtposition nicht nur ausdrückt, sondern auch trägt, soll in diesem Abschnitt der Arbeit ausgearbeitet werden. Die Stärken und Schwächen der Figuren spiegeln sich auch in deren Schreibstil wider, denn das Geschick einer Romanfigur im Umgang mit dem Worte scheint sich proportional zu ihrer Position innerhalb des Briefgefechts zu verhalten. Das letzte Kapitel wird auf die Signifikanz des Wortes eingehen - sei dies geschrieben oder gelesen. Es wird sich hierbei zeigen, dass dem zu Papier gebrachten Wort eine zusätzliche Kraft zugeschrieben wird, die nicht an die Ausdruckskraft, die ihm seitens des Schreibenden - beziehungsweise der Schreibenden - gegeben wird, gekoppelt ist, sodass es beispielsweise einen direkten Einfluss auf den Zustand einer Person haben kann. Bücher / Fachbücher / Sprach- & Literaturwissenschaft 978-3-640-58020-0, GRIN

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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Französisch - Literatur, Werke, Note: 1,0, Universität Potsdam (Institut für Romanistik), Veranstaltung: Romanistisches Forschungskolloquium, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit untersucht inwiefern der Brief als einfaches Kommunikationsmittel in dem Briefroman ´´Les Liaisons dangereuses´´, von Pierre Choderlos de Laclos, in seiner Funktion maßgeblich erweitert ist. In zahlreichen Fällen stellt Geschriebenes, das in dem Roman als Liebesdiskurs angeführt wird, bei näherer Betrachtung einen Machtdiskurs dar. Der Briefaustausch zwischen den Figuren bringt in einigen Fällen einen wahrhaftigen (Liebes)Kampf zum Ausdruck, wobei diese Diskussion die Tür zu einigen weiteren Untersuchungsaspekten öffnet. Durch das Schriftstück werden nicht nur Informationen überliefert und ausgetauscht, sondern Handlungen direkt vollzogen, sodass das Schreiben selbst als stark performativer Akt zu betrachten ist. Das Wort ist in den Liaisons dangereuses, je nachdem wer die Feder hält, eine Waffe der Offensive oder der Defensive. Das erste Kapitel der Arbeit wird auf die zwischen den Figuren herrschenden Machtverhältnisse eingehen, wobei sich zeigen wird, dass die in dem Roman abgebildete gesellschaftliche Ordnung als binäres Relationssystem zu erfassen ist, in dem vornehmlich eine genderspezifische Aufteilung der Protagonisten in Aggressoren und Defensoren stattfindet. Durch eine textimmanente Arbeitsweise soll durch das zweite und dritte Kapitel gezeigt werden, wie sich die Verhaltensmuster der Marquise de Merteuil, des Vicomtes de Valmont und der Présidente de Tourvel auf sprachlicher Ebene manifestieren, wobei sich das Augenmerk in beiden Kapiteln vorwiegend auf den Sprachgebrauch und die Wortwahl der Figuren richtet. Die Überlegung, dass das Wort ein wahrhaftiges Instrument im ´Briefekrieg´ darstellt, das die einer Figur zugeschriebenen Machtposition nicht nur ausdrückt, sondern auch trägt, soll in diesem Abschnitt der Arbeit ausgearbeitet werden. Die Stärken und Schwächen der Figuren spiegeln sich auch in deren Schreibstil wider, denn das Geschick einer Romanfigur im Umgang mit dem Worte scheint sich proportional zu ihrer Position innerhalb des Briefgefechts zu verhalten. Das letzte Kapitel wird auf die Signifikanz des Wortes eingehen - sei dies geschrieben oder gelesen. Es wird sich hierbei zeigen, dass dem zu Papier gebrachten Wort eine zusätzliche Kraft zugeschrieben wird, die nicht an die Ausdruckskraft, die ihm seitens des Schreibenden - beziehungsweise der Schreibenden - gegeben wird, gekoppelt ist, sodass es beispielsweise einen direkten Einfluss auf den Zustand einer Person haben kann. Machtverhältnisse in Liebes- und Freundschaftsbeziehungen Buch (dtsch.) Bücher>Fachbücher>Sprach- & Literaturwissenschaft, GRIN

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[ED: Softcover], [PU: GRIN Verlag], Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Französisch - Literatur, Werke, Note: 1,0, Universität Potsdam (Institut für Romanistik), Veranstaltung: Romanistisches Forschungskolloquium, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit untersucht inwiefern der Brief als einfaches Kommunikationsmittel in dem Briefroman "Les Liaisons dangereuses", von Pierre Choderlos de Laclos, in seiner Funktion maßgeblich erweitert ist. In zahlreichen Fällen stellt Geschriebenes, das in dem Roman als Liebesdiskurs angeführt wird, bei näherer Betrachtung einen Machtdiskurs dar. Der Briefaustausch zwischen den Figuren bringt in einigen Fällen einen wahrhaftigen (Liebes)Kampf zum Ausdruck, wobei diese Diskussion die Tür zu einigen weiteren Untersuchungsaspekten öffnet. Durch das Schriftstück werden nicht nur Informationen überliefert und ausgetauscht, sondern Handlungen direkt vollzogen, sodass das Schreiben selbst als stark performativer Akt zu betrachten ist. Das Wort ist in den Liaisons dangereuses, je nachdem wer die Feder hält, eine Waffe der Offensive oder der Defensive. Das erste Kapitel der Arbeit wird auf die zwischen den Figuren herrschenden Machtverhältnisse eingehen, wobei sich zeigen wird, dass die in dem Roman abgebildete gesellschaftliche Ordnung als binäres Relationssystem zu erfassen ist, in dem vornehmlich eine genderspezifische Aufteilung der Protagonisten in Aggressoren und Defensoren stattfindet. Durch eine textimmanente Arbeitsweise soll durch das zweite und dritte Kapitel gezeigt werden, wie sich die Verhaltensmuster der Marquise de Merteuil, des Vicomtes de Valmont und der Présidente de Tourvel auf sprachlicher Ebene manifestieren, wobei sich das Augenmerk in beiden Kapiteln vorwiegend auf den Sprachgebrauch und die Wortwahl der Figuren richtet. Die Überlegung, dass das Wort ein wahrhaftiges Instrument im 'Briefekrieg' darstellt, das die einer Figur zugeschriebenen Machtposition nicht nur ausdrückt, sondern auch trägt, soll in diesem Abschnitt der Arbeit ausgearbeitet werden. Die Stärken und Schwächen der Figuren spiegeln sich auch in deren Schreibstil wider, denn das Geschick einer Romanfigur im Umgang mit dem Worte scheint sich proportional zu ihrer Position innerhalb des Briefgefechts zu verhalten. Das letzte Kapitel wird auf die Signifikanz des Wortes eingehen - sei dies geschrieben oder gelesen. Es wird sich hierbei zeigen, dass dem zu Papier gebrachten Wort eine zusätzliche Kraft zugeschrieben wird, die nicht an die Ausdruckskraft, die ihm seitens des Schreibenden - beziehungsweise der Schreibenden - gegeben wird, gekoppelt ist, sodass es beispielsweise einen direkten Einfluss auf den Zustand einer Person haben kann.Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot

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Defensives und offensives Schreiben in den "Liaisons dangereuses" von Choderlos de Laclos
Autor:

Pirolo, Miriam

Titel:

Defensives und offensives Schreiben in den "Liaisons dangereuses" von Choderlos de Laclos

ISBN-Nummer:

9783640580200

Die Arbeit untersucht inwiefern der Brief als einfaches Kommunikationsmittel in dem Briefroman 'Les Liaisons dangereuses', von Pierre Choderlos de Laclos, in seiner Funktion maßgeblich erweitert ist. In zahlreichen Fällen stellt Geschriebenes, das in dem Roman als Liebesdiskurs angeführt wird, bei näherer Betrachtung einen Machtdiskurs dar. Der Briefaustausch zwischen den Figuren bringt in einigen Fällen einen wahrhaftigen (Liebes)Kampf zum Ausdruck, wobei diese Diskussion die Tür zu einigen weiteren Untersuchungsaspekten öffnet.Durch das Schriftstück werden nicht nur Informationen überliefert und ausgetauscht, sondern Handlungen direkt vollzogen, sodass das Schreiben selbst als stark performativer Akt zu betrachten ist. Das Wort ist in den Liaisons dangereuses, je nachdem wer die Feder hält, eine Waffe der Offensive oder der Defensi­ve.Das erste Kapitel der Arbeit wird auf die zwischen den Fi­guren herrschenden Machtverhältnisse eingehen, wobei sich zeigen wird, dass die in dem Roman abgebildete gesellschaftliche Ordnung als binäres Relationssystem zu erfassen ist, in dem vornehmlich eine genderspezifische Aufteilung der Protagonisten in Aggres­soren und Defensoren stattfindet.Durch eine textimmanente Arbeitsweise soll durch das zweite und dritte Kapitel gezeigt werden, wie sich die Verhaltensmuster der Marquise de Merteuil, des Vicomtes de Valmont und der Présidente de Tourvel auf sprachlicher Ebene manifestieren, wobei sich das Augenmerk in beiden Kapiteln vorwiegend auf den Sprachgebrauch und die Wort­wahl der Figuren richtet. Die Überlegung, dass das Wort ein wahrhaftiges Instrument im 'Briefekrieg' darstellt, das die einer Figur zugeschriebenen Machtposition nicht nur aus­drückt, sondern auch trägt, soll in diesem Abschnitt der Arbeit ausgearbeitet werden. Die Stärken und Schwächen der Figuren spiegeln sich auch in deren Schreibstil wider, denn das Geschick einer Romanfigur im Umgang mit dem Worte scheint sich proportional zu ihrer Position innerhalb des Briefgefechts zu verhalten.Das letzte Kapitel wird auf die Signifikanz des Wortes eingehen - sei dies geschrieben oder gelesen. Es wird sich hierbei zeigen, dass dem zu Papier gebrachten Wort eine zu­sätzliche Kraft zugeschrieben wird, die nicht an die Ausdruckskraft, die ihm seitens des Schreibenden - beziehungsweise der Schreibenden - gegeben wird, gekoppelt ist, sodass es beispielsweise einen direkten Einfluss auf den Zustand einer Person haben kann.

Detailangaben zum Buch - Defensives und offensives Schreiben in den "Liaisons dangereuses" von Choderlos de Laclos


EAN (ISBN-13): 9783640580200
ISBN (ISBN-10): 3640580206
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2010
Herausgeber: GRIN Verlag
56 Seiten
Gewicht: 0,094 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 25.08.2010 18:16:45
Buch zuletzt gefunden am 08.08.2016 06:34:13
ISBN/EAN: 9783640580200

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-640-58020-6, 978-3-640-58020-0

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