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Die Jerusalemfahrt Heinrichs des Löwen im Jahr 1172: Pilgerfahrt, Gesandtschaft oder Kreuzzug? - Laurent Haas
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Laurent Haas:

Die Jerusalemfahrt Heinrichs des Löwen im Jahr 1172: Pilgerfahrt, Gesandtschaft oder Kreuzzug? - Taschenbuch

2009, ISBN: 364043708X

ID: 9853119771

[EAN: 9783640437085], Neubuch, [PU: Grin Verlag Okt 2009], This item is printed on demand - Print on Demand Titel. - Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, einseitig bedruckt, Note: 1,0, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Geschichtswissenschaften), Veranstaltung: Kaiser Friedrich Barbarossa (1122-1190) in seiner Zeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Eröffnet wird der Aufsatz mit einem Überblick über die Forschungsergebnisse des 20. Jahrhunderts, die Jerusalemfahrt Heinrichs des Löwen im Jahr 1172 betreffend. Es wird festgestellt, dass sich die Mediävisten lange Zeit mit der Frage beschäftigten, ob dieses Unternehmen primär religiös oder politisch motiviert gewesen ist. Vor allem interessiert den Autoren aber die These Johannes Frieds, der Orientzug des Herzogs von Sachsen und Bayern sei ein abgebrochener Kreuzzug gewesen. In einem ersten Schritt wird die Zuverlässigkeit der Chronica Slavorum Arnolds von Lübeck als Hauptquelle zu dieser Fragestellung diskutiert. Zunächst werden Frieds Argumente zu einer quellenkritischen Neubewertung zu Ungunsten des Lübecker Abtes referiert. Anschließend wird durch einen Vergleich der betreffenden Passage aus der Slawenchronik mit einer in Jerusalem verfassten Urkunde Heinrichs des Löwen aufgezeigt, dass das Arnolds Werk zwar im Detail oftmals ungenau ist, für die Erforschung der wichtigsten Ereignisse und Hintergründe der Fahrt aber dennoch als Hauptquelle beibehalten werden kann. In einem zweiten Kapitel setzt sich der Autor auf theoretischer Ebene mit dem Kreuzzugsbegriff auseinander. Es wird aufgezeigt, welche Definitionsansätze zurzeit in der mediävistischen Forschung dominieren und welche Elemente als konstitutiv für ein als Kreuzzug zu bezeichnendes Unternehmen angesehen werden. In einem dritten Kapitel wird überprüft, ob die Jerusalemfahrt des Jahres 1172 den herausgearbeiteten Kriterien entspricht oder nicht. Auch hier werden zunächst Frieds Argumente nachvollzogen. Es wird festgestellt, dass die dünne Quellenbasis, auf der diese beruhen, seine These als recht spekulativ erscheinen lässt. Anschließend werden den von Fried präferierten Quellen die uns überlieferten Urkunden des Welfen als Zeugnisse hoher Authentizität entgegengestellt. Es wird herausgearbeitet, dass diese Urkunden, in Übereinstimmung mit Arnold von Lübeck, den Schluss nahe legen, dass Heinrich mit seiner Pilgerfahrt das Seelenheil nicht durch kriegerische Handlungen, sondern durch traditionelle, friedliche Bußakte und Frömmigkeitshandlungen zu erlangen suchte. Unter Berücksichtigung des allgemeinen mentalitätsgeschichtlichen Kontextes der Jerusalemfahrt Heinrichs des Löwen kommt der Autor somit abschließend zu dem Schluss, dass diese als in erster Line religiös motivierte, bewaffnete Pilgerfahrt und nicht als abgebrochener Kreuzzug anzusehen ist. 60 pp. Deutsch

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Die Jerusalemfahrt Heinrichs Des Lowen Im Jahr 1172: Pilgerfahrt, Gesandtschaft Oder Kreuzzug? - Laurent Haas
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Die Jerusalemfahrt Heinrichs Des Lowen Im Jahr 1172: Pilgerfahrt, Gesandtschaft Oder Kreuzzug? - Taschenbuch

2003, ISBN: 364043708X

ID: 10518142063

[EAN: 9783640437085], Neubuch, [PU: GRIN Verlag], LAURENT HAAS,HISTORY, Paperback. 60 pages. Dimensions: 8.1in. x 5.8in. x 0.4in.Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Lnder - Mittelalter, Frhe Neuzeit, Note: 1, 0, Humboldt-Universitt zu Berlin (Institut fr Geschichtswissenschaften), Veranstaltung: Kaiser Friedrich Barbarossa (1122-1190) in seiner Zeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Erffnet wird der Aufsatz mit einem berblick ber die Forschungsergebnisse des 20. Jahrhunderts, die Jerusalemfahrt Heinrichs des Lwen im Jahr 1172 betreffend. Es wird festgestellt, dass sich die Medivisten lange Zeit mit der Frage beschftigten, ob dieses Unternehmen primr religis oder politisch motiviert gewesen ist. Vor allem interessiert den Autoren aber die These Johannes Frieds, der Orientzug des Herzogs von Sachsen und Bayern sei ein abgebrochener Kreuzzug gewesen. In einem ersten Schritt wird die Zuverlssigkeit der Chronica Slavorum Arnolds von Lbeck als Hauptquelle zu dieser Fragestellung diskutiert. Zunchst werden Frieds Argumente zu einer quellenkritischen Neubewertung zu Ungunsten des Lbecker Abtes referiert. Anschlieend wird durch einen Vergleich der betreffenden Passage aus der Slawenchronik mit einer in Jerusalem verfassten Urkunde Heinrichs des Lwen aufgezeigt, dass das Arnolds Werk zwar im Detail oftmals ungenau ist, fr die Erforschung der wichtigsten Ereignisse und Hintergrnde der Fahrt aber dennoch als Hauptquelle beibehalten werden kann. In einem zweiten Kapitel setzt sich der Autor auf theoretischer Ebene mit dem Kreuzzugsbegriff auseinander. Es wird aufgezeigt, welche Definitionsanstze zurzeit in der medivistischen Forschung dominieren und welche Elemente als konstitutiv fr ein als Kreuzzug zu bezeichnendes Unternehmen angesehen werden. In einem dritten Kapitel wird berprft, ob die Jerusalemfahrt des Jahres 1172 den herausgearbeiteten Kriterien entspricht oder nicht. Auch hier werden zunchst Frieds Argumente nachvollzogen. Es wird festgestellt, dass die dnne Quellenbasis, auf der diese beruhen, seine These als recht spekulativ This item ships from multiple locations. Your book may arrive from Roseburg,OR, La Vergne,TN.

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Die Jerusalemfahrt Heinrichs Des Lowen Im Jahr 1172: Pilgerfahrt, Gesandtschaft Oder Kreuzzug? - Taschenbuch

2003

ISBN: 9783640437085

ID: 585667769

Grin Verlag. Paperback. New. Paperback. 60 pages. Dimensions: 8.1in. x 5.8in. x 0.4in.Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Lnder - Mittelalter, Frhe Neuzeit, Note: 1, 0, Humboldt-Universitt zu Berlin (Institut fr Geschichtswissenschaften), Veranstaltung: Kaiser Friedrich Barbarossa (1122-1190) in seiner Zeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Erffnet wird der Aufsatz mit einem berblick ber die Forschungsergebnisse des 20. Jahrhunderts, die Jerusalemfahrt Heinrichs des Lwen im Jahr 1172 betreffend. Es wird festgestellt, dass sich die Medivisten lange Zeit mit der Frage beschftigten, ob dieses Unternehmen primr religis oder politisch motiviert gewesen ist. Vor allem interessiert den Autoren aber die These Johannes Frieds, der Orientzug des Herzogs von Sachsen und Bayern sei ein abgebrochener Kreuzzug gewesen. In einem ersten Schritt wird die Zuverlssigkeit der Chronica Slavorum Arnolds von Lbeck als Hauptquelle zu dieser Fragestellung diskutiert. Zunchst werden Frieds Argumente zu einer quellenkritischen Neubewertung zu Ungunsten des Lbecker Abtes referiert. Anschlieend wird durch einen Vergleich der betreffenden Passage aus der Slawenchronik mit einer in Jerusalem verfassten Urkunde Heinrichs des Lwen aufgezeigt, dass das Arnolds Werk zwar im Detail oftmals ungenau ist, fr die Erforschung der wichtigsten Ereignisse und Hintergrnde der Fahrt aber dennoch als Hauptquelle beibehalten werden kann. In einem zweiten Kapitel setzt sich der Autor auf theoretischer Ebene mit dem Kreuzzugsbegriff auseinander. Es wird aufgezeigt, welche Definitionsanstze zurzeit in der medivistischen Forschung dominieren und welche Elemente als konstitutiv fr ein als Kreuzzug zu bezeichnendes Unternehmen angesehen werden. In einem dritten Kapitel wird berprft, ob die Jerusalemfahrt des Jahres 1172 den herausgearbeiteten Kriterien entspricht oder nicht. Auch hier werden zunchst Frieds Argumente nachvollzogen. Es wird festgestellt, dass die dnne Quellenbasis, auf der diese beruhen, seine These als recht spekulativ This item ships from multiple locations. Your book may arrive from Roseburg,OR, La Vergne,TN., Grin Verlag

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2013, ISBN: 364043708X

ID: 19426132235

[EAN: 9783640437085], Neubuch, [PU: GRIN Verlag, Germany], Language: German . Brand New Book ***** Print on Demand *****.Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Lander - Mittelalter, Fruhe Neuzeit, Note: 1,0, Humboldt-Universitat zu Berlin (Institut fur Geschichtswissenschaften), Veranstaltung: Kaiser Friedrich Barbarossa (1122-1190) in seiner Zeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Eroffnet wird der Aufsatz mit einem Uberblick uber die Forschungsergebnisse des 20. Jahrhunderts, die Jerusalemfahrt Heinrichs des Lowen im Jahr 1172 betreffend. Es wird festgestellt, dass sich die Mediavisten lange Zeit mit der Frage beschaftigten, ob dieses Unternehmen primar religios oder politisch motiviert gewesen ist. Vor allem interessiert den Autoren aber die These Johannes Frieds, der Orientzug des Herzogs von Sachsen und Bayern sei ein abgebrochener Kreuzzug gewesen. In einem ersten Schritt wird die Zuverlassigkeit der Chronica Slavorum Arnolds von Lubeck als Hauptquelle zu dieser Fragestellung diskutiert. Zunachst werden Frieds Argumente zu einer quellenkritischen Neubewertung zu Ungunsten des Lubecker Abtes referiert. Anschliessend wird durch einen Vergleich der betreffenden Passage aus der Slawenchronik mit einer in Jerusalem verfassten Urkunde Heinrichs des Lowen aufgezeigt, dass das Arnolds Werk zwar im Detail oftmals ungenau ist, fur die Erforschung der wichtigsten Ereignisse und Hintergrunde der Fahrt aber dennoch als Hauptquelle beibehalten werden kann. In einem zweiten Kapitel setzt sich der Autor auf theoretischer Ebene mit dem Kreuzzugsbegriff auseinander. Es wird aufgezeigt, welche Definitionsansatze zurzeit in der mediavistischen Forschung dominieren und welche Elemente als konstitutiv fur ein als Kreuzzug zu bezeichnendes Unternehmen angesehen werden. In einem dritten Kapitel wird uberpruft, ob die Jerusalemfahrt des Jahres 1172 den herausgearbeiteten Kriterien entspricht oder nicht. Auch hier werden zunachst Frieds Argumente nachvollzogen. Es wird festgestellt, dass die dunne Quellenbasis, auf der diese beruhen, seine These als recht spekulati

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Die Jerusalemfahrt Heinrichs des Löwen im Jahr 1172: Pilgerfahrt, Gesandtschaft oder Kreuzzug? - Haas, Laurent
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2003, ISBN: 9783640437085

[ED: Softcover], [PU: GRIN Verlag], Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,0, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Geschichtswissenschaften), Veranstaltung: Kaiser Friedrich Barbarossa (1122-1190) in seiner Zeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Eröffnet wird der Aufsatz mit einem Überblick über die Forschungsergebnisse des 20. Jahrhunderts, die Jerusalemfahrt Heinrichs des Löwen im Jahr 1172 betreffend. Es wird festgestellt, dass sich die Mediävisten lange Zeit mit der Frage beschäftigten, ob dieses Unternehmen primär religiös oder politisch motiviert gewesen ist. Vor allem interessiert den Autoren aber die These Johannes Frieds, der Orientzug des Herzogs von Sachsen und Bayern sei ein "abgebrochener Kreuzzug" gewesen. In einem ersten Schritt wird die Zuverlässigkeit der "Chronica Slavorum" Arnolds von Lübeck als Hauptquelle zu dieser Fragestellung diskutiert. Zunächst werden Frieds Argumente zu einer quellenkritischen Neubewertung zu Ungunsten des Lübecker Abtes referiert. Anschließend wird durch einen Vergleich der betreffenden Passage aus der "Slawenchronik" mit einer in Jerusalem verfassten Urkunde Heinrichs des Löwen aufgezeigt, dass das Arnolds Werk zwar im Detail oftmals ungenau ist, für die Erforschung der wichtigsten Ereignisse und Hintergründe der Fahrt aber dennoch als Hauptquelle beibehalten werden kann. In einem zweiten Kapitel setzt sich der Autor auf theoretischer Ebene mit dem Kreuzzugsbegriff auseinander. Es wird aufgezeigt, welche Definitionsansätze zurzeit in der mediävistischen Forschung dominieren und welche Elemente als konstitutiv für ein als Kreuzzug zu bezeichnendes Unternehmen angesehen werden. In einem dritten Kapitel wird überprüft, ob die Jerusalemfahrt des Jahres 1172 den herausgearbeiteten Kriterien entspricht oder nicht. Auch hier werden zunächst Frieds Argumente nachvollzogen. Es wird festgestellt, dass die dünne Quellenbasis, auf Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot

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Die Jerusalemfahrt Heinrichs des Löwen im Jahr 1172: Pilgerfahrt, Gesandtschaft oder Kreuzzug?
Autor:

Haas, Laurent

Titel:

Die Jerusalemfahrt Heinrichs des Löwen im Jahr 1172: Pilgerfahrt, Gesandtschaft oder Kreuzzug?

ISBN-Nummer:

9783640437085

Eröffnet wird der Aufsatz mit einem Überblick über die Forschungsergebnisse des 20. Jahrhunderts, die Jerusalemfahrt Heinrichs des Löwen im Jahr 1172 betreffend. Es wird festgestellt, dass sich die Mediävisten lange Zeit mit der Frage beschäftigten, ob dieses Unternehmen primär religiös oder politisch motiviert gewesen ist. Vor allem interessiert den Autoren aber die These Johannes Frieds, der Orientzug des Herzogs von Sachsen und Bayern sei ein "abgebrochener Kreuzzug" gewesen. In einem ersten Schritt wird die Zuverlässigkeit der "Chronica Slavorum" Arnolds von Lübeck als Hauptquelle zu dieser Fragestellung diskutiert. Zunächst werden Frieds Argumente zu einer quellenkritischen Neubewertung zu Ungunsten des Lübecker Abtes referiert. Anschließend wird durch einen Vergleich der betreffenden Passage aus der "Slawenchronik" mit einer in Jerusalem verfassten Urkunde Heinrichs des Löwen aufgezeigt, dass das Arnolds Werk zwar im Detail oftmals ungenau ist, für die Erforschung der wichtigsten Ereignisse und Hintergründe der Fahrt aber dennoch als Hauptquelle beibehalten werden kann. In einem zweiten Kapitel setzt sich der Autor auf theoretischer Ebene mit dem Kreuzzugsbegriff auseinander. Es wird aufgezeigt, welche Definitionsansätze zurzeit in der mediävistischen Forschung dominieren und welche Elemente als konstitutiv für ein als Kreuzzug zu bezeichnendes Unternehmen angesehen werden. In einem dritten Kapitel wird überprüft, ob die Jerusalemfahrt des Jahres 1172 den herausgearbeiteten Kriterien entspricht oder nicht. Auch hier werden zunächst Frieds Argumente nachvollzogen. Es wird festgestellt, dass die dünne Quellenbasis, auf der diese beruhen, seine These als recht spekulativ erscheinen lässt. Anschließend werden den von Fried präferierten Quellen die uns überlieferten Urkunden des Welfen als Zeugnisse hoher Authentizität entgegengestellt. Es wird herausgearbeitet, dass diese Urkunden, in Übereinstimmung mit Arnold von Lübeck, den Schluss nahe legen, dass Heinrich mit seiner Pilgerfahrt das Seelenheil nicht durch kriegerische Handlungen, sondern durch traditionelle, friedliche Bußakte und Frömmigkeitshandlungen zu erlangen suchte. Unter Berücksichtigung des allgemeinen mentalitätsgeschichtlichen Kontextes der Jerusalemfahrt Heinrichs des Löwen kommt der Autor somit abschließend zu dem Schluss, dass diese als in erster Line religiös motivierte, bewaffnete Pilgerfahrt und nicht als "abgebrochener Kreuzzug" anzusehen ist.

Detailangaben zum Buch - Die Jerusalemfahrt Heinrichs des Löwen im Jahr 1172: Pilgerfahrt, Gesandtschaft oder Kreuzzug?


EAN (ISBN-13): 9783640437085
ISBN (ISBN-10): 364043708X
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2009
Herausgeber: GRIN Verlag
60 Seiten
Gewicht: 0,099 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 18.11.2009 22:27:58
Buch zuletzt gefunden am 27.10.2016 11:09:31
ISBN/EAN: 9783640437085

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-640-43708-X, 978-3-640-43708-5

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