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Charakteristika Der Hiphop-Sprache in Raptexten - Anna-Maria Brinkop
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Anna-Maria Brinkop:

Charakteristika Der Hiphop-Sprache in Raptexten - neues Buch

2009, ISBN: 9783640382026

ID: 9783640382026

Charakteristika Der Hiphop-Sprache in Raptexten: Paperback: Grin Verlag: 9783640382026: 31 Jul 2009: Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,3, Georg-August-Universität Göttingen, Sprache: Deutsch, Abstract: "Voll fett, Mama!", kommentiert ein Junge in lässig-sportlichem HipHop-Outfit das zubereitete Mittagessen seiner Mutter. "Mama sagt, das ist gar nicht fett!", wettert die kleine Schwester. Das Konzept, auf dem dieser Werbespot beruht, i. Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,3, Georg-August-Universität Göttingen, Sprache: Deutsch, Abstract: "Voll fett, Mama!", kommentiert ein Junge in lässig-sportlichem HipHop-Outfit das zubereitete Mittagessen seiner Mutter. "Mama sagt, das ist gar nicht fett!", wettert die kleine Schwester. Das Konzept, auf dem dieser Werbespot beruht, ist das Spiel mit der Sprache, genau genommen mit der Jugendsprache, die das Thema dieser Arbeit darstellt. Doch bereits der Werbespot zeigt, dass nicht von einer homogenen Jugendkultur gesprochen werden kann, sondern diese von verschiedenen Untergruppierungen geprägt ist. Der Junge aus dem Werbespot fühlt sich einer bestimmten Subkultur zugehörig. Sein Auftritt (der mit rhythmischen HipHop-Beats unterlegt ist), seine Kleidung (die aus scheinbar zu groBen Sporthemden und Hosen, einer umgedrehten Baseballkappe und vielen Goldketten besteht) und das Vokabular (in diesem Fall das Adjektiv "fett") deuten auf seine Zugehörigkeit zur HipHop-Subkultur hin. Diese Darstellung spiegelt die in der aktuellen Jugendsprachforschung aufgestellte These wider, dass es nicht die Jugend als homogene Gruppe und damit auch keine einheitliche Jugendsprache gibt.1 Vielmehr existieren so viele Jugendsprachen wie es Subkulturen gibt. Ausgehend von dieser These scheint es sinnvoll, jugendsprachliche Phänomene über die soziale Kategorie der Gruppe zu untersuchen. Die Arbeit gliedert sich folgendermaBen: Zunächst wird in zwei Kapiteln ein kurzer Abriss über die Geschichte der HipHop-Kultur in Amerika und Deutschland sowie eine Darstellung der "Gesetze" des HipHop gegeben. In einem weiteren Abschnitt wird ein Überblick über die Jugendsprachforschung im Allgemeinen gegeben sowie das methodisches Vorgehen beschrieben. Dabei wird die Auswahl des Textkorpus` begründet und das analytische Vorgehen beschrieben. Den dritten Abschnitt und damit auch den Schwerpunkt der Arbeit bildet di. Language: Reference & General Books, , , , Charakteristika Der Hiphop-Sprache in Raptexten, Anna-Maria Brinkop, 9783640382026, Grin Verlag, , , , ,, [PU: Grin-Verlag, München]

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Charakteristika der HipHop-Sprache in Raptexten
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Charakteristika der HipHop-Sprache in Raptexten - gebrauchtes Buch

2008, ISBN: 9783640382026

ID: 3ece08e00bf3fead9c344635fe79f164

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,3, Georg-August-Universität Göttingen, Sprache: Deutsch, Abstract: Voll fett, Mama!, kommentiert ein Junge in lässig-sportlichem HipHop-Outfit daszubereitete Mittagessen seiner Mutter. Mama sagt, das ist gar nicht fett!, wettert die kleineSchwester.Das Konzept, auf dem dieser Werbespot beruht, ist das Spiel mit der Sprache, genaugenommen mit der Jugendsprache, die das Thema dieser Arbeit darstellt. Doch bereits derWerbespot Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,3, Georg-August-Universität Göttingen, Sprache: Deutsch, Abstract: Voll fett, Mama!, kommentiert ein Junge in lässig-sportlichem HipHop-Outfit daszubereitete Mittagessen seiner Mutter. Mama sagt, das ist gar nicht fett!, wettert die kleineSchwester.Das Konzept, auf dem dieser Werbespot beruht, ist das Spiel mit der Sprache, genaugenommen mit der Jugendsprache, die das Thema dieser Arbeit darstellt. Doch bereits derWerbespot zeigt, dass nicht von einer homogenen Jugendkultur gesprochen werden kann,sondern diese von verschiedenen Untergruppierungen geprägt ist. Der Junge aus demWerbespot fühlt sich einer bestimmten Subkultur zugehörig. Sein Auftritt (der mitrhythmischen HipHop-Beats unterlegt ist), seine Kleidung (die aus scheinbar zu großenSporthemden und Hosen, einer umgedrehten Baseballkappe und vielen Goldketten besteht)und das Vokabular (in diesem Fall das Adjektiv fett) deuten auf seine Zugehörigkeit zurHipHop-Subkultur hin. Diese Darstellung spiegelt die in der aktuellen Jugendsprachforschungaufgestellte These wider, dass es nicht die Jugend als homogene Gruppe und damit auch keineeinheitliche Jugendsprache gibt.1 Vielmehr existieren so viele Jugendsprachen wie esSubkulturen gibt. Ausgehend von dieser These scheint es sinnvoll, jugendsprachlichePhänomene über die soziale Kategorie der Gruppe zu untersuchen.Die Arbeit gliedert sich folgendermaßen: Zunächst wird in zwei Kapiteln ein kurzer Abrissüber die Geschichte der HipHop-Kultur in Amerika und Deutschland sowie eine Darstellungder Gesetze des HipHop gegeben.In einem weiteren Abschnitt wird ein Überblick über die Jugendsprachforschung imAllgemeinen gegeben sowie das methodisches Vorgehen beschrieben. Dabei wird dieAuswahl des Textkorpus` begründet und das analytische Vorgehen beschrieben. Den drittenAbschnitt und damit auch den Schwerpunkt der Arbeit, [PU: Grin-Verlag, München]

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Charakteristika Der Hiphop-Sprache in Raptexten - Anna-Maria Brinkop
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Anna-Maria Brinkop:
Charakteristika Der Hiphop-Sprache in Raptexten - Taschenbuch

2008

ISBN: 9783640382026

ID: 597766764

Grin Verlag. Paperback. New. Paperback. 180 pages. Dimensions: 8.3in. x 5.8in. x 0.6in.Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1, 3, Georg-August-Universitt Gttingen, Sprache: Deutsch, Abstract: Voll fett, Mama!, kommentiert ein Junge in lssig-sportlichem HipHop-Outfit das zubereitete Mittagessen seiner Mutter. Mama sagt, das ist gar nicht fett!, wettert die kleine Schwester. Das Konzept, auf dem dieser Werbespot beruht, ist das Spiel mit der Sprache, genau genommen mit der Jugendsprache, die das Thema dieser Arbeit darstellt. Doch bereits der Werbespot zeigt, dass nicht von einer homogenen Jugendkultur gesprochen werden kann, sondern diese von verschiedenen Untergruppierungen geprgt ist. Der Junge aus dem Werbespot fhlt sich einer bestimmten Subkultur zugehrig. Sein Auftritt (der mit rhythmischen HipHop-Beats unterlegt ist), seine Kleidung (die aus scheinbar zu groen Sporthemden und Hosen, einer umgedrehten Baseballkappe und vielen Goldketten besteht) und das Vokabular (in diesem Fall das Adjektiv fett) deuten auf seine Zugehrigkeit zur HipHop-Subkultur hin. Diese Darstellung spiegelt die in der aktuellen Jugendsprachforschung aufgestellte These wider, dass es nicht die Jugend als homogene Gruppe und damit auch keine einheitliche Jugendsprache gibt. 1 Vielmehr existieren so viele Jugendsprachen wie es Subkulturen gibt. Ausgehend von dieser These scheint es sinnvoll, jugendsprachliche Phnomene ber die soziale Kategorie der Gruppe zu untersuchen. Die Arbeit gliedert sich folgendermaen: Zunchst wird in zwei Kapiteln ein kurzer Abriss ber die Geschichte der HipHop-Kultur in Amerika und Deutschland sowie eine Darstellung der Gesetze des HipHop gegeben. In einem weiteren Abschnitt wird ein berblick ber die Jugendsprachforschung im Allgemeinen gegeben sowie das methodisches Vorgehen beschrieben. Dabei wird die Auswahl des Textkorpus begrndet und das analytische Vorgehen beschrieben. Den dritten Abschnitt und damit auch den Schwerpunkt der Arbeit bildet die linguistische Analyse, die vornehmlich d This item ships from multiple locations. Your book may arrive from Roseburg,OR, La Vergne,TN., Grin Verlag

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2008, ISBN: 9783640382026

ID: 2fb7d579e8189ad4a8502b58fe012791

Charakteristika der HipHop-Sprache in Raptexten Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,3, Georg-August-Universität Göttingen, Sprache: Deutsch, Abstract: "Voll fett, Mama!", kommentiert ein Junge in lässig-sportlichem HipHop-Outfit das zubereitete Mittagessen seiner Mutter. "Mama sagt, das ist gar nicht fett!", wettert die kleine Schwester. Das Konzept, auf dem dieser Werbespot beruht, ist das Spiel mit der Sprache, genau genommen mit der Jugendsprache, die das Thema dieser Arbeit darstellt. Doch bereits der Werbespot zeigt, dass nicht von einer homogenen Jugendkultur gesprochen werden kann, sondern diese von verschiedenen Untergruppierungen geprägt ist. Der Junge aus dem Werbespot fühlt sich einer bestimmten Subkultur zugehörig. Sein Auftritt (der mit rhythmischen HipHop-Beats unterlegt ist), seine Kleidung (die aus scheinbar zu großen Sporthemden und Hosen, einer umgedrehten Baseballkappe und vielen Goldketten besteht) und das Vokabular (in diesem Fall das Adjektiv "fett") deuten auf seine Zugehörigkeit zur HipHop-Subkultur hin. Diese Darstellung spiegelt die in der aktuellen Jugendsprachforschung aufgestellte These wider, dass es nicht die Jugend als homogene Gruppe und damit auch keine einheitliche Jugendsprache gibt.1 Vielmehr existieren so viele Jugendsprachen wie es Subkulturen gibt. Ausgehend von dieser These scheint es sinnvoll, jugendsprachliche Phänomene über die soziale Kategorie der Gruppe zu untersuchen. Die Arbeit gliedert sich folgendermaßen: Zunächst wird in zwei Kapiteln ein kurzer Abriss über die Geschichte der HipHop-Kultur in Amerika und Deutschland sowie eine Darstellung der "Gesetze" des HipHop gegeben. In einem weiteren Abschnitt wird ein Überblick über die Jugendsprachforschung im Allgemeinen gegeben sowie das methodisches Vorgehen beschrieben. Dabei wird die Auswahl des Textkorpus` begründet und das analytische Vorgehen beschrieben. Den dritten Abschnitt und damit auch den Schwerpunkt der Arbeit Bücher / Fachbücher / Sprach- & Literaturwissenschaft / Germanistik 978-3-640-38202-6, GRIN

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2008, ISBN: 9783640382026

ID: 15035593

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,3, Georg-August-Universität Göttingen, Sprache: Deutsch, Abstract: ´´Voll fett, Mama!´´, kommentiert ein Junge in lässig-sportlichem HipHop-Outfit das zubereitete Mittagessen seiner Mutter. ´´Mama sagt, das ist gar nicht fett!´´, wettert die kleine Schwester. Das Konzept, auf dem dieser Werbespot beruht, ist das Spiel mit der Sprache, genau genommen mit der Jugendsprache, die das Thema dieser Arbeit darstellt. Doch bereits der Werbespot zeigt, dass nicht von einer homogenen Jugendkultur gesprochen werden kann, sondern diese von verschiedenen Untergruppierungen geprägt ist. Der Junge aus dem Werbespot fühlt sich einer bestimmten Subkultur zugehörig. Sein Auftritt (der mit rhythmischen HipHop-Beats unterlegt ist), seine Kleidung (die aus scheinbar zu großen Sporthemden und Hosen, einer umgedrehten Baseballkappe und vielen Goldketten besteht) und das Vokabular (in diesem Fall das Adjektiv ´´fett´´) deuten auf seine Zugehörigkeit zur HipHop-Subkultur hin. Diese Darstellung spiegelt die in der aktuellen Jugendsprachforschung aufgestellte These wider, dass es nicht die Jugend als homogene Gruppe und damit auch keine einheitliche Jugendsprache gibt.1 Vielmehr existieren so viele Jugendsprachen wie es Subkulturen gibt. Ausgehend von dieser These scheint es sinnvoll, jugendsprachliche Phänomene über die soziale Kategorie der Gruppe zu untersuchen. Die Arbeit gliedert sich folgendermaßen: Zunächst wird in zwei Kapiteln ein kurzer Abriss über die Geschichte der HipHop-Kultur in Amerika und Deutschland sowie eine Darstellung der ´´Gesetze´´ des HipHop gegeben. In einem weiteren Abschnitt wird ein Überblick über die Jugendsprachforschung im Allgemeinen gegeben sowie das methodisches Vorgehen beschrieben. Dabei wird die Auswahl des Textkorpus` begründet und das analytische Vorgehen beschrieben. Den dritten Abschnitt und damit auch den Schwerpunkt der Arbeit Charakteristika der HipHop-Sprache in Raptexten Buch (dtsch.) Bücher>Fachbücher>Sprach- & Literaturwissenschaft>Germanistik, GRIN

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Charakteristika der HipHop-Sprache am Beispiel von Raptexten
Autor:

Brinkop, Anna-Maria

Titel:

Charakteristika der HipHop-Sprache am Beispiel von Raptexten

ISBN-Nummer:

9783640382026

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,3, Georg-August-Universität Göttingen, Sprache: Deutsch, Abstract: "Voll fett, Mama!", kommentiert ein Junge in lässig-sportlichem HipHop-Outfit daszubereitete Mittagessen seiner Mutter. "Mama sagt, das ist gar nicht fett!", wettert die kleineSchwester.Das Konzept, auf dem dieser Werbespot beruht, ist das Spiel mit der Sprache, genaugenommen mit der Jugendsprache, die das Thema dieser Arbeit darstellt. Doch bereits derWerbespot zeigt, dass nicht von einer homogenen Jugendkultur gesprochen werden kann,sondern diese von verschiedenen Untergruppierungen geprägt ist. Der Junge aus demWerbespot fühlt sich einer bestimmten Subkultur zugehörig. Sein Auftritt (der mitrhythmischen HipHop-Beats unterlegt ist), seine Kleidung (die aus scheinbar zu großenSporthemden und Hosen, einer umgedrehten Baseballkappe und vielen Goldketten besteht)und das Vokabular (in diesem Fall das Adjektiv "fett") deuten auf seine Zugehörigkeit zurHipHop-Subkultur hin. Diese Darstellung spiegelt die in der aktuellen Jugendsprachforschungaufgestellte These wider, dass es nicht die Jugend als homogene Gruppe und damit auch keineeinheitliche Jugendsprache gibt.1 Vielmehr existieren so viele Jugendsprachen wie esSubkulturen gibt. Ausgehend von dieser These scheint es sinnvoll, jugendsprachlichePhänomene über die soziale Kategorie der Gruppe zu untersuchen.Die Arbeit gliedert sich folgendermaßen: Zunächst wird in zwei Kapiteln ein kurzer Abrissüber die Geschichte der HipHop-Kultur in Amerika und Deutschland sowie eine Darstellungder "Gesetze" des HipHop gegeben.In einem weiteren Abschnitt wird ein Überblick über die Jugendsprachforschung imAllgemeinen gegeben sowie das methodisches Vorgehen beschrieben. Dabei wird dieAuswahl des Textkorpus` begründet und das analytische Vorgehen beschrieben. Den drittenAbschnitt und damit auch den Schwerpunkt der Arbeit bildet die linguistische Analyse, dievornehmlich der traditionellen Jugendsprachforschung verpflichtet ist. Dabei wurden dieaugenfälligsten Phänomene hinsichtlich ihrer sprachsystematischen Anwendung und derFunktion genauer untersucht und analysiert. Zu diesen Merkmalen zählen Anglizismen,Vulgarismen, konnotative Verschiebungen, Personenbezeichnungen und sozialeTypisierungen, Wertadjektive unWortbildung. Der vierte und letzte Abschnitt soll Aspekte des Raps aufgezeigen, die ebenfalls charakteristische Merkmale darstellen.Dazu zählen die metaphorische Ausdrucksweise und die Intertextualität in Rap-Texten.

Detailangaben zum Buch - Charakteristika der HipHop-Sprache am Beispiel von Raptexten


EAN (ISBN-13): 9783640382026
ISBN (ISBN-10): 3640382021
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2009
Herausgeber: GRIN Verlag
180 Seiten
Gewicht: 0,269 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 30.10.2009 17:09:56
Buch zuletzt gefunden am 02.12.2016 10:29:19
ISBN/EAN: 9783640382026

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-640-38202-1, 978-3-640-38202-6

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