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Gottfried Benns Kunstkonzept - Die Welt als ästhetisches Phänomen - Claudia Kollschen
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Claudia Kollschen:

Gottfried Benns Kunstkonzept - Die Welt als ästhetisches Phänomen - Taschenbuch

2009, ISBN: 3640496752

ID: 9777082736

[EAN: 9783640496754], Neubuch, [PU: Grin Verlag Dez 2009], This item is printed on demand - Print on Demand Titel. - Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, einseitig bedruckt, Note: Sehr gut, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover, Veranstaltung: Hauptseminar: Gottfried Benn. Ein deutscher Dichter zwischen Sprachgewalt und Gewaltsprache, 22 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Gottfried Benn hat sich im Laufe seines Lebens oft und ausgiebig mit dem Künstler und der Kunst an sich beschäftigt, so ab 1930 mit Person und Psyche des Künstlers, ab 1931 in erster Linie mit der Sache und der Leistung der Kunst. In der vorliegenden Arbeit wird Gottfried Benns Verständnis von Kunst und Künstler untersucht, vorrangig anhand seiner Essays, Reden und Vorträge und nur am Rande anhand literarischer Werke.Benns Entwicklung führte zunehmend zu einer Kunst- und auch Lebensauffassung, die auf Form und Stil, eine ausgeprägte Ästhetik gerichtet war, nicht nur im Kontrast zu einem Inhalt, sondern auch in Bezug auf Menschen und Gesell schaft sowie Politik und Geschichte. Auch die aktive Teilhabe an Fragen der Zeit, gar im Sinne des An strebens von Veränderungen, war bis auf eine kurze Phase zu Beginn der Herrschaft des Nationalsozialismus 1933/34 nicht in Benns Sinne. Jegliche Wirkungs absichten wurden negiert, die Zweckfreiheit von Kunst propagiert und ebendiese Kunst absolut gesetzt; ein Rückzug aus dem sozialen Feld zugunsten der Ästhetik, was schließlich darin gipfelte, die Welt als ästhetisches Phänomen zu be trachten in Anlehnung an Friedrich Nietzsche und diese Interpretation mit allen Konsequenzen als alleinige Realität zu akzeptieren. Die Welt wird Kunst und Kunst wird Lebensinhalt und Sinn. Um diese Aspek te soll es gehen.Zugleich wird kritisch beleuchtet werden, wie Benn das Setzen der Alleingültigkeit von Form und Stil in Bezug zur benannten Zweckfreiheit und Wirkungslosigkeit möglicherweise bewusst oder unbewusst nutzt, um sich politisch und gesellschaft lich zu entlasten, was seine unrühmliche Rolle zu Beginn des Nationalsozialismus be trifft.Die vorliegende Arbeit orientiert sich primär am Aufbau des Textes Probleme der Lyrik (1951) (IV, 1058-1096) von Gottfried Benn selbst. Hier finden sich als Essenz die vollständig entwickelten ästhetischen Ansichten Benns ausgeführt anhand der Lyrik, aber eben so auf andere Bereiche übertragbar gegen Ende seines Lebens, somit zum Abschluss seiner Entwicklungen. Wesentliche Ansichten zu oben genannten Themen können extrahiert, entwickelt und kritisch beleuchtet werden unter Zuhilfenahme weiterer Texte. 76 pp. Deutsch

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Gottfried Benns Kunstkonzept - Die Welt als ästhetisches Phänomen - Claudia Kollschen
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Gottfried Benns Kunstkonzept - Die Welt als ästhetisches Phänomen - Taschenbuch

2009, ISBN: 3640496752

ID: 9777082736

[EAN: 9783640496754], Neubuch, [PU: GRIN Verlag Dez 2009], This item is printed on demand - Print on Demand Neuware - Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: Sehr gut, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover, Veranstaltung: Hauptseminar: Gottfried Benn. Ein deutscher Dichter zwischen Sprachgewalt und Gewaltsprache, 22 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Gottfried Benn hat sich im Laufe seines Lebens oft und ausgiebig mit dem Künstler und der Kunst an sich beschäftigt, so ab 1930 mit Person und Psyche des Künstlers, ab 1931 in erster Linie mit der Sache und der Leistung der Kunst. In der vorliegenden Arbeit wird Gottfried Benns Verständnis von Kunst und Künstler untersucht, vorrangig anhand seiner Essays, Reden und Vorträge und nur am Rande anhand literarischer Werke. Benns Entwicklung führte zunehmend zu einer Kunst- und auch Lebensauffassung, die auf Form und Stil, eine ausgeprägte Ästhetik gerichtet war, nicht nur im Kontrast zu einem Inhalt, sondern auch in Bezug auf Menschen und Gesellschaft sowie Politik und Geschichte. Auch die aktive Teilhabe an Fragen der Zeit, gar im Sinne des Anstrebens von Veränderungen, war bis auf eine kurze Phase zu Beginn der Herrschaft des Nationalsozialismus 1933/34 nicht in Benns Sinne. Jegliche Wirkungsabsichten wurden negiert, die Zweckfreiheit von Kunst propagiert und ebendiese Kunst absolut gesetzt; ein Rückzug aus dem sozialen Feld zugunsten der Ästhetik, was schließlich darin gipfelte, die Welt als ästhetisches Phänomen zu betrachten in Anlehnung an Friedrich Nietzsche und diese Interpretation mit allen Konsequenzen als alleinige Realität zu akzeptieren. Die Welt wird Kunst und Kunst wird Lebensinhalt und Sinn. Um diese Aspekte soll es gehen. Zugleich wird kritisch beleuchtet werden, wie Benn das Setzen der Alleingültigkeit von Form und Stil in Bezug zur benannten Zweckfreiheit und Wirkungslosigkeit möglicherweise bewusst oder unbewusst nutzt, um sich politisch und gesellschaftlich zu entlasten, was seine unrühmliche Rolle zu Beginn des Nationalsozialismus betrifft. Die vorliegende Arbeit orientiert sich primär am Aufbau des Textes Probleme der Lyrik (1951) (IV, 1058-1096) von Gottfried Benn selbst. Hier finden sich als Essenz die vollständig entwickelten ästhetischen Ansichten Benns ausgeführt anhand der Lyrik, aber ebenso auf andere Bereiche übertragbar gegen Ende seines Lebens, somit zum Abschluss seiner Entwicklungen. Wesentliche Ansichten zu oben genannten Themen können extrahiert, entwickelt und kritisch beleuchtet werden unter Zuhilfenahme weiterer Texte. 40 pp. Deutsch

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Gottfried Benns Kunstkonzept - Die Welt ALS Asthetisches Phanomen - Claudia Kollschen
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Gottfried Benns Kunstkonzept - Die Welt ALS Asthetisches Phanomen - Taschenbuch

2003

ISBN: 9783640496754

ID: 773779354

Innsbruck, Landesverkehrsamt fuer Tirol, 1931. In-4 p., tela editoriale, pp. VII,448, con centinaia di foto in b.n. nel testo che illustrano il Tirolo nei suoi molteplici aspetti. Questa raccolta è tratta dalla rivista "Tirol" (dicembre 1928 - giugno 1930), con nuovi saggi. Timbro di appartenenza. Esempl. ben conservato., Landesverkehrsamt fuer Tirol, 1931., Grin Verlag. Paperback. New. Paperback. 76 pages. Dimensions: 8.1in. x 5.8in. x 0.5in.Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: Sehr gut, Gottfried Wilhelm Leibniz Universitt Hannover, Veranstaltung: Hauptseminar: Gottfried Benn. Ein deutscher Dichter zwischen Sprachgewalt und Gewaltsprache, 22 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Gottfried Benn hat sich im Laufe seines Lebens oft und ausgiebig mit dem Knstler und der Kunst an sich beschftigt, so ab 1930 mit Person und Psyche des Knstlers, ab 1931 in erster Linie mit der Sache und der Leistung der Kunst. In der vorliegenden Arbeit wird Gottfried Benns Verstndnis von Kunst und Knstler untersucht, vorrangig anhand seiner Essays, Reden und Vortrge und nur am Rande anhand literarischer Werke. Benns Entwicklung fhrte zunehmend zu einer Kunst- und auch Lebensauffassung, die auf Form und Stil, eine ausgeprgte sthetik gerichtet war, nicht nur im Kontrast zu einem Inhalt, sondern auch in Bezug auf Menschen und Gesellschaft sowie Politik und Geschichte. Auch die aktive Teilhabe an Fragen der Zeit, gar im Sinne des Anstrebens von Vernderungen, war bis auf eine kurze Phase zu Beginn der Herrschaft des Nationalsozialismus 193334 nicht in Benns Sinne. Jegliche Wirkungsabsichten wurden negiert, die Zweckfreiheit von Kunst propagiert und ebendiese Kunst absolut gesetzt; ein Rckzug aus dem sozialen Feld zugunsten der sthetik, was schlielich darin gipfelte, die Welt als sthetisches Phnomen zu betrachten - in Anlehnung an Friedrich Nietzsche - und diese Interpretation mit allen Konsequenzen als alleinige Realitt zu akzeptieren. Die Welt wird Kunst und Kunst wird Lebensinhalt und Sinn. Um diese Aspekte soll es gehen. Zugleich wird kritisch beleuchtet werden, wie Benn das Setzen der Alleingltigkeit von Form und Stil in Bezug zur benannten Zweckfreiheit und Wirkungslosigkeit mglicherweise - bewusst oder unbewusst - nutzt, um sich politisch und gesellschaftlich zu entlasten, was seine unrhmliche Rolle zu Beginn des Nationalsozi This item ships from multiple locations. Your book may arrive from Roseburg,OR, La Vergne,TN., Grin Verlag

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Gottfried Benns Kunstkonzept - Die Welt als ästhetisches Phänomen - Claudia Kollschen
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Gottfried Benns Kunstkonzept - Die Welt als ästhetisches Phänomen - neues Buch

2003, ISBN: 9783640496754

ID: abc6c2e39e2f867d28572d9e1f500309

Gottfried Benns Kunstkonzept - Die Welt als ästhetisches Phänomen Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: Sehr gut, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover, Veranstaltung: Hauptseminar: Gottfried Benn. Ein deutscher Dichter zwischen Sprachgewalt und Gewaltsprache, 22 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Gottfried Benn hat sich im Laufe seines Lebens oft und ausgiebig mit dem Künstler und der Kunst an sich beschäftigt, so ab 1930 mit Person und Psyche des Künstlers, ab 1931 in erster Linie mit der Sache und der Leistung der Kunst. In der vorliegenden Arbeit wird Gottfried Benns Verständnis von Kunst und Künstler untersucht, vorrangig anhand seiner Essays, Reden und Vorträge und nur am Rande anhand literarischer Werke. Benns Entwicklung führte zunehmend zu einer Kunst- und auch Lebensauffassung, die auf Form und Stil, eine ausgeprägte Ästhetik gerichtet war, nicht nur im Kontrast zu einem Inhalt, sondern auch in Bezug auf Menschen und Gesellschaft sowie Politik und Geschichte. Auch die aktive Teilhabe an Fragen der Zeit, gar im Sinne des Anstrebens von Veränderungen, war bis auf eine kurze Phase zu Beginn der Herrschaft des Nationalsozialismus 1933/34 nicht in Benns Sinne. Jegliche Wirkungsabsichten wurden negiert, die Zweckfreiheit von Kunst propagiert und ebendiese Kunst absolut gesetzt; ein Rückzug aus dem sozialen Feld zugunsten der Ästhetik, was schließlich darin gipfelte, die Welt als ästhetisches Phänomen zu betrachten - in Anlehnung an Friedrich Nietzsche - und diese Interpretation mit allen Konsequenzen als alleinige Realität zu akzeptieren. Die Welt wird Kunst und Kunst wird Lebensinhalt und Sinn. Um diese Aspekte soll es gehen. Zugleich wird kritisch beleuchtet werden, wie Benn das Setzen der Alleingültigkeit von Form und Stil in Bezug zur benannten Zweckfreiheit und Wirkungslosigkeit möglicherweise - bewusst oder unbewusst - nutzt, um sich politisch und gesellschaftlich zu entlasten, wa Bücher / Fachbücher / Sprach- & Literaturwissenschaft / Germanistik 978-3-640-49675-4, GRIN

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2003, ISBN: 9783640496754

ID: 116587481

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: Sehr gut, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover, Veranstaltung: Hauptseminar: Gottfried Benn. Ein deutscher Dichter zwischen Sprachgewalt und Gewaltsprache, 22 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Gottfried Benn hat sich im Laufe seines Lebens oft und ausgiebig mit dem Künstler und der Kunst an sich beschäftigt, so ab 1930 mit Person und Psyche des Künstlers, ab 1931 in erster Linie mit der Sache und der Leistung der Kunst. In der vorliegenden Arbeit wird Gottfried Benns Verständnis von Kunst und Künstler untersucht, vorrangig anhand seiner Essays, Reden und Vorträge und nur am Rande anhand literarischer Werke. Benns Entwicklung führte zunehmend zu einer Kunst- und auch Lebensauffassung, die auf Form und Stil, eine ausgeprägte Ästhetik gerichtet war, nicht nur im Kontrast zu einem Inhalt, sondern auch in Bezug auf Menschen und Gesellschaft sowie Politik und Geschichte. Auch die aktive Teilhabe an Fragen der Zeit, gar im Sinne des Anstrebens von Veränderungen, war bis auf eine kurze Phase zu Beginn der Herrschaft des Nationalsozialismus 1933/34 nicht in Benns Sinne. Jegliche Wirkungsabsichten wurden negiert, die Zweckfreiheit von Kunst propagiert und ebendiese Kunst absolut gesetzt; ein Rückzug aus dem sozialen Feld zugunsten der Ästhetik, was schließlich darin gipfelte, die Welt als ästhetisches Phänomen zu betrachten - in Anlehnung an Friedrich Nietzsche - und diese Interpretation mit allen Konsequenzen als alleinige Realität zu akzeptieren. Die Welt wird Kunst und Kunst wird Lebensinhalt und Sinn. Um diese Aspekte soll es gehen. Zugleich wird kritisch beleuchtet werden, wie Benn das Setzen der Alleingültigkeit von Form und Stil in Bezug zur benannten Zweckfreiheit und Wirkungslosigkeit möglicherweise - bewusst oder unbewusst - nutzt, um sich politisch und gesellschaftlich zu entlasten, wa Gottfried Benns Kunstkonzept - Die Welt als ästhetisches Phänomen Buch (dtsch.) Bücher>Fachbücher>Sprach- & Literaturwissenschaft>Germanistik, GRIN

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Details zum Buch
Gottfried Benns Kunstkonzept - Die Welt als ästhetisches Phänomen
Autor:

Kollschen, Claudia

Titel:

Gottfried Benns Kunstkonzept - Die Welt als ästhetisches Phänomen

ISBN-Nummer:

9783640496754

Gottfried Benn hat sich im Laufe seines Lebens oft und ausgiebig mit dem Künstler und der Kunst an sich beschäftigt, so ab 1930 mit Person und Psyche des Künstlers, ab 1931 in erster Linie mit der Sache und der Leistung der Kunst. In der vorliegenden Arbeit wird Gottfried Benns Verständnis von Kunst und Künstler untersucht, vorrangig anhand seiner Essays, Reden und Vorträge und nur am Rande anhand literarischer Werke.Benns Entwicklung führte zunehmend zu einer Kunst- und auch Lebensauffassung, die auf Form und Stil, eine ausgeprägte Ästhetik gerichtet war, nicht nur im Kontrast zu einem Inhalt, sondern auch in Bezug auf Menschen und Gesell­schaft sowie Politik und Geschichte. Auch die aktive Teilhabe an Fragen der Zeit, gar im Sinne des An­strebens von Veränderungen, war bis auf eine kurze Phase zu Beginn der Herrschaft des Nationalsozialismus 1933/34 nicht in Benns Sinne. Jegliche Wirkungs­absichten wurden negiert, die Zweckfreiheit von Kunst propagiert und ebendiese Kunst absolut gesetzt; ein Rückzug aus dem sozialen Feld zugunsten der Ästhetik, was schließlich darin gipfelte, die Welt als ästhetisches Phänomen zu be­trachten - in Anlehnung an Friedrich Nietzsche - und diese Interpretation mit allen Konsequenzen als alleinige Realität zu akzeptieren. Die Welt wird Kunst und Kunst wird Lebensinhalt und Sinn. Um diese Aspek­te soll es gehen.Zugleich wird kritisch beleuchtet werden, wie Benn das Setzen der Alleingültigkeit von Form und Stil in Bezug zur benannten Zweckfreiheit und Wirkungslosigkeit möglicherweise - bewusst oder unbewusst - nutzt, um sich politisch und gesellschaft­lich zu entlasten, was seine unrühmliche Rolle zu Beginn des Nationalsozialismus be­trifft.Die vorliegende Arbeit orientiert sich primär am Aufbau des Textes "Probleme der Lyrik" (1951) (IV, 1058-1096) von Gottfried Benn selbst. Hier finden sich als Essenz die vollständig entwickelten ästhetischen Ansichten Benns - ausgeführt anhand der Lyrik, aber eben­so auf andere Bereiche übertragbar - gegen Ende seines Lebens, somit zum Abschluss seiner Entwicklungen. Wesentliche Ansichten zu oben genannten Themen können extrahiert, entwickelt und kritisch beleuchtet werden unter Zuhilfenahme weiterer Texte.

Detailangaben zum Buch - Gottfried Benns Kunstkonzept - Die Welt als ästhetisches Phänomen


EAN (ISBN-13): 9783640496754
ISBN (ISBN-10): 3640496752
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2009
Herausgeber: GRIN Verlag
76 Seiten
Gewicht: 0,123 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 12.01.2010 12:59:53
Buch zuletzt gefunden am 02.11.2016 22:00:10
ISBN/EAN: 9783640496754

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-640-49675-2, 978-3-640-49675-4

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