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Die justinianische Pest 542 - Andreas Bönner
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Andreas Bönner:

Die justinianische Pest 542 - neues Buch

2009, ISBN: 9783640499434

ID: 691014129

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 2,0, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg (Professur für Alte Geschichte), Veranstaltung: Das Zeitalter Justinians, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Pest war der Schrecken der Menschheit seit deren Anbeginn. Schon die Bibel berichtet über eine Art Pest, auch wenn die Symptome der Pest nicht nachgewiesen werden konnten, da die Ursachen der Pest nicht beschrieben wurden. Pest steht nicht nur für die Beulen- oder Lungenpest, die im Mittelalter als Schwarzer Tod die Welt empfindlich dezimierte, sondern auch für Seuchen und Epidemien wie das Ebola-Virus oder andere Krankheiten, die in grosser Zahl Menschen sterben liessen. Heute sind vor allem die Pestbeschreibungen und -darstellungen aus dem Mittelalter bekannt. Die erste nachgewiesene Pest wurde in Athen schon 430 v. Chr. von Thukydides beschrieben, der auch den Krankheitsverlauf und die Symptome darstellte. Die Pest in Athen erregte nicht so viel Aufmerksamkeit wie die Pest im oströmischen Reich, die von Prokop beschrieben worden ist und auch als justinianische Pest bezeichnet wird, weil sie im justinianischen Zeitalter 542 zum ersten Mal ausbrach. Diese Pest ist das Thema der Arbeit. Um sich der Pest zu nähern, wird mit einer allgemeinen Definition der Pest begonnen. Dazu ist es nötig die Erforschung der Pest bis heute anzusprechen und auf den Schwarzen Tod des Mittelalters Bezug zu nehmen. Der Geschichte der Pest folgt eine Einführung in das justinianische Zeitalter, um zu verstehen, welche Folgen die Pest für die Ziele des Kaisers und das Leben der Bevölkerung hatte. Die Zeit der Pest im oströmischen Reich wird unterteilt in drei Abschnitte. Zuerst werden die Entwicklungen des Reiches vor der Pest beschrieben, dann die Ausbreitung und die Verbreitung der Pest und schliesslich die Folgen der Pest im Inneren des Reiches, in der Aussenpolitik und für die Religion. Die einzelnen Abschnitte sollen zur Beantwortung der Frage führen, wie sich die Pest auf das politische Ziel von Justinian, die Restauratio Imperii , auswirkte. Diese Frage ist besonders interessant, weil das Ende des justinianischen Zeitalters aus heutiger Sicht den Beginn des Mittelalters einleitete und die Zeit der römischen Reiche endete. Natürlich spielen viele verschiedene Faktoren für bestimmte geschichtliche Entwicklungen eine Rolle. Die Pest konnte den Anfang vom Ende bedeuten, da sie die Bevölkerung in unbeschreiblichen Ausmassen dezimierte, die wirtschaftliche Entwicklung zum Erliegen brachte, die Verwaltung arbeitsunfähig machte, den Kaiser in Frage stellte und das Reich in der Innen- und Aussenpolitik enorm schwächte. Die justinianische Pest 542 Bücher > Sachbücher > Politik & Geschichte > Nach Epochen > Vor- & Frühgeschichte Taschenbuch 23.12.2009 Buch (dtsch.), GRIN, .200

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Die justinianische Pest 542 - neues Buch

2009, ISBN: 9783640499434

ID: 691014129

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 2,0, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg (Professur für Alte Geschichte), Veranstaltung: Das Zeitalter Justinians, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Pest war der Schrecken der Menschheit seit deren Anbeginn. Schon die Bibel berichtet über eine Art Pest, auch wenn die Symptome der Pest nicht nachgewiesen werden konnten, da die Ursachen der Pest nicht beschrieben wurden. Pest steht nicht nur für die Beulen- oder Lungenpest, die im Mittelalter als Schwarzer Tod die Welt empfindlich dezimierte, sondern auch für Seuchen und Epidemien wie das Ebola-Virus oder andere Krankheiten, die in grosser Zahl Menschen sterben liessen. Heute sind vor allem die Pestbeschreibungen und -darstellungen aus dem Mittelalter bekannt. Die erste nachgewiesene Pest wurde in Athen schon 430 v. Chr. von Thukydides beschrieben, der auch den Krankheitsverlauf und die Symptome darstellte. Die Pest in Athen erregte nicht so viel Aufmerksamkeit wie die Pest im oströmischen Reich, die von Prokop beschrieben worden ist und auch als justinianische Pest bezeichnet wird, weil sie im justinianischen Zeitalter 542 zum ersten Mal ausbrach. Diese Pest ist das Thema der Arbeit. Um sich der Pest zu nähern, wird mit einer allgemeinen Definition der Pest begonnen. Dazu ist es nötig die Erforschung der Pest bis heute anzusprechen und auf den Schwarzen Tod des Mittelalters Bezug zu nehmen. Der Geschichte der Pest folgt eine Einführung in das justinianische Zeitalter, um zu verstehen, welche Folgen die Pest für die Ziele des Kaisers und das Leben der Bevölkerung hatte. Die Zeit der Pest im oströmischen Reich wird unterteilt in drei Abschnitte. Zuerst werden die Entwicklungen des Reiches vor der Pest beschrieben, dann die Ausbreitung und die Verbreitung der Pest und schliesslich die Folgen der Pest im Inneren des Reiches, in der Aussenpolitik und für die Religion. Die einzelnen Abschnitte sollen zur Beantwortung der Frage führen, wie sich die Pest auf das politische Ziel von Justinian, die Restauratio Imperii , auswirkte. Diese Frage ist besonders interessant, weil das Ende des justinianischen Zeitalters aus heutiger Sicht den Beginn des Mittelalters einleitete und die Zeit der römischen Reiche endete. Natürlich spielen viele verschiedene Faktoren für bestimmte geschichtliche Entwicklungen eine Rolle. Die Pest konnte den Anfang vom Ende bedeuten, da sie die Bevölkerung in unbeschreiblichen Ausmassen dezimierte, die wirtschaftliche Entwicklung zum Erliegen brachte, die Verwaltung arbeitsunfähig machte, den Kaiser in Frage stellte und das Reich in der Innen- und Aussenpolitik enorm schwächte. Die justinianische Pest 542 Bücher > Sachbücher > Politik & Geschichte > Nach Epochen > Vor- & Frühgeschichte Taschenbuch 23.12.2009, GRIN, .200

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Die justinianische Pest 542 - neues Buch

2007

ISBN: 9783640499434

ID: 1ef9870918a1d6215cc0b76ad8094f44

Die justinianische Pest 542 Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 2,0, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg (Professur für Alte Geschichte), Veranstaltung: Das Zeitalter Justinians, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Pest war der Schrecken der Menschheit seit deren Anbeginn. Schon die Bibel berichtet über eine Art Pest, auch wenn die Symptome der Pest nicht nachgewiesen werden konnten, da die Ursachen der Pest nicht beschrieben wurden. Pest steht nicht nur für die Beulen- oder Lungenpest, die im Mittelalter als Schwarzer Tod die Welt empfindlich dezimierte, sondern auch für Seuchen und Epidemien wie das Ebola-Virus oder andere Krankheiten, die in großer Zahl Menschen sterben ließen. Heute sind vor allem die Pestbeschreibungen und -darstellungen aus dem Mittelalter bekannt. Die erste nachgewiesene Pest wurde in Athen schon 430 v. Chr. von Thukydides beschrieben, der auch den Krankheitsverlauf und die Symptome darstellte. Die Pest in Athen erregte nicht so viel Aufmerksamkeit wie die Pest im oströmischen Reich, die von Prokop beschrieben worden ist und auch als justinianische Pest bezeichnet wird, weil sie im justinianischen Zeitalter 542 zum ersten Mal ausbrach. Diese Pest ist das Thema der Arbeit. Um sich der Pest zu nähern, wird mit einer allgemeinen Definition der Pest begonnen. Dazu ist es nötig die Erforschung der Pest bis heute anzusprechen und auf den Schwarzen Tod des Mittelalters Bezug zu nehmen. Der Geschichte der Pest folgt eine Einführung in das justinianische Zeitalter, um zu verstehen, welche Folgen die Pest für die Ziele des Kaisers und das Leben der Bevölkerung hatte. Die Zeit der Pest im oströmischen Reich wird unterteilt in drei Abschnitte. Zuerst werden die Entwicklungen des Reiches vor der Pest beschrieben, dann die Ausbreitung und die Verbreitung der Pest und schließlich die Folgen der Pest im Inneren des Reiches, in der Außenpolitik und für die Religion. Die einzelnen Abschnitte sollen zur Beantwortung der Frage führen, wie sich die Pest auf das politische Ziel von Justinian, die Restauratio Imperii , auswirkte. Diese Frage ist besonders interessant, weil das Ende des justinianischen Zeitalters aus heutiger Sicht den Beginn des Mittelalters einleitete und die Zeit der römischen Reiche endete. Natürlich spielen viele verschiedene Faktoren für bestimmte geschichtliche Entwicklungen eine Rolle. Die Pest konnte den Anfang vom Ende bedeuten, da sie die Bevölkerung in unbeschreiblichen Ausmaßen dezimierte, die wirtschaftliche Entwicklung zum Erliegen brachte, die Verwaltung arbeitsunfähig machte, den Kaiser in Frage stellte und das Reich in der Innen- und Außenpolitik enorm schwächte. Bücher / Sachbücher / Politik & Geschichte / Nach Epochen / Vor- & Frühgeschichte 978-3-640-49943-4, GRIN

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2007, ISBN: 9783640499434

ID: 116587127

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 2,0, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg (Professur für Alte Geschichte), Veranstaltung: Das Zeitalter Justinians, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Pest war der Schrecken der Menschheit seit deren Anbeginn. Schon die Bibel berichtet über eine Art Pest, auch wenn die Symptome der Pest nicht nachgewiesen werden konnten, da die Ursachen der Pest nicht beschrieben wurden. Pest steht nicht nur für die Beulen- oder Lungenpest, die im Mittelalter als Schwarzer Tod die Welt empfindlich dezimierte, sondern auch für Seuchen und Epidemien wie das Ebola-Virus oder andere Krankheiten, die in großer Zahl Menschen sterben ließen. Heute sind vor allem die Pestbeschreibungen und -darstellungen aus dem Mittelalter bekannt. Die erste nachgewiesene Pest wurde in Athen schon 430 v. Chr. von Thukydides beschrieben, der auch den Krankheitsverlauf und die Symptome darstellte. Die Pest in Athen erregte nicht so viel Aufmerksamkeit wie die Pest im oströmischen Reich, die von Prokop beschrieben worden ist und auch als justinianische Pest bezeichnet wird, weil sie im justinianischen Zeitalter 542 zum ersten Mal ausbrach. Diese Pest ist das Thema der Arbeit. Um sich der Pest zu nähern, wird mit einer allgemeinen Definition der Pest begonnen. Dazu ist es nötig die Erforschung der Pest bis heute anzusprechen und auf den Schwarzen Tod des Mittelalters Bezug zu nehmen. Der Geschichte der Pest folgt eine Einführung in das justinianische Zeitalter, um zu verstehen, welche Folgen die Pest für die Ziele des Kaisers und das Leben der Bevölkerung hatte. Die Zeit der Pest im oströmischen Reich wird unterteilt in drei Abschnitte. Zuerst werden die Entwicklungen des Reiches vor der Pest beschrieben, dann die Ausbreitung und die Verbreitung der Pest und schließlich die Folgen der Pest im Inneren des Reiches, in der Außenpolitik und für die Religion. Die einzelnen Abschnitte sollen zur Beantwortung der Frage führen, wie sich die Pest auf das politische Ziel von Justinian, die Restauratio Imperii , auswirkte. Diese Frage ist besonders interessant, weil das Ende des justinianischen Zeitalters aus heutiger Sicht den Beginn des Mittelalters einleitete und die Zeit der römischen Reiche endete. Natürlich spielen viele verschiedene Faktoren für bestimmte geschichtliche Entwicklungen eine Rolle. Die Pest konnte den Anfang vom Ende bedeuten, da sie die Bevölkerung in unbeschreiblichen Ausmaßen dezimierte, die wirtschaftliche Entwicklung zum Erliegen brachte, die Verwaltung arbeitsunfähig machte, den Kaiser in Frage stellte und das Reich in der Innen- und Außenpolitik enorm schwächte. Die justinianische Pest 542 Buch (dtsch.) Bücher>Sachbücher>Politik & Geschichte>Nach Epochen>Vor- & Frühgeschichte, GRIN

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2009, ISBN: 9783640499434

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Die Justinianische Pest 542: Paperback: Grin Verlag: 9783640499434: 23 Dec 2009: Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 2,0, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg (Professur für Alte Geschichte), Veranstaltung: Das Zeitalter Justinians, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Pest war der Schrecken der Menschheit seit deren Anbeginn. Schon die Bibel berichtet über eine Art Pest, auch wenn die Symp. Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 2,0, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg (Professur für Alte Geschichte), Veranstaltung: Das Zeitalter Justinians, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Pest war der Schrecken der Menschheit seit deren Anbeginn. Schon die Bibel berichtet über eine Art Pest, auch wenn die Symptome der Pest nicht nachgewiesen werden konnten, da die Ursachen der Pest nicht beschrieben wurden. Pest steht nicht nur für die Beulen- oder Lungenpest, die im Mittelalter als Schwarzer Tod die Welt empfindlich dezimierte, sondern auch für Seuchen und Epidemien wie das Ebola-Virus oder andere Krankheiten, die in groBer Zahl Menschen sterben lieBen. Heute sind vor allem die Pestbeschreibungen und -darstellungen aus dem Mittelalter bekannt. Die erste nachgewiesene Pest wurde in Athen schon 430 v. Chr. von Thukydides beschrieben, der auch den Krankheitsverlauf und die Symptome darstellte. Die Pest in Athen erregte nicht so viel Aufmerksamkeit wie die Pest im oströmischen Reich, die von Prokop beschrieben worden ist und auch als justinianische Pest bezeichnet wird, weil sie im justinianischen Zeitalter 542 zum ersten Mal ausbrach. Diese Pest ist das Thema der Arbeit. Um sich der Pest zu nähern, wird mit einer allgemeinen Definition der Pest begonnen. Dazu ist es nötig die Erforschung der Pest bis heute anzusprechen und auf den Schwarzen Tod des Mittelalters Bezug zu nehmen. Der Geschichte der Pest folgt eine Einführung in das justinianische Zeitalter, um zu verstehen, welche Folgen die Pest für die Ziele des Kaisers und das Leben der Bevölkerung hatte. Die Zeit der Pest im oströmischen Reich wird unterteilt in drei Abschnitte. Zuerst werden die Entwicklungen des Reiches vor der Pest beschrieben, dann die Ausbreitung und die Verbreitung der Pest und schlieBlich die Folgen der Pest im Inneren des Reiches, in der AuBenpolitik und für die Religio. Ancient History: To C 500 Ce, , , , Die Justinianische Pest 542, Andreas Bonner, 9783640499434, Grin Verlag, , , , ,, [PU: Grin-Verlag, München]

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Die justinianische Pest 542
Autor:

Bönner, Andreas

Titel:

Die justinianische Pest 542

ISBN-Nummer:

9783640499434

Die Pest war der Schrecken der Menschheit seit deren Anbeginn. Schon die Bibel berichtet über eine Art Pest, auch wenn die Symptome der Pest nicht nachgewiesen werden konnten, da die Ursachen der Pest nicht beschrieben wurden. Pest steht nicht nur für die Beulen- oder Lungenpest, die im Mittelalter als Schwarzer Tod die Welt empfindlich dezimierte, sondern auch für Seuchen und Epidemien wie das Ebola-Virus oder andere Krankheiten, die in großer Zahl Menschen sterben ließen. Heute sind vor allem die Pestbeschreibungen und -darstellungen aus dem Mittelalter bekannt. Die erste nachgewiesene Pest wurde in Athen schon 430 v. Chr. von Thukydides beschrieben, der auch den Krankheitsverlauf und die Symptome darstellte. Die Pest in Athen erregte nicht so viel Aufmerksamkeit wie die Pest im oströmischen Reich, die von Prokop beschrieben worden ist und auch als justinianische Pest bezeichnet wird, weil sie im justinianischen Zeitalter 542 zum ersten Mal ausbrach. Diese Pest ist das Thema der Arbeit. Um sich der Pest zu nähern, wird mit einer allgemeinen Definition der Pest begonnen. Dazu ist es nötig die Erforschung der Pest bis heute anzusprechen und auf den Schwarzen Tod des Mittelalters Bezug zu nehmen. Der Geschichte der Pest folgt eine Einführung in das justinianische Zeitalter, um zu verstehen, welche Folgen die Pest für die Ziele des Kaisers und das Leben der Bevölkerung hatte. Die Zeit der Pest im oströmischen Reich wird unterteilt in drei Abschnitte. Zuerst werden die Entwicklungen des Reiches vor der Pest beschrieben, dann die Ausbreitung und die Verbreitung der Pest und schließlich die Folgen der Pest im Inneren des Reiches, in der Außenpolitik und für die Religion. Die einzelnen Abschnitte sollen zur Beantwortung der Frage führen, wie sich die Pest auf das politische Ziel von Justinian, die Restauratio Imperii , auswirkte.Diese Frage ist besonders interessant, weil das Ende des justinianischen Zeitalters aus heutiger Sicht den Beginn des Mittelalters einleitete und die Zeit der römischen Reiche endete. Natürlich spielen viele verschiedene Faktoren für bestimmte geschichtliche Entwicklungen eine Rolle. Die Pest konnte den Anfang vom Ende bedeuten, da sie die Bevölkerung in unbeschreiblichen Ausmaßen dezimierte, die wirtschaftliche Entwicklung zum Erliegen brachte, die Verwaltung arbeitsunfähig machte, den Kaiser in Frage stellte und das Reich in der Innen- und Außenpolitik enorm schwächte.

Detailangaben zum Buch - Die justinianische Pest 542


EAN (ISBN-13): 9783640499434
ISBN (ISBN-10): 3640499433
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2009
Herausgeber: GRIN Verlag
24 Seiten
Gewicht: 0,073 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 02.01.2010 17:30:24
Buch zuletzt gefunden am 07.01.2017 22:57:40
ISBN/EAN: 9783640499434

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-640-49943-3, 978-3-640-49943-4

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