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Die Verhandlungen im Vorfeld und die Reparationen in der Sowjetischen Besatzungszone 1945 bis 1949 - Ben Büttner
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Ben Büttner:

Die Verhandlungen im Vorfeld und die Reparationen in der Sowjetischen Besatzungszone 1945 bis 1949 - neues Buch

2005, ISBN: 9783640496310

ID: 04512b5d5628bb8e55738523218dfa0f

Die Verhandlungen im Vorfeld und die Reparationen in der Sowjetischen Besatzungszone 1945 bis 1949 Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Wirtschafts- und Sozialgeschichte, einseitig bedruckt, Note: 1, Technische Universität Dresden, Sprache: Deutsch, Abstract: Der 8. Mai 1945 - Dresden liegt schon in Schutt und Asche, Mussolini und seine Geliebte Clara Petacci sind unlängst von Partisanen erschossen worden, Hitlers und Eva Brauns Leichen ruhen verbrannt im Garten der Reichskanzlei. Die Wehrmacht ist besiegt, der Volkssturm abgeflaut, der Krieg, der nie hätte beginnen dürfen, ist aus, viel zu spät. Nachts zuvor unterzeichneten die Generäle von Friedeburg und Jodl die bedingungslose Kapitulation bereits in Reims, nun aber, da die Kapitulationsurkunde im sowjetischen Hauptquartier in Karlshorst von General Keitel ratifiziert wurde, war die Einstellung aller Kampfhandlungen zumindest in Europa vollbracht1. 7,3 Millionen Deutsche ließen in diesem fast sechs Jahre dauernden Inferno ihr Leben, davon 2,5 Millionen Zivilisten. Die Verluste aller anderen teilnehmenden Staaten betrugen nach dem verheerenden Feldzug der Verbände der Wehrmacht und der SS in ganz Europa unvorstellbare 47 Millionen Menschen2, davon hatte die Sowjetunion den Löwenanteil zu beklagen. Im Zweiten Weltkrieg starben schätzungsweise 20 bis 30 Millionen Soldaten der Roten Armee und sowjetische Zivilisten3.Aber wie nun weiter? Natürlich hatte es bereits zuvor Beratungen der Siegermächte gegeben. Einig war man sich u.a. gewesen über die komplette Besetzung Nazideutschlands. Die Fehler, welche unbestritten nach dem Ersten Weltkrieg gemacht wurden und die quasi den Weg in dieses neuerliche Blutbad ebneten, sollten keinesfalls wiederholt werden. Zu diesen früheren Nachlässigkeiten gehörte allerdings auch die Reparationsfrage. Nach dem vorherigen Krieg war weder die genaue Höhe noch die Art und Weise der deutschen Verpflichtungen gegenüber den Gläubigern festgelegt worden, was immer wieder Anlass zu Spekulationen bot und für unnötigen Konfliktstoff sorgte. Nachbesserungen bzw. erstmalige Festlegungen wurden nötig, bis nach längeren heftigen Streitigkeiten die Einstellung der Reparationen nur noch eine Formsache war. Im Folgenden soll nun untersucht werden, wie die Reparationsfrage nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges gehandhabt wurde, und dies am Beispiel der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ). Bücher / Sachbücher / Business & Karriere / Wirtschaft 978-3-640-49631-0, GRIN

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Die Verhandlungen im Vorfeld und die Reparationen in der Sowjetischen Besatzungszone 1945 bis 1949 - Ben Büttner
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Die Verhandlungen im Vorfeld und die Reparationen in der Sowjetischen Besatzungszone 1945 bis 1949 - neues Buch

2005, ISBN: 9783640496310

ID: 116587620

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Wirtschafts- und Sozialgeschichte, einseitig bedruckt, Note: 1, Technische Universität Dresden, Sprache: Deutsch, Abstract: Der 8. Mai 1945 - Dresden liegt schon in Schutt und Asche, Mussolini und seine Geliebte Clara Petacci sind unlängst von Partisanen erschossen worden, Hitlers und Eva Brauns Leichen ruhen verbrannt im Garten der Reichskanzlei. Die Wehrmacht ist besiegt, der Volkssturm abgeflaut, der Krieg, der nie hätte beginnen dürfen, ist aus, viel zu spät. Nachts zuvor unterzeichneten die Generäle von Friedeburg und Jodl die bedingungslose Kapitulation bereits in Reims, nun aber, da die Kapitulationsurkunde im sowjetischen Hauptquartier in Karlshorst von General Keitel ratifiziert wurde, war die Einstellung aller Kampfhandlungen zumindest in Europa vollbracht1. 7,3 Millionen Deutsche ließen in diesem fast sechs Jahre dauernden Inferno ihr Leben, davon 2,5 Millionen Zivilisten. Die Verluste aller anderen teilnehmenden Staaten betrugen nach dem verheerenden Feldzug der Verbände der Wehrmacht und der SS in ganz Europa unvorstellbare 47 Millionen Menschen2, davon hatte die Sowjetunion den Löwenanteil zu beklagen. Im Zweiten Weltkrieg starben schätzungsweise 20 bis 30 Millionen Soldaten der Roten Armee und sowjetische Zivilisten3.Aber wie nun weiter? Natürlich hatte es bereits zuvor Beratungen der Siegermächte gegeben. Einig war man sich u.a. gewesen über die komplette Besetzung Nazideutschlands. Die Fehler, welche unbestritten nach dem Ersten Weltkrieg gemacht wurden und die quasi den Weg in dieses neuerliche Blutbad ebneten, sollten keinesfalls wiederholt werden. Zu diesen früheren Nachlässigkeiten gehörte allerdings auch die Reparationsfrage. Nach dem vorherigen Krieg war weder die genaue Höhe noch die Art und Weise der deutschen Verpflichtungen gegenüber den Gläubigern festgelegt worden, was immer wieder Anlass zu Spekulationen bot und für unnötigen Konfliktstoff sorgte. Nachbesserungen bzw. erstmalige Festlegungen wurden nötig, bis nach längeren heftigen Streitigkeiten die Einstellung der Reparationen nur noch eine Formsache war. Im Folgenden soll nun untersucht werden, wie die Reparationsfrage nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges gehandhabt wurde, und dies am Beispiel der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ). Die Verhandlungen im Vorfeld und die Reparationen in der Sowjetischen Besatzungszone 1945 bis 1949 Buch (dtsch.) Bücher>Sachbücher>Business & Karriere>Wirtschaft, GRIN

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Die Verhandlungen im Vorfeld und die Reparationen in der Sowjetischen Besatzungszone 1945 bis 1949 - Ben Büttner
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Die Verhandlungen im Vorfeld und die Reparationen in der Sowjetischen Besatzungszone 1945 bis 1949 - Taschenbuch

2009

ISBN: 3640496310

ID: 9777082714

[EAN: 9783640496310], Neubuch, [PU: GRIN Verlag Dez 2009], This item is printed on demand - Print on Demand Neuware - Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Note: 1, Technische Universität Dresden, Sprache: Deutsch, Abstract: Der 8. Mai 1945 Dresden liegt schon in Schutt und Asche, Mussolini und seine Geliebte Clara Petacci sind unlängst von Partisanen erschossen worden, Hitlers und Eva Brauns Leichen ruhen verbrannt im Garten der Reichskanzlei. Die Wehrmacht ist besiegt, der Volkssturm abgeflaut, der Krieg, der nie hätte beginnen dürfen, ist aus, viel zu spät. Nachts zuvor unterzeichneten die Generäle von Friedeburg und Jodl die bedingungslose Kapitulation bereits in Reims, nun aber, da die Kapitulationsurkunde im sowjetischen Hauptquartier in Karlshorst von General Keitel ratifiziert wurde, war die Einstellung aller Kampfhandlungen zumindest in Europa vollbracht1. 7,3 Millionen Deutsche ließen in diesem fast sechs Jahre dauernden Inferno ihr Leben, davon 2,5 Millionen Zivilisten. Die Verluste aller anderen teilnehmenden Staaten betrugen nach dem verheerenden Feldzug der Verbände der Wehrmacht und der SS in ganz Europa unvorstellbare 47 Millionen Menschen2, davon hatte die Sowjetunion den Löwenanteil zu beklagen. Im Zweiten Weltkrieg starben schätzungsweise 20 bis 30 Millionen Soldaten der Roten Armee und sowjetische Zivilisten3.Aber wie nun weiter Natürlich hatte es bereits zuvor Beratungen der Siegermächte gegeben. Einig war man sich u.a. gewesen über die komplette Besetzung Nazideutschlands. Die Fehler, welche unbestritten nach dem Ersten Weltkrieg gemacht wurden und die quasi den Weg in dieses neuerliche Blutbad ebneten, sollten keinesfalls wiederholt werden. Zu diesen früheren Nachlässigkeiten gehörte allerdings auch die Reparationsfrage. Nach dem vorherigen Krieg war weder die genaue Höhe noch die Art und Weise der deutschen Verpflichtungen gegenüber den Gläubigern festgelegt worden, was immer wieder Anlass zu Spekulationen bot und für unnötigen Konfliktstoff sorgte. Nachbesserungen bzw. erstmalige Festlegungen wurden nötig, bis nach längeren heftigen Streitigkeiten die Einstellung der Reparationen nur noch eine Formsache war. Im Folgenden soll nun untersucht werden, wie die Reparationsfrage nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges gehandhabt wurde, und dies am Beispiel der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ). 36 pp. Deutsch

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Die Verhandlungen im Vorfeld und die Reparationen in der Sowjetischen Besatzungszone 1945 bis 1949 - Taschenbuch

2005, ISBN: 9783640496310

[ED: Softcover], [PU: GRIN Verlag], Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Note: 1, Technische Universität Dresden, Sprache: Deutsch, Abstract: Der 8. Mai 1945 - Dresden liegt schon in Schutt und Asche, Mussolini und seine Geliebte Clara Petacci sind unlängst von Partisanen erschossen worden, Hitlers und Eva Brauns Leichen ruhen verbrannt im Garten der Reichskanzlei. Die Wehrmacht ist besiegt, der Volkssturm abgeflaut, der Krieg, der nie hätte beginnen dürfen, ist aus, viel zu spät. Nachts zuvor unterzeichneten die Generäle von Friedeburg und Jodl die bedingungslose Kapitulation bereits in Reims, nun aber, da die Kapitulationsurkunde im sowjetischen Hauptquartier in Karlshorst von General Keitel ratifiziert wurde, war die Einstellung aller Kampfhandlungen zumindest in Europa vollbracht1. 7,3 Millionen Deutsche ließen in diesem fast sechs Jahre dauernden Inferno ihr Leben, davon 2,5 Millionen Zivilisten. Die Verluste aller anderen teilnehmenden Staaten betrugen nach dem verheerenden Feldzug der Verbände der Wehrmacht und der SS in ganz Europa unvorstellbare 47 Millionen Menschen2, davon hatte die Sowjetunion den Löwenanteil zu beklagen. Im Zweiten Weltkrieg starben schätzungsweise 20 bis 30 Millionen Soldaten der Roten Armee und sowjetische Zivilisten3. Aber wie nun weiter? Natürlich hatte es bereits zuvor Beratungen der Siegermächte gegeben. Einig war man sich u.a. gewesen über die komplette Besetzung Nazideutschlands. Die Fehler, welche unbestritten nach dem Ersten Weltkrieg gemacht wurden und die quasi den Weg in dieses neuerliche Blutbad ebneten, sollten keinesfalls wiederholt werden. Zu diesen früheren Nachlässigkeiten gehörte allerdings auch die Reparationsfrage. Nach dem vorherigen Krieg war weder die genaue Höhe noch die Art und Weise der deutschen Verpflichtungen gegenüber den Gläubigern festgelegt worden, was immer wieder Anlass zu Spekulationen bot und für unnötigen Konfliktstoff sorgte. Nachbesserungen bzw. erstmalige Festlegungen wurden nötig, bis nach längeren heftigen Streitigkeiten die Einstellung der Reparationen nur noch eine Formsache war. Im Folgenden soll nun untersucht werden, wie die Reparationsfrage nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges gehandhabt wurde, und dies am Beispiel der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ). Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot

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2005, ISBN: 9783640496310

ID: 766974926

Grin Verlag. Paperback. New. Paperback. 36 pages. Dimensions: 8.3in. x 5.8in. x 0.1in.Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Note: 1, Technische Universitt Dresden, Sprache: Deutsch, Abstract: Der 8. Mai 1945 - Dresden liegt schon in Schutt und Asche, Mussolini und seine Geliebte Clara Petacci sind unlngst von Partisanen erschossen worden, Hitlers und Eva Brauns Leichen ruhen verbrannt im Garten der Reichskanzlei. Die Wehrmacht ist besiegt, der Volkssturm abgeflaut, der Krieg, der nie htte beginnen drfen, ist aus, viel zu spt. Nachts zuvor unterzeichneten die Generle von Friedeburg und Jodl die bedingungslose Kapitulation bereits in Reims, nun aber, da die Kapitulationsurkunde im sowjetischen Hauptquartier in Karlshorst von General Keitel ratifiziert wurde, war die Einstellung aller Kampfhandlungen zumindest in Europa vollbracht1. 7, 3 Millionen Deutsche lieen in diesem fast sechs Jahre dauernden Inferno ihr Leben, davon 2, 5 Millionen Zivilisten. Die Verluste aller anderen teilnehmenden Staaten betrugen nach dem verheerenden Feldzug der Verbnde der Wehrmacht und der SS in ganz Europa unvorstellbare 47 Millionen Menschen2, davon hatte die Sowjetunion den Lwenanteil zu beklagen. Im Zweiten Weltkrieg starben schtzungsweise 20 bis 30 Millionen Soldaten der Roten Armee und sowjetische Zivilisten3. Aber wie nun weiter Natrlich hatte es bereits zuvor Beratungen der Siegermchte gegeben. Einig war man sich u. a. gewesen ber die komplette Besetzung Nazideutschlands. Die Fehler, welche unbestritten nach dem Ersten Weltkrieg gemacht wurden und die quasi den Weg in dieses neuerliche Blutbad ebneten, sollten keinesfalls wiederholt werden. Zu diesen frheren Nachlssigkeiten gehrte allerdings auch die Reparationsfrage. Nach dem vorherigen Krieg war weder die genaue Hhe noch die Art und Weise der deutschen Verpflichtungen gegenber den Glubigern festgelegt worden, was immer wieder Anlass zu Spekulationen bot und fr unntigen Konfliktstoff sorgte. Nachbesserungen bzw. erstmalige Festlegungen wurden nti This item ships from multiple locations. Your book may arrive from Roseburg,OR, La Vergne,TN., Grin Verlag

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Die Verhandlungen im Vorfeld und die Reparationen in der Sowjetischen Besatzungszone 1945 bis 1949
Autor:

Büttner, Ben

Titel:

Die Verhandlungen im Vorfeld und die Reparationen in der Sowjetischen Besatzungszone 1945 bis 1949

ISBN-Nummer:

9783640496310

Der 8. Mai 1945 - Dresden liegt schon in Schutt und Asche, Mussolini und seine Geliebte Clara Petacci sind unlängst von Partisanen erschossen worden, Hitlers und Eva Brauns Leichen ruhen verbrannt im Garten der Reichskanzlei. Die Wehrmacht ist besiegt, der Volkssturm abgeflaut, der Krieg, der nie hätte beginnen dürfen, ist aus, viel zu spät. Nachts zuvor unterzeichneten die Generäle von Friedeburg und Jodl die bedingungslose Kapitulation bereits in Reims, nun aber, da die Kapitulationsurkunde im sowjetischen Hauptquartier in Karlshorst von General Keitel ratifiziert wurde, war die Einstellung aller Kampfhandlungen zumindest in Europa vollbracht1. 7,3 Millionen Deutsche ließen in diesem fast sechs Jahre dauernden Inferno ihr Leben, davon 2,5 Millionen Zivilisten. Die Verluste aller anderen teilnehmenden Staaten betrugen nach dem verheerenden Feldzug der Verbände der Wehrmacht und der SS in ganz Europa unvorstellbare 47 Millionen Menschen2, davon hatte die Sowjetunion den Löwenanteil zu beklagen. Im Zweiten Weltkrieg starben schätzungsweise 20 bis 30 Millionen Soldaten der Roten Armee und sowjetische Zivilisten3.Aber wie nun weiter? Natürlich hatte es bereits zuvor Beratungen der Siegermächte gegeben. Einig war man sich u.a. gewesen über die komplette Besetzung Nazideutschlands. Die Fehler, welche unbestritten nach dem Ersten Weltkrieg gemacht wurden und die quasi den Weg in dieses neuerliche Blutbad ebneten, sollten keinesfalls wiederholt werden. Zu diesen früheren Nachlässigkeiten gehörte allerdings auch die Reparationsfrage. Nach dem vorherigen Krieg war weder die genaue Höhe noch die Art und Weise der deutschen Verpflichtungen gegenüber den Gläubigern festgelegt worden, was immer wieder Anlass zu Spekulationen bot und für unnötigen Konfliktstoff sorgte. Nachbesserungen bzw. erstmalige Festlegungen wurden nötig, bis nach längeren heftigen Streitigkeiten die Einstellung der Reparationen nur noch eine Formsache war. Im Folgenden soll nun untersucht werden, wie die Reparationsfrage nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges gehandhabt wurde, und dies am Beispiel der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ).

Detailangaben zum Buch - Die Verhandlungen im Vorfeld und die Reparationen in der Sowjetischen Besatzungszone 1945 bis 1949


EAN (ISBN-13): 9783640496310
ISBN (ISBN-10): 3640496310
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2009
Herausgeber: GRIN Verlag
68 Seiten
Gewicht: 0,111 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 17.01.2010 14:44:11
Buch zuletzt gefunden am 31.10.2016 15:17:50
ISBN/EAN: 9783640496310

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-640-49631-0, 978-3-640-49631-0

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