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Die Fischer-Kontroverse als Teil der Vergangenheitsbewältigung - Elisabeth Sandhaus
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Elisabeth Sandhaus:

Die Fischer-Kontroverse als Teil der Vergangenheitsbewältigung - neues Buch

2009, ISBN: 9783640382897

ID: 6e00905180c56f925576a71279913a13

Die Fischer-Kontroverse als Teil der Vergangenheitsbewältigung Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, Note: 1,1, Universität Osnabrück (Neueste Geschichte/ IMIS), Veranstaltung: Bewältigung der nationalsozialistischen Vergangenheit? Erinnerungskultur und Geschichtspolitik in der Bundesrepublik Deutschland, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Ausschnitt Kommentar des Dozenten: "Es handelt sich um eine insgesamt hervorragend gelungene Hausarbeit, die auf einer vergleichsweise breiten Literaturbasis ruht. Die selbstständig erarbeitete Fragestellung nach den Ursachen der Fischer-Kontroverse, bzw. den Gründen ihrer Schärfe, und ihrem Beitrag zur Vergangenheitsbewältigung in Deutschland wird in der Einleitung ausführlich und auch in Bezugnahme auf den Aufbau der Argumentation dargelegt. Lediglich eine Qualifizierung der verwendeten Literatur fehlt in der Einleitung (...)." , Abstract: In den frühen 1960er Jahren löste der Hamburger Historiker Fritz Fischer mit seiner Monographie "Der Griff nach der Weltmacht. Die Kriegszielpolitik des kaiserlichen Deutschland 1914/18" eine der heftigsten Debatten in der deutschen Geschichtswissenschaft der Nachkriegszeit aus. Seine bis dahin revolutionären Thesen, die das Deutsche Reich zum Hauptschuldigen für den Ausbruch des Ersten Weltkrieges machten, beschäftigten über einen langen Zeitraum die nationalen und teilweise sogar internationalen Medien; auch die Politik setzte sich mit der Debatte um Fritz Fischer und seiner Publikation auseinander. Aus heutiger Sicht stellt sich die Frage, wie ein wissenschaftliches Buch sowohl in der Wissenschaft selbst als auch in der breiten Öffentlichkeit eine derart leidenschaftliche Kontroverse auslösen konnte. Warum waren Fischers Thesen für das deutsche Volk so brisant? Zur Beantwortung dieser Frage sind zunächst die äusseren Umstände des 1960er-Jahre-Deutschlands zu untersuchen. Was ging zu dieser Zeit in den Köpfen der Deutschen vor? Welche Rolle spielte das Ende des Zweiten Weltkrieges? Wie ging die Bevölkerung mit dem Bau der Mauer 1961 - dem Jahr der Veröffentlichung von Fischers Monographie - um? In dieser Arbeit soll erörtert werden, inwiefern die Fischer-Kontroverse als Teil der Bewältigung der nationalsozialistischen Vergangenheit Deutschlands zu verstehen ist, bzw. wie und in welchem Masse diese Kontroverse zur Vergangenheitsbewältigung beitrug. Sowohl eine Zusammenfassung der wichtigsten Thesen Fischers und der seiner Kontrahenten als auch die Darstellung des Verlaufs der Kontroverse sollen einen Überblick über die Thematik verschaffen. Anschliessend wird auf die Situation in den frühen 1960er Jahren in der Bundesrepublik Deutschland eingegangen, um danach zu den Gründen für die Auslösung dieser Kontoverse zu gelangen. Ein weiteres Kapitel widmet sich schliesslich einer Untersuchung der Auswirkungen dieser Kontroverse und wie diese zur Vergangenheitsbewältigung des Nationalsozialismus in West-Deutschland beigetragen haben. Bücher / Fachbücher / Geschichtswissenschaft / 20. Jahrhundert 978-3-640-38289-7, GRIN

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Die Fischer-Kontroverse als Teil der Vergangenheitsbewältigung - Elisabeth Sandhaus
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Elisabeth Sandhaus:

Die Fischer-Kontroverse als Teil der Vergangenheitsbewältigung - neues Buch

2009, ISBN: 3640382897

ID: 16958797949

[EAN: 9783640382897], Neubuch, [PU: GRIN Verlag Jul 2009], This item is printed on demand - Print on Demand Neuware - Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, einseitig bedruckt, Note: 1,1, Universität Osnabrück (Neueste Geschichte/ IMIS), Veranstaltung: Bewältigung der nationalsozialistischen Vergangenheit Erinnerungskultur und Geschichtspolitik in der Bundesrepublik Deutschland, Sprache: Deutsch, Abstract: In den frühen 1960er Jahren löste der Hamburger Historiker Fritz Fischer mit seiner Monographie Der Griff nach der Weltmacht. Die Kriegszielpolitik des kaiserlichen Deutschland 1914/18 eine der heftigsten Debatten in der deutschen Geschichtswissenschaft der Nachkriegszeit aus. Seine bis dahin revolutionären Thesen, die das Deutsche Reich zum Hauptschuldigen für den Ausbruch des Ersten Weltkrieges machten, beschäftigten über einen langen Zeitraum die nationalen und teilweise sogar internationalen Medien; auch die Politik setzte sich mit der Debatte um Fritz Fischer und seiner Publikation auseinander.Aus heutiger Sicht stellt sich die Frage, wie ein wissenschaftliches Buch sowohl in der Wissenschaft selbst als auch in der breiten Öffentlichkeit eine derart leidenschaftliche Kontroverse auslösen konnte. Warum waren Fischers Thesen für das deutsche Volk so brisant Zur Beantwortung dieser Frage sind zunächst die äußeren Umstände des 1960er-Jahre-Deutschlands zu untersuchen. Was ging zu dieser Zeit in den Köpfen der Deutschen vor Welche Rolle spielte das Ende des Zweiten Weltkrieges Wie ging die Bevölkerung mit dem Bau der Mauer 1961 dem Jahr der Veröffentlichung von Fischers Monographie um In dieser Arbeit soll erörtert werden, inwiefern die Fischer-Kontroverse als Teil der Bewältigung der nationalsozialistischen Vergangenheit Deutschlands zu verstehen ist, bzw. wie und in welchem Maße diese Kontroverse zur Vergangenheitsbewältigung beitrug. Sowohl eine Zusammenfassung der wichtigsten Thesen Fischers und der seiner Kontrahenten als auch die Darstellung des Verlaufs der Kontroverse sollen einen Überblick über die Thematik verschaffen. Anschließend wird auf die Situation in den frühen 1960er Jahren in der Bundesrepublik Deutschland eingegangen, um danach zu den Gründen für die Auslösung dieser Kontoverse zu gelangen. Ein weiteres Kapitel widmet sich schließlich einer Untersuchung der Auswirkungen dieser Kontroverse und wie diese zur Vergangenheitsbewältigung des Nationalsozialismus in West-Deutschland beigetragen haben. 20 pp. Deutsch

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Die Fischer-Kontroverse ALS Teil Der Vergangenheitsbewaltigung (German Edition) - Elisabeth Sandhaus
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Die Fischer-Kontroverse ALS Teil Der Vergangenheitsbewaltigung (German Edition) - Taschenbuch

2009

ISBN: 3640382897

ID: 16319454118

[EAN: 9783640382897], Neubuch, [PU: GRIN Verlag], ELISABETH SANDHAUS,WORLD, This item is printed on demand. Paperback. 36 pages. Dimensions: 8.4in. x 5.8in. x 0.3in.Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, Note: 1, 1, Universitt Osnabrck (Neueste Geschichte IMIS), Veranstaltung: Bewltigung der nationalsozialistischen Vergangenheit Erinnerungskultur und Geschichtspolitik in der Bundesrepublik Deutschland, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Ausschnitt Kommentar des Dozenten: Es handelt sich um eine insgesamt hervorragend gelungene Hausarbeit, die auf einer vergleichsweise breiten Literaturbasis ruht. Die selbststndig erarbeitete Fragestellung nach den Ursachen der Fischer-Kontroverse, bzw. den Grnden ihrer Schrfe, und ihrem Beitrag zur Vergangenheitsbewltigung in Deutschland wird in der Einleitung ausfhrlich und auch in Bezugnahme auf den Aufbau der Argumentation dargelegt. Lediglich eine Qualifizierung der verwendeten Literatur fehlt in der Einleitung (. . . ). , Abstract: In den frhen 1960er Jahren lste der Hamburger Historiker Fritz Fischer mit seiner Monographie Der Griff nach der Weltmacht. Die Kriegszielpolitik des kaiserlichen Deutschland 191418 eine der heftigsten Debatten in der deutschen Geschichtswissenschaft der Nachkriegszeit aus. Seine bis dahin revolutionren Thesen, die das Deutsche Reich zum Hauptschuldigen fr den Ausbruch des Ersten Weltkrieges machten, beschftigten ber einen langen Zeitraum die nationalen und teilweise sogar internationalen Medien; auch die Politik setzte sich mit der Debatte um Fritz Fischer und seiner Publikation auseinander. Aus heutiger Sicht stellt sich die Frage, wie ein wissenschaftliches Buch sowohl in der Wissenschaft selbst als auch in der breiten ffentlichkeit eine derart leidenschaftliche Kontroverse auslsen konnte. Warum waren Fischers Thesen fr das deutsche Volk so brisant Zur Beantwortung dieser Frage sind zunchst die ueren Umstnde des 1960er-Jahre-Deutschlands zu untersuchen. Was ging zu dieser Zeit in den Kpfen der Deutschen vor Welche Rolle spielte das Ende des Zweiten Weltkrieges W This item ships from La Vergne,TN.

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Die Fischer-Kontroverse ALS Teil Der Vergangenheitsbewaltigung (Paperback) - Elisabeth Sandhaus
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Die Fischer-Kontroverse ALS Teil Der Vergangenheitsbewaltigung (Paperback) - Taschenbuch

2013, ISBN: 3640382897

ID: 19529939740

[EAN: 9783640382897], Neubuch, [PU: GRIN Verlag, United States], Language: German . Brand New Book ***** Print on Demand *****.Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, Note: 1,1, Universitat Osnabruck (Neueste Geschichte/ IMIS), Veranstaltung: Bewaltigung der nationalsozialistischen Vergangenheit? Erinnerungskultur und Geschichtspolitik in der Bundesrepublik Deutschland, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Ausschnitt Kommentar des Dozenten: Es handelt sich um eine insgesamt hervorragend gelungene Hausarbeit, die auf einer vergleichsweise breiten Literaturbasis ruht. Die selbststandig erarbeitete Fragestellung nach den Ursachen der Fischer-Kontroverse, bzw. den Grunden ihrer Scharfe, und ihrem Beitrag zur Vergangenheitsbewaltigung in Deutschland wird in der Einleitung ausfuhrlich und auch in Bezugnahme auf den Aufbau der Argumentation dargelegt. Lediglich eine Qualifizierung der verwendeten Literatur fehlt in der Einleitung (.)., Abstract: In den fruhen 1960er Jahren loste der Hamburger Historiker Fritz Fischer mit seiner Monographie Der Griff nach der Weltmacht. Die Kriegszielpolitik des kaiserlichen Deutschland 1914/18 eine der heftigsten Debatten in der deutschen Geschichtswissenschaft der Nachkriegszeit aus. Seine bis dahin revolutionaren Thesen, die das Deutsche Reich zum Hauptschuldigen fur den Ausbruch des Ersten Weltkrieges machten, beschaftigten uber einen langen Zeitraum die nationalen und teilweise sogar internationalen Medien; auch die Politik setzte sich mit der Debatte um Fritz Fischer und seiner Publikation auseinander. Aus heutiger Sicht stellt sich die Frage, wie ein wissenschaftliches Buch sowohl in der Wissenschaft selbst als auch in der breiten Offentlichkeit eine derart leidenschaftliche Kontroverse auslosen konnte. Warum waren Fischers Thesen fur das deutsche Volk so brisant? Zur Beantwortung dieser Frage sind zunachst die ausseren Umstande des 1960er-Jahre-Deutschlands zu untersuchen. Was ging zu dieser Zeit in den Kopfen der Deutschen vor? Welche Rolle spielte das Ende des Zweiten Weltkrieges?

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Die Fischer-Kontroverse als Teil der Vergangenheitsbewältigung - Taschenbuch

2009, ISBN: 9783640382897

[ED: Softcover], [PU: GRIN Verlag], Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, Note: 1,1, Universität Osnabrück (Neueste Geschichte/ IMIS), Veranstaltung: Bewältigung der nationalsozialistischen Vergangenheit? Erinnerungskultur und Geschichtspolitik in der Bundesrepublik Deutschland, Sprache: Deutsch, Abstract: In den frühen 1960er Jahren löste der Hamburger Historiker Fritz Fischer mit seiner Monographie "Der Griff nach der Weltmacht. Die Kriegszielpolitik des kaiserlichen Deutschland 1914/18" eine der heftigsten Debatten in der deutschen Geschichtswissenschaft der Nachkriegszeit aus. Seine bis dahin revolutionären Thesen, die das Deutsche Reich zum Hauptschuldigen für den Ausbruch des Ersten Weltkrieges machten, beschäftigten über einen langen Zeitraum die nationalen und teilweise sogar internationalen Medien auch die Politik setzte sich mit der Debatte um Fritz Fischer und seiner Publikation auseinander. Aus heutiger Sicht stellt sich die Frage, wie ein wissenschaftliches Buch sowohl in der Wissenschaft selbst als auch in der breiten Öffentlichkeit eine derart leidenschaftliche Kontroverse auslösen konnte. Warum waren Fischers Thesen für das deutsche Volk so brisant? Zur Beantwortung dieser Frage sind zunächst die äußeren Umstände des 1960er-Jahre-Deutschlands zu untersuchen. Was ging zu dieser Zeit in den Köpfen der Deutschen vor? Welche Rolle spielte das Ende des Zweiten Weltkrieges? Wie ging die Bevölkerung mit dem Bau der Mauer 1961 - dem Jahr der Veröffentlichung von Fischers Monographie - um? In dieser Arbeit soll erörtert werden, inwiefern die Fischer-Kontroverse als Teil der Bewältigung der nationalsozialistischen Vergangenheit Deutschlands zu verstehen ist, bzw. wie und in welchem Maße diese Kontroverse zur Vergangenheitsbewältigung beitrug. Sowohl eine Zusammenfassung der wichtigsten Thesen Fischers und der seiner Kontrahenten als auch die Darstellung des Verlaufs de Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot

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Details zum Buch
Die Fischer-Kontroverse als Teil der Vergangenheitsbewältigung
Autor:

Sandhaus, Elisabeth

Titel:

Die Fischer-Kontroverse als Teil der Vergangenheitsbewältigung

ISBN-Nummer:

9783640382897

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, einseitig bedruckt, Note: 1,1, Universität Osnabrück (Neueste Geschichte/ IMIS), Veranstaltung: Bewältigung der nationalsozialistischen Vergangenheit? Erinnerungskultur und Geschichtspolitik in der Bundesrepublik Deutschland, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Ausschnitt Kommentar des Dozenten: "Es handelt sich um eine insgesamt hervorragend gelungene Hausarbeit, die auf einer vergleichsweise breiten Literaturbasis ruht. Die selbstständig erarbeitete Fragestellung nach den Ursachen der Fischer-Kontroverse, bzw. den Gründen ihrer Schärfe, und ihrem Beitrag zur Vergangenheitsbewältigung in Deutschland wird in der Einleitung ausführlich und auch in Bezugnahme auf den Aufbau der Argumentation dargelegt. Lediglich eine Qualifizierung der verwendeten Literatur fehlt in der Einleitung (...)." , Abstract: In den frühen 1960er Jahren löste der Hamburger Historiker Fritz Fischer mit seiner Monographie "Der Griff nach der Weltmacht. Die Kriegszielpolitik des kaiserlichen Deutschland 1914/18" eine der heftigsten Debatten in der deutschen Geschichtswissenschaft der Nachkriegszeit aus. Seine bis dahin revolutionären Thesen, die das Deutsche Reich zum Hauptschuldigen für den Ausbruch des Ersten Weltkrieges machten, beschäftigten über einen langen Zeitraum die nationalen und teilweise sogar internationalen Medien; auch die Politik setzte sich mit der Debatte um Fritz Fischer und seiner Publikation auseinander.Aus heutiger Sicht stellt sich die Frage, wie ein wissenschaftliches Buch sowohl in der Wissenschaft selbst als auch in der breiten Öffentlichkeit eine derart leidenschaftliche Kontroverse auslösen konnte. Warum waren Fischers Thesen für das deutsche Volk so brisant? Zur Beantwortung dieser Frage sind zunächst die äußeren Umstände des 1960er-Jahre-Deutschlands zu untersuchen. Was ging zu dieser Zeit in den Köpfen der Deutschen vor? Welche Rolle spielte das Ende des Zweiten Weltkrieges? Wie ging die Bevölkerung mit dem Bau der Mauer 1961 - dem Jahr der Veröffentlichung von Fischers Monographie - um? In dieser Arbeit soll erörtert werden, inwiefern die Fischer-Kontroverse als Teil der Bewältigung der nationalsozialistischen Vergangenheit Deutschlands zu verstehen ist, bzw. wie und in welchem Maße diese Kontroverse zur Vergangenheitsbewältigung beitrug. Sowohl eine Zusammenfassung der wichtigsten Thesen Fischers und der seiner Kontrahenten als auch die Darstellung des Verlaufs der Kontroverse sollen einen Überblick über die Thematik verschaffen. Anschließend wird auf die Situation in den frühen 1960er Jahren in der Bundesrepublik Deutschland eingegangen, um danach zu den Gründen für die Auslösung dieser Kontoverse zu gelangen. Ein weiteres Kapitel widmet sich schließlich einer Untersuchung der Auswirkungen dieser Kontroverse und wie diese zur Vergangenheitsbewältigung des Nationalsozialismus in West-Deutschland beigetragen haben.

Detailangaben zum Buch - Die Fischer-Kontroverse als Teil der Vergangenheitsbewältigung


EAN (ISBN-13): 9783640382897
ISBN (ISBN-10): 3640382897
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2009
Herausgeber: GRIN Verlag
36 Seiten
Gewicht: 0,057 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 06.11.2009 15:13:51
Buch zuletzt gefunden am 15.11.2016 19:26:13
ISBN/EAN: 9783640382897

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-640-38289-7, 978-3-640-38289-7

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