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Hesiods Werke Und Tage - Daniel Sosna
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Daniel Sosna:

Hesiods Werke Und Tage - Taschenbuch

2009, ISBN: 9783640355051

ID: 584729989

Grin Verlag. Paperback. New. Paperback. 36 pages. Dimensions: 8.0in. x 5.5in. x 0.2in.Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frhgeschichte, Antike, Note: 1, 3, Universitt Potsdam (Historisches Institut), Veranstaltung: Staat und Staatlichkeit bei den Griechen, Sprache: Deutsch, Abstract: Hesiod, der Bauernsohn aus Askra in Botien, schrieb zur Zeit Homers neben der Theogonie ein zweites greres, jedoch im Umfang in keinem Fall mit dem der Odyssee zu vergleichendes, Gedicht: die Werke und Tage. Die setzen sich aus zwei groen Teilen zusammen und beinhalten neben einigen Mythen, Bildern und Gleichnissen ganz praktische Anweisungen, welche Bedingungen etwa fr eine ertragreiche Feldarbeit erfllt werden sollten. Darber hinaus knnen sie auch als Anklageschrift gegen Hesiods Bruder Perses gelesen werden. Eine eindeutige und abschlieende Interpretation der gestaltet sich aufgrund der Vielzahl von verschiedenen Breichen, die das Werk anspricht, auch als auergewhnlich schwierig. Des Weiteren scheint der erste Teil von Hesiods Gedicht () nicht so recht zum zweiten (den ) zu passen. Folglich ist dieses Opus in der Literatur bereits in vielerlei Hinsicht interpretiert und analysiert worden. Fr die vorliegende Eruierung ist vor allem der erste Teil der (Vers 1-381) von Interesse. Es soll bei der Untersuchung dieser Verse der Frage nachgegangen werden, inwieweit Hesiods Forderung, das Recht zu achten und einen redlichen Lebensstil zu verfolgen, ein (implizites) Postulat darstellt, in einer Polis das Recht zu kodifizieren. Auf den ersten Blick erscheint die Fragestellung leicht beantwortbar, (1) da solch ein Postulat in dem sonst sehr detailreichen Text nirgends aufgestellt wird. (2) Andererseits ist dies vielleicht auch gar nicht erforderlich, da es sich - wie noch zu zeigen sein wird - notwendigerweise aus der Argumentation Hesiods ergibt. Das Ziel dieser Arbeit besteht also darin, diese beiden Gedanken (1 und 2) sowie die dafr wesentlichen Textstellen zu errtern, um schlussendlich durch This item ships from multiple locations. Your book may arrive from Roseburg,OR, La Vergne,TN., Grin Verlag

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Hesiods Werke und Tage - neues Buch

2009, ISBN: 9783640355051

ID: 691006509

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,3, Universität Potsdam (Historisches Institut), Veranstaltung: Staat und Staatlichkeit bei den Griechen, Sprache: Deutsch, Abstract: Hesiod, der Bauernsohn aus Askra in Böotien, schrieb zur Zeit Homers neben der Theogonie ein zweites grösseres, jedoch im Umfang in keinem Fall mit dem der Odyssee zu vergleichendes, Gedicht: die Werke und Tage. Die ¿¿¿a setzen sich aus zwei grossen Teilen zusammen und beinhalten neben einigen Mythen, Bildern und Gleichnissen ganz praktische Anweisungen, welche Bedingungen etwa für eine ertragreiche Feldarbeit erfüllt werden sollten. Darüber hinaus können sie auch als Anklageschrift gegen Hesiods Bruder Perses gelesen werden. Eine eindeutige und abschliessende Interpretation der ¿¿¿a gestaltet sich aufgrund der Vielzahl von verschiedenen Breichen, die das Werk anspricht, auch als aussergewöhnlich schwierig. Des Weiteren scheint der erste Teil von Hesiods Gedicht (¿¿¿a) nicht so recht zum zweiten (den ¿µ¿¿a¿) zu passen. Folglich ist dieses Opus in der Literatur bereits in vielerlei Hinsicht interpretiert und analysiert worden. Für die vorliegende Eruierung ist vor allem der erste Teil der ¿¿¿a (Vers 1-381) von Interesse. Es soll bei der Untersuchung dieser Verse der Frage nachgegangen werden, inwieweit Hesiods Forderung, das Recht zu achten und einen redlichen Lebensstil zu verfolgen, ein (implizites) Postulat darstellt, in einer Polis das Recht zu kodifizieren. Auf den ersten Blick erscheint die Fragestellung leicht beantwortbar, (1) da solch ein Postulat in dem sonst sehr detailreichen Text nirgends aufgestellt wird. (2) Andererseits ist dies vielleicht auch gar nicht erforderlich, da es sich - wie noch zu zeigen sein wird - notwendigerweise aus der Argumentation Hesiods ergibt. Das Ziel dieser Arbeit besteht also darin, diese beiden Gedanken (1 und 2) sowie die dafür wesentlich Ein Ruf nach einer Kodifizierung des Rechts? Bücher > Sachbücher > Politik & Geschichte > Nach Epochen > Vor- & Frühgeschichte Geheftet 25.06.2009, GRIN, .200

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2009

ISBN: 9783640355051

ID: d8df289d4ac1478fc7953c7d596314a9

Ein Ruf nach einer Kodifizierung des Rechts? Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,3, Universität Potsdam (Historisches Institut), Veranstaltung: Staat und Staatlichkeit bei den Griechen, Sprache: Deutsch, Abstract: Hesiod, der Bauernsohn aus Askra in Böotien, schrieb zur Zeit Homers neben der Theogonie ein zweites größeres, jedoch im Umfang in keinem Fall mit dem der Odyssee zu vergleichendes, Gedicht: die Werke und Tage. Die ¿¿¿a setzen sich aus zwei großen Teilen zusammen und beinhalten neben einigen Mythen, Bildern und Gleichnissen ganz praktische Anweisungen, welche Bedingungen etwa für eine ertragreiche Feldarbeit erfüllt werden sollten. Darüber hinaus können sie auch als Anklageschrift gegen Hesiods Bruder Perses gelesen werden. Eine eindeutige und abschließende Interpretation der ¿¿¿a gestaltet sich aufgrund der Vielzahl von verschiedenen Breichen, die das Werk anspricht, auch als außergewöhnlich schwierig. Des Weiteren scheint der erste Teil von Hesiods Gedicht (¿¿¿a) nicht so recht zum zweiten (den ¿µ¿¿a¿) zu passen. Folglich ist dieses Opus in der Literatur bereits in vielerlei Hinsicht interpretiert und analysiert worden. Für die vorliegende Eruierung ist vor allem der erste Teil der ¿¿¿a (Vers 1-381) von Interesse. Es soll bei der Untersuchung dieser Verse der Frage nachgegangen werden, inwieweit Hesiods Forderung, das Recht zu achten und einen redlichen Lebensstil zu verfolgen, ein (implizites) Postulat darstellt, in einer Polis das Recht zu kodifizieren. Auf den ersten Blick erscheint die Fragestellung leicht beantwortbar, (1) da solch ein Postulat in dem sonst sehr detailreichen Text nirgends aufgestellt wird. (2) Andererseits ist dies vielleicht auch gar nicht erforderlich, da es sich - wie noch zu zeigen sein wird - notwendigerweise aus der Argumentation Hesiods ergibt. Das Ziel dieser Arbeit besteht also darin, diese beiden Gedanken (1 und 2) sowie die dafür wesentlich Bücher / Sachbücher / Politik & Geschichte / Nach Epochen / Vor- & Frühgeschichte 978-3-640-35505-1, GRIN

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2009, ISBN: 9783640355051

ID: 116545766

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,3, Universität Potsdam (Historisches Institut), Veranstaltung: Staat und Staatlichkeit bei den Griechen, Sprache: Deutsch, Abstract: Hesiod, der Bauernsohn aus Askra in Böotien, schrieb zur Zeit Homers neben der Theogonie ein zweites größeres, jedoch im Umfang in keinem Fall mit dem der Odyssee zu vergleichendes, Gedicht: die Werke und Tage. Die ¿¿¿a setzen sich aus zwei großen Teilen zusammen und beinhalten neben einigen Mythen, Bildern und Gleichnissen ganz praktische Anweisungen, welche Bedingungen etwa für eine ertragreiche Feldarbeit erfüllt werden sollten. Darüber hinaus können sie auch als Anklageschrift gegen Hesiods Bruder Perses gelesen werden. Eine eindeutige und abschließende Interpretation der ¿¿¿a gestaltet sich aufgrund der Vielzahl von verschiedenen Breichen, die das Werk anspricht, auch als außergewöhnlich schwierig. Des Weiteren scheint der erste Teil von Hesiods Gedicht (¿¿¿a) nicht so recht zum zweiten (den ¿µ¿¿a¿) zu passen. Folglich ist dieses Opus in der Literatur bereits in vielerlei Hinsicht interpretiert und analysiert worden. Für die vorliegende Eruierung ist vor allem der erste Teil der ¿¿¿a (Vers 1-381) von Interesse. Es soll bei der Untersuchung dieser Verse der Frage nachgegangen werden, inwieweit Hesiods Forderung, das Recht zu achten und einen redlichen Lebensstil zu verfolgen, ein (implizites) Postulat darstellt, in einer Polis das Recht zu kodifizieren. Auf den ersten Blick erscheint die Fragestellung leicht beantwortbar, (1) da solch ein Postulat in dem sonst sehr detailreichen Text nirgends aufgestellt wird. (2) Andererseits ist dies vielleicht auch gar nicht erforderlich, da es sich - wie noch zu zeigen sein wird - notwendigerweise aus der Argumentation Hesiods ergibt. Das Ziel dieser Arbeit besteht also darin, diese beiden Gedanken (1 und 2) sowie die dafür wesentlich Ein Ruf nach einer Kodifizierung des Rechts? Buch (dtsch.) Bücher>Sachbücher>Politik & Geschichte>Nach Epochen>Vor- & Frühgeschichte, GRIN

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2009, ISBN: 3640355059

Paperback, [EAN: 9783640355051], GRIN Verlag, GRIN Verlag, Book, [PU: GRIN Verlag], 2009-06-25, GRIN Verlag, Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Fruhgeschichte, Antike,...., 271242, Egypt, 271237, Ancient History & Civilisation, 65, History, 1025612, Subjects, 266239, Books, 271353, Early British & Roman Britain, 271343, Britain & Ireland, 65, History, 1025612, Subjects, 266239, Books, 271489, Pre-500, 271480, Europe, 65, History, 1025612, Subjects, 266239, Books, 771998, Pre-500, 771718, World History, 65, History, 1025612, Subjects, 266239, Books

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Hesiods Werke Und Tage: Ein Ruf nach einer Kodifizierung des Rechts?
Autor:

Sosna, Daniel

Titel:

Hesiods Werke Und Tage: Ein Ruf nach einer Kodifizierung des Rechts?

ISBN-Nummer:

9783640355051

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte - Frühgeschichte, Antike, einseitig bedruckt, Note: 1,3, Universität Potsdam (Historisches Institut), Veranstaltung: Staat und Staatlichkeit bei den Griechen, Sprache: Deutsch, Abstract: Hesiod, der Bauernsohn aus Askra in Böotien, schrieb zur Zeit Homers neben der Theogonie ein zweites größeres, jedoch im Umfang in keinem Fall mit dem der Odyssee zu vergleichendes, Gedicht: die Werke und Tage. Die a setzen sich aus zwei großen Teilen zusammen und beinhalten neben einigen Mythen, Bildern und Gleichnissen ganz praktische Anweisungen, welche Bedingungen etwa für eine ertragreiche Feldarbeit erfüllt werden sollten. Darüber hinaus können sie auch als Anklageschrift gegen Hesiods Bruder Perses gelesen werden. Eine eindeutige und abschließende Interpretation der a gestaltet sich aufgrund der Vielzahl von verschiedenen Breichen, die das Werk anspricht, auch als außergewöhnlich schwierig. Des Weiteren scheint der erste Teil von Hesiods Gedicht (a) nicht so recht zum zweiten (den µa) zu passen. Folglich ist dieses Opus in der Literatur bereits in vielerlei Hinsicht interpretiert und analysiert worden. Für die vorliegende Eruierung ist vor allem der erste Teil der a (Vers 1-381) von Interesse. Es soll bei der Untersuchung dieser Verse der Frage nachgegangen werden, inwieweit Hesiods Forderung, das Recht zu achten und einen redlichen Lebensstil zu verfolgen, ein (implizites) Postulat darstellt, in einer Polis das Recht zu kodifizieren. Auf den ersten Blick erscheint die Fragestellung leicht beantwortbar, (1) da solch ein Postulat in dem sonst sehr detailreichen Text nirgends aufgestellt wird. (2) Andererseits ist dies vielleicht auch gar nicht erforderlich, da es sich - wie noch zu zeigen sein wird - notwendigerweise aus der Argumentation Hesiods ergibt. Das Ziel dieser Arbeit besteht also darin, diese beiden Gedanken (1 und 2) sowie die dafür wesentlichen Textstellen zu erörtern, um schlussendlich durch Abwägen zu einer Aussage über die jeweilige Wahrscheinlichkeit zu gelangen - Wahrscheinlichkeit deshalb, weil der Text wohl eine definitive Antwort nicht erlaubt und viel der individuellen Interpretation überlassen bleiben wird.Der Aufbau der Beweisführung dieser Arbeit vollzieht sich wie folgt: Um überhaupt einen Zugang zu Hesiods Denken und Argumentation zu bekommen, werden nacheinander seine Theorie der Weltzeitalter, das Gleichnis des Habichts und der Nachtigall sowie das Bild der zwei Städte vorgestellt. Diese dienen als Grundlage, um sich anschließend eingehend mit der von Hesiod so vehement geforderten d auseinandersetzen zu können. [...]

Detailangaben zum Buch - Hesiods Werke Und Tage: Ein Ruf nach einer Kodifizierung des Rechts?


EAN (ISBN-13): 9783640355051
ISBN (ISBN-10): 3640355059
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2009
Herausgeber: GRIN Verlag
36 Seiten
Gewicht: 0,065 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 28.07.2009 22:29:38
Buch zuletzt gefunden am 03.10.2016 19:14:38
ISBN/EAN: 9783640355051

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-640-35505-9, 978-3-640-35505-1

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