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Sprechakttheorie nach John Langshaw Austin - Josephin Reichert
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Josephin Reichert:

Sprechakttheorie nach John Langshaw Austin - neues Buch

2009, ISBN: 9783640359974

ID: 116545607

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Anglistik - Linguistik, Note: 2,7, Universität Leipzig (Anglistik), Veranstaltung: Pragmatik, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff des Sprechaktes wurde schon immer, auch im Hinblick auf de Saussure ´´nahezu als Synonym zu Sprechen, zur parole zur Verwendung (im Gegensatz also zur Sprache, zur langue, zum System) aufgefasst und damit als sekundär bzw. peripher angesehen [...]´´1 Doch ist die Grundeinheit der Kommunikation nicht, wie allgemein angenommen das Wort oder der Satz oder das symbolische Zeichen, sondern die Produktion eben jener im Vollzug des Sprechaktes.2 In der Sprechakttheorie stellt ´´sich die grundsätzliche Frage [...] nach dem, was wir tun, wenn und indem wir sprechen, und wie wir auf diese Weise auch einen anderen dazu bringen können, etwas zu tun (das vielleicht mit Sprache gar nichts mehr zu tun hat).´´3 Denn, ´´[sowohl] Reden als auch konkretes praktisches Tun sind Handlungen [...]´´4. Somit liegt die Begründung, warum Sprechakte untersucht werden darin, dass ´´zu jeder sprachlichen Kommunikation sprachliche Akte gehören.´´5 Wenn wir also ´´davon ausgehen, dass einen Satz sagen bedeutet: eine Äußerung machen, d.h. in einer Situation und zu einem Gegenüber etwas sagen, dann müssen wir damit rechnen, dass jede Äußerung dazu bestimmt ist, eine Handlung zu vollziehen, dass Sprechende mit jeder Äußerung etwas tun .´´6 Zusammenfassend kann also festgehalten werden ´´dass Sätze natürlicher Sprachen nicht immer deskriptiv sind, dass sie nicht immer wahr oder falsch sind, sondern dass es auch ganz andere Arten von Sätzen gibt- solche, mit denen man Handlungen vollzieht.´´7 Wie man diese Äußerungen nun klassifizieren und unterscheiden kann, damit beschäftigt sich die Sprechakttheorie. Sprechakttheorie nach John Langshaw Austin Buch (dtsch.) Bücher>Fachbücher>Sprach- & Literaturwissenschaft>Anglistik & Amerikanistik, GRIN

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Sprechakttheorie nach John Langshaw Austin - neues Buch

2009, ISBN: 9783640359974

ID: 971a7deabf30e59b923e0386d8360137

Sprechakttheorie nach John Langshaw Austin Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Anglistik - Linguistik, Note: 2,7, Universität Leipzig (Anglistik), Veranstaltung: Pragmatik, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff des Sprechaktes wurde schon immer, auch im Hinblick auf de Saussure "nahezu als Synonym zu Sprechen, zur parole zur Verwendung (im Gegensatz also zur Sprache, zur langue, zum System) aufgefasst und damit als sekundär bzw. peripher angesehen [...]"1 Doch ist die Grundeinheit der Kommunikation nicht, wie allgemein angenommen das Wort oder der Satz oder das symbolische Zeichen, sondern die Produktion eben jener im Vollzug des Sprechaktes.2 In der Sprechakttheorie stellt "sich die grundsätzliche Frage [...] nach dem, was wir tun, wenn und indem wir sprechen, und wie wir auf diese Weise auch einen anderen dazu bringen können, etwas zu tun (das vielleicht mit Sprache gar nichts mehr zu tun hat)."3 Denn, "[sowohl] Reden als auch konkretes praktisches Tun sind Handlungen [...]"4. Somit liegt die Begründung, warum Sprechakte untersucht werden darin, dass "zu jeder sprachlichen Kommunikation sprachliche Akte gehören."5 Wenn wir also "davon ausgehen, dass einen Satz sagen bedeutet: eine Äußerung machen, d.h. in einer Situation und zu einem Gegenüber etwas sagen, dann müssen wir damit rechnen, dass jede Äußerung dazu bestimmt ist, eine Handlung zu vollziehen, dass Sprechende mit jeder Äußerung etwas tun ."6 Zusammenfassend kann also festgehalten werden "dass Sätze natürlicher Sprachen nicht immer deskriptiv sind, dass sie nicht immer wahr oder falsch sind, sondern dass es auch ganz andere Arten von Sätzen gibt- solche, mit denen man Handlungen vollzieht."7 Wie man diese Äußerungen nun klassifizieren und unterscheiden kann, damit beschäftigt sich die Sprechakttheorie. Bücher / Fachbücher / Sprach- & Literaturwissenschaft / Anglistik & Amerikanistik 978-3-640-35997-4, GRIN

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Sprechakttheorie nach John Langshaw Austin - neues Buch

2009

ISBN: 9783640359974

ID: 49784b07e43575cfdff09426f2e66ff8

Sprechakttheorie nach John Langshaw Austin Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Anglistik - Linguistik, Note: 2,7, Universität Leipzig (Anglistik), Veranstaltung: Pragmatik, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff des Sprechaktes wurde schon immer, auch im Hinblick auf de Saussure nahezu als Synonym zu Sprechen, zur parole zur Verwendung (im Gegensatz alsozur Sprache, zur langue, zum System) aufgefasst und damit als sekundär bzw.peripher angesehen [ ] 1 Doch ist die Grundeinheit der Kommunikation nicht, wieallgemein angenommen das Wort oder der Satz oder das symbolische Zeichen,sondern die Produktion eben jener im Vollzug des Sprechaktes.2 In derSprechakttheorie stellt sich die grundsätzliche Frage [ ] nach dem, was wir tun,wenn und indem wir sprechen, und wie wir auf diese Weise auch einen anderendazu bringen können, etwas zu tun (das vielleicht mit Sprache gar nichts mehr zu tunhat). 3 Denn, [sowohl] Reden als auch konkretes praktisches Tun sind Handlungen[ ] 4. Somit liegt die Begründung, warum Sprechakte untersucht werden darin, dass zu jeder sprachlichen Kommunikation sprachliche Akte gehören. 5 Wenn wir also davon ausgehen, dass einen Satz sagen bedeutet: eine Äusserung machen, d.h. ineiner Situation und zu einem Gegenüber etwas sagen, dann müssen wir damitrechnen, dass jede Äusserung dazu bestimmt ist, eine Handlung zu vollziehen, dassSprechende mit jeder Äusserung etwas tun . 6Zusammenfassend kann also festgehalten werden dass Sätze natürlicher Sprachennicht immer deskriptiv sind, dass sie nicht immer wahr oder falsch sind, sondern dasses auch ganz andere Arten von Sätzen gibt- solche, mit denen man Handlungenvollzieht. 7 Wie man diese Äusserungen nun klassifizieren und unterscheiden kann,damit beschäftigt sich die Sprechakttheorie. Bücher / Fachbücher / Sprach- & Literaturwissenschaft / Anglistik & Amerikanistik 978-3-640-35997-4, GRIN

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Sprechakttheorie nach John Langshaw Austin Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Anglistik - Linguistik, Note: 2,7, Universität Leipzig (Anglistik), Veranstaltung: Pragmatik, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff des Sprechaktes wurde schon immer, auch im Hinblick auf de Saussure nahezu als Synonym zu Sprechen, zur parole zur Verwendung (im Gegensatz alsozur Sprache, zur langue, zum System) aufgefasst und damit als sekundär bzw.peripher angesehen [ ] 1 Doch ist die Grundeinheit der Kommunikation nicht, wieallgemein angenommen das Wort oder der Satz oder das symbolische Zeichen,sondern die Produktion eben jener im Vollzug des Sprechaktes.2 In derSprechakttheorie stellt sich die grundsätzliche Frage [ ] nach dem, was wir tun,wenn und indem wir sprechen, und wie wir auf diese Weise auch einen anderendazu bringen können, etwas zu tun (das vielleicht mit Sprache gar nichts mehr zu tunhat). 3 Denn, [sowohl] Reden als auch konkretes praktisches Tun sind Handlungen[ ] 4. Somit liegt die Begründung, warum Sprechakte untersucht werden darin, dass zu jeder sprachlichen Kommunikation sprachliche Akte gehören. 5 Wenn wir also davon ausgehen, dass einen Satz sagen bedeutet: eine Äußerung machen, d.h. ineiner Situation und zu einem Gegenüber etwas sagen, dann müssen wir damitrechnen, dass jede Äußerung dazu bestimmt ist, eine Handlung zu vollziehen, dassSprechende mit jeder Äußerung etwas tun . 6Zusammenfassend kann also festgehalten werden dass Sätze natürlicher Sprachennicht immer deskriptiv sind, dass sie nicht immer wahr oder falsch sind, sondern dasses auch ganz andere Arten von Sätzen gibt- solche, mit denen man Handlungenvollzieht. 7 Wie man diese Äußerungen nun klassifizieren und unterscheiden kann,damit beschäftigt sich die Sprechakttheorie. Bücher / Fachbücher / Sprach- & Literaturwissenschaft / Anglistik & Amerikanistik 978-3-640-35997-4, GRIN

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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Anglistik - Linguistik, Note: 2,7, Universität Leipzig (Anglistik), Veranstaltung: Pragmatik, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff des Sprechaktes wurde schon immer, auch im Hinblick auf de Saussure nahezu als Synonym zu Sprechen, zur parole zur Verwendung (im Gegensatz alsozur Sprache, zur langue, zum System) aufgefasst und damit als sekundär bzw.peripher angesehen [ ] 1 Doch ist die Grundeinheit der Kommunikation nicht, wieallgemein angenommen das Wort oder der Satz oder das symbolische Zeichen,sondern die Produktion eben jener im Vollzug des Sprechaktes.2 In derSprechakttheorie stellt sich die grundsätzliche Frage [ ] nach dem, was wir tun,wenn und indem wir sprechen, und wie wir auf diese Weise auch einen anderendazu bringen können, etwas zu tun (das vielleicht mit Sprache gar nichts mehr zu tunhat). 3 Denn, [sowohl] Reden als auch konkretes praktisches Tun sind Handlungen[ ] 4. Somit liegt die Begründung, warum Sprechakte untersucht werden darin, dass zu jeder sprachlichen Kommunikation sprachliche Akte gehören. 5 Wenn wir also davon ausgehen, dass einen Satz sagen bedeutet: eine Äußerung machen, d.h. ineiner Situation und zu einem Gegenüber etwas sagen, dann müssen wir damitrechnen, dass jede Äußerung dazu bestimmt ist, eine Handlung zu vollziehen, dassSprechende mit jeder Äußerung etwas tun . 6Zusammenfassend kann also festgehalten werden dass Sätze natürlicher Sprachennicht immer deskriptiv sind, dass sie nicht immer wahr oder falsch sind, sondern dasses auch ganz andere Arten von Sätzen gibt- solche, mit denen man Handlungenvollzieht. 7 Wie man diese Äußerungen nun klassifizieren und unterscheiden kann,damit beschäftigt sich die Sprechakttheorie. Sprechakttheorie nach John Langshaw Austin Buch (dtsch.) Bücher>Fachbücher>Sprach- & Literaturwissenschaft>Anglistik & Amerikanistik, GRIN

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Details zum Buch
Sprechakttheorie nach John Langshaw Austin
Autor:

Reichert, Josephin

Titel:

Sprechakttheorie nach John Langshaw Austin

ISBN-Nummer:

9783640359974

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Anglistik / engl. Sprachwissenschaft, Note: 2,7, Universität Leipzig (Anglistik), Veranstaltung: Pragmatik, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff des Sprechaktes wurde schon immer, auch im Hinblick auf de Saussure"nahezu als Synonym zu Sprechen, zur parole zur Verwendung (im Gegensatz alsozur Sprache, zur langue, zum System) aufgefasst und damit als sekundär bzw.peripher angesehen [...]"1 Doch ist die Grundeinheit der Kommunikation nicht, wieallgemein angenommen das Wort oder der Satz oder das symbolische Zeichen,sondern die Produktion eben jener im Vollzug des Sprechaktes.2 In derSprechakttheorie stellt "sich die grundsätzliche Frage [...] nach dem, was wir tun,wenn und indem wir sprechen, und wie wir auf diese Weise auch einen anderendazu bringen können, etwas zu tun (das vielleicht mit Sprache gar nichts mehr zu tunhat)."3 Denn, "[sowohl] Reden als auch konkretes praktisches Tun sind Handlungen[...]"4. Somit liegt die Begründung, warum Sprechakte untersucht werden darin, dass"zu jeder sprachlichen Kommunikation sprachliche Akte gehören."5 Wenn wir also"davon ausgehen, dass einen Satz sagen bedeutet: eine Äußerung machen, d.h. ineiner Situation und zu einem Gegenüber etwas sagen, dann müssen wir damitrechnen, dass jede Äußerung dazu bestimmt ist, eine Handlung zu vollziehen, dassSprechende mit jeder Äußerung ''etwas tun''."6Zusammenfassend kann also festgehalten werden "dass Sätze natürlicher Sprachennicht immer deskriptiv sind, dass sie nicht immer wahr oder falsch sind, sondern dasses auch ganz andere Arten von Sätzen gibt- solche, mit denen man Handlungenvollzieht."7 Wie man diese Äußerungen nun klassifizieren und unterscheiden kann,damit beschäftigt sich die Sprechakttheorie.

Detailangaben zum Buch - Sprechakttheorie nach John Langshaw Austin


EAN (ISBN-13): 9783640359974
ISBN (ISBN-10): 3640359976
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2009
Herausgeber: GRIN Verlag
28 Seiten
Gewicht: 0,051 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 05.10.2009 11:42:50
Buch zuletzt gefunden am 23.10.2016 01:44:54
ISBN/EAN: 9783640359974

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-640-35997-6, 978-3-640-35997-4

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