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Recht und Gericht im
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Nicole Tzanakis:

Recht und Gericht im "Reinhart Fuchs" - Der Untergang des Löwenkönigs Vrevel - neues Buch

2005, ISBN: 9783640454297

ID: db72347c09a6028faaab2535db683201

Recht und Gericht im "Reinhart Fuchs" - Der Untergang des Löwenkönigs Vrevel Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 1,3, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Veranstaltung: Recht und Gerechtigkeit in ausgewählten Texten des Mittelalters, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel meiner Hausarbeit ist es, das Verhältnis von Recht und Gericht im Tierepos "Reinhart Fuchs" von Heinrich dem Glîchezâre zu analysieren. Der Fokus meiner Betrachtung richtet sich folglich auf den dritten Handlungsteil, in dessen Mittelpunkt der Hof- und Gerichtstag des Königs Vrevel steht. Das Ergebnis der Textanalyse soll die These belegen, dass der "Reinhart Fuchs" eine Satire des Hoflebens bzw. der Hofgerichtsbarkeit mit ihrer Bevorzugung der Treulosen ist. Ein besonderes Interesse gilt dabei der Figur des Löwenkönigs Vrevel. Aus diesem Grund erfolgt vor der Analyse der eigentlichen Gerichtsszene eine ausführliche Interpretation der "Ameisenepisode", da jener hier zum ersten Mal in Erscheinung tritt. Somit ist diese Szene meiner Meinung nach für eine adäquate Deutung der Folgehandlung unverzichtbar. Da der Verlauf der Gerichtsverhandlung im Hinblick auf den formalen Aufbau untersucht werden soll, wurde eine chronologische Vorgehensweise gewählt, so dass die finale Struktur, die Heinrich dem Epos zugrunde gelegt hat, auch in dieser Arbeit ihre Entsprechung findet. Dabei sollen die immer deutlicher zu Tage tretenden Charakterzüge Vrevels herausgearbeitet werden, die sich im Wechselspiel von Vrevel und Reinhart gänzlich manifestieren. Ferner stellt sich die Frage, ob Vrevel seinen Tod selbstverschuldet hat und sein Ende letztlich die logische Konsequenz seiner Handlungen darstellt: Muss der König sterben? Bücher / Fachbücher / Sprach- & Literaturwissenschaft / Germanistik 978-3-640-45429-7, GRIN

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Recht und Gericht im ´´Reinhart Fuchs´´ - Der Untergang des Löwenkönigs Vrevel - Nicole Tzanakis
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Nicole Tzanakis:

Recht und Gericht im ´´Reinhart Fuchs´´ - Der Untergang des Löwenkönigs Vrevel - neues Buch

2005, ISBN: 9783640454297

ID: 116566790

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 1,3, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Veranstaltung: Recht und Gerechtigkeit in ausgewählten Texten des Mittelalters, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel meiner Hausarbeit ist es, das Verhältnis von Recht und Gericht im Tierepos ´´Reinhart Fuchs´´ von Heinrich dem Glîchezâre zu analysieren. Der Fokus meiner Betrachtung richtet sich folglich auf den dritten Handlungsteil, in dessen Mittelpunkt der Hof- und Gerichtstag des Königs Vrevel steht. Das Ergebnis der Textanalyse soll die These belegen, dass der ´´Reinhart Fuchs´´ eine Satire des Hoflebens bzw. der Hofgerichtsbarkeit mit ihrer Bevorzugung der Treulosen ist. Ein besonderes Interesse gilt dabei der Figur des Löwenkönigs Vrevel. Aus diesem Grund erfolgt vor der Analyse der eigentlichen Gerichtsszene eine ausführliche Interpretation der ´´Ameisenepisode´´, da jener hier zum ersten Mal in Erscheinung tritt. Somit ist diese Szene meiner Meinung nach für eine adäquate Deutung der Folgehandlung unverzichtbar. Da der Verlauf der Gerichtsverhandlung im Hinblick auf den formalen Aufbau untersucht werden soll, wurde eine chronologische Vorgehensweise gewählt, so dass die finale Struktur, die Heinrich dem Epos zugrunde gelegt hat, auch in dieser Arbeit ihre Entsprechung findet. Dabei sollen die immer deutlicher zu Tage tretenden Charakterzüge Vrevels herausgearbeitet werden, die sich im Wechselspiel von Vrevel und Reinhart gänzlich manifestieren. Ferner stellt sich die Frage, ob Vrevel seinen Tod selbstverschuldet hat und sein Ende letztlich die logische Konsequenz seiner Handlungen darstellt: Muss der König sterben? Recht und Gericht im ´´Reinhart Fuchs´´ - Der Untergang des Löwenkönigs Vrevel Buch (dtsch.) Bücher>Fachbücher>Sprach- & Literaturwissenschaft>Germanistik, GRIN

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Recht und Gericht im "Reinhart Fuchs" - Der Untergang des Löwenkönigs Vrevel - neues Buch

2005

ISBN: 9783640454297

ID: 19b72180f5d72ed069aa2f698e702bdc

Recht und Gericht im "Reinhart Fuchs" - Der Untergang des Löwenkönigs Vrevel Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 1,3, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Veranstaltung: Recht und Gerechtigkeit in ausgewählten Texten des Mittelalters, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel meiner Hausarbeit ist es, das Verhältnis von Recht und Gericht im Tierepos Reinhart Fuchs von Heinrich dem Glîchezâre zu analysieren. Der Fokus meiner Betrachtung richtet sich folglich auf den dritten Handlungsteil, in dessen Mittelpunkt der Hof- und Gerichtstag des Königs Vrevel steht. Das Ergebnis der Textanalyse soll die These belegen, dass der Reinhart Fuchs eine Satire des Hoflebens bzw. der Hofgerichtsbarkeit mit ihrer Bevorzugung der Treulosen ist. Ein besonderes Interesse gilt dabei der Figur des Löwenkönigs Vrevel. Aus diesem Grund erfolgt vor der Analyse der eigentlichen Gerichtsszene eine ausführliche Interpretation der Ameisenepisode , da jener hier zum ersten Mal in Erscheinung tritt. Somit ist diese Szene meiner Meinung nach für eine adäquate Deutung der Folgehandlung unverzichtbar. Da der Verlauf der Gerichtsverhandlung im Hinblick auf den formalen Aufbau untersucht werden soll, wurde eine chronologische Vorgehensweise gewählt, so dass die finale Struktur, die Heinrich dem Epos zugrunde gelegt hat, auch in dieser Arbeit ihre Entsprechung findet. Dabei sollen die immer deutlicher zu Tage tretenden Charakterzüge Vrevels herausgearbeitet werden, die sich im Wechselspiel von Vrevel und Reinhart gänzlich manifestieren. Ferner stellt sich die Frage, ob Vrevel seinen Tod selbstverschuldet hat und sein Ende letztlich die logische Konsequenz seiner Handlungen darstellt: Muss der König sterben? Bücher / Fachbücher / Sprach- & Literaturwissenschaft / Germanistik 978-3-640-45429-7, GRIN

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2005, ISBN: 9783640454297

ID: 116566790

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 1,3, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Veranstaltung: Recht und Gerechtigkeit in ausgewählten Texten des Mittelalters, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel meiner Hausarbeit ist es, das Verhältnis von Recht und Gericht im Tierepos Reinhart Fuchs von Heinrich dem Glîchezâre zu analysieren. Der Fokus meiner Betrachtung richtet sich folglich auf den dritten Handlungsteil, in dessen Mittelpunkt der Hof- und Gerichtstag des Königs Vrevel steht. Das Ergebnis der Textanalyse soll die These belegen, dass der Reinhart Fuchs eine Satire des Hoflebens bzw. der Hofgerichtsbarkeit mit ihrer Bevorzugung der Treulosen ist. Ein besonderes Interesse gilt dabei der Figur des Löwenkönigs Vrevel. Aus diesem Grund erfolgt vor der Analyse der eigentlichen Gerichtsszene eine ausführliche Interpretation der Ameisenepisode , da jener hier zum ersten Mal in Erscheinung tritt. Somit ist diese Szene meiner Meinung nach für eine adäquate Deutung der Folgehandlung unverzichtbar. Da der Verlauf der Gerichtsverhandlung im Hinblick auf den formalen Aufbau untersucht werden soll, wurde eine chronologische Vorgehensweise gewählt, so dass die finale Struktur, die Heinrich dem Epos zugrunde gelegt hat, auch in dieser Arbeit ihre Entsprechung findet. Dabei sollen die immer deutlicher zu Tage tretenden Charakterzüge Vrevels herausgearbeitet werden, die sich im Wechselspiel von Vrevel und Reinhart gänzlich manifestieren. Ferner stellt sich die Frage, ob Vrevel seinen Tod selbstverschuldet hat und sein Ende letztlich die logische Konsequenz seiner Handlungen darstellt: Muss der König sterben? Recht und Gericht im ´´Reinhart Fuchs´´ - Der Untergang des Löwenkönigs Vrevel Buch (dtsch.) Bücher>Fachbücher>Sprach- & Literaturwissenschaft>Germanistik, GRIN

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Recht und Gericht im "Reinhart Fuchs" - Der Untergang des Löwenkönigs Vrevel - Taschenbuch

2005, ISBN: 9783640454297

[ED: Softcover], [PU: GRIN Verlag], Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 1,3, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Veranstaltung: Recht und Gerechtigkeit in ausgewählten Texten des Mittelalters, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel meiner Hausarbeit ist es, das Verhältnis von Recht und Gericht im Tierepos Reinhart Fuchs von Heinrich dem Glîchezâre zu analysieren. Der Fokus meiner Betrachtung richtet sich folglich auf den dritten Handlungsteil, in dessen Mittelpunkt der Hof- und Gerichtstag des Königs Vrevel steht.Das Ergebnis der Textanalyse soll die These belegen, dass der Reinhart Fuchs eine Satire des Hoflebens bzw. der Hofgerichtsbarkeit mit ihrer Bevorzugung der Treulosen ist. Ein besonderes Interesse gilt dabei der Figur des Löwenkönigs Vrevel.Aus diesem Grund erfolgt vor der Analyse der eigentlichen Gerichtsszene eine ausführliche Interpretation der Ameisenepisode , da jener hier zum ersten Mal in Erscheinung tritt. Somit ist diese Szene meiner Meinung nach für eine adäquate Deutung der Folgehandlung unverzichtbar.Da der Verlauf der Gerichtsverhandlung im Hinblick auf den formalen Aufbau untersucht werden soll, wurde eine chronologische Vorgehensweise gewählt, so dass die finale Struktur, die Heinrich dem Epos zugrunde gelegt hat, auch in dieser Arbeit ihre Entsprechung findet. Dabei sollen die immer deutlicher zu Tage tretenden Charakterzüge Vrevels herausgearbeitet werden, die sich im Wechselspiel von Vrevel und Reinhart gänzlich manifestieren.Ferner stellt sich die Frage, ob Vrevel seinen Tod selbstverschuldet hat und sein Ende letztlich die logische Konsequenz seiner Handlungen darstellt:Muss der König sterben?Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot

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Details zum Buch
Recht und Gericht im "Reinhart Fuchs" -  Der Untergang des Löwenkönigs Vrevel
Autor:

Tzanakis, Nicole

Titel:

Recht und Gericht im "Reinhart Fuchs" - Der Untergang des Löwenkönigs Vrevel

ISBN-Nummer:

9783640454297

Ziel meiner Hausarbeit ist es, das Verhältnis von Recht und Gericht im Tierepos "Reinhart Fuchs" von Heinrich dem Glîchezâre zu analysieren. Der Fokus meiner Betrachtung richtet sich folglich auf den dritten Handlungsteil, in dessen Mittelpunkt der Hof- und Gerichtstag des Königs Vrevel steht.Das Ergebnis der Textanalyse soll die These belegen, dass der "Reinhart Fuchs" eine Satire des Hoflebens bzw. der Hofgerichtsbarkeit mit ihrer Bevorzugung der Treulosen ist. Ein besonderes Interesse gilt dabei der Figur des Löwenkönigs Vrevel.Aus diesem Grund erfolgt vor der Analyse der eigentlichen Gerichtsszene eine ausführliche Interpretation der "Ameisenepisode", da jener hier zum ersten Mal in Erscheinung tritt. Somit ist diese Szene meiner Meinung nach für eine adäquate Deutung der Folgehandlung unverzichtbar.Da der Verlauf der Gerichtsverhandlung im Hinblick auf den formalen Aufbau untersucht werden soll, wurde eine chronologische Vorgehensweise gewählt, so dass die finale Struktur, die Heinrich dem Epos zugrunde gelegt hat, auch in dieser Arbeit ihre Entsprechung findet. Dabei sollen die immer deutlicher zu Tage tretenden Charakterzüge Vrevels herausgearbeitet werden, die sich im Wechselspiel von Vrevel und Reinhart gänzlich manifestieren.Ferner stellt sich die Frage, ob Vrevel seinen Tod selbstverschuldet hat und sein Ende letztlich die logische Konsequenz seiner Handlungen darstellt:Muss der König sterben?

Detailangaben zum Buch - Recht und Gericht im "Reinhart Fuchs" - Der Untergang des Löwenkönigs Vrevel


EAN (ISBN-13): 9783640454297
ISBN (ISBN-10): 3640454294
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2009
Herausgeber: GRIN Verlag
32 Seiten
Gewicht: 0,114 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 20.09.2007 05:02:35
Buch zuletzt gefunden am 09.09.2016 20:09:25
ISBN/EAN: 9783640454297

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-640-45429-4, 978-3-640-45429-7

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